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Neues aus Forschung

Hat der Wohnort einen Einfluss auf das Diabetes Risiko?

Bei Kindern aus ländlichen Gegenden zeigt sich ein höheres Risiko an Diabetes Typ1 zu erkranken, als bei Kindern aus der Stadt. Dies wurde nun von einem Forscherteam in NRW anhand der Daten aus dem Diabetes Register festgestellt. Insgesamt wurden über 6000 Kinder und Jugendliche unter 20 Jahre über einen Manifestationszeitraum von 2007 bis 2014 erfasst.

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Insulinversorgung aus dem Auge. Klinische Studie wurde bewilligt

Forschers des Bascom Palmer Eye Instituts in Miami haben herausgefunden, daß Immunzellen im Auge weniger aktiv sind. Deshalb möchten Sie in einer Studie nun 10 Diabetespatienten insulinproduzierende Betazellen ins Auge spritzen. Im Tierversuch mit Affen funktioniert diese Methode bereits und der Insulinbedarf der Tiere konnte so um mehr als die Hälft veringert werden, wie das Schweizer Tagblatt schreibt.

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Etablierte Früherkennungsstudie zu Typ-1-Diabetes testet nun Tausende Kinder auch auf Antikörper gegen SARS-CoV-2

Flächendeckende Antikörpertests gegen das neue Coronavirus SARS-CoV-2 könnten dabei helfen, realistische Werte über die Infektionshäufigkeit mit dem Erreger zu erhalten. Forschende der etablierten Screening-Studie „Fr1da plus“, die Kinder in Bayern auf ein Frühstadium von Typ-1-Diabetes testen, beziehen diese Test nun direkt in ihre Untersuchungen mit ein. Gemeinsam mit einem bestehenden Netzwerk aus rund 600 Kinder-und Jugendärztinnen und -ärzten und unter der Leitung des Helmholtz Zentrums München könnten sie bis zu 65.000 Blutproben aus der Fr1da-plus-Studie nun auch auf das Vorhandensein von Antikörpern gegen SARS-CoV-2 testen.

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Neue Beta Zellen aus Stammzellen erzeugen

Dieses Ziel verfolgt eine Forschergruppe am Helmholtz Zentrum in München.  Dabei wurden Stammzellkulturen mit hochspezialisierten Vorläuferzellen des Pankreas angereichert um einen höheren Erfolg bei der Ausbildung funktionierender Betazellen mit besserer Glukoseregulation und Insulinproduktion zu erzielen. Dies ist ein wichtiger Schritt in Richtung einer Betazellersatztherapie für Patienten mit Typ 1 Diabetes.

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Lebende Insulinfabriken im Tierversuch getestet

Forscher des Massachusetts Institute of Technology bremsen körpereigene Abwehr gezielt aus

Implantierte lebende Fabriken, die Insulin produzieren, sollen das Leben von Diabetes-Patienten erleichtern. Sie bestehen aus Langerhansschen Inseln von Spendern und stecken in einer Hülle mit genau bemessenen Poren. Diese lassen Sauerstoff und Nährstoffe passieren, sind für die körpereigene Abwehr jedoch unüberwindlich - Killerzellen können die Inselzellen nicht erreichen. Mit einem neuen Verfahren wollen Forscher des Massachusetts Institute of Technology (MIT) http://mit.edu nun Patienten die regelmäßige Einnahme von Medikamenten ersparen.

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Dia­be­tes Typ 1 zu­künf­tig ver­hin­dern - Halbzeit für die weltweit größte Präventionsstudie für Typ-1-Diabetes bei Babys

Baby Holly aus dem südschwedischen Svedala ist der 520. Teilnehmer an der Typ-1-Diabetes-Präventionsstudie POInT. Damit hat eine der größten Typ-1-Diabetes-Forschungskooperationen Europas einen bedeutenden Meilenstein erreicht.

Mit Baby Holly hat die internationale Plattform GPPAD (“The Global Platform for the Prevention of Autoimmune Diabetes”) die Hälfte der für Europa anvisierten 1040 Probandinnen und Probanden in die Studie eingeschlossen. Hollys Vater Markus leidet selber an Typ 1 Diabetes. Mutter Jinni ist froh um die Teilnahmemöglichkeit für ihre Tochter. „Wir sind nicht wirklich besorgt, aber beruhigt, dass hier Hollys Gesundheit im Auge behalten wird“, sagt Jinni.

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