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Ursachen

SARS-CoV-2 und Typ-1-Diabetes bei Kindern: Neue Studie soll Zusammenhang aufklären

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HelmholzLogoTyp-1-Diabetes ist eine Autoimmunerkrankung, die zu einem gestörten Glukosestoffwechsel führt und eine lebenslange Therapie mit Insulin verlangt. Die Globale Plattform zur Prävention des Autoimmunen Diabetes (GPPAD) arbeitet im europäischen Verbund an der Entwicklung neuer Präventionsmethoden für die bislang unheilbare Erkrankung. In der dritten Interventionsstudie von GPPAD untersuchen die Forschenden, ob eine Impfung gegen SARS-CoV-2 im ersten Lebensjahr Kinder mit einem erhöhten genetischen Risiko für Typ-1-Diabetes vor der Entwicklung von Typ-1-Diabetes schützen kann. Die Studie wird finanziert durch den Leona M. and Harry B. Helmsley Charitable Trust mit Sitz in den USA.

COVID-19 und Typ-1-Diabetes: Nach SARS-CoV-2 Infektion treten bei Kleinkindern häufiger Inselautoantikörper auf

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Typ-1-Diabetes ist eine Autoimmunerkrankung, die zu einem gestörten Glukosestoffwechsel führt und eine lebenslange Therapie mit Insulin verlangt. Während die genauen Ursachen der zugrundeliegenden Autoimmunreaktion noch unklar sind, werden Virusinfektionen bei Kleinkindern häufig als entscheidende Umweltfaktoren für die Entstehung von Typ-1-Diabetes angesehen. Ein internationales Forschungsteam der Globalen Plattform für die Prävention des Autoimmunen Diabetes (GPPAD) fand nun einen neuen Zusammenhang zwischen der Entstehung von Typ-1-Diabetes und dem SARS-CoV-2 Virus. Das Forschungsteam untersuchte Kinder, die ein erhöhtes genetisches Risiko für Typ-1-Diabetes haben. Unter diesen Kindern traten häufiger Inselautoantikörper auf, wenn sie vorher eine SARS-CoV-2 Infektion hatten. Inselautoantikörper dienen als Biomarker für Typ-1-Diabetes. Die Ergebnisse wurden in der Fachzeitschrift JAMA veröffentlicht.

Ist COVID-19 schuld? Mehr Jungen entwickelten in der Pandemie Typ2 Diabetes

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Ulmer Forschende werten große Diabetes-Datenbank aus

Während der ersten beiden Jahre der COVID-19-Pandemie ist es zu einem Anstieg der Typ 2-Diabetes-Fälle bei Kindern und Jugendlichen in Deutschland gekommen, der im zweiten Pandemiejahr sogar signifikant war. Besonders betroffen waren Jungen. Dies zeigen Ulmer Forschende aus der Epidemiologie und der Kinder- und Jugendmedizin in einer neuen Studie, in der sie Daten einer der weltgrößten Patienten-Datenbanken für Diabetes ausgewertet haben. Den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern erscheint es naheliegend, dass Corona-Maßnahmen wie Schulschließungen und ein Verbot des Freizeitsports dabei möglicherweise eine wichtige Rolle gespielt haben. Erschienen ist die Studie in der renommierten Fachzeitschrift „Diabetes Care“. 

Typ-1-Diabetes bei Kleinkindern: Erhöhter Blutzucker schon vor Autoimmunität

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Stoffwechselveränderungen können bei Typ-1-Diabetes früher im Krankheitsverlauf auftreten als bislang angenommen – sie können dem Auftreten der Autoimmunität vorausgehen oder sich auch parallel dazu entwickeln.

Diabetes-News ad hoc: Genauere Risiko-Prognose für Typ-1-Diabetes bei Kindern

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diabetesde.jpgDie meisten Kinder, bei denen Typ-1-Diabetes diagnostiziert wird, haben keine nahen Verwandten mit derselben Autoimmunerkrankung. Forschende haben daher in einer aktuellen Studie die verschiedenen Stadien genauer untersucht, die Kinder vor dem Ausbruch eines Typ-1-Diabetes durchlaufen.

Diabetes-News ad hoc: Entstehung des Typ-1-Diabetes: Neue Erkenntnisse

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diabetesde.jpgbis heute ist unklar, wann und warum genau ein Typ-1-Diabetes entsteht. Nun haben Forscher*innen in einer neue Studie Erkenntnisse zum Entstehungsprozess zusammengetragen, die bisherigen Annahmen widersprechen. Wir danken unserem Wissenschaftspartner DiabInfo für den Hinweis auf die Studie.

Auslöser Immunreaktion

Welttag Diabetes: „Immer mehr Kinder und Jugendliche erhalten die Diagnose Diabetes“

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An der Universität Leipzig wird seit Jahren zu einer bedeutenden Begleiterscheinung von Diabetes geforscht: der Adipositas. Die Biologin Dr. Kathrin Landgraf untersucht im SFB 1052 „ObesityMechanisms“ mit anderen Wissenschaftler:innen verschiedener Fachdisziplinen Ursachen, Präventions- und Therapieansätze dieser Erkrankung. Ihr Kollege Dr. Robert Stein forscht verstärkt an klinischen Ansätzen, insbesondere bei Kindern und Jugendlichen. Die beiden berichten im Interview anlässlich des Welttags Diabetes am 14.November über ihre Forschungen im Team von Prof. Dr. Antje Körner im pädiatrischen Forschungszentrum der Universitätsmedizin Leipzig.

Warum erkranken manche Kinder und Erwachsene an Diabetes und andere nicht?

Diabetesrisiko: Keine erhöhte Inzidenz von Diabetes bei Kindern nach SARS-CoV-2-Infektionen

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Für die Entwicklung eines Typ-1-Diabetes sind genetische Faktoren und Umwelteinflüsse relevant. Auch Infektionen können die Pathogenese triggern. Daher ist bereits früh nach Auftreten der SARS-CoV-2-Pandemie untersucht worden, ob es eine Assoziation zur Inzidenz von Typ-1-Diabetes bei Kindern gibt. In mehreren Analysen, darunter aus dem deutschen Diabetes-Register DPV (1), hatte sich eine erhöhte Inzidenz von Typ-1-Diabetes im zeitlichen Zusammenhang mit der COVID-19-Pandemie ergeben (+ 15 %). Nun ist die Frage, ob SARS-CoV-2-Infektionen und die Entwicklung von Typ-1-Diabetes zusammenhängen könnten, in einer Analyse von Daten 2er großer Register in Colorado, USA, und aus Bayern untersucht worden (2).

Mehr Infos und Quellverweis:

Darmflora-Bakterium als Autoimmuntrigger für Typ-1-Diabetes

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Das Darmbakterium Parabacteroides distasonis könnte als Teil der Darmflora die 1. Stufe einer Autoimmunkaskade darstellen, die über Insulinantikörper und Betazell-Zerstörung in einen Typ-1-Diabetes mündet. Dies berichteten US-Forscher unlängst in „PNAS“.

Mehr Infos und Quellverweis:

aerzteblatt.de vom Sep. 2022 

Studie: Darmbakterium kann Typ-1-Diabetes triggern

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Boston – Das Darmbakterium Parabacteroides distasonis, ein Bestandteil der Darmflora, könnte der Trigger für die Autoimmunreaktion sein, die in den ersten Lebensjahren zur Bildung von Insulinantikörpern führt, die später die Beta-Zellen zerstören und einen Typ-1-Diabetes auslösen. Dies berichten US-Forscher in den Proceedings of the National Academy of Sciences (PNAS 2022; DOI: 10.1073/pnas.2120028119).

Mehr infos und Quellverweis: 

Aufklärungskampagne zur Diabetes-Früherkennung im Kindesalter gut angenommen

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DDGLogo2021Über zwei Millionen Eltern sind von mehr als 6300 Kinder- und Jugendärztinnen und -ärzten über die Ursachen und Gefahren von Diabetes Typ 1 aufgeklärt worden. Das ist die positive Bilanz der Aufklärungskampagne zur Früherkennung des Typ-1-Diabetes bei Kindern und Jugendlichen. Initiiert wurde die Aktion vor zwei Jahren von der Arbeitsgemeinschaft für Pädiatrische Diabetologie (AGPD) der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) und dem Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ).

DDG zweifelt an US-Studie zu Diabetes bei Kindern nach COVID

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DDGLogo2021Löst das SARS-CoV-2-Virus bei Kindern und Jugendlichen einen Diabetes mellitus aus? Dieser Vermutung ging unlängst eine Studie der US-Gesundheitsbehörde CDC (Center for Disease Control and Prevention) nach, die derzeit breit diskutiert wird1. Darin scheinen die Autorinnen und Autoren einen Zusammenhang zwischen einer COVID-19-Infektion und einer anschließenden Diabeteserkrankung zu erkennen. Die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) weist auf gravierende methodische Schwächen der Studie hin, die die Studienergebnisse relativieren. Es seien weitere Studien über einen längeren Zeitraum mit konsistenten und größeren Datenmengen erforderlich, um Klarheit zu schaffen.

Ein seit Jahren von der DDG gefordertes Nationales Diabetesregister sowie eine elektronische Diabetesakte könnten auch hierzu bessere Erkenntnisse liefern.

Aktuelle Diabetes-Kids Umfrage: Hat Euer Kind Anzeichen von diabetischen Folgeerkrankungen?

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Hat Euer Kind Anzeichen von diabetischen Folgeerkrankungen? (Mehrfachnennung möglich)

Aktuelle Diabetes-Kids Umfrage: Wie wurde Diabetes bei eurem Kind herausgefunden?

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Wie wurde Diabetes bei eurem Kind herausgefunden?

Kein signifikanter Anstieg der neudiagnostizierten Kinder mit Typ-1-Diabetes während der Corona-Pandemie

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DiabetesDEIn den letzten Wochen ist eine Nachricht durch die Presse gegangen, dass ein 19-Jähriger nach überstandener Sars-CoV-2-Infektion neu an Typ-1-Diabetes erkrankt ist und dass möglicherweise die Infektion mit dem Coronavirus der Auslöser für die Diabeteserkrankung war (siehe z.B. dieser Spiegel-Artikel). Doch handelt es sich hier um einen Einzelfall oder hat die Coronavirus-Pandemie tatsächlich dazu geführt, dass mehr Menschen neu an Typ-1-Diabetes erkrankt sind?

Was ist der Grund für die zunehmende Zahl an Typ-1-Diabetikern?

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In einem interessanten Bericht der Medical Tribune, wird beleuchtet, welche Ursachen der Grund dafür sein könnten, weshalb sich die Häufigkeit von Typ 1 Diabetes um jährlich rund 3-4% erhöht. 

Faktoren, die hier in Betracht gezogen werden, sind z.B. das Durchschnittsalter der Mütter bei der Geburt, das Geburtsgewicht, der Verzehr von Kuhmilch und Gluten sowie der Einfluss von Viren.

Diabetes-Begriffe erkärt: Hormonelle Gegenreaktion

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DiabetesDEWenn man sich mit dem Thema Diabetes beschäftigt, stolpert man schnell über Begriffe wie „Diabulimie“, „Fett-Protein-Einheit“ oder „LADA“. Für all diejenigen unter Ihnen, die unsicher sind, was diese und andere Ausdrücke genau meinen, haben wir die Reihe „Diabetes-Begriffe erklärt“ ins Leben gerufen. Wir danken unserem Experten Prof. Dr. Baptist Gallwitz für seine Unterstützung bei der Erstellung der Reihe.

Diabetes und schwerer Krankheitsverlauf von Covid-19

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DiabetesDEEin immer wieder diskutiertes Thema in der aktuellen Coronavirus-Pandemie ist der Zusammenhang zwischen Diabetes und der Wahrscheinlichkeit von schweren Verläufen bei einer Covid-19-Erkrankung. Im Folgenden möchten wir Ihnen vier neuere Studien zum Thema vorstellen.
 
In einer Studie von der MedUni Innsbruck stellen die Forscher fest, dass 85 % der Patienten, deren Covid-19-Erkrankung auf der Intensivstation behandelt werden musste, Diabetes oder Prädiabetes hatten. Bemerkernswert daran ist, dass nur bei sieben der insgesamt 47 schwer Erkrankten der Diabetes bereits im Vorfeld bekannt war. In allen Fällen handelte es sich um einen Typ-2-Diabetes. Die behandelnden Ärzte bemerkten die erhöhten HbA1c-Werte im Rahmen der Blutuntersuchungen, die bei den Corona-Patienten gemacht wurden. Im Gegensatz zu früheren Studien, die weitere Risikofaktoren wie Übergewicht, Bluthochdruck und Gefäßerkrankungen in den Mittelpunkt stellten, hatten von den Innsbrucker Intensivpatienten nur 36 % einen BMI über 30 kg/m2.

Kasus: SARS-CoV-2 könnte Typ-1-Diabetes ausgelöst haben

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Kiel – Kann das SARS-CoV-2 die Betazellen zerstören und dadurch einen Typ-1-Diabetes auslösen? In vielen Ländern haben Diabetologen während der ersten Welle der COVID-19-Pandemie ungewöhnliche Neuerkrankungen am Typ-1-Diabetes beobachtet, wie einen Fall, über den jetzt in Nature Metabolism (2020; DOI: 10.1038/s42255-020-00281-8) berichtet wurde.

Hatte der COVID-19-Lockdown Einfluss auf die Diabetes-Erkrankungsrate bei Kindern und Jugendlichen? Forscher legen erste Zahlen vor

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Berlin – Nach Katastrophen wie dem Gau im Kernkraftwerk Tschernobyl 1986 und dem Erdbeben in Los Angeles 1994 stiegen die Neuerkrankungen für Diabetes mellitus Typ 1 bei Kindern und Jugendlichen deutlich an. Ob sich die Corona-Pandemie ähnlich dramatisch auf die hiesige Erkrankungsrate ausgewirkt haben, oder der Lockdown sogar Virusinfekte verringert und dadurch die Erkrankungsrate gesenkt haben könnte, gingen nun Autoren eines Short-Reports im Fachjournal „Diabetes Care“ nach. „Denn nicht nur Stress gilt als Risikofaktor für Diabetes Typ 1. Auch Virusinfekte können die Stoffwechselerkrankung mit verursachen“, erklärt Professor Dr. med. Andreas Neu, Vizepräsident der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG). 

Hat der Wohnort einen Einfluss auf das Diabetes Risiko?

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Bei Kindern aus ländlichen Gegenden zeigt sich ein höheres Risiko an Diabetes Typ1 zu erkranken, als bei Kindern aus der Stadt. Dies wurde nun von einem Forscherteam in NRW anhand der Daten aus dem Diabetes Register festgestellt. Insgesamt wurden über 6000 Kinder und Jugendliche unter 20 Jahre über einen Manifestationszeitraum von 2007 bis 2014 erfasst.

Wie Vi­rus-In­fek­tio­nen das Ri­si­ko für Typ-1-Dia­be­tes be­ein­flus­sen

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Viren stehen schon lange im Verdacht das Risiko für Typ-1-Diabetes zu erhöhen. Jetzt zeigt eine Studie: Hartnäckige oder wiederholte Enterovirus B-Infektionen im Kleinkindalter können dazu beitragen, dass das körpereigene Abwehrsystem die insulinproduzierenden Betazellen der Bauchspeicheldrüse angreift. Das Entstehen eines manifesten Typ-1-Diabetes scheinen die Infektionen hingegen nicht zu beeinflussen.

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