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Alexander Zverev schreibt Tennis-Geschichte – und sendet eine wichtige Botschaft an alle Kinder mit Typ-1-Diabetes

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SaschaZverevMit seinem gestrigen Triumph bei den French Open hat Alexander Zverev Sportgeschichte geschrieben. Nach mehreren Anläufen und drei verlorenen Grand-Slam-Finals gewann der Hamburger erstmals einen Grand-Slam-Titel und krönte damit eine außergewöhnliche Karriere. Im Finale von Roland Garros setzte er sich in einem dramatischen Fünf-Satz-Match gegen Flavio Cobolli durch.

Für die meisten Tennisfans ist dieser Erfolg bereits eine Sensation. Für Familien, die mit Typ-1-Diabetes leben, hat dieser Sieg jedoch noch eine viel tiefere Bedeutung.

Ein Grand-Slam-Sieger mit Typ-1-Diabetes

Alexander Zverev lebt seit seinem vierten Lebensjahr mit Typ-1-Diabetes. Viele Jahre sprach er öffentlich kaum darüber und versuchte sogar, seine Erkrankung zu verbergen. Heute geht er offen damit um und zeigt, dass ein Leben mit Diabetes kein Hindernis sein muss, um die größten Ziele zu erreichen.

Wer selbst Typ-1-Diabetes hat oder ein Kind mit Diabetes begleitet, weiß: Leistungssport ist nicht nur Training, Talent und mentale Stärke. Hinzu kommen Blutzuckerkontrollen, Insulingaben, die richtige Ernährung und die ständige Aufmerksamkeit für den eigenen Körper. Während eines Tennismatches auf höchstem Niveau muss Zverev deshalb nicht nur gegen seinen Gegner antreten, sondern gleichzeitig auch seinen Diabetes im Blick behalten.

Passend zu seinem historischen Erfolg sagte Zverev nach dem Finale, dass Kinder und Eltern sehen sollen, dass man trotz Diabetes „alles erreichen kann“. Genau diese Botschaft macht seinen Sieg so besonders.

Ein Vorbild für unsere Kinder

Viele Kinder mit Typ-1-Diabetes erleben Phasen, in denen sie ihre Erkrankung als Belastung oder Einschränkung empfinden. Sie möchten „einfach nur normal sein“ und fragen sich manchmal, ob bestimmte Träume für sie überhaupt erreichbar sind.

Alexander Zverev liefert darauf die denkbar beste Antwort:

Ja, man kann alles erreichen!

Warum Diabetesdaten unserer Kinder endlich dort ankommen müssen, wo sie gebraucht werden

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DigitalesDMPGlukosesensoren, Insulinpumpen und Apps liefern täglich wertvolle Informationen zur Diabetestherapie. Trotzdem fehlen diese Daten häufig genau dann, wenn sie besonders dringend gebraucht werden – beispielsweise bei einem Krankenhausaufenthalt, einem Arztwechsel oder beim Übergang von der Kinder- in die Erwachsenendiabetologie. Die Deutsche Diabetes Gesellschaft fordert deshalb verbindliche Standards für eine digitale Diabetesversorgung.

Die Versorgung von Kindern mit Typ-1-Diabetes ist heute in vielen Familien längst digital. Glukosewerte werden kontinuierlich gemessen, Insulinpumpen dokumentieren Basalraten und Bolusgaben, und Eltern können die Werte ihrer Kinder teilweise aus der Ferne verfolgen.

Im medizinischen Alltag sieht es jedoch häufig ganz anders aus. Die Daten befinden sich in unterschiedlichen Herstellerportalen, müssen ausgedruckt oder als Screenshot gezeigt werden und stehen einer Klinik oder einer anderen Arztpraxis nicht automatisch zur Verfügung. Familien müssen die aktuelle Therapie deshalb immer wieder neu erklären – manchmal in Situationen, in denen ohnehin schon große Unsicherheit oder Zeitdruck besteht.

DDG fordert ein digitales Disease-Management-Programm

Die Deutsche Diabetes Gesellschaft, kurz DDG, fordert in einem neuen Impulspapier ein eigenständiges digitales Disease-Management-Programm für Menschen mit Diabetes. Ziel ist es, digitale Prozesse verbindlich zu regeln, Datenverluste zu vermeiden und den Austausch zwischen Arztpraxen, Kliniken und anderen Beteiligten zu verbessern.

Nach den Vorstellungen der DDG sollen wichtige Behandlungsdaten künftig strukturiert und sektorenübergreifend zur Verfügung stehen. Daten aus Glukosesensoren, Insulinpumpen und anderen Systemen sollen nicht länger isoliert in unterschiedlichen Portalen gespeichert oder nur als unstrukturierte PDF-Dateien weitergegeben werden. Auch Kliniken sollen verbindlich in die digitale Versorgung eingebunden werden.

Warum das Thema für Familien besonders wichtig ist

In Erinnerung an Bastian Hauck

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BastianHMit großer Trauer haben wir erfahren, dass unser Freund, Wegbegleiter und Diabetes-Aktivist Bastian Hauck nach langer und schwerer Krankheit im Kreise seiner Familie verstorben ist.

Bastian hat über viele Jahre hinweg unglaublich viel für die Diabetes-Community bewegt. Mit #dedoc° hat er eine Initiative ins Leben gerufen und bis zuletzt weitergeführt, die Menschen mit Diabetes verbunden, sichtbar gemacht und ihnen eine Stimme gegeben hat — national und international.

Programme wie #dedoc voices und Veranstaltungen wie Diabetes zum Anfassen stehen für genau das, wofür Bastian brannte: Menschen zusammenbringen, Erfahrungen teilen, voneinander lernen und die Perspektive von Menschen mit Diabetes hörbar machen.

Auch für Diabetes-Kids und für mich persönlich war Bastian ein besonderer Mensch. Ich durfte ihn 2009 bei einem Treffen mit Bayer in Wien kennenlernen. Damals berichtete er über seine Ostsee-Umsegelung mit seinem Folkeboot, der Tadorna, als Mensch mit Diabetes. Seitdem hat er Diabetes-Kids und auch mich persönlich immer wieder unterstützt, begleitet, inspiriert und bereichert.

Noch im Januar war Bastian bei unserem 25-jährigen Jubiläum von Diabetes-Kids dabei und hat dort eine wundervolle Rede gehalten — so, wie nur er das konnte: klug, warmherzig, klar, verbindend und voller Überzeugung.

Zuletzt habe ich ihn im März 2026 beim ATTD in Barcelona persönlich getroffen. Es ging ihm da bereits nicht mehr gut. Und trotzdem war er dort, weil es genau sein Ding war. Weil er dafür brannte. Weil die Diabetes-Community für ihn nicht nur ein Thema war, sondern eine Herzensangelegenheit.

Bastian wusste, dass seine Zeit begrenzt war. Umso beeindruckender ist, wie viel er in den vergangenen Jahren trotz schwerer Krankheit noch bewegt hat. Er hat nicht aufgegeben, sondern weiter gestaltet, weiter vernetzt und weiter Mut gemacht. Ich habe ihn immer wieder dafür bewundert, wie offen er mit seiner Situation umging — und wie wenig er sich davon einschränken ließ, solange das nur irgend möglich war.

In einem unserer letzten Gespräche sagte er mir, wie sehr er sich wünscht, dass einige der Dinge, die er ins Leben gerufen hat, weiter Bestand haben — darunter #dedoc voices und „Diabetes zum Anfassen“.

Ich hoffe sehr, dass sich Wege finden, dieses Erbe weiterzuführen. Und ich werde im Andenken an einen wundervollen guten Freund mit Diabetes-Kids tatkräftig dazu beitragen, dass Bastians Anliegen weiterleben.

Wir verlieren mit Bastian einen außergewöhnlichen Menschen: engagiert, mutig, klug, herzlich und verbindend. Sein Wirken wird in der Diabetes-Community noch lange spürbar bleiben.

Unsere Gedanken sind bei seiner Familie und allen Menschen, die ihm nahestanden.

In tiefer Dankbarkeit und Trauer

Michael Bertsch
für Diabetes-Kids.de

Aktuelle Diabetes-Kids Umfrage: Welchen Grad der Behinderung (GdB) habt ihr für Euer Kind mit Diabetes?

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Welchen Grad der Behinderung (GdB) habt ihr für Euer Kind mit Diabetes?

Der nächste Online Diabetes-Kids Elterntreff am Donnerstag den 18. Jun.

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Elterntreff - AI generiertWenn euer Kind an Diabetes erkrankt ist, wisst ihr, wie herausfordernd der Alltag sein kann. Der Austausch mit anderen betroffenen Eltern kann dabei eine große Unterstützung sein. Eine wunderbare Gelegenheit dazu bietet der Online Diabetes-Kids Elterntreff.

Am 18. Jun. ab 19:30 Uhr findet der nächste Termin statt.

Hier könnt ihr Euch anmelden!

Was ist der Online Diabetes-Kids Elterntreff?

Der Online Diabetes-Kids Elterntreff ist ein virtuelles Treffen, das regelmäßig über Zoom stattfindet. Hier könnt ihr in einer entspannten Atmosphäre zusammenkommen, Erfahrungen austauschen und euch gegenseitig unterstützen. Die Teilnahme ist unkompliziert: Nach der Anmeldung per E-Mail erhaltet ihr einen Link zur Zoom-Konferenz. Es besteht keine Verpflichtung, die Kamera einzuschalten oder aktiv zu sprechen – jeder kann so teilnehmen, wie es für ihn am besten passt.

mylife Diabetes Care und Weltmeister Timur Oruz starten Partnerschaft

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Die mylife Diabetes Care GmbH und der ehemalige deutsche Hockey-Nationalspieler und Weltmeister Timur Oruz haben eine Partnerschaft vereinbart. Ziel der zunächst auf 24 Monate angelegten Zusammenarbeit ist es, das Bewusstsein für moderne Therapieoptionen zu stärken und Menschen mit Typ-1-Diabetes dabei zu unterstützen, ihren Alltag selbstbestimmt zu gestalten.

Liederbach, Deutschland, [21. Mai 2026] – Die mylife Diabetes Care GmbH (ehemals Ypsomed GmbH) und der ehemalige deutsche Hockey-Nationalspieler und Weltmeister Timur Oruz haben eine Partnerschaft vereinbart. Ziel der zunächst auf 24 Monate angelegten Zusammenarbeit ist es, das Bewusstsein für moderne Therapieoptionen zu stärken und Menschen mit Typ-1-Diabetes dabei zu unterstützen, ihren Alltag selbstbestimmt zu gestalten.

Charity trifft Show-Business: Diabetes auf dem roten Teppich

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diabetesde15. Diabetes-Charity-Gala am 16. Oktober erstmals freitags und in der Bar jeder Vernunft

Berlin, 18. Mai 2026 – Schon im zweiten Jahr kann man Tickets für die Diabetes-Charity-Gala erwerben. Während früher die Gala nur für einen exklusiven Kreis mit geladenen Gästen zugänglich war, öffnet die Diabetes-Charity-Gala am 16. Oktober 2026 in Berlin erneut ihre Tore für alle Interessierten. Per sofort können Tickets erworben werden auf https://www.diabetes-gala.de/. Das Basisticket kostet 99 Euro, mit einem Soliticket Silber (149 Euro) oder Gold (299 Euro) unterstützen die Gäste freiwillig die wichtige Aufklärungsarbeit von diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe und deren Interessenvertretung für 11 Millionen Menschen mit Diabetes. Diverse Prominente haben bereits ihr Kommen zugesagt, darunter die Schauspieler*innen Janine Kunze, die ModeratorInnen Anke Harnack und Jörg Draeger, Reality-Star Hubert Fella und Skeleton-Olympionikin Anna Fernstädt. Aus der Influencerszene haben sich unter anderem Conny Doll, Lyn Künstner, Lina Patti (alle Typ 1) und Daniel Lensing (Typ 2) angekündigt. Als Music-Act haben die Veranstalter Georg Stengel („Ich steh auf!“) gewinnen können. Moderieren werden die diabetesDE-Vorstandsmitglieder Dr. Jens Kröger und Stefanie Haack.

GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz gefährdet Diabetesversorgung

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GKVgefährdetVersorgungDDG und diabetesDE: „Reform ja – aber nicht zulasten chronisch kranker Menschen!“

Die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) und diabetesDE – Deutsche Diabetes Hilfe begrüßen den Reformwillen der Koalition, die langfristige Finanzierbarkeit der gesetzlichen Krankenversicherung zu sichern und Beitragssätze zu stabilisieren. Zugleich warnen sie: Der Referentenentwurf könnte die Versorgung von über 9 Millionen Menschen mit Diabetes gefährden. Statt pauschaler Kürzungen braucht es Schutzklauseln für spezialisierte Versorgung – und eine vollständige Steuerfinanzierung der Krankenversicherungsbeiträge für Menschen mit Grundsicherung.

Die gesetzliche Krankenversicherung steht laut aktuellem Entwurf für das GKV BstabG vor einer Deckungslücke, die ohne Gegenmaßnahmen bis 2030 auf rund 40 Milliarden Euro wachsen könnte. Das neue Gesetz soll die Beitragssätze ab 2027 stabilisieren. DDG und diabetesDE halten dieses Ziel für legitim, kritisieren jedoch, dass dem Entwurf ein Schutz für Versorgungsbereiche fehle, die viel Fachwissen, Zeit und Personal brauchen – wie die Diabetologie. „Stabile Beiträge sind wichtig. Sie dürfen aber nicht dazu führen, dass Menschen mit Diabetes schwerer Zugang zu Behandlung, Schulung und moderner Technik bekommen“, warnt DDG Präsidentin Professor Dr. Julia Szendrödi aus Heidelberg.

Pauschale Deckel treffen Diabetes-Teams

Mai Update: Aktualisierte Ergebnisse der Diabetes-Kids Produktumfrage. Findet Euch zurecht im Messgeräte und Insulinpumpen Dschungel

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UmfrageWir wissen aus eigener Erfahrung, wie schwierig es ist, in dem Wust an verschiedenen Messgeräte, Insulinpumpen, Stechhilfen,Versandhändler, Software... das Beste für sich selbst bzw. für sein Kind zu finden.

Sicherlich hat jeder seine eigenen Schwerpunkte, aber am Ende geht es darum, wie zufrieden man insgesamt ist. Was nützt einem daß kleinste oder bunteste Gerät, wenn es am Ende nicht so funktioniert, wie man es erwartet.

Deshalb führen wir in regelmässigen Abständen eine ganz einfache Zufriedenheitsumfrage durch und veröffentlichen die daraus ermittelten besten Ergebnisse hier auf Diabetes-Kids. Aus den eingehenden Bewertungen filtern wir diejenigen heraus, welche von vielen Eltern als Gut oder Sehr Gut bewertet wurden und veröffentlichen Sie hier auf Diabetes-Kids.de.

Wir würden uns freuen, wenn ihr uns durch Eure Teilnahme an dieser Umfrage unterstützt.

Hier gehts zur anonymen Umfrage

Hier nun die aktuellen Ergebnisse:

Diabetes-Kids begleitet das deutsche Team zum MiniMed Junior Cup 2026 in die Schweiz

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MinimedJuniorCup2026

Vom 27. bis 28. Juni 2026 wird Nyon in der Schweiz zu einem ganz besonderen Treffpunkt für junge Fußballfans mit Typ-1-Diabetes: Beim MiniMed Junior Cup 2026 kommen Kinder aus verschiedenen europäischen Ländern zusammen, um gemeinsam Fußball zu spielen, neue Freundschaften zu schließen und zu zeigen, dass Diabetes kein Hindernis für Sport, Teamgeist und große Erlebnisse ist.

Auch Diabetes-Kids.de wird mit dem deutschen Team vor Ort sein und die Kinder sowie ihre Begleitpersonen bei diesem besonderen Wochenende unterstützen. Für unsere Community ist das eine tolle Gelegenheit, sichtbar zu machen, was viele Familien jeden Tag erleben: Kinder mit Typ-1-Diabetes können aktiv, mutig und voller Energie ihren Weg gehen – auch auf dem Fußballplatz.

Glücklich über die schöne Zeit - Erste Stimmen zum Diabetes-Kids Ahoi Segeltörn 2026

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Vom 13. - 16. Mai fand unser zwölfter Diabetes-Kids Ahoi Segeltörn auf der Noorderlicht in Holland statt. Es war wieder ein voller Erfolg!

Dieses Projekt wurde von DiabetesDE großzügig unterstützt, wofür wir sehr dankbar sind.

An Bord ging es nicht nur ums Thema Diabetes, sondern hauptsächlich um Segeln Spiel, Spaß, Vergnügen und ums Kennenlernen.
Dieses Mal haben wieder 40 Personen bzw. 17 Kids und Jugendliche mit Diabetes daran teilgenommen.

 Ahoi2026

Ein besonderes Abenteuer auf hoher See - Ein Bericht zum Diabetes-Kids Ahoi Segeltörn 2026

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Vom 13. bis 16. Mai 2026 hieß es wieder „Leinen los“ für das Projekt Diabetes-Kids Ahoi.
Gemeinsam mit ihren Eltern machten sich 15 Kinder und Jugendliche mit Diabetes Typ 1 auf den Weg zu einer besonderen Segelreise über das niederländische Wattenmeer. Ziel der Reise war nicht nur das gemeinsame Erleben eines maritimen Abenteuers, sondern auch der Austausch unter Familien, das Knüpfen neuer Freundschaften sowie das Sammeln neuer Erfahrungen im Umgang mit Diabetes im Alltag und bei sportlichen Aktivitäten.

An Bord des Traditionsseglers Noorderlicht entstand innerhalb weniger Tage eine starke Gemeinschaft aus Kindern, Eltern, Crew und Betreuern.

Dieses Projekt wurde von DiabetesDE großzügig unterstützt, wofür wir sehr dankbar sind.

 Ahoi2026

Mittwoch, 13.05.2026 – Anreise und erstes Kennenlernen

Morgen gehts los - Der Diabetes-Kids Ahoi 2026 Segeltörn

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Diabetes Kids Ahoi 2026Diabetes-Kids an Bord des 3 Mast Schoners Noorderlicht 2026

Wir werden vom 13. bis 16. Mai 2026, gemeinsam mit ca. 17 Diabetes-Kids im Alter von 10-16 Jahren und jeweils einem Elternteil, in See stechen.

Wir gehen an Bord des 3 Mast Schoners Noorderlicht, welcher insgesamt 20 Kajüten mit je 2 Kojen hat. Darin kommen, zusätzlich zu einigen Referenten, ca. 17 Diabetes-Kids mit je einem Elternteil bequem unter.

Da dieses Projekt durch Spenden der DiabetesDE Charity Gala gesponsort wird, halten sich die Kosten für die Teilnehmer in sehr vernünftigem Rahmen. Vielen Dank dafür an dieser Stelle!

An Bord gibt es ein vielfätiges Programm mit einem hochkarätigen Team von Experten:

  • Dr. med. Nicola Matejek
    Nicola ist Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin und als sehr engagierte Kinder-Endokrinologin und Diabetologin an der Kinderklinik des Klinikums Worms tätig. Dort hat sie die Leitung der Diabetesambulanz für Kinder und Jugendliche.
  • Isabel Lass
    Isabel ist nicht nur eine qualifizierte Diplom-Psychologin und Diabetes Fachpsychologin DDG mit Spezialisierung auf Paar- und Familientherapie. Ihre persönliche Erfahrung als Mensch mit Typ-1-Diabetes seit Kindertagen verleiht ihr eine tiefe Einsicht und ein echtes Verständnis für die Herausforderungen, denen sich andere Betroffene stellen müssen.
  • Sandra Reinert
    Sandra, unser “Ur-Diabetes-Kid”, war bereits als Teenager bei unseren ersten Treffen im Allgäu im Jahr 2002 mit dabei. Inzwischen ist sie selbst Mama von zwei tollen Jungs und Diabetes-Beraterin in einer Klinik in Wuppertal.

    Die beiden sind sicher ein tolles Beispiel dafür, das man mit dem unliebsamen Begleiter Diabetes nicht nur gut leben, sondern sich auch noch eine erfüllende Lebensaufgabe daraus ziehen kann.

  • Auch mit dabei ist die Firma mylife Diabetes Care sowie eine Crew bestehende aus Caro, Rieke, Patrik und Michael.

Bericht und Video zu diesem Event im Jahr 2025.

Aktuelle Diabetes-Kids Umfrage: Hat der Diabetes Eure Kindes etwas an Euren beruflichen Möglichkeiten verändert? (Bitte jeweils für Mutter und Vater abstimmen)

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Hat der Diabetes Eure Kindes etwas an Euren beruflichen Möglichkeiten verändert? (Bitte jeweils für Mutter und Vater abstimmen)

#TeilhabeistkeinLuxus – warum diese Petition auch für Familien mit Kindern mit Typ-1-Diabetes wichtig ist

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TeilhabeistkeinLuxusViele Familien mit einem Kind mit Typ-1-Diabetes kennen das Gefühl: Man muss ständig erklären, kämpfen, organisieren und absichern, damit das eigene Kind einfach ganz normal am Alltag teilnehmen kann.

Genau deshalb möchten wir heute auf eine Petition aufmerksam machen, die auf den ersten Blick vielleicht nicht direkt etwas mit Diabetes zu tun hat – in Wahrheit aber sehr wohl auch unsere Familien betrifft.

Die Petition von Lisa Behme trägt den Titel:

Teilhabe ist kein Luxus

Sie richtet sich gegen mögliche Kürzungen bei Unterstützungsleistungen für Menschen mit Behinderungen und chronischen Erkrankungen sowie gegen eine Politik, die notwendige Hilfen zunehmend als „Kostenproblem“ betrachtet.

Warum betrifft das auch Kinder mit Typ-1-Diabetes?

Typ-1-Diabetes im Krankenhaus: Warum gute Vorbereitung wichtig ist

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DiabetesimKHEin aktueller englischsprachiger LinkedIn-Artikel von Derek Brandt beschreibt eindrücklich, warum Krankenhausaufenthalte für Menschen mit Typ-1-Diabetes besondere Risiken bergen können. Dabei geht es nicht um den eigentlichen Grund der Aufnahme – etwa eine Operation, Infektion oder Verletzung –, sondern um Fehler im Diabetesmanagement.

Der Autor nennt typische Probleme: Basalinsulin wird gestoppt, weil der Patient nüchtern ist, Insulinpumpen oder CGM-Systeme werden nicht verstanden oder entfernt, Typ-1- und Typ-2-Diabetes werden verwechselt, oder Insulin wird zu spät, falsch dosiert oder gar nicht gegeben. Für Menschen mit Typ-1-Diabetes kann das schnell gefährlich werden, bis hin zur Ketoazidose oder schweren Unterzuckerungen.

Dialetics: Kostenlose Online-Angebote und spannende Diabetes-Themen für Familien mit Typ-1-Diabetes

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DialeticsTyp-1-Diabetes begleitet Familien jeden Tag: beim Essen, in der Schule, beim Sport, auf Reisen, bei der Nutzung von Sensoren, Pumpen und AID-Systemen – und natürlich bei vielen kleinen Entscheidungen im Alltag. Umso wertvoller sind Angebote, die verständlich, praxisnah und direkt aus der Diabetes-Community kommen.

Auf dialetics.com finden Familien mit Typ-1-Diabetes verschiedene Online-Angebote, teilweise auch kostenlos, tdie Wissen, Austausch und alltagsnahe Unterstützung verbinden. Dialetics bietet unter anderem DiaTalks, Sprechstunden, TopicTalks, Schulungen und Community-Angebote rund um das Leben mit Typ-1-Diabetes. Im Mittelpunkt stehen praktische Fragen, konkrete Erfahrungen und Expert:innen, die Diabetes nicht nur fachlich, sondern oft auch persönlich kennen.

DiaTalks: Austausch auf Augenhöhe

Diabetes-Kids Krankenversicherungs-Check - Neuste Ergebnisse

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versicherungscheckVielen Dank für Eure Mithilfe beim großen Diabetes-Kids  Krankenversicherungs-Check.

Hier nun die aktuellen Ergebnisse:

Wichtig: Momentan liegen uns nur begrenzte Daten vor.
Zum Stand 27.4.2026 haben bisher fast 1600 Menschen an der Umfrage teilgenommen.
Da wir Auswertungen erst ab einer gewissen Menge an Bewertungen pro Versicherung durchführen können, sind wir weiter auf Eure Mithilfe angewiesen.

In die Auswertung nehmen wir rollierend nur die Umfrageergebnisse der letzten 2 Jahre, um die Daten aktuell zu halten. Ihr könnt Eure Versicherung also auch in regelmässigen Abständen erneut beurteilen.

Also, macht bitte mit unter https://www.diabetes-kids.de/kv-check

Wir werden diese Auswertung auf der Basis der eingehenden Bewertungen regelmässig aktualisieren.

Positives vorab: 77,8% aller Teilnehmer bewerten Ihre eigene Versicherung mit Gut oder Sehr Gut.

Verteilung der Benotung:

DiaElements: Neue Unterstützung für Familien nach der Typ-1-Diagnose

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DiaelelemetsDie Diagnose Typ-1-Diabetes stellt Familien oft von einem Tag auf den anderen vor eine völlig neue Realität. Genau aus dieser Erfahrung heraus ist DiaElements entstanden: ein junges Projekt von Eltern einer Tochter mit Typ-1-Diabetes, das andere Familien im Alltag unterstützen möchte. Dahinter steckt nicht der Anspruch, medizinische Beratung zu ersetzen, sondern praktische, alltagstaugliche Hilfen bereitzustellen – von Eltern für Eltern.

Im Mittelpunkt steht derzeit der kostenlose Guide „Der erste Monat mit T1D“. Er richtet sich vor allem an Eltern und Angehörige in den ersten Wochen nach der Diagnose und soll Orientierung in einer Zeit geben, in der vieles gleichzeitig auf die Familie einprasselt: Klinik, neue Begriffe, Werte, Schule, Alltag und unzählige Fragen. Laut DiaElements ist der Guide kein medizinisches Lehrbuch, sondern eine ehrliche und praktische Sammlung von Erfahrungen, Routinen und Tipps, die in den ersten vier Wochen mit Typ-1-Diabetes helfen können. Der Guide kann direkt online gelesen werden und wird zusätzlich per E-Mail verschickt.

Online Sprechstunden Diabetes&Pychologie auf Diabetes-Kids

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Virtuell.jpgUnsere Online Sprechstunden Diabetes & Psychologie mit Isabel Laß sind speziell für Familien mit einem an Diabetes erkrankten Kind oder Jugendlichen ausgelegt. Ihr seid herzlich dazu eingeladen.

Die Diplom-Psychologin Isabel Laß ist Diabetes Fachpsychologin DDG  sowie Paar- und Familientherapeutin (Deutsche Gesellschaft für Systemische und Familientherapie - DGSF). Auch ist sie seit der Kindheit selbst an Diabetes Typ 1 erkrankt und weiß deshalb sehr gut, wie es Euch damit geht.

In unseren Online Sprechstunden steht Isabel zur verschiedenen Schwerpunkt Themen regelmässig für Eure Fragen zum Thema Diabetes und Psychologie zur Verfügung. 

Die offenen Online Sprechstunden Diabetes & Psychologie sind ein Gemeinschaftsprojekt von Diabetes-Kids und diabetesDE

Wenn ihr diese Online Sprechstunden mit Eurer Spende unterstützen möchtet, dann könnt ihr dies hier tun.

Schüleraustausch und Sprachreise mit Diabetes: Das musst du wissen

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Auch mit Diabetes kannst Du Deinen Traum von einem Auslandsjahr in einer Schule oder einer Sprachreise in den Ferien verwirklichen. Die meisten Jugendlichen aus Deutschland sind zwischen 15 bis 17 Jahre alt, wenn sie an einer Sprachreise oder einem Schüleraustausch teilnehmen. Der Großteil der jungen Menschen mit Diabetes in diesem Alter kann den eigenen Diabetes schon sicher selbständig managen. Dennoch bringt ein längerer Aufenthalt im Ausland – sei es ein paar Wochen, ein Semester oder ein ganzes Schuljahr – spezielle Herausforderungen mit sich. Eine gute Vorbereitung ist deshalb das A und O.

Mehr Info:

BÄRT1 und das Geheimnis der juckenden Haut

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Bärt1HautproblemEs war ein sonniger Morgen im Diabetes-Kids-Land. Superheld BÄRT1 sprang fröhlich aus seinem Bett, streckte seine Tatzen in die Luft und rief:

„Heute wird ein starker Tag!“

Wie jeden Tag trug BÄRT1 seinen Sensor und achtete gut auf seinen Diabetes. Aber als er sich anziehen wollte, kribbelte es plötzlich an seinem Arm.

„Huch! Warum juckt das denn so?“ fragte BÄRT1 und schaute ganz genau hin.

Unter dem Pflaster war seine Haut ein bisschen rot.

Da kam seine schlaue Freundin Euli, die Eule, angeflogen.
„Manchmal ist die Haut einfach genervt“, erklärte sie. „Wenn lange ein Pflaster auf der Haut klebt, kann sie sogar gereizt werden.“

„Also bin ich gegen mein Pflaster allergisch?“ fragte BÄRT1 erschrocken.

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