Werde unser Facebook Fan

                                     

Neues aus Forschung

Typ-1-Diabetes: Antikörper gegen Glucagonrezeptor könnte Bildung neuer Betazellen stimulieren

Salt Lake City – Die Behandlung mit einem Antikörper, der den Rezeptor für das Hormon Glucagon blockiert, kann bei Mäusen einen Typ-1-Diabetes weitgehend beseitigen. Die Forscher führen dies in den Proceedings of the National Academy of Sciences (2021; DOI: 10.1073/pnas.2022142118) auf eine Umwandlung von hormonproduzierenden Zellen in den Langerhans-Inseln des Pankreas zurück.

Mehr dazu und Quellverweis: 

Weiterlesen

Drucken E-Mail

Typ-1-Diabetes und Hashimoto-Thyreoiditis treten häufig gemeinsam auf

DDGHäufig erkranken Menschen sowohl an Typ-1-Diabetes als auch an einer Schilddrüsen-Unterfunktion, der Hashimoto-Thyreoiditis, die mit psychischen und kognitiven Problemen einhergehen kann. Die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) möchte anlässlich der Schilddrüsenwoche vom 26. bis 30. April 2021 behandelnde Ärzte auf den Zusammenhang zwischen Typ-1-Diabetes, Hashimoto-Thyreoiditis und psychischen und kognitiven Beeinträchtigungen hinweisen.

Weiterlesen

Drucken E-Mail

Diabetes-News ad hoc: Kinder waren auch in der zweiten Corona-Welle häufig unbemerkt infiziert

DiabetesDEWir hatten Ihnen bereits im letzten Jahr berichtet, dass das Forschungsteam des Fr1da-Projekts um Prof. Dr. Gabriele Ziegler plante, Tausende vorliegender Blutproben auch auf Coronavirus-Antikörper zu untersuchen und dadurch zu ermitteln, wie viele Kinder in Bayern sich tatsächlich mit dem Coronavirus infiziert haben. Sie nutzen dafür die Strukturen der Fr1da-Studie, deren eigentliches Ziel ein Screening von Kindern auf ein Frühstadium von Typ-1-Diabetes ist.

Weiterlesen

Drucken E-Mail

Diabetes-News ad hoc: Neue Studie untersucht Möglichkeiten, Typ-1-Diabetes zu verhindern

DiabetesDETyp-1-Diabetes ist die häufigste Stoffwechselerkrankung bei Kindern und Jugendlichen. Auch wenn die Diagnose meist erst erfolgt, wenn die insulinproduzierenden Betazellen weitgehend zerstört sind, gibt es doch bestimmte genetische Marker, mit denen ein hohes Erkrankungsrisiko frühzeitig erkannt werden kann. Eine neue Studie untersucht nun, ob die Einnahme eines Probiotikums die Entstehung von Typ-1-Diabetes bei Kindern mit erhöhtem genetischem Risiko verhindern kann.

Weiterlesen

Drucken E-Mail

Diabetes-News ad hoc: Forschung / neue Therapien

DiabetesDETyp-1-Diabetes ist eine Autoimmunerkrankung, die häufig bereits im Kindesalter auftritt. Das Risiko für ein Kind, an Typ-1-Diabetes zu erkranken, ist jedoch im Verlauf der Kindheit nicht gleichbleibend, sondern geht mit dem zunehmenden Alter des Kindes deutlich zurück. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Auswertung der TEDDY-Studie. Wir danken unserem Forschungspartner DiabInfo für den Hinweis auf die Studie..

Weiterlesen

Drucken E-Mail

Neue Studie will Entstehung von Typ-1-Diabetes bei Kindern verhindern

Typ-1-Diabetes ist die weltweit häufigste Stoffwechselerkrankung bei Kindern und Jugendlichen. Oftmals wird sie erst erkannt, wenn bereits schwerwiegende bis lebensbedrohliche Symptome vorliegen. Die neue „Sint1a“-Studie untersucht, ob die Einnahme des Probiotikums Bifidobacterium Infantis die Entstehung von Typ-1-Diabetes bei Kindern mit erhöhtem genetischen Risiko verhindern kann. Sint1a ist ein internationales Forschungsprojekt unter der Leitung des Helmholtz Zentrum München und Teil der GPPAD-Initiative.

Weiterlesen

Drucken E-Mail

Adocia meldet Patent auf eine Hydrogel Hülle für die Zelltherapie bei der Behandlung von Typ-1-Diabetes an

Die Firma Adocia in Frankreich hat ein innovatives Hydrogel entwickelt, um Pankreaszellimplantate aufzunehmen und gegen die Imunabwehrzu schützen

Diese Hydrogel Hülle, die Pankreaszellen enthält, könnte die Blutzuckerkontrolle wiederherstellen, ohne dass eine Insulininjektion und Immunsuppressiva erforderlich sind.

Eine akademische Zusammenarbeit mit Pr. Pattous Inserm Team, dem weltweiten Marktführer für Inseltransplantationen, wurde gegründet, um dieses Produkt in Tiermodellen und letztendlich beim Menschen zu entwickeln.

Weiterlesen

Drucken E-Mail

Login