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BZ Messung

Kritik an langen Genehmigungs­verfahren für innovative Diabetes­technologien

Berlin – Die Krankenkassen sollten innovative Technologien zur Diabetestherapie rascher bewilligen. Das fordert die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG). Insbesondere geht es ihr dabei um Systeme zur kontinuierlichen Glukosemessung (CGM) wie Glukosesensoren, die Patienten zur Blutzuckerbestimmung am Arm oder Bauch platzieren, sowie um Insu­lin­­pumpen.

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Studie: Immer mehr Diabetespatienten nutzen Diabetes-Technologien

DDGDDG kritisiert lange Genehmigungsverfahren für CGM-Systeme

Berlin – Eine aktuelle Studie zeigt: Immer mehr Menschen mit Diabetes Typ 1 nutzen eine Insulinpumpe. Insbesondere bei Kindern unter 15 Jahren ist sie inzwischen eine Standardtherapie. Auch Systeme zur kontinuierlichen Glukosemessung (CGM), wie Glukosesensoren, die Patienten zur Blutzuckerbestimmung am Arm oder Bauch platzieren, haben eine breite Akzeptanz gefunden. Diese Technologien haben dazu beigetragen, die Therapie zu verbessern und Komplikationen – wie schwere Unterzuckerungen – zu reduzieren. Die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) fordert raschere Bewilligungsverfahren der Kostenträger für Insulinpumpen und CGM.

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Gesetzliche Krankenkassen zahlen CGM-Systeme

diabetesdeKostenübernahme technologischer Hilfsmittel beim Diabetes mellitus:
Gesetzliche Krankenkassen zahlen CGM-Systeme – Privatversicherte sind mitunter im Nachteil

Berlin, den 16. September 2019 – In den letzten Jahrzehnten haben fortschrittliche Entwicklungen in der Diabetestechnologie entscheidend zur Verbesserung der Stoffwechseleinstellung und Lebensqualität von Menschen mit Diabetes Typ 1 und Typ 2 beigetragen: Zur modernen Diabetestherapie zählt auch das kontinuierliche Glukosemonitoring, kurz CGM genannt. Seit 2016 sind „rtCGM“-Systeme Leistung der gesetzlichen Krankenkassen. Im Juli 2019 wurde das „iscCGM“-System Freestyle libre 2 zusätzlich ins Hilfsmittelverzeichnis aufgenommen. In den Hilfsmittelkatalogen privater Krankenkassen hingegen sind CGM-Systeme nach wie vor noch nicht flächendeckend enthalten, so dass privat versicherte Menschen mit Diabetes Typ 1 oder Typ 2 sie mitunter trotz dringender ärztlicher Empfehlung nicht bewilligt bekommen. diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe appelliert an private Krankenversicherungen, Betroffene gegenüber gesetzlich Versicherten nicht zu benachteiligen und ihre Leistungsverzeichnisse entsprechend zu ergänzen.

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Glucagon-Nasenspray in den USA zugelassen

diabetesdeAm 24. Juli 2019 hat die amerikanische Nahrungs- und Arzneimittelbehörde FDA Glucagon-Nasenspray als Einzeldosis ab dem Alter von 4 Jahren zugelassen.

Das Hormon Glucagon ist ein Gegenspieler des Insulins. Es wird in die Blutbahn abgegeben bei zu niedrigen Blutzuckerspiegeln und bewirkt eine Freisetzung von Glucosevorräten in der Leber, so dass der Bluzucker wieder steigt.

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Traum in der Diabetologie wird langsam Realität

Kommentar zum künstlichen Pankreas - Hoffnung auf Innovationen

Viele Diabetiker bauen sich ihren künstlichen Pankreas selber. Die Masse hofft darauf, dass kommerzielle Geräte bald eingeführt werden.

Vor allem Kinder und Jugendliche mit Typ-1-Diabetes brauchen dringend neue wirksamere Therapien.

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Flash Glucose-Monitoring (Freestyle libre): Wie ist der aktuelle Stand zur Erstattung?

diabetesdeAm  24. Juli 2019 wurde das „Free Style Libre 2“ (FGM = Flash Glucose-Monitoring) in das Hilfsmittelverzeichnis der gesetzlichen Krankenversicherungen aufgenommen. Der Unterschied zwischen dem Freestyle libre System und dem Freestyle libre 2-System ist, dass es eine potentielle Alarmfunktion bietet. Damit ist das Freestyle libre 2 System nun verschreibungspflichtig und jeder Patient, der die medizinischen Voraussetzungen erfüllt, hat ein Anrecht auf Erstattung seitens seiner gesetzlichen Krankenkasse. Bei privaten Krankenkassen richtig sich dies immer nach dem bestehenden Vertragsinhalt, sodass hier nicht selten Menschen mit Diabetes gegenüber gesetzlich versicherten Menschen mit Diabetes benachteiligt werden.

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Typ-1-Diabetes: Diabetestherapie Marke Eigenbau

Die automatisierte Insulinabgabe einem anspruchsvollen technischen System anzuvertrauen, das Laien sich im Do-it-yourself-Verfahren zusammenbasteln, mag abenteuerlich klingen. Aber unter Patienten mit Typ-1-Diabetes boomt das „Loopen“. Es funktioniert sogar besser als ein kommerzielles Gerät, das in den USA zugelassen wurde.

Auf der Homepage von diabetes-kids.de hieß es unlängst in einem Elternblogbeitrag: „Wir wollen nicht mehr warten, bis die Medizinprodukteindustrie endlich ihre Hausaufgaben macht und offene, miteinander kommunizierende Systeme auf den Markt bringt.“ 

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Blutzuckermessung mit Laser-basierter Technologie

diamontch baseDiaMonTech’s erstes Produkt „DMT Base“ erhält CE-Zertifizierung zur nicht-invasiven Blutzuckermessung mit Laser-basierter Technologie

Berlin, 22. August 2019 - Die DiaMonTech GmbH, ein junges Medizintechnikunternehmen, hat die CE-Zertifizierung für ihr erstes Medizinprodukt „DMT Base“ erhalten. Das Gerät ermöglicht die nicht-invasive Blutzuckermessung mittels einer laser-basierten Technologie. Die Zertifizierung bestätigt, dass die patentierte Technologie die hohen Sicherheits- und Leistungsstandards für Medizinprodukte erfüllt, die für eine Marktzulassung erforderlich sind. Die Kennzeichnung gilt für alle Länder der Europäischen Union.

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