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Heute startet das 6. Diabetes-Kids Ski Event 10.03.2024 – 16.03.2024

SkiLogo2019Heute gehts los, unser sechtes Diabetes-Kids Skievent in der Rudolphshütte in Österreich. Einige Teilnehmer und auch wir sind schon da.

Insgesamt werden dieses Mal sage und schreibe 317 Menschen teilnehmen und wir freuen und schon sehr auf Euch.

Als kleiner Vorgeschmack, hier nochmal der Bericht vom Skievent im letzten Jahr:

 

Vom 19. bis 24. März 2023 fand unser fünftes Diabetes-Kids Skievent im Berghotel Rudolfshütte statt. Es war wieder ein voller Erfolg!

Hier nun ein Bericht dazu von Sabrina Blut. Ganz herzlichen Dank dafür!!

Gruppenbild Skievent 2022 kl

Juchuhhhh !!!!! Die Diabetes-Kids-Skifreizeit fand wieder statt !!!!

Endlich, es ist März und wir dürfen wieder die Koffer packen, um bei der Diabetes-Kids-Skifreizeit 2023 dabei zu sein. Erstaunlich, da ist die letzte nur ein Jahr her und dennoch kann man es kaum abwarten, wieder hinzufahren. Ein Phänomen, dass jeder nachvollziehen kann, der einmal dabei war.


Wie ich schon in den vorangegangenen Berichten geschrieben habe, ist diese Freizeit, mehr noch, das gesamte Projekt „Diabetes-Kids“ eine gigantische Liebeserklärung, an ein mittlerweile nicht mehr ganz so kleines Mädchen, namens Caro. Aus einem kleinen Projekt wurde ein großes, welches mit viel Engagement und Herzblut vorbereitet wurde. So ist es nicht verwunderlich, dass alle, die diesem Event beiwohnen dürfen, selbiges kaum erwarten können. Mehrere Stunden Autobahn lagen vor uns, die uns nicht im Geringsten störten. Wie ein Magnet zog die Rudolfshütte nicht nur uns, sondern viele Familien, genauer gesagt 310 Personen, mit 93 Diabetes-Kids an.

Wir alle dürfen nicht nur Teil dieser Liebeserklärung sein, sondern auch unseren Heldinnen und Helden mit Diabetes mellitus Typ 1, eine Woche lang zeigen, dass sie nichts
Sonderbares, sondern etwas großartiges sind. Viele Familien sind in diesem Jahr das erste Mal dabei, so dass schon im Vorfeld bei einigen eine gewisse Unsicherheit deutlich wurde. Eine Unsicherheit, die sich aber schnell legt, sobald man erstmal angekommen ist und realisiert, dass für eine Woche 99% der Gäste auf der Rudolfshütte Dia-Experten sind.
Dieses 1%, die Ski-Tourer, die nur eine Nacht im Hotel bleiben, um dann weiter ihrer Wege zu ziehen, kann man absolut vernachlässigen.
Eine Woche lang sind die Kids und Eltern unter Gleichgesinnten. Familien, die alle ähnliche Erfahrungen wie die eigenen gemacht haben, die willig und froh sind sich auszutauschen und zu helfen.
Und während es mal wieder großartige Vorträge und Informationen der Sponsoren gibt, erlebt man auch einiges drum herum. Sicher dreht es sich primär um Diabetes, aber auf eine andere Art, als zu Hause.
Hier hat jede Familie ein ähnliches Päckchen zu tragen, so dass zum Beispiel die Frage, wie man einer Familie helfen kann, die ihr Insulin vergessen hat, recht schnell klären konnte. Wer jetzt schluckt und meint nicht nachvollziehen zu können, wie man ausgerechnet das Insulin vergessen kann, wo es doch Lebensnotwendig ist, dem sei gesagt, wir sind alle nur Menschen und jeder macht mal Fehler. Wichtig ist, eine Lösung zu finden, anstatt Schuldigkeit zuzuweisen oder andere zu
verurteilen.
Und während einer Familie bei Ihrem „Insulin-Problem“ geholfen wurde, musste jemand anderes ihrem zu Hause gebliebenen Ehemanne erklären, wieso auf dem geschickten
Panoramabild nackte Männer zu sehen sind. ;-)

Und bevor die Frage kommt:
Nein, ich werde nicht darum bitten, das Panoramabild in die WhatsApp-Gruppe zu stellen….

Den ganzen Tag über kam eine Familie nach der nächsten an und es war allen anzusehen, wie sehr man sich freute, dabei zu sein.
So war es nicht absonderlich, von bis dato fremden Kindern, lachend an der Gondel mit einem aus tiefsten Herzen kommenden „Hallo, wir sind jetzt auch da!“ begrüßt zu werden. Wo Erwachsene doch eher introvertierter sind, gehen viele Kids total extrovertiert auf andere zu. Frei nach dem Motto: „Hier bin ich, also lass Freunde sein.“
Während alle zu erwartenden Vorträge eine Bereicherung sind, so sind es diese kleinen Momente, die die Diabetes-Kids-Skifreizeit zu etwas ganz Besonderem und Einzigartigen machen.

Eine Auswahl möchte ich hier erzählen:
Die Crew ist mit viel Spaß dabei und für reichlich Unsinn zu haben. Mike, Marius und Andrea zum Beispiel haben sich im „Tandem-Skifahren“ versucht. Das Konzept hat sich zwar dann als langfristig nicht praktikabel erwiesen, war aber einige Fotos und Hingucker wert. Und wer weiß, vielleicht reicht es mit ein bisschen Übung ja doch, um nächstes Jahr das „Tandemfahren“ als neue Crew-Abschlussrennen-Disziplin zuzulassen. ;-)

Auf dieser Fahrt erlebt man eine Menge Dinge. Leider sind nicht alle positiv. Und während sich der ein oder andere Teilnehmer darüber geärgert hat, dass Schuhe, Stöcke, Handschuhe und was auch immer vertauscht wurden, so hat doch -soweit bekannt- auch alles wieder seinen Besitzer gefunden. Selbst ein Portemonnaie, welches verloren wurde, fand zurück zu seinem Eigentümer. Wie schön, wenn man von Leuten umgeben ist, denen man vertrauen kann.

Das dramatischste war aber wohl die gute Marie, welche sich leider gegen Ende der Reise noch den Arm gebrochen hat. Sie und Ihre Eltern waren das erste Mal dabei und solch einen Abschluss wünscht man natürlich niemandem. Aber es würde doch nicht mit rechten Dingen zugehen, wenn unsere Dia-Gemeinschaft auch hier nicht alles etwas mehr ins rosige Licht zu rücken schafft.

So erging kurzerhand ein Aufruf an alle Teilnehmer, sich auf Maries Gips zu verewigen. Ein Gips, der sie zwar noch einige Zeit begleiten musste, aber der sie mit jedem Blick daran erinnert, nicht traurig sein zu müssen und nicht alleine zu sein, egal, wie lange man sich kennt.

Und mit diesem Stichwort möchte ich Euch noch eine letzte Geschichte erzählen… Während des Anfängerskikurses der Kids durfte ich Tim kennenlernen. Tim, welcher fast am Skifahren verzweifelt ist, hat mal wieder bewiesen, wie stark unsere Dia-Kids-Helden sind.
Auch wenn der erste Impuls dahin ging, aufzugeben und die Skier vom Berg zu schleudern, so hat er selbiges nicht getan.
Zusammen mit dem Skilehrer hat er sich durchgebissen und gekämpft und -wie sollte es auch anders sein- gelernt, dass er die Skier beherrscht und nicht die Skier ihn.
Genau, wie es mit dem Diabetes sein sollte. Die Kids und wir als Familie leben nicht für den Diabetes, der Diabetes lebt mit uns.
Niemand muss sich seiner Erkrankung wegen schämen und sollte ganz selbstbewusst damit umgehen. Tim, ging zu Hause nicht ohne seinen Neoprenanzug ins Schwimmbad. Niemand sollte sehen, dass er Diabetes hat. Während seine Eltern es ihm immer freigestellt haben zu wählen, entschied sich Tim, seine Besonderheit zu verstecken. Aber es kam der Tag, an dem er auch auf der Diabetes Kids Freizeit ins Schwimmbad wollte, um mit seinen neugewonnen Freunden zu spielen. Dieses mal entschied er, dass der Anzug im Koffer bleiben sollte. „Hier weiß doch eh jeder Bescheid.“, so sein Argument. Ein verstecken war für ihn gar nicht nötig. Zudem konnte Tim sehen, dass alle ganz offen mit ihrem Zucker und ihrer Therapie umgingen. Fast alle Kinder hier waren Dia-Helden.
Es ist nur eine Kleinigkeit, nur ein Schwimmanzug. Aber für die Eltern und auch Tim ein großartiger Moment. Ein Moment, den diese Familie Dank der Skifreizeit erleben durfte und der in den Köpfen bleiben wird.

Ich persönlich muss sagen, dass mir diese Geschichte sehr ans Herz ging und ich froh bin, dass die Kinder sich -wenn auch unbewusst- so untereinander motivieren konnten und sich Sicherheit geben.

Und ihr Kids, solltet ihr diesen Bericht auch lesen, oder vorgelesen bekommen. So möchte ich euch hier noch einmal klar sagen:
Ihr seid nicht krank! Ihr habt eine Besonderheit. Und diese macht Euch zu wahren Helden. Ihr seid einzigartig, mutig, stark, tapfer und noch vieles mehr. Hört bloß nicht auf die, die euch etwas anderes weißmachen wollen. Die haben keine Ahnung! Keine 24h würden die durchhalten, was ihr jeden Tag leistet. Sollte euch einer doch mal zu
sehr ärgern, so fordert ihn einfach mal auf, sich mit einer Nadel zu pieken, immer sein Essen zu berechnen etc.. Dann ist er sicher schnell still. Ihr müsst euch vor Nichts und Niemandem verstecken!

Dieses war nur ein kleiner Ausschnitt der erlebten Geschichten. Natürlich gab es auch -wie schon erwähnt- neben dem Zwischenmenschlichen wieder tolle Vorträge. Es war für jeden etwas dabei. „Sport und Diabetes“, „Diabetes in der Pupertät“ , „Diabetes und Alkohol“, „Do-It-Yourself-Closed-Loop-System“ etc.

Viele bereichernde kleine Events, aus denen man auch als langjähriger Dia-Hase etwas für seine Familie ziehen konnte.
Auf alle Vorträge/Mini-Events einzugehen würde den Rahmen sprengen, deswegen möchte ich auch hier nur drei kurz anschneiden.
Zum einen gab es in diesem Jahr eine Katheter Challenge. Andrea und Sandra haben damit nicht nur die Kinder, sondern auch die Eltern ins Herz getroffen. Denn man stelle sich vor, Andrea war so müde, dass sie sich von Sandra und den Kindern in den Schlaf hat singen lassen. Als sie wieder wach wurde, hatte sie auf einmal eine Vielzahl (24 Stück) Katheter am Körper baumeln. So richtig erklären konnte sich die verschlafene Andrea nicht, wo die alle hergekommen sind, hat sie doch nichts mitbekommen…. ;-)
Sandra und Andrea haben so spielerisch den Kindern Ängste genommen. Und während die beiden sich zu Beginn von den Kindern die Nadeln haben setzen lassen,
waren es gegen Ende der Freizeit die Kinder und Eltern, die sich untereinander das ungeliebte Hilfsmittel setzten und so erlernte Kniffe mutig ausprobierten.

Auch Caro hat mit Ihrem Vortrag „Wie Motiviere ich ohne zu nerven?“ viele zum Nachdenken gebracht. Als junge Diabetikerin, welche beruflich Kinder mit Diabetes Mellitus betreut, kennt Sie beide Seiten. Zum einen, wie es ist, wenn man selber Eltern und Geschwister hat, die einem eher mehr als weniger im Nacken hängen und dauernd etwas über Blutzuckerwerte, Insulinmengen und Kohlenhydrate abfragen und zum anderen, wenn man selber junge Heranwachssende inseiner Obhut hat.

Schnell wurde klar, dass wir Eltern es meistens übertreiben mit unserer Fürsorge, aber auch, dass man selbige nicht mal eben so abstellen kann. Wir alle wollen, dass es unseren Kindern gut geht, dennoch sollten wir es nicht übertreiben mit unseren Fragen.

Während wir damit unsere Sorge beruhigen wollen, so reduzieren wir unseren Nachwuchs damit doch stark auf seine Besonderheit. Uns Eltern mag das nicht so erscheinen, jedoch sieht die Wahrnehmung der Kids diesbezüglich ganz anders aus. Und wie Semik es so treffend formulierte: „Es gibt keine schlechten Werte. Es gibt hohe und niedrige Werte, sollte der Zielbereich verlassen worden sein.“ Ein „schlechter“ Wert unterstellt automatisch, dass der Diabetiker etwas falsch gemacht hat, „schlecht“ ist.

Helden sind niemals „schlecht“ …

Zu guter Letzt möchte ich noch eine Fragerunde der besonderen Art nennen. Die Kinder und Jugendlichen hatten die Chance Alexander Zverev nach seinem Leben und
Umgang mit dem Diabetes zu befragen. Wie geht man als ausgesprochen erfolgreicher Profisportler mit Diabetes mellitus Typ 1 um? Er ist einer der Beweise dafür, dass man mit Diabetes alles schaffen kann und hat dadurch für eine große Motivation gesorgt.

Auch in Sachen Equipment und Neuerungen wurde wieder für viel Input gesorgt. Dank der tollen Sponsoren gab es nicht nur Traubenzucker und Schalmützen, sondern es gab neben entsprechenden Vorträgen auch Ansprechpartner für die kleinen persönlichen Sorgen und Rückfragen.

Diese Form der Unterstützung ist nicht selbstverständlcih und so komme ich nicht umhin einen besonderen Dank an alle Sponsoren auszusprechen. Liebe Teams von:
Dexcom, Ypsomed, Abbott, Medtronic, DiaExpert und Omnipod. Danke, dass wir Euch mit Fragen löchern durften und Danke, dass ihr helft, das Michael und sein Team dieses tolle Event in der Form für uns möglich machen kann.

Doch auch die schönste Woche geht einmal zu Ende, und so kann der Tag des Abschiedes. Wir haben -wie in jedem Jahr- viel Input mitgenommen, durften viel Kraft tanken und haben uns gefreut viele alte und neue Gesichter sehen zu können.

Lieber Michael, liebe Crew, spätestens als Andrea bei der Verabschiedung die Tränen in den Augen standen, hat auch der letzte verstanden, wieviel Leidenschaft und Herzblut ihr in dieses ehrenamtlich organisierte Projekt steckt. Ich denke, ich spreche im Namen aller, wenn ich sage: Diabetes Kids hat als Herzensprojekt für ein kleines Mädchen begonnen, aber auch in unserem Herzen seid Ihr mittlerweile fest verankert.
Danke ! Ihr seid großartig !

Aufgrund der überwältigend positiven Resonanz vor Ort haben wir sofort beschlossen, dieses Event im nächsten Jahr zu wiederholen. 

Das nächste Skievent wird also vom 9.-16. Mär. 2024 stattfinden.
Wenn ihr informiert werden möchtet, sobald die Anmeldephase losgeht, tragt Euch in unserem Newsletter Verteiler ein.

Ein besonderes Highlight in diesem Jahr war die Liveschaltung mit Alexander Zverev und moderiert von Bastian Niemeier. Alexander hat auf sehr sympatische Art die Fragen der Kinder beantwortet. 

Hier nun das Video zum Event:

Link zu Youtube

 

Unser Team vor Ort

Crew Skievent 2022 (leider nicht ganz vollständig)

 

  • Andrea Finke
    Kinderdiabetologin im Diabetes-Zentrum für Kinder- und Jugendliche am Krankenhaus Bethanien in Moers. Andrea ist Fachärztin für Kinder- & Jugendmedizin und Diabetologin (DDG). Sie ist sehr engagiert wenn es um die Unterstützung von betroffenen Familien geht. Auch hat sie selbst seit ihrer Kindheit Typ1 Diabetes

  • Semik Khodaverdi 
    Semik ist Kinderdiabetologe und Oberarzt am Klinikum Hanau, und hat schon auf vielen Diabetes-Kids Freizeiten für super Stimmung und viel Info zum Thema Diabetes gesorgt.

  • Daniel Schnelting
    3-facher Deutscher Meister im 200 Meter Lauf und hat selbst auch seit Kindesalter Typ 1 Diabetes. 

  • Bastian Niemeier
    Ist sicherlich den Youtube Fans hier ein Begriff. Er betreibt dort für mittlerweile über 16.500 Abonnenten den Kanal "Diabetes ohne Grenzen“ in dem er auf sehr sympathische Art und Weise vielfältige Diabetes Themen anspricht und erklärt.

  • Sandra Reinert mit ihrem Mann Andreas und Kindern
    Ältestes Diabetes Kids und zwischenzeitlich selbst Diabetes Beraterin und Mama.
    Ist bereits seit 23 Jahren bei den Diabetes-Kids Events am Edersee mit dabei.

  • Michael Charbonnier
    Diabetes-Kids Papa und Experte zum Thema Closed Loop Systeme

  • Unsere Junior Crew Mitglieder Astrid, Kristin, Luis und Milo 
     
  • Mein Sohn Marius Bertsch mit Frau Tanja und Enkelchen Matilda
    Sind immer zur Stelle, wenn man sie braucht und stehen bei jedem Ederseetreffen hinter dem Zapfhahn.

  • Mein großer Sohn Dominic, auch immer sofort und voll motiviert mit am Start, wenn man ihn braucht. 

  • Carolin Bertsch
    Meine Tochter und der Grund weshalb es Diabetes-Kids seit 22 Jahren gibt. Auch sie hilft immer fleißig mit.

  • Susann Bertsch
    Gibt mir den nötigen Freiraum um ein solches Intensivhobby, wie Diabetes-Kids zu betreiben. Ohne das sie mir den Rücken frei hält, ginge das nicht.

  • Michael Bertsch
    Gründer und Webmaster von Diabetes-Kids.de und Planer der Diabetes-Kids Veranstaltungen.

Kommentar von Diabetes-Kids:

Ganz herzlich bedanken möchten wir uns:

  • Bei unserer unfassbar tollen Crew,  die mit ihrem große ehrenamtlichen Einsatz dieses Event erst möglich gemacht habe.
  • Beim Berghotel Rudolfshütte mit ihrer Direktorin Edit Luca die uns bestens versorgt und beherbergt hat.
  • Beim Team der  Skischule Lederer und Chef Paul, die unsere Kids fit für die Piste gemacht haben und dabei auch bereit waren, daß Thema Diabetes im Auge zu behalten.
  • Und nicht zuletzt auch bei unseren Sponsoren Dexcom, Medtronic, DiaExpert, Ypsomed und Insulet sowie unserem Werbepartner Abbott Diabetes Care.

Wir freuen uns jetzt schon auf das nächste Mal

Eure Familie Bertsch /
Susann, Carolin, Dominic, Marius, Tanja, Matilda und Michael
www.Diabetes-Kids.de

Unser Kooperationspartner:

a sig horiz 2c 200

Unsere Platin Sponsoren:

Ypsomed            

Medtronic
   
DiaExpert Insulet
   
Insulet

Unser Gold Sponsor:

Vitalaire



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