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Neues aus Forschung

Eine Welt ohne Typ-1-Diabetes? – Aktuelle Erkenntnisse aus der Forschung

Was löst Typ-1-Diabetes aus? Ist die Autoimmunerkrankung heilbar? Und gibt es eine Möglichkeit der Früherkennung? Mit diesen und weiteren Fragen beschäftigt sich die neue Podcast-Folge von „Siblers DenkRäume“. In dem Podcast von und mit Bayerns Wissenschaftsminister Bernd Sibler gibt die Diabetologin Prof. Dr. Anette-Gabriele Ziegler Einblicke in die aktuelle Typ-1-Diabetesforschung.

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Typ-1-Diabetes bei Kindern: Nur 22 Euro für eine frühe Diagnose bevor Symptome auftreten

Ein Bluttest reicht aus, um die Autoimmunerkrankung Typ-1-Diabetes bei Kindern früh zu erkennen und schwere Stoffwechselentgleisungen zu verhindern. Mit der Fr1da-Studie bietet das Forschungszentrum Helmholtz Munich das weltweit größte bevölkerungsweite Screening zur Typ-1-Diabetes-Früherkennung bei Kindern an. Nun haben die Wissenschaftler:innen eine detaillierte Analyse zu den Kosten der Teststrategie veröffentlicht. Eine Einführung des Screenings in die Regelversorgung würde das Gesundheitssystem in Deutschland voraussichtlich 22 Euro pro untersuchtem Kind kosten.

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DDG zweifelt an US-Studie zu Diabetes bei Kindern nach COVID

DDGLogo2021Löst das SARS-CoV-2-Virus bei Kindern und Jugendlichen einen Diabetes mellitus aus? Dieser Vermutung ging unlängst eine Studie der US-Gesundheitsbehörde CDC (Center for Disease Control and Prevention) nach, die derzeit breit diskutiert wird1. Darin scheinen die Autorinnen und Autoren einen Zusammenhang zwischen einer COVID-19-Infektion und einer anschließenden Diabeteserkrankung zu erkennen. Die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) weist auf gravierende methodische Schwächen der Studie hin, die die Studienergebnisse relativieren. Es seien weitere Studien über einen längeren Zeitraum mit konsistenten und größeren Datenmengen erforderlich, um Klarheit zu schaffen.

Ein seit Jahren von der DDG gefordertes Nationales Diabetesregister sowie eine elektronische Diabetesakte könnten auch hierzu bessere Erkenntnisse liefern.

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Insulinproduzierende Gewebe aus dem 3D-Drucker

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung berichtet, dass im Universitätsklinikum Heidelberg insulinproduzierende Gewebe gedruckt werden. Das ist ein enorm großer Schritt für die Medizin, der vielen an Diabetes erkrankten Menschen Hoffnung gibt.

Mehr Infos und Quellverweis:

 

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Mitmachen! - Umfrage zu neuen Technologien und digitalen Anwendungen bei Diabetes

Vor zwei Jahren hatten wir Sie schon einmal gefragt, wie Sie neue Technologien des Diabetes und die Zukunftstrends der Diabetesbehandlung beurteilen. Die Resonanz war überwältigend: Insgesamt 3.427 Menschen mit Diabetes und Eltern von Kindern mit Diabetes hatten an der Befragung teilgenommen. Die Ergebnisse ergaben erstmals ein umfassendes Bild, wie moderne Technologien wie beispielsweise Insulinpumpen, „smarte“ Pens, Methoden der kontinuierlichen Glukosemessung, Apps, Telemedizin, Videoschulungen und andere digitale Anwendungen bei Diabetes aus Patientensicht beurteilt werden. Und: Welche Chancen aber auch Risiken sie diesbezüglich aktuell und in der nächsten Zukunft erwarten.

Alle Ergebnisse wurden im „Digitalisierungs- und Technologiereport 2020“ (Hrsg. Kulzer, Heinemann) im Kirchheim-Verlag veröffentlicht, welche unter https://www.dut-report.de/digitalisierungsreport-2020/ für jeden nachlesebar sind. Der Tenor der ersten Befragung lautete: Menschen mit Diabetes haben eine sehr positive Einstellung zu neuen Technologien, sogar deutlich positiver als die ebenfalls befragten Ärzte. Und: Die meisten der Befragten erwarten durch neue Technologien eine Erleichterung der Therapie und eine deutlich bessere Diabeteseinstellung.

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