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Neues aus Forschung

Deutsch-dänischer Brückenschlag im Kampf gegen Diabetes

Die translationale Stammzellforschung zu Typ-1-Diabetes steht im Mittelpunkt einer neuen strategischen Allianz zwischen dem Helmholtz Zentrum München und dem Novo Nordisk Foundation Center for Stem Cell Biology (DanStem) an der Universität Kopenhagen. Zentrales Element dabei ist die Etablierung einer starken F&E-Plattform zur Herstellung humaner pankreatischer Inselzellen aus pluripotenten Stammzellen für die Zelltherapie bei Typ-1-Diabetes.

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Nasenspray gegen Typ-1-Diabetes?

PINIT-Studie testet intranasales Insulin zur Prävention

Kann intranasales Insulin die Entwicklung eines Typ-1-Diabetes verhindern? Dieser Frage geht das Institut für Diabetesforschung am Helmholtz Zentrum München in Kooperation mit den Technischen Universitäten in München und Dresden bei Kindern mit einem hohen Erkrankungsrisiko in der PINIT-Studie (Primary Intranasal Insulin Trial) nach. Insulin ist bei Kindern meist das erste Ziel einer Autoimmunreaktion, die zu der Erkrankung führt. Insulin-Nasenspray soll dafür sorgen, dass das Immunsystem eine „Toleranz“ gegenüber dem Insulin aufbaut.

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Lässt sich Typ-1-Diabetes künftig vermeiden?

Im DZD arbeiten Spezialisten unterschiedlicher Disziplinen zusammen, um maßgeschneiderte Ansätze zur Prävention, Diagnostik und Therapie des Diabetes zu entwickeln und so der Volkskrankheit entgegen zu wirken. In verschiedenen Symposien auf dem Diabetes-Kongress (9. – 12. Mai, Berlin) stellen DZD-Forschende aktuelle Highlights ihrer Arbeit vor. Ein Schwerpunkt sind neue Ansätze, um Typ-1- und Typ-2-Diabetes zu verhindern.

Mit einer neuen Immuntherapie wollen Forschende verhindern, dass die schwere Stoffwechselerkrankung ausbricht. Dabei erhalten Kinder, die ein erhöhtes Risiko haben, an Typ-1-Diabetes zu erkranken, täglich eine kleine Menge Insulinpulver mit einer Mahlzeit. Ziel ist es, das Immunsystem zu trainieren, körpereigenes Insulin zu tolerieren. In der Session Immuntherapie des Ty-1-Diabetes stellen u.a. Expertinnen des DZD aktuelle Forschungsergebnisse und neue Studien zur Immunmodulation vor. (12.5. ab 11:00 Uhr) 

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Inselzellen mit eigener Sauerstoffversorgung normalisieren Blutzucker

Cambridge/Massachusetts – Eine unter der Haut implantierte Kapsel mit Betazellen, die von einem eingebauten Tank aus mit Sauerstoff versorgt werden, hat bei Ratten mit Typ-1-Diabetes den Blutzucker über mehrere Monate kontrolliert. Die Tiere benötigten laut der Publikation in Scientific Reports (2018; 8: 6508) keine Immunsuppression. Einziges Manko ist, dass der Sauerstofftank täglich neu gefüllt werden musste.

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Auftakt für weltweit einzigartiges Präventionsprogramm: Ein erhöhtes Typ-1-Diabetes-Risiko früh erkennen und vorbeugend handeln

Das Helmholtz Zentrum München hat heute gemeinsam mit dem Bayerischen Staatsministerium für Gesundheit und Pflege und weiteren Kooperationspartnern ein weltweit einzigartiges Präventionsprogramm für Typ-1-Diabetes vorgestellt. Zum ersten Mal behandeln Wissenschaftler und Ärzte dabei vorbeugend gesunde Kleinkinder mit einem erhöhten Risiko für Typ-1-Diabetes, um die Entwicklung der Krankheit möglicherweise zu verhindern.

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Abschätzung des genetischen Risikos für Typ-1-Diabetes verbessert

Eine internationale Forschergruppe unter Leitung von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern des Helmholtz Zentrums München hat ein Verfahren zur Risikoberechnung für Typ-1-Diabetes entwickelt, das älteren Methoden deutlich überlegen ist. Durch die Analyse von bis zu 41 Genregionen lassen sich ab der Geburt Kinder identifizieren, die ein mindestens 25-fach erhöhtes Risiko besitzen, Typ-1-Diabetes zu entwickeln. Der Test kommt bereits in einem europaweiten Präventionsprojekt zu Typ-1-Diabetes zum Einsatz. Die Arbeit in ‚PLOS Medicine‘ könnte auch als Modell für andere Krankheiten dienen, an deren Entstehung ebenfalls eine Vielzahl von Genen beteiligt sind.

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