Viele Familien kennen die liebevoll gestalteten Produkte von Diasticker, die den Diabetes-Alltag ein wenig bunter und persönlicher machen. Da der Dexcom G6 nun nach und nach ausläuft, gibt es bei Diasticker noch einen größeren Bestand an passenden Artikeln. Und es ist sehr wahrscheinlich, dass auch nach dem Ende des G6 noch Restbestände vorhanden sein werden.
Es wäre wirklich schade, wenn diese schönen Artikel am Ende einfach vernichtet werden müssten. Deshalb hat sich Diasticker dazu entschlossen, die vorhandenen Bestände an Familien zu verschenken.
Unsere Online Sprechstunden Diabetes & Psychologie mit Isabel Laß sind speziell für Familien mit einem an Diabetes erkrankten Kind oder Jugendlichen ausgelegt. Ihr seid herzlich dazu eingeladen.
Die Diplom-Psychologin Isabel Laß ist Diabetes Fachpsychologin DDG sowie Paar- und Familientherapeutin (Deutsche Gesellschaft für Systemische und Familientherapie - DGSF). Auch ist sie seit der Kindheit selbst an Diabetes Typ 1 erkrankt und weiß deshalb sehr gut, wie es Euch damit geht.
In unseren Online Sprechstunden steht Isabel zur verschiedenen Schwerpunkt Themen regelmässig für Eure Fragen zum Thema Diabetes und Psychologie zur Verfügung.
Die offenen Online Sprechstunden Diabetes & Psychologie sind ein Gemeinschaftsprojekt von Diabetes-Kids und diabetesDE
Auch mit Diabetes kannst Du Deinen Traum von einem Auslandsjahr in einer Schule oder einer Sprachreise in den Ferien verwirklichen. Die meisten Jugendlichen aus Deutschland sind zwischen 15 bis 17 Jahre alt, wenn sie an einer Sprachreise oder einem Schüleraustausch teilnehmen. Der Großteil der jungen Menschen mit Diabetes in diesem Alter kann den eigenen Diabetes schon sicher selbständig managen. Dennoch bringt ein längerer Aufenthalt im Ausland – sei es ein paar Wochen, ein Semester oder ein ganzes Schuljahr – spezielle Herausforderungen mit sich. Eine gute Vorbereitung ist deshalb das A und O.
Es war ein sonniger Morgen im Diabetes-Kids-Land. Superheld BÄRT1 sprang fröhlich aus seinem Bett, streckte seine Tatzen in die Luft und rief:
„Heute wird ein starker Tag!“
Wie jeden Tag trug BÄRT1 seinen Sensor und achtete gut auf seinen Diabetes. Aber als er sich anziehen wollte, kribbelte es plötzlich an seinem Arm.
„Huch! Warum juckt das denn so?“ fragte BÄRT1 und schaute ganz genau hin.
Unter dem Pflaster war seine Haut ein bisschen rot.
Da kam seine schlaue Freundin Euli, die Eule, angeflogen. „Manchmal ist die Haut einfach genervt“, erklärte sie. „Wenn lange ein Pflaster auf der Haut klebt, kann sie sogar gereizt werden.“
„Also bin ich gegen mein Pflaster allergisch?“ fragte BÄRT1 erschrocken.
Vom 21. bis 28. März 2026 fand unser achtes Diabetes-Kids Skievent im Berghotel Rudolfshütte statt. Es war wieder ein voller Erfolg!
Dort ging es nicht nur ums Thema Diabetes, sondern hauptsächlich um Skifahren, Spiel, Spaß, Vergnügen und ums Kennenlernen. Dieses Mal haben insgesamt 318 Personen bzw. 81 Familien daran teilgenommen. Hier nun ein Bericht zu diesem tollen Event.
Yippie!!!!
Es ist wieder soweit! Das 8. Diabetes-Kids- Ski Event geht an den Start. Wir freuen uns riesig!!!! „Wir“ steht in diesem Fall nicht nur für uns selbst als Familie, sondern auch für uns alle aus der Crew. Ich verrate euch jetzt mal, wie unsere Einstimmung auf das Event war, das Michael -so viel kann ich vorwegnehmen- mal wieder großartig geplant hat.
Als wir am Freitag / Samstag den Weg zur Rudolfshütte angetreten sind, haben wir in unserer WhatsApp-Admin-Gruppe unsere Life-Standorte geteilt. Somit konnten wir immer sehen, wer aus der Crew sich gerade wo befindet. Es war wie eine Familienzusammenführung, auf die man sich riesig freut. Michael hat irgendwann Dominic überholt, welcher fast mit Milos Auto im Konvoi zu fahren schien. Laura hat Damian, Patrik und mich knapp am Spar in Österreich verpasst, während Rieke als erste da war und uns freudig begrüßt hat, als wir anderen angekommen sind. Wir als Crew haben uns mindestens genauso auf diese Woche gefreut, wie ihr. Das kann ich euch versprechen! Knapp eine Woche sollte jetzt vor uns liegen, in der wir sehen dürfen, was diese Woche mit den Kids, nein – mit den ganzen Familien so macht….
Vom 21. bis 28. März 2026 fand unser achtes Diabetes-Kids Skievent im Berghotel Rudolfshütte statt. Es war wieder ein voller Erfolg!
Dort ging es nicht nur ums Thema Diabetes, sondern hauptsächlich um Skifahren, Spiel, Spaß, Vergnügen und ums Kennenlernen. Dieses Mal haben insgesamt 318 Personen bzw. 81 Familien daran teilgenommen.
Aufgrund der überwältigend positiven Resonanz vor Ort haben wir sofort beschlossen, dieses Event im nächsten Jahr zu wiederholen.
Das nächste Skievent wird also voraussichtlich vom 13.-20. Mär. 2027 stattfinden. Wenn ihr informiert werden möchtet, sobald die Anmeldephase losgeht, tragt Euch in unserem Newsletter Verteiler ein.
Berlin – Diabetes ist weit mehr als eine medizinische Diagnose. Er prägt Lebenswege – und trifft Menschen in sehr unterschiedlichen Situationen: Kinder und Jugendliche mit Typ-1-Diabetes, ältere Menschen mit mehreren chronischen Erkrankungen, Frauen in Schwangerschaft oder Wechseljahren, Menschen mit Migrationsgeschichte oder in sozial prekären Lebenslagen. Ihre Herausforderungen unterscheiden sich – ebenso wie ihre Chancen auf gute Versorgung, Prävention und Teilhabe. Unter dem Motto „Diabetes ist Vielfalt – Perspektiven, die bewegen“ schreibt die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) ihren Medienpreis 2026 aus und lädt Journalistinnen und Journalisten ein, ihre Beiträge bis zum 31. Juli 2026 einzureichen.
Auf der ATTD 2026 wurde ein spannendes Poster (siehe ganz unten) vorgestellt, das vielen Familien aus der Seele sprechen dürfte: Die Blutzuckerwerte sind in der Pubertät oft deutlich schwerer stabil zu halten als in der Kindheit. Und ganz wichtig: Das bedeutet nicht, dass Eltern oder Jugendliche „etwas falsch machen“.
Die Auswertung zeigt vielmehr, dass diese Phase des Lebens bei Typ-1-Diabetes ganz besonders herausfordernd ist – aus biologischen und ganz alltäglichen Gründen.
Was wurde untersucht?
Das Forschungsteam um Aritz Lizoain vom Diabetes Center Bern analysierte die Daten von mehr als 4.000 Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit Typ-1-Diabetes. Ausgewertet wurden kontinuierliche Glukosedaten von Menschen im Alter von 5 bis 30 Jahren.
Dabei schaute man vor allem auf zwei Dinge:
Time in Range (TIR): also den Anteil der Zeit, in dem die Glukosewerte im Zielbereich liegen
Glucose Risk Index (GRI): ein Wert, der das Risiko für zu hohe und zu niedrige Glukosewerte zusammenfasst
Die Forscher wollten wissen, wie sich diese Werte mit dem Alter verändern – von der Kindheit über die Pubertät bis ins junge Erwachsenenalter.
Das wichtigste Ergebnis: In der Pubertät wird es deutlich schwieriger
Frau Prof. Anika Klafki schrieb einen sehr interessanten Artikel zu den Themen "Diabetes Typ I im Kindesalter - Versorgungs- und Leistungsansprüche im Sozialrecht, Recht der PKV und dem Beihilfenrecht" in der Neuen Zeitschrift für Sozialrecht (NZS 2026, 169-177).
Der Artikel erklärt, welche Ansprüche Kinder mit Typ-1-Diabetes und ihre Familien in Deutschland haben können: gegenüber der gesetzlichen Krankenkasse, der privaten Krankenversicherung, der Beihilfe, der Pflegeversicherung und beim Thema Schwerbehinderung. Die Hauptaussage ist: Medizinisch ist heute vieles möglich, aber im Alltag scheitert Unterstützung oft an Anträgen, Zuständigkeiten und komplizierten Regeln.
Wer die ATTD 2026 auf eine einfache Botschaft herunterbrechen will, könnte sagen: Die Technik wird besser, früher eingesetzt und persönlicher – aber sie nimmt Familien den Denkaufwand noch nicht komplett ab. Besonders auffällig war, dass viele Beiträge nicht mehr nur zeigen wollten, dass Closed-Loop-Systeme helfen, sondern wie sie im echten Alltag von Kindern, Jugendlichen und Familien noch gezielter unterstützt werden können.
1) Closed Loop möglichst früh nach der Diagnose: Das wird immer mehr zum neuen Ziel
Digitalisierung in der Medizin darf soziale Ungleichheit nicht vergrößern
Berlin – Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA), kontinuierliche Glukosemessung (CGM) und algorithmengestützte Systeme (AID) verbessern die Diabetesprävention und -therapie erheblich. Doch nicht alle Menschen mit Diabetes profitieren gleichermaßen von diesen Fortschritten, kritisiert die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG). Wer keinen Zugang zu Technik, ausreichende digitale Kompetenz hat, oder aber eine analoge Versorgung bevorzuge, drohe abgehängt zu werden. Die DDG stellte auf ihrer heutigen Jahrespressekonferenz in Berlin konkrete Forderungen für eine sozial gerechte Digitalisierung in der Diabetesversorgung vor.
Unsere Online Sprechstunden Diabetes & Psychologie mit Isabel Laß sind speziell für Familien mit einem an Diabetes erkrankten Kind oder Jugendlichen ausgelegt. Ihr seid herzlich dazu eingeladen.
Die Diplom-Psychologin Isabel Laß ist Diabetes Fachpsychologin DDG sowie Paar- und Familientherapeutin (Deutsche Gesellschaft für Systemische und Familientherapie - DGSF). Auch ist sie seit der Kindheit selbst an Diabetes Typ 1 erkrankt und weiß deshalb sehr gut, wie es Euch damit geht.
In unseren Online Sprechstunden steht Isabel zur verschiedenen Schwerpunkt Themen regelmässig für Eure Fragen zum Thema Diabetes und Psychologie zur Verfügung.
Die offenen Online Sprechstunden Diabetes & Psychologie sind ein Gemeinschaftsprojekt von Diabetes-Kids und diabetesDE
Zwei Schülerinnen wollen jungen Diabetikern das Blutzuckermessen erleichtern und suchen Familien, die mitmachen
Kennt ihr das? Euer Kind muss Blutzuckermessen und will nicht. Es weint, es ist traurig, es wird wütend, es versteckt die Fingerchen. All das kennt eine heute 12jährige Schülerin nur zu gut, denn seit fast 10 Jahren hat sie Diabetes.
Gemeinsam mit ihrer Freundin setzt sie sich nun dafür ein, Kindern das Blutzuckermessen zu erleichtern. Zusammen haben die beiden Schülerinnen der 6. Klasse im Rahmen des Wettbewerbs Jugend forscht junior Hüllen für Blutzuckermessgeräte entwickelt, die Spielfiguren sind. Nun erforschen sie, ob diese Hüllen den Kindern wirklich helfen und suchen Familien, die bei einer Anwenderbeobachtung mitmachen würden.
„Wir können den Familien, die mitmachen, die Hüllen per Post zu senden. Außerdem erhalten die Familien Fragebögen, die sie 14 Tage lang nach jedem Blutzuckermessen ausfüllen und anschließend an uns zurück geben sollen.“, erzählt eine der Schülerinnen, die ihr Projekt schon auf dem Essener Kinderdiabetes Tag vorgestellt haben.
Erste Ergebnisse legen bereits nahe, dass die Hülle für Kinder eine willkommene Ablenkung bieten kann.
Die von den Mädchen entworfene und handgefertigte Hülle, dürfen die Kinder als Dankeschön behalten.
Wenn Euer Kind zwischen 2 und 8 Jahre alt ist und ihr mitmachen möchtet, dann meldet Euch bitte bis zum 10.02.2026 unter messgeraetehuellen@gmx.de
Viele Eltern kennen das: Euer Kind hat Lust auf Sport – und gleichzeitig tauchen sofort Fragen auf. Was passiert mit dem Blutzucker beim Training? Was ist vor, während und nach dem Sport wichtig? Und wie erklärt man das Ganze so, dass es für Kinder, Trainer*innen und Lehrkräfte verständlich und alltagstauglich wird?
Genau hier setzt das Projekt „Sports & Diabetes – Tackling Diabetes with Sport“ an: Es stellt kostenlose, kindgerechte und praktische Materialien rund um Typ-1-Diabetes und Bewegung zur Verfügung – zum Lesen, Mitmachen und Ausdrucken.
Was ist das für ein Projekt?
Im Zentrum stehen zwei Bausteine:
Ein ausführlicher Leitfaden („Diabetes mit Sport begegnen“) Kombination aus medizinischem Fachwissen und Erfahrungswissen aus dem Sport-Alltag. Enthält Grundlagen, konkrete Handlungsempfehlungen und viele Praxis-Tools (z. B. Checklisten, Tabellen, Tagebuch).
Ein Comic/Workbook für Kinder („Super D packt den Sport an“) Erzählt in mehreren kurzen Geschichten, dass Sport mit Typ-1-Diabetes möglich ist – inklusive Situationen aus Training und Alltag (z. B. „Was man im Training tun sollte“, „Alles über Hypos und Hypers“, „Es ist gut zu reden“). Mit Mitmach-Seiten zum Ausfüllen (z. B. „Ich kann…“-Seiten, Symptom- und Aktionsfelder).
Viele von uns erleben im Alltag mit Diabetes (ob selbst betroffen oder als Familie/Angehörige) fehlendes Verständnis, Vorurteile – und leider auch politische Rahmenbedingungen, die oft nicht wirklich passen. Genau deshalb läuft aktuell eine kurze, anonyme Umfrage der AG Politik bei „Deine Diabetes-Stimme“. Sie hilft uns dabei, Perspektiven aus der Community zu sammeln und daraus konkrete Forderungen und Schritte abzuleiten.
✅ Dauer: nur wenige Minuten ✅ Umfang: 16 Fragen ✅ Anonym: keine Speicherung persönlicher Daten (außer falls explizit abgefragt)
Bitte nimm dir kurz Zeit – und teile den Link gern auch mit anderen Familien, Freunden und Unterstützern. Jede Teilnahme stärkt unsere gemeinsame Stimme.
Das Diabetes-Kids Starterpaket enthält wichtige Informationsmaterialien für Familien, welche neu mit dem Thema Diabetes konfrontiert wurden. Es entstehen Euch keinerlei Kosten.
Neben Broschüren zu aktuellen Produkten und Therapiemöglichkeiten von verschiedenen Unternehmen, enthält es einige Give Aways für die Kids .
BÄRT1 ist ganz aufgeregt: Heute geht es zur großen Skifreizeit in die Berge! In seinem Koffer sind Ski, Helm, Kuscheltier – und natürlich seine Pumpe und sein Sensor.
Oben im Schnee treffen sich alle Tiere in der Hütte. Frau Dr. Eisbär und Schwester Schneehase erklären:
„Wenn ihr Ski fahrt, arbeitet euer Körper ganz viel“, sagt Frau Dr. Eisbär. „Dann braucht euer Körper weniger Insulin als sonst. Das Insulin kann den Zucker im Blut schneller wegschaffen.“
BÄRT1 schaut auf seine Pumpe. „Heißt das, ich kann schneller in eine Unterzuckerung rutschen?“
„Genau“, sagt Schneehase. „Darum machen wir das so:
Wir stellen deine Lieblings-Zuckerzahlen – also die Zielwerte – etwas höher ein, damit du genug Reserve hast.
Deine Eltern geben dir für den Skitag weniger Insulin, weil dein Körper so viel arbeitet.“
BÄRT1 nickt. „Also: Beim Skifahren kommt mein Körper mit weniger Insulin aus, und mein Zucker darf ein bisschen höher sein. Das ist mein Ski-Sicherheitsbereich!“
Berlin – Der Ausschuss „Soziales“ der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) hat die S2e-Leitlinie „Diabetes und Straßenverkehr“ aktualisiert. Die neue Fassung zeigt: Moderne Diabetestechnik und Medikamente, die keine Unterzuckerungen bewirken, erhöhen die Sicherheit im Straßenverkehr deutlich. Gleichzeitig schaffen sie neue Perspektiven für Millionen Menschen mit Diabetes, insbesondere bei Tätigkeiten mit hoher Verantwortung. Auf der heutigen Pressekonferenz der DDG forderten Experten, veraltete berufliche und verkehrsrechtliche Vorgaben an den aktuellen medizinisch-diabetologischen Wissensstand anzupassen, um pauschale Vorverurteilungen von Menschen mit Diabetes und damit Diskriminierungen zu verhindern.
Seit Kurzem findet ihr einen neuen Bereich auf der Website von DiabetesDE, der sich voll und ganz an Kinder, Jugendliche und deren Familien richtet, die mit Diabetes leben! Dort gibt es umfassende Informationen von den Warnzeichen für Typ-1-Diabetes bis zu Tipps für die Zeit nach der Diagnose. Der Bereich wird laufend mit neuen Beiträgen erweitert. Also schaut gleich rein, um nichts mehr zu verpassen!