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Artikel zum Thema Therapieformen

Wie ergänzt Telemedizin die Beratung von Menschen mit Diabetes?

Expertenstatement von Frau Dr. med. Simone von Sengbusch, Oberärztin in der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin des UKSH, Campus Lübeck, und Leiterin der „Mobilen Diabetes-Schulung Schleswig-Holstein“ (MDSH), auf der Pressekonferenz im Rahmen des Diabetes Kongresses 2019, 54. Jahrestagung der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) Freitag, 31. Mai 2019, 11.00 bis 12.00 Uhr, Berlin

„Telemedizin hat viele Gesichter.“ Das heißt konkret, dass sich hinter diesem Sammelbegriff schon heute viele verschiedene Versorgungsstrukturen und Beratungsmodelle für an Diabetes erkrankte Menschen abbilden lassen: zum Beispiel ein telemedizinisches Konsil oder die videogestützte Ambulanzberatung.

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IQWiG empfiehlt Überarbeitung des DMP Typ-1-Diabetes

Köln – Im Auftrag des Gemeinsamen Bundes­aus­schusses (G-BA) hat das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) Empfehlungen aus aktuellen Leitlinien zu Diabetes mellitus Typ 1 zusammengefasst und dabei überprüft, ob Disease-Management-Programme(DMPs) überarbeitet werden müssen. Laut Abschlussbericht ist das insbesondere in Hinblick auf das Vermeiden von Unter­zuckerungen mithilfe moderner Technologien und bei Patienten-Schulungen der Fall.

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Wieviel Teststreifen braucht das Kind? - Ein Blogbeitrag der Zuckermutter

Über die Menge der Teststreifen, die einem Diabetes-Patienten zusteht, habe ich viele unterschiedliche Fakten zu hören bekommen. Eine Quelle gibt an, dass es keine gesetzlich vorgeschriebene Höchstgrenze gibt, wieviel Teststreifen ein Typ 1 Diabetiker verbrauchen darf. Die Kassenärztliche Vereinigung (KV) Nordrhein erklärt , keinen direkten Einfluss auf die Rezeptierung von Hilfsmitteln bzw. Teststreifen zu nehmen, die übrigens nicht zum Bereich Hilfsmittel gehören. 

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Neue JAMA-Studie zu Diabetes Typ 1 Pumpentherapie für Kinder und Jugendliche besser als Insulinspritze

Berlin – Die Behandlung mit einer Insulinpumpe bringt bei Kindern und Jugendlichen, die an Diabetes Typ 1 leiden, deutliche Vorteile gegenüber einer Spritzentherapie. Das belegt eine große Untersuchung an 350 Diabeteszentren in Deutschland, Österreich und Luxemburg,die jetzt im renommierten Fachmagazin „Journal of the American Medical Association“ veröffentlicht worden ist. So treten bei einer Pumpentherapie seltener schwere Unterzuckerungen und Stoffwechselentgleisungen auf, die jungen Patienten benötigen weniger Insulin, der mittlere Blutzucker („HbA1c-Wert“) liegt niedriger und es kommt zu keiner Gewichtszunahme.

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Insulin-Therapie ist kein Kinderspiel! Multinationale Studie zur Ketoazidose bei jungen Diabetikern

Besonders für Kinder und Jugendliche ist Diabetes eine große Herausforderung. Wenn – wie beim Diabetes vom Typ 1 – der Körper kein eigenes Insulin mehr produziert, muss das stoffwechselaktive Hormon in genauer Dosierung verabreicht werden. Wenn es nicht ausreichend zugeführt wird, besteht die Gefahr einer so genannten Diabetischen Ketoazidose. Wissenschaftler der Universität Ulm haben nun gemeinsam mit einem internationalen Forscherteam untersucht, wie verbreitet diese gefährliche Stoffwechselstörung unter Kindern und Jugendlichen mit Diabetes vom Typ 1 ist. Dafür wurden die Patientendaten von gut 50 000 jungen Diabetikern statistisch ausgewertet.

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