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Therapieformen

Diabetes-Kids Umfrage Vergleich 2020 vs. 2021: Welches FGM/CGM System setzt ihr ein?

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Welches FGM/CGM System setzt ihr ein?

Ein Vergleich der Umfrageergebnisse auf Diabetes-Kids.de aus 2020 und 2021:

Diabetes-Kids Umfrage Vergleich 2020 vs. 2021: Welche Therapieform wendet ihr an?

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Welche Therapieform wendet ihr an?

Ein Vergleich der Umfrageergebnisse auf Diabetes-Kids.de aus 2020 und 2021:

Bei Diabetes regelmäßig zur Augenkontrolle gehen

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Berlin – In Deutschland erkranken jedes Jahr über 8.000 Menschen mit Diabetes neu an einer diabetischen Retinopathie und rund 1.700 davon Betroffene verlieren jährlich ihr Augenlicht. Die Netzhauterkrankung ist hierzulande die Hauptursache für Erblindung im erwerbsfähigen Alter. Sie gilt als Folge eines schlecht eingestellten Diabetes und verläuft lange Zeit ohne Symptome. Daher wird sie häufig erst erkannt und behandelt, wenn die Augen bereits schwer geschädigt sind. Menschen mit Diabetes sollten daher regelmäßig ihre Augen kontrollieren lassen. Darauf macht diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe zum „Tag der weißen Stocks“ am 15. Oktober 2012 aufmerksam.

Wie ergänzt Telemedizin die Beratung von Menschen mit Diabetes?

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Expertenstatement von Frau Dr. med. Simone von Sengbusch, Oberärztin in der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin des UKSH, Campus Lübeck, und Leiterin der „Mobilen Diabetes-Schulung Schleswig-Holstein“ (MDSH), auf der Pressekonferenz im Rahmen des Diabetes Kongresses 2019, 54. Jahrestagung der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) Freitag, 31. Mai 2019, 11.00 bis 12.00 Uhr, Berlin

„Telemedizin hat viele Gesichter.“ Das heißt konkret, dass sich hinter diesem Sammelbegriff schon heute viele verschiedene Versorgungsstrukturen und Beratungsmodelle für an Diabetes erkrankte Menschen abbilden lassen: zum Beispiel ein telemedizinisches Konsil oder die videogestützte Ambulanzberatung.

Interview mit Prof. Dr. med. Bernd Schultes zum Thema Hypowahrnehmung auf Diabetes-Index.de

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Wo befinden sich nach Ihrer Meinung die größten Schwachstellen, bzw. der größte Nachholebedarf bei der Schulung der Diabetiker im Umgang mit Unterzuckerungen?

Was genau passiert bei einer Unterzuckerung im Körper und in welchen zeitlichen Maßstäben kann man sich die Gegenregulation des Körpers vorstellen?

Die Anwort auf diese Fragen im Interview auf Diabetes-Index vom 12.Aug. 2012 (Quellverweis)

 

 

Diabetes: Hat der HbA1c ausgedient?

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Ärzte widmen dem HbA1c viel Aufmerksamkeit, da niedrige Werte einen gut eingestellten Diabetes signalisieren. Kritiker stellen den Laborwert jedoch in Frage und halten harte klinische Endpunkte für relevanter. Wird uns der HbA1c bald verlassen?

Ab 1. April 2010 gilt neue Messeinheit Millimol pro Mol für den Blutzuckerlangzeitwert HbA1c

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Neu gegen Alt: HbA1cInfokarte ermöglicht schnellen Vergleich

Blutzuckerselbstmessung in Kombination mit regelmäßiger Laboruntersuchung des HbA1c-Wertes ermöglicht eine gute Beurteilung der Stoffwechselqualität

Leverkusen, 22. März 2010 HbA1c - jeder Diabetiker weiß, was sich hinter dieser kompliziert klingenden Abkürzung verbirgt: Es ist das so genannte „Blutzuckergedächtnis“, ein Durchschnittswert der letzten acht bis 12 Wochen, den der Arzt oder die Diabetesambulanz bei jedem Patienten regelmäßig ermittelt. Ab dem ersten April müssen Menschen mit Diabetes eine wichtige Änderung berücksichtigen, denn der im Labor gemessene HbA1c-Wert wird künftig nicht mehr in Prozent angegeben, sondern in einer neuen Messeinheit: Millimol pro Mol (mmol/mol). So entspricht beispielsweise dem bisherigen Normbereich für Stoffwechselgesunde von 4 bis 6 Prozent ein absoluter Wert von 20 bis 44 mmol/mol.

Neue JAMA-Studie zu Diabetes Typ 1 Pumpentherapie für Kinder und Jugendliche besser als Insulinspritze

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Berlin – Die Behandlung mit einer Insulinpumpe bringt bei Kindern und Jugendlichen, die an Diabetes Typ 1 leiden, deutliche Vorteile gegenüber einer Spritzentherapie. Das belegt eine große Untersuchung an 350 Diabeteszentren in Deutschland, Österreich und Luxemburg,die jetzt im renommierten Fachmagazin „Journal of the American Medical Association“ veröffentlicht worden ist. So treten bei einer Pumpentherapie seltener schwere Unterzuckerungen und Stoffwechselentgleisungen auf, die jungen Patienten benötigen weniger Insulin, der mittlere Blutzucker („HbA1c-Wert“) liegt niedriger und es kommt zu keiner Gewichtszunahme.

Kann zusätzliches Metformin bei Typ 1 Diabetes sinnvoll sein?

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Bei Typ 2 Diabetes ist Metformin das Medikament der ersten Wahl. Es wirkt der Insulinunempfindlichkeit (Insulinresistenz) der meist übergewichtigen Patienten entgegen, die den Typ 2 Diabetes hauptsächlich verursacht.

Obwohl der Typ 1 Diabetes durch einen autoimmunbedingten Insulinmangel hervorgerufen wird, haben sich diverse Studien in der Vergangenheit damit befasst, ob Metformin auch bei Typ 1 Diabetes zusätzlich zur Insulintherapie hilfreich sein könnte. Wissenschaftler der britischen Universität Dundee haben Studien zu ergänzender Metformingabe herausgesucht und diese zusammenfassend analysiert. Es kam ihnen darauf an, Studien zu betrachten, bei denen die Patienten zufällig den verschiedenen Behandlungsgruppen zugeordnet (randomisiert) waren. In ihrer systematischen Übersicht kommen sie zu dem Schluss: Metformin kann möglicherweise dazu beitragen, dass bei Typ 1 Diabetes weniger Insulin gespritzt werden muss.

Insulin-Therapie ist kein Kinderspiel! Multinationale Studie zur Ketoazidose bei jungen Diabetikern

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Besonders für Kinder und Jugendliche ist Diabetes eine große Herausforderung. Wenn – wie beim Diabetes vom Typ 1 – der Körper kein eigenes Insulin mehr produziert, muss das stoffwechselaktive Hormon in genauer Dosierung verabreicht werden. Wenn es nicht ausreichend zugeführt wird, besteht die Gefahr einer so genannten Diabetischen Ketoazidose. Wissenschaftler der Universität Ulm haben nun gemeinsam mit einem internationalen Forscherteam untersucht, wie verbreitet diese gefährliche Stoffwechselstörung unter Kindern und Jugendlichen mit Diabetes vom Typ 1 ist. Dafür wurden die Patientendaten von gut 50 000 jungen Diabetikern statistisch ausgewertet.

Spätfolgen bei Typ 1 Diabetes durch moderne Therapie deutlich reduziert

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Der klinische Verlauf von Typ 1 Diabetes, seine Behandlung, die Stoffwechseleinstellung und ihre Langzeitfolgen haben sich in den vergangenen 20 Jahren grundlegend verändert. Dadurch treten die typischen Spätfolgen nach jahrelangem Typ 1 Diabetes weniger häufig und zu einem späteren Zeitpunkt auf. Das gilt besonders, wenn die Patienten intensiviert mit Insulin behandelt wurden. Dieses berichten US-amerikanische Wissenschaftler der Forschungsgruppe des Diabetes Control and Complications Trial (DCCT) und der EDIC-Studie (Epidemiology of Diabetes Interventions and Complications) in der Fachzeitschrift Archives of Internal Medicine.

Intensive Insulintherapie zahlt sich langfristig aus

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Eine frühe gute Stoffwechselkontrolle reduziert bei Typ-1-Diabetikern auch nach Jahrzehnten die Risiken für Herz-, Augen- und Nierenkomplikationen - und zwar recht deutlich. Das zeigt eine Studie, die seit 30 Jahren läuft.

Mehr Info und Quellverweis: Ärztezeitung vom 26.6.2013

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