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Typ-2 Diabetes

KiGGS-Studie: DDG fordert gesundheitspolitische Maßnahmen Gesunde Ernährung darf nicht vom sozialen Status abhängen

Berlin – Mädchen und Jungen aus benachteiligten Familien sind nach wie vor sehr viel häufiger von Übergewicht und Adipositas betroffen als Gleichaltrige mit hohem sozialen Status. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie zur Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Deutschland (KiGGS), die das Robert Koch-Institut zum dritten Mal in Folge durchgeführt hat. Aus Sicht der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) ist es gesellschaftlich und gesundheitspolitisch nicht zu verantworten, dass die soziale Herkunft die Gesundheit der Heranwachsenden derart stark beeinflusst. „Die Politik darf nicht dabei zusehen, dass die Chancen für ein gesundes Aufwachsen ungleich verteilt sind“, sagt DDG-Präsident Professor Dr. med. Dirk Müller-Wieland. Bevölkerungsweite Präventionsmaßnahmen seien daher dringend erforderlich.

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Diabetes Typ 2 bereits im Kindesalter mit guten Essgewohnheiten vorbeugen - Gesundes Frühstück und Pausenbrot erleichtern den Schulalltag

diabetesdeBerlin – Etwa ein Drittel aller Schulkinder im Alter von 11 bis 15 Jahren in Deutschland geht jeden Morgen ohne Frühstück aus dem Haus. Das zeigen Ergebnisse der Studie zum Gesundheitsverhalten von Schulkindern (Health Behaviour in School-aged Children (HBSC) Study 2016) der Weltgesundheitsorganisation (WHO). Das Frühstück gilt jedoch als wichtigste Mahlzeit des Tages – besonders für Kinder und Jugendliche ist es ein wesentlicher Baustein für einen gesunden Start in den Tag. Sie benötigen eine ausgewogene Morgenmahlzeit für ihre körperliche und geistige Entwicklung. Darauf macht diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe anlässlich des baldigen Schuljahrbeginns in einigen Bundesländern aufmerksam. 

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Gegen Fehlernährung: Ärzte-Unterschriftenaktion startet

Der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ), die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) und die Verbraucherorganisation foodwatch rufen Ärztinnen und Ärzte auf, einen Offenen Brief an die Bundesregierung sowie an die Parteivorsitzenden für eine effektive Prävention nichtübertragbarer chronischer Krankheiten zu unterzeichnen. Die Weltgesundheitsorganisation und internationale Fachgesellschaften hätten schon lange erkannt, dass sich die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen ändern müssten, um Fehlernährung wirksam zu bekämpfen, erklärten die Organisationen.

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SMS-Projekt macht Kinder fit

Alle Kinder in Düsseldorf sollen die Möglichkeit zur individuellen sportlichen Förderung erhalten. Dies ist das Ziel des "Düsseldorfer Modells für Bewegungs-, Sport- und Talentförderung". Denn viele Kinder in Deutschland haben Bewegungsmängel oder motorische Auffälligkeiten. Scheinbar einfache Dinge, wie balancieren, auf einem Bein hüpfen oder einen Ball fangen, sind ihnen schwer möglich. Ein wichtiger Partner zum Auftakt des Check! 2016, einer Maßnahme des Düsseldorfer Modells, ist das von Prof. Karsten Müssig geleitete Projekt „SMS. Sei schlau. Mach mit. Sei fit".

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Typ 2 Diabetes: 41 Millionen kleine Kinder sind zu dick

GENF. Besorgniserregend viele Kinder sind der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zufolge zu dick. Weltweit seien mindestens 41 Millionen Mädchen und Jungen unter fünf Jahren übergewichtig oder fettleibig, heißt es in einem Bericht, den eine WHO-Kommission am Montag in Genf vorstellte.

Das entspricht den Angaben zufolge 6,1 Prozent der Kinder in dieser Altersgruppe - 1990 waren es 31 Millionen (4,8 Prozent).

Mehr Information und Quellverweis: Ärztezeitung vom 25.1.2016

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Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund bekommen häufiger Typ 2 Diabetes

Eine aktuelle Studie der Universität Ulm über Diabetes vom Typ II bei Kindern und Jugendlichen zeigt unter anderem, dass junge Menschen mit Migrationshintergrund von dieser Stoffwechselkrankheit überdurchschnittlich stark betroffen sind. Außerdem gibt es deutliche Hinweise auf familiäre Veranlagung und geschlechtsspezifische Unterschiede bei Krankheitsverlauf und Begleiterkrankungen. Die Autorin der Studie, Dr. Wendy Awa hat als Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Epidemiologie und medizinische Biometrie der Universität Ulm unter der Leitung von Professor Reinhard Holl die Patientendaten von insgesamt 107 jungen Typ II-Diabetes-Patienten statistisch untersucht.

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