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Erfahrungen

Amelies Geschichte: "Ich vertrage kein Insulin"

Amelie kenne ich bereits seit vielen Jahren. Wir haben uns beim Camp D 2011 in Bad Segeberg kennengelernt. Nachdem sich unsere Leben kurz darauf durch den Studienbeginn und alles was dazu gehört änderten, verloren wir den direkten Kontakt. Vor ca. einem Jahr dann die Nachricht: Amelie wendete sich an mich, weil bei ihr festgestellt wurde, dass sie allergisch auf Insulin reagiert - das Medikament, dass es uns allen ermöglicht ein halbwegs normales Leben mit Diabetes zu führen. Davon hatte ich bis dahin auch noch nicht gehört...

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Reisen mit Diabetes (inkl. Packliste zum Ausdrucken)

Juhuuu! Die Sonne scheint, die Blumen blühen, wir packen die Sandalen aus … und kommen in Reisestimmung! Dass ich ein absoluter Reisejunkie bin, habt ihr ja vielleicht schon mitbekommen. Für mich gibt es einfach nichts schöneres, als die Welt zu erkunden, mich quer durch alle Kontinente zu futtern und fremde Kulturen kennenzulernen. Doch auch wenn es meine Lieblingsbeschäftigung ist, so kann Reisen mit Diabetes im Gepäck schon einmal eine Herausforderung werden. 

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Kids mit Typ1 Diabetes: Erst messen, dann Ski fahren

Das Leben mit Diabetes ist schwierig. Diabetiker, die nicht richtig mit ihrer Erkrankung umgehen, riskieren Langzeitschäden. Deshalb lernt die 14-jährige Selihom in einem Diabeteszentrum in Berchtesgaden, wie sie ihre chronische Krankheit besser in den Griff bekommt. 

„Hier im Zentrum habe ich mir schon angewöhnt, meinen Blutzuckerwert besser zu messen“, Selihom macht bereits erst Fortschritte, nicht nur beim Diabetesmanagement. Im Diabeteszentrum des CJD Berchtesgaden lernt das Mädchen aus München auch viel Neues – etwa Snowboard- und Skifahren. Zuhause in München hat es bei ihr mit dem Diabetes nicht gut geklappt: „So ab der 5. Klasse hatte ich immer weniger Lust zu messen und zu spritzen, und ich war öfter wegen schlimmer Blutzuckerentgleisungen im Krankenhaus.“

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Es ist ein dickflüssiges Gefühl im Gehirn“ – wie fühlt sich hoher Zucker bei euch an?

Blood Sugar LoungeEin Beitrag in der Blood-Sugar-Lounge von Antje Thiel

Durch hohe Blutzuckerwerte kann sich das Gehirn schwer, dickflüssig und langsam anfühlen. Der Kopf brummt und die Augen schmerzen. Welche Auswirkungen hohe Werte auf das tägliche Leben wie Arbeit und Schule haben können, hat Antje für euch zusammengefasst...

"Appell an alle Lehrerinnen und Lehrer von Kindern mit Diabetes, Chefs sowie Kolleginnen und Kollegen von Menschen mit Diabetes: Wenn euer Gegenüber ungewöhnlich träge und apathisch wirkt, nicht so recht bei der Sache zu sein scheint, dann muss das nicht mangelnde Motivation, Intelligenz, Kompetenz oder Leistungsbereitschaft sein."

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Hamburg Wasser World Triathlon 2016 und der Verlass auf die Insulinpumpentechnik

Gut zwei Wochen liegt meine zweite Teilnahme am Hamburg Wasser World Triathlon 2016 auf der olympischen Distanz schon wieder zurück. Die großartigen Momente sind jedoch immer noch vor meinen Augen…

Doch bevor das große sportliche Event sonntags losgehen sollte, stellte mir mein Diabetes noch eine kleine Herausforderung, die es zu bewältigen galt.

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Eltern bemerken Typ-1-Diabetes bei Kindern häufig nicht

Vielfach wird erst eine schwere Erkrankung diagnostiziert

London (pte008/16.11.2012/10:00) - Rund 90 Prozent der Eltern kennen die vier Hauptsymptome von Typ-1-Diabetes bei Kindern nicht. Zu diesem Ergebnis ist eine Umfrage von Diabetes UK (http://www.diabetes.org.uk) gekommen. Die Ergebnisse der Befragung von 1.170 Eltern legen nahe, dass viele Fälle unerkannt bleiben bis es zu einer schweren Erkrankung kommt. Laut Barbara Young, der Vorsitzenden von Diabetes UK, wird in Großbritannien bei rund 2.000 Patienten vor dem 18. Lebensjahr die Diagnose Diabetes gestellt. Die Hauptsymptome sind Müdigkeit, häufiger Toilettenbesuch, starker Durst und Gewichtsverlust. Laut BBC leiden allein in Großbritannien rund 3,7 Millionen Menschen an Diabetes. Rund zehn Prozent haben Typ-1-Diabetes.

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Mutti packt aus… - Ein Artikel bei mein-diabetes-blog.com

…wie es damals war, als ich Diabetes bekam:

“Es ist Sommer 1990, die Sommerferien gehen zu Ende und für unsere Familie wird sich schon bald einiges ändern. Unsere jüngste Tochter Ilka wird von der Grundschule in die Orientierungsstufe (5.Klasse) wechseln. In der letzten Zeit war Ilka allerdings häufig müde, durstig, musste in der Nacht verhäuft auf die Toilette, war auffällig blass und hatte ständig heftiges Nasenbluten.

Der komplette Artikel und Quellverweis: mein-diabetes-blog.com vom 12. Jun. 2012

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Schockdiagnose für Ilona Stucke: „Mein Baby hat Diabetes“

Mein Baby hat Diabetes

  • Myron soll eine unbeschwerte Kindheit erleben – trotz Messen und Spritzen
  • Engagiert kämpft seine Mutter dafür, dass er den Diabetes als „Freund“ akzeptiert

Leverkusen, 08. November 2011 – Nie wird Ilona Stucke den Satz vergessen, der ihr Leben so plötzlich veränderte. Sie hatte den Notarzt alarmiert, weil mit ihrem Sohn Myron etwas nicht stimmte: Der Kleine ist apathisch, nicht bei sich. Immer häufiger leidet er in letzter Zeit an Infektionen, seine Haut ist an mehreren Stellen entzündet. Oft weint er, hat Durst, ist schlapp und lethargisch. Noch im Krankenhaus, während Myron untersucht wird, hofft Ilona Stucke, dass ihr Sohn bald wieder gesund sein wird. Doch die Diagnose ist eindeutig. Myrons Körper kann den Blutzucker nicht mehr selbstständig regulieren, die Insulin produzierenden Zellen haben ihre Funktion eingestellt. „Ihr Sohn hat Diabetes Typ-1“, sagt die Ärztin. Myron ist gerade 2 Jahre alt.

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