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Buchtips

„Leben süß-sauer“ Folge 8 Pump up the jam

Es war dieses Bild in der Broschüre: Ein vor Glück strahlendes junges Paar sitzt an einem Tisch im Eiscafé. Er trinkt einen Cappuccino, doch vor ihr steht ein riesiger Eisbecher (Sahne Krokant; ich kann mich genau erinnern). Sie wird diesen Eisbecher gleich essen. Und das, obwohl sie, wie man aus der Bildunterschrift erfährt, seit 14 Jahren Diabetikern ist. Die Insulinpumpe macht’s möglich.

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Diabetes bei Jugendlichen: ein neues Behandlungs- und Schulungsprogramm vom Kirchheim Verlag

Diabetes bei Jugendlichen: ein Behandlungs- und Schulungsprogramm

Diabetes bei Jugendlichen: ein Behandlungs- und Schulungsprogramm 

Das Schulungsprogramm bezieht sich direkt auf das tägliche Leben Jugendlicher, ihre typischen Bedürfnisse sowie Chancen und Grenzen ihrer Diabetesbehandlung.

Das Programm enthält folgende Bände:

  • Band 1: Diabetes Basics
  • Band 2: Insulintherapie für Profis
  • Band 3: Diabetes Specials
  • Band 4: Pumpentherapie

 

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Schulungsprogramm „Diabetes mellitus Typ 1 im Kindes- und Jugendalter“ erscheint in dritter Auflage

Schnelle Hilfe für Diabetiker – übersichtlich und für jede Situation

Schulungsprogramm „Diabetes mellitus Typ 1 im Kindes- und Jugendalter“ erscheint in dritter Auflage mit neuem Modul „Insulinpumpentherapie“, erarbeitet vom Diabetes-Team des Zentrums für Kinder- und Jugendmedizin der Universitätsklinik Freiburg

Dr. Kristiane Hallermann, Ärztin im Freiburger Diabetes-Team, brachte gemeinsam mit Prof. Dr. Karl Otfried Schwab, der Diabetesberaterin Katharina Grehl sowie mit Psychologen, einer Ernährungsberaterin und weiteren Mitarbeiterinnen das Schulungsprogramm „Diabetes mellitus Typ 1 im Kindes- und Jugendalter“ in die passende Form. Es richtet sich an Familien von betroffenen Kindern und Jugendlichen sowie an alle diejenigen, die als Ärzte, Ernährungsberaterinnen, Lehrer oder Erzieher mit einem Diabetes-Kind zu tun haben.  

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„Leben süß-sauer“ Folge 7 Moviestar

Ein junges Mädchen wird entführt, die Eltern benachrichtigen die Polizei und dann beginnt der Wettlauf gegen die Zeit: Die Kleine ist Diabetikerin. Wenn sie nicht innerhalb von 24 Stunden ihre Medikamente bekommt, muss sie sterben. (Tusch, dramatische Musikuntermalung.)

 

Wie vielen Drehbuchautoren mag es schon so gegangen sein: Eine Geschichte um Kindesentführung soll es sein, aber nicht das übliche, langweilige Zeug, sondern ganz besonders spektakulär und mit dem berühmten Überraschungsmoment. Und wie viele dieser Drehbuchautoren mögen sich dann gedacht haben: Das ist es! Ich mache das Kind einfach zum Diabetiker!

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„Leben süß-sauer“ Folge 6 Ambulance

Fast zwei Jahre lang habe ich es mit der konventionellen Therapie ausgehalten. Spritzen, warten, abwiegen, essen. Dann wurde ich Teenager und weigerte mich, irgendwas zu tun, was meinen Eltern oder sonst irgendwem eventuell hätte gefallen können. Dazu zählte natürlich auch das Einhalten meiner Diät und meines Spritzplans. Innerhalb weniger Wochen züchtete ich mir so einen stattlichen HbA1c-Wert im zweistelligen Bereich heran. Und innerhalb weniger Minuten hatte ich mir damit einen zweiwöchigen Krankenhausaufenthalt zur Neueinstellung eingehandelt.

„Wenn das mit deinen Werten so weitergeht, bist du in zehn Jahren blind und hast keine Füße mehr“, führte mein Arzt mir die möglichen Spätfolgen noch einmal sehr plastisch vor Augen. „Ich überweise dich ins Krankenhaus und da sollen die dich dann auf ITC einstellen.“

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„Leben süß-sauer“ Folge 5 It’s my party

Ich war gerade seit ein paar Wochen Diabetikerin, als mich meine Schulfreundin Annika zu ihrem Geburtstag einlud. Eine echte Herausforderung. Schließlich waren außer mir noch neun weitere kleine Gäste ohne Diabetes eingeladen, die sich auf die bei Kindergeburtstagen übliche Überdosis an Schokolade, Eis und Weingummi freuten. Bisher hatte es mir nie wirklich etwas ausgemacht, keinen der Negerküsse zu nehmen, mit denen junge Referendare immer versuchen, ihre Schüler zu bestechen, oder ins Kino eine Tupperdose mit Paprikastreifen mitzunehmen, statt mir Popcorn zu kaufen. Aber als Annikas Mutter mir an diesem Nachmittag die Tür öffnete und dabei einen selbst gebackenen Kuchen in der Hand hielt, den sie soeben aus dem Ofen geholt hatte, wusste ich, dass dies zwar ein Kindergeburtstag war, darum aber noch lange kein Kinderspiel werden würde.

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„Leben süß-sauer“ Folge 4 Sweets for my sweet

„Hallo. Kann ich Dir helfen?“

Sie hatte es sicher gut gemeint, die freundliche Verkäuferin im Reformhaus. Woher sollte sie schließlich wissen, dass mein Besuch in ihrem Geschäft nicht aus dem Wunsch heraus geboren war, mich gesund zu ernähren, sondern aus dem Zwang dazu?

Ich wollte nichts essen, was zuckerfrei, dafür aber mit zehn Vitaminen angereichert worden war. Und ich wollte auch keine Schokolade kaufen, auf deren Verpackung nicht „Nuss Nougat“ stand, sondern „DIÄT“. Doch als frisch gebackene Diabetikerin mit konventioneller Therapie wäre meine Alternative gewesen, gar keine Schokolade zu kaufen und somit auch keine zu essen.

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„Leben süß-sauer“ Folge 3 A hard day’s night

Meinen ersten Tag mit Diabetes hätte ich am liebsten schon um 18.00 Uhr beendet. Begonnen hatte er nämlich mit einem ganz normalen Schultag, also mit Aufstehen um 6.30 Uhr. Und anstrengend war er gewesen. Man erfährt schließlich nicht jeden Tag, dass man eine unheilbare Krankheit hat, heult sich daraufhin die Augen aus dem Kopf, wird ins Krankenhaus gebracht und muss sich zu allem Überfluss auch noch Nadeln ins Bein jagen lassen.

Den Wunsch, einfach nur ins Bett zu fallen und daraus in den nächsten drei Wochen nicht wieder aufzustehen, wollte mir aber offensichtlich dennoch niemand erfüllen.

 

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„Leben süß-sauer“ Folge 2 Time to say goodbye

Als neunjähriges Mädchen liebt man Jubiläen jeder Art: ein Jahr beste Freundschaft mit Anna, zwei Monate in Alexander verliebt, drei Tage mit Alexander zusammen. Doch der 15. Mai sollte das einzige Datum werden, das ich in meinem Kalender nicht mit Herzchen oder bunten Blumen verzieren würde: der Tag, an dem ich erfahren habe, dass ich zuckerkrank bin. Zuckerkrank?

Nach dem Termin, bei meinem Arzt Dr. Drömel mir eröffnet hatte, dass ich an einer Krankheit namens „Zucker“ litt, war meine Mutter mit mir ins Kinderkrankenhaus gefahren. Das stimmte mich ein wenig nachdenklich. Entschied das eigene Alter darüber, ob man in eine Klinik für Kinder oder für Erwachsene kam, oder die Krankheit, die man hatte? Denn dann hätte ich mit einer Alte-Leute-Krankheit wie Zucker ja nicht in eine Kinderklinik gedurft.

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Neue Serie auf Diabetes-Kids: „Leben süß-sauer“ Folge 1 Something got me started

„Leben süß-sauer“
Die neue Serie für Bauchspeicheldrüse und Zwerchfell auf Diabetes/Kids.de

Diabetes ist eine ernste Angelegenheit. Sicher. Aber hat das Leben mit der Krankheit nicht auch seine komische Seite? In der neuen Serie „Leben süß-sauer“ beantwortet Werbetexterin Melissa Guadagno diese Frage auf diabetes-kids.de einmal im Monat mit einem klaren Ja!

Melissa Guadagno ist seit 14 Jahren Diabetikerin und hat besonders als Kind und Teenager viele – mal mehr und mal weniger schöne – Erfahrungen gesammelt, die ihr mit gesunder Bauchspeicheldrüse verwehrt geblieben wären. Diese Erfahrungen hat sie nun aufgeschrieben – mal mehr und mal weniger wahrheitsgetreu, aber immer mit medizinisch nicht allzu wertvoller Sichtweise.

Folge 1 erzählt davon, wie alles anfing ...

Alle Namen sind natürlich verändert und frei erfunden und eventuelle Ähnlichkeiten absolut zufällig.

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Rechtsauskunft für Diabetiker : Das Diabetes-Rechtsfragen Buch

Menschen mit Diabetes sehen sich im Alltag sehr häufig mit rechtlichen Problemen konfrontiert. Ob Probleme im Job, bei der Stellensuche, im Umgang mit Krankenkassen oder Fragen der Schwerbehinderung: Zu vielen Punkten gibt es Fragen, die von Ärzten und Schulungspersonal nicht immer beantwortet werden können und dürfen, andererseits aber für die Betroffenen doch von wesentlicher Bedeutung sind.

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Im Rahmen des "Diabetes-Rechtsfragen-Buchs" hat Rechtsanwalt Oliver Ebert nun Antworten auf die häufigsten Fragen von Betroffenen, Angehörigen und Schulungspersonal zusammengestellt, die immer wieder gestellt werden. Dazu gehören beispielsweise folgende Problemstellungen: "Muss ich meinen Diabetes im Bewerbungsgespräch angeben?", "Muss ich als Diabetiker meinen Führerschein abgeben?" oder "Können Diabetiker einen Schwerbehindertenausweis erhalten?"

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