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Neues aus Forschung

100.000 Babys auf erhöhtes Typ-1-Diabetes-Risiko untersucht

Die internationale Plattform GPPAD („Globale Plattform zur Prävention des Autoimmunen Diabetes“) hat länderübergreifend 100.000 Neugeborene auf ein erhöhtes genetisches Risiko für Typ-1-Diabetes getestet. Damit hat das Forschungsnetzwerk einen ersten Meilenstein erreicht. Bis zum Jahr 2022 sollen europaweit 330.000 Neugeborene das Screening durchlaufen.

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Tattoos zur Gewebezuckerkontrolle?

Chemische Sensoren, die auf die Veränderung von Gesundheitsmarkern mit einer Farbänderung reagieren, können wie Farbpigmente beim Tätowieren in die Haut eingebracht werden. Eine Erhöhung des Gewebezuckerspiegels und andere Parameter könnten so direkt auf der Haut abgelesen werden. Dies berichtet ein Team deutscher Chemikerinnen und Chemiker im Fachjournal ‚Angewandte Chemie’.

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Smarte Insuline - Revolution im Anmarsch?

Smarte Insuline haben vielleicht tatsächlich das Potenzial, die Diabetes-Therapie zu revolutionieren. In seinem Video gibt Basti einen kurzen Abriss über die Entwicklung der Insuline in den letzten Jahrzehnten und berichtet über das spannende Thema glukoseabhängige Insuline.

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Senkt eine Impfung gegen Rotaviren bei Kindern das Risiko für Typ-1-Diabetes?

Der Zusammenhang zwischen Virusinfektionen und einer Diabetes Typ 1-Erkrankung wird schon seit Längerem erforscht. Heute möchte ich Ihnen zwei neuere Studien vorstellen, die untersucht haben, ob eine Impfung gegen Rotaviren möglicherweise von einem Typ-1-Diabetes schützt. Wir danken unserem Experten Prof. Dr. Baptist Gallwitz für den Hinweis auf die Studien.

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Früherkennung von Typ-1-Diabetes jetzt für noch mehr Kinder in Bayern möglich

Neues Studienzentrum für kleine Forschungshelden eröffnet 

Das Institut für Diabetesforschung am Helmholtz Zentrum München und das Klinikum rechts der Isar der TU München haben gestern gemeinsam mit der Bayerischen Staatsministerin für Gesundheit und Pflege Melanie Huml sowie zahlreichen Studienfamilien feierlich das neue Studienzentrum in der Heidemannstraße in München eröffnet.

Das Thema Screening stand im Vordergrund der gestrigen Eröffnung des neuen Studienzentrums des Instituts für Diabetesforschung am Helmholtz Zentrum München. Denn neben der Freder1k-Studie, die bislang 70.000 Neugeborene auf ein erhöhtes genetisches Typ-1-Diabetes-Risiko untersucht hat, und der Fr1da-Studie, an der bis heute über 91.000 Kinder zwischen 2 und 5 Jahren auf Typ-1-Diabetes im Frühstadium getestet wurden, wird es ab dem 1. April 2019 auch Fr1da Plus geben. Dadurch werden künftig auch Kinder zwischen 9 und 10 Jahren in Bayern in den Autoantikörper-Check von Fr1da eingeschlossen, wodurch noch mehr Kinder von dieser wichtigen Früherkennung profitieren. Insgesamt sollen über 300.000 Kinder im Rahmen von Fr1da untersucht werden.

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Studienprogramm zur Früherkennung und Vorbeugung von Typ-1-Diabetes.

Deutschland leben etwa 32.000 Kinder und Jugendliche mit der Diagnose Typ-1-Diabetes. Die Autoimmunerkrankung ist die häufigste Stoffwechselerkrankung im Kindesalter – und die Zahlen steigen stetig. Mittlerweile lässt sich ein erhöhtes Risiko für Typ-1-Diabetes bereits bei Neugeborenen ermitteln. Im Rahmen von klinischen Studien testen Wissenschaftler derzeit verschiedene Ansätze, um den Ausbruch der Autoimmunerkrankung zu verzögern oder ganz zu verhindern. Lesen Sie im aktuellen Monatsschwerpunkt des Helmholz Zentrums München mehr über das Studienprogramm zur Früherkennung und Vorbeugung von Typ-1-Diabetes.

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