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Schule will meinen Sohn nicht weiter unterrichten.
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Re: Schule will meinen Sohn nicht weiter unterrichten.
05 Juni 2014 16:24 - 05 Juni 2014 18:12Ich bin etwas verwirrt, wer genau schreibt. Mir scheint, es schreiben drei Personen vom gleichen Profil?
Die Schule darf keinerlei Informationen über euren Sohn an andere Eltern weiterleiten. Insofern könnt ihr natürlich dagegen rechtlich vorgehen, wenn die Schule andere Eltern dazu bringt, sich über euch zu beschweren.
Wenn das Schulamt den Schulwechsel einfordert, dann bekommt ihr die Beförderung bezahlt. (den Fall haben wir. Es kommt jeden Morgen ein Taxi und holt sie ab.)
Ich weiß nicht, ob das wirklich ein absolut hoffnungsloser Fall ist. Ihr sagt, dass Noel sich in der ersten Klasse langweilt. Dann lasst ihn doch die paar Wochen jetzt in der dritten Klasse Aufgaben bearbeiten. Haltet Rücksprache mit der Lehrerin dieser Klasse, wie er sich benimmt und was ihr tun könnt, um ihn zu unterstützen. Ihr sagt ja, dass die Schule ihn abgeben will. Dann wird es sich dann, wenn der Schulwechsel vorbereitet ist sicher legen. (Wobei ihr zwar in der Überschrift sagt, die Schule will ihn loswerden, aber im Text steht dann, dass sie ihn nicht abgeben wollen... da solltet ihr vielleicht noch einmal freundlich nachfragen, um Gewissheit zu haben, wie es weitergehen könnte) Und wenn vorher ein Umzug möglich ist, dann zieht um.
Bei uns an der Schule will die Schulleitung die DM-Kids auch gern loswerden, bzw. wollte sie gar nicht erst aufnehmen und sie spricht auch selten freundlich mit uns. Wir haben sie meist übergangen und uns direkt mit den Lehrern besprochen. Das erscheint mir auch der praktikabelste Weg, denn die Schulleitung sieht natürlich organisatorische Probleme und muss auch anderen Eltern immerzu Rechenschaft ablegen. Die Klassenlehrerin ist erst einmal dafür zuständig, jedes Kind zu unterrichten und Lernchancen zu erkennen. Mit der eigentlichen Klassenlehrerin scheint das nicht mehr möglich, aber vielleicht ist das ja mit der neuen Lehrerin in Klasse 3 eine Option und ihr kommt über diesen Umweg noch mal an die eigentliche Klassenlehrerin dran.
LG
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Re: Schule will meinen Sohn nicht weiter unterrichten.
05 Juni 2014 20:28Tja was die Schule darf oder nicht, sieht man ja... Rein theoretisch hast du Recht. Praktisch gesehen halten sie es nicht ein (dumm nur für die Schule, dass eine Cousine und ein Cousin von Noel in die 1. Ganztagsklasse nebenan gehen, und deren Eltern schon Details wußten, die wir noch nicht mal wußten.) Wie willst du dagegen vorgehen, wenn das Kultusministerium das toleriert?
Na das mit der Beförderung hört sich ja gut an. Da werden wir uns dann auch nochmal drüber informieren. Danke für den Hinweis!
Ja, auch wir haben schon überlegt ob es ihm auch stückweise gut tut in der 3. Klasse zu sein. Aber sie haben ihn vorgestern nur die ganze Zeit vor den Computer gesetzt. Das ist unserer Meinung nach nicht wirklich beschulen. Zu Hause darf er fast gar nicht vor das Ding. Und wenn dann auch nur zeitlich begrenzt. Aber keine 4 Stunden am Stück.
Dir Rücksprache mit der Lehrerin können wir erst am Montag halten, da die Schule morgen geschlossen ist. Aber das werden wir aufjedenfall tun.
Tja, das ist auch so eine Sache: die Schule will ihn loswerden, aber tut alles dafür, dass ihn keine andere Schule haben möchte. Das hat die Frau vom Kultusministerium heute am Telefon gesagt, und dass die Schuljuristin ihn definitiv ausschulen wird. Offensichtlich sagen, dass sie ihn loswerden wollen, dürfen sie nicht. Wir wären froh wenn sie es endlich offen sagen würden.
Wir haben so oft versucht mit der Klassenlehrerin zu reden. Sie hat von Anfang an alles abgeblockt. Unsere Versuche Maßnahmen zu ergreifen oder wenn wir sie vorgeschlagen haben, hat sie immer konsequent abgeblockt. Und kommt ständig mit dem Spruch: ich habe noch 24 andere Kinder in der Klasse.
Seine Mathelehrerin ist ganz anders. Sie betont immer wieder was ein besonderes Kind Noel ist und mag ihn sehr. Nur ein Lehrer von den vielen. Und diese geht in Rente...
Erst seit ca Januar hat sich die Rektorin eingeschaltet und Noel muss regelmäßig antanzen und Stellung nehmen. Allerdings waren wir immer der Meinung, dass wenn es Ärger unter mehreren Kindern gab, dass ALLE bei der Rektorin antanzen müssen. Aber so wird das hier in dem Falle nicht gehandhabt.
Wir haben schon vor Monaten angeregt, dass doch vielleicht als erste Maßnahme mal zeitweise die Klasse gewechselt wird. Aber auch das wurde abgelehnt.
Einen Betreuer vom Jugendamt haben wir auch angeregt. Hier hat die Schule auch nichts unternommen.
Einen Schulpsyschologen einzuschalten, haben wir dann übernommen, da wir nicht mehr weiter wußten.
Angeboten zu hospitieren (mein Vater ist selbst Diabetiker) wurde abgelehnt, weil die Klassenlehrerin das nicht möchte.
Angeboten, nur während der Pausen vorbeizukommen, wurde ebenfalls abgelehnt.
Also was für Maßnahmen bleiben da noch die WIR vorschlagen können
Noels Oma hatte sich vor einiger Zeit auf dem Schulhof mal mit einer komplett anderen Lehrerin der Schule unterhalten. Sie war erst genauso wie alle auf Abwehrhaltung. Fragte aber was es denn mit der Diabetes so auf sich hat. Als Oma es kurz und knapp erklärte, meinte sie: ah, jetzt versteh ich sein Verhalten. Das muss ganz schön hart für ihn sein.
Aber leider hat er diese Lehrerin nicht im Unterricht.
Viele liebe Grüße von
Tante Heike, Mama Lisa und Noel
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Re: Schule will meinen Sohn nicht weiter unterrichten.
05 Juni 2014 21:20Danke für die Erklärung. Das bringt doch etwas Licht ins Dunkel. So als Außenstehender ohne Ahnung würde ich folgende Hinweise noch in den Raum geben wollen:
1. : Die Lehrerin muss nicht ihre Zustimmung für eine Hospitation geben. Ihr habt ein Recht darauf zu hospitieren (die Eltern! Tanten, Onkel und Großeltern normalerweise nicht) Lest das unbedingt in eurem Schulgesetz nach. Es gibt Regeln, an die man sich als Eltern halten muss und die man normalerweise vorher unterschreiben sollte. Evtl. verkauft ihr das aber auch als Unterstützung für die Lehrkraft und nicht als "wir wollen uns selbst ein Bild machen, wie schlecht sie unser Kind behandeln"
2. Ihr könnt selbst beim Jugendamt vorstellig werden und um Hilfe bitten. Die Initiative muss nicht von der Schule ausgehen.
3. Informiert euch über eure rechtlichen Möglichkeiten, wenn die Schule den Datenschutz misachtet. Dagegen würde ich vorgehen. Gegen die anderen Dinge könnt ihr augenscheinlich nicht viel tun, aber eure Rechte müssen in diesem Punkt gewahrt werden. Kann natürlich sein, dass ausgerechnet die eine euch wohlgesonnene Lehrerin diejenige ist, die zuviel gesagt hat-eventuell wollte sie Wogen glätten und hat dabei Informationen gegeben, die sie nicht hätte geben dürfen. Vielleicht kann man das irgendwie nachvollziehen, wer genau Details preisgegeben hat. (Vielleicht sind das auch Geschichten, die unter den Kindern kursieren) Es geht nicht, dass Stimmung gegen ein Kind gemacht wird. Das gehört unterbunden, egal wie es weitergeht.
4. Wenn die Mathelehrerin euch wohlgesonnen ist, dann sucht das Gespräch mit ihr und fragt vorsichtig nach, welche Optionen sie für Noel sieht. Sie hat Einblicke über die geplanten Schritte der Schule (die sie euch sicherlich nicht mitteilen darf) und kann euch vielleicht Rat geben, wie ihr die Situation verbessern könnt, was genau die Problematik ist und welche Unterstützung sich die Lehrer wünschen würden. Wenn die Klassenlehrerin mit den 25 Kindern überfordert ist, ist die Anwesenheit eines Elternteils vielleicht eine Chance für sie, aber sie muss das sehen. Ich denke, dass hier ein Kommunikationsproblem auftritt, weil beide Seiten sich gegenseitig Vorwürfe machen.
5. Die Problematik mit der Betreuung durch den PC ist ärgerlich und sicherlich nicht richtig, aber momentan nicht zu ändern. Nehmt sie hin und steckt eure Kraft in die Anbahnung von Lösungen. Wenn ihr das den Lehrern vorwerft, macht es das womöglich nur schlimmer. Ziel muss sein Noel wieder in die normale Schulklasse zu integrieren.
6. Was bedeutet "ausschulen"? rauswerfen? Das ist in der Grundschule eigentlich nicht möglich, auch wenn das Schulministerium es für rechtens ansieht. Da eurer Schilderung nach, nichts gravierendes vorgefallen ist, würde ich in dem Fall defintiv die Presse einschalten.
LG
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Re: Schule will meinen Sohn nicht weiter unterrichten.
05 Juni 2014 23:35
),also @delphyine in grün und
Auch wenn es schwer fällt es kommt jetzt auf den ton an und vielleicht kann der Schulbeirat helfen oder eins höher, da dürfte es auch ein Schlichter geben vielleicht kann der helfen. Dies ist alle Elternvertreter, also mal euern fragen oder hier auf landesebene einfach mal anrufen ( leb-hessen.de ).
Cheffchen
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Suche aus/in/um Berlin Kids bzw. Eltern für vielleicht mal auf eine Diät Cola ;O).
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Re: Schule will meinen Sohn nicht weiter unterrichten.
13 Juni 2014 09:17vielleicht schreibste mich mal privat an
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Re: Schule will meinen Sohn nicht weiter unterrichten.
13 Juni 2014 11:20es ist schon so viel gesagt worden.
Völlig verfahrene Situation, unglaublich, und wir leben im 21 Jahrhundert.
Man mag es kaum glauben.
Dabei wird mir immer wieder bewusst, wie selbstverständlich unsere Schule, Lehrer und Mitschüler mit meinem Diabetestiger umgehen. Ganz normal. Ich vermute, auch bei Problemen oder Auffälligkeiten bedingt oder nicht bedingt durch den Diabetes (z.B. wie bei Euch beschrieben, Aggression bei Über- Unterzuckerung) würden Gespräche und Unterstützung sofort im Vordergrund stehen.
Ich wünsche der ganzen Familie ganz viel Kraft!
Ramona
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Re: Schule will meinen Sohn nicht weiter unterrichten.
18 Juni 2014 13:45Also erstmal besteht in Deutschland eine Schulpflicht und die Schule kann nicht einfach sagen das das Kind nicht beschult wird, da keine weiteren Behinderungen vorhanden sind, kann er auch nicht einfach auf eine andere Schule geschickt werden. Das ist aber richtig was das Jugendamt sagt, die Schule muss verschieden Anträge stellen, so das z. Bsp. ein TQB Gutachten erstellt werden kann um zu sehen ob das Kind diese Schule auch besuchen kann. Diese Anträge müssen aber von der Schule gestellt werden.
Ich habe das Glück das ich mit der Grundschule in der Denise eingeschult worden ist, sehr gut zusammenarbeite. Ich habe sogar eine Schulbegleitung durchgeboxt für die Schule als auch Hort über die Eingliederungshilfe, die vom Sozialamt kommt.
Ihr müsst euch auch unbedingt einen Anwalt nehmen, wir haben es auch nur mit Hilfe eines Anwalts durchgeboxt. Kämpft weiter, vielleicht hbt ihr ja auch ne Chance und versucht einen Antrag auf Schulbegleitung/Integrationshelfer zu stellen. ielleicht habt ihr ja aufgrund dieser Situation sehr gute Chancen darauf.
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Re: Schule will meinen Sohn nicht weiter unterrichten.
18 Juni 2014 19:19Ich bin Nicole
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Re: Schule will meinen Sohn nicht weiter unterrichten.
18 Juni 2014 22:25Also, erstmal möchte ich nochmal erklären, dass hauptsächlich die Tante von Noel schreibt. Noels Mama ist momentan einfach nicht in der Lage dazu und hat mir den Auftrag erteilt. Sie ist total fix und fertig, weil ihr Kind so ungerecht behandelt wird. Zudem ist sie auch schwanger und verträgt den Stress nicht so gut
Nicole, die Schule weigert sich irgendwas zu tun. Sie mobilisieren sogar die Eltern anderer Kinder um dagegen zu klagen , dass Noel nicht mehr in die Schule kommen darf. So weit ist es schon gekommen. Und dabei war in den letzten 4 Wochen echt Ruhe. Wohl Ruhe vor dem Sturm...
Jetzt sitzt Noel immer noch in der 3. Klasse. Nun weigert er sich die Aufgaben der ersten Klasse durchzuarbeiten, weil er - so sagt er - ja jetzt in der dritten Klasse ist. Und die Erstklässeraufgaben was für Erstklässler, was er ja nunmal (aus seiner Sicht) nicht mehr ist.
Wir sind auf nächste Woche gespannt. Es gibt im Moment nur eine Lehrerin die sich bereit erklärt ihn zu unterrichten. Und diese fährt nächste Woche auf Klassenfahrt. Wir rechnen fest damit, dass Noel wieder freigestellt wird, weil sich kein anderer Lehrer ihm annehmen möchte. So eine Frechheit!
Das Beste ist, dass seine Mathelehrerin (die einzige die sich bereit erklärt zu unterrichten), gestern gemeint hat, dass sie es nicht richtig findet wie mit Noel umgegangen wird.
Schön, das auch mal von einer Lehrerin zu hören! Nur was bringts! Ändern tut das ja an der Sache nichts.

Wir warten jeden Tag darauf, dass der Anwalt sich meldet um uns mitzuteilen, dass er die Schule kontaktiert hat.
Wir werden dann weiter berichten.
Ach: sorry, dass wir jetzt erst wieder schreiben, aber wir haben alle mal ein bisschen Pause gebraucht. 3 von uns 4 Schwestern sind jetzt schwanger, alle in kurzen Abständen zueinander und das braucht etwas Ruhe
Und noch etwas: Die Antidiskriminierungsstelle hat sich gemeldet. Lächerlich! Kurz und knapp: sie greifen nicht ein, da es sich nicht um privates Recht, sondern öffentliches Recht handelt. Demnach darf man hier als Behörde, wohl mit Willkür Kinder/Bürger diskriminieren, denn es greift ja eh keiner ein.
Wir wünschen allen einen schönen Feiertag! Genießt sie Sonne und lasst es euch gut gehen!
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Re: Schule will meinen Sohn nicht weiter unterrichten.
19 Juni 2014 05:31kann ich verstehen wenn ihr mal ne schreibpause braucht.
Ich mein wir leben auf dem Dorf und die Grundschule ist in der nächsten Stadt ca. 7 km von uns entfernt. Ich muss ehrlich sagen, die Schule ist eigentlich der erste der uns auch hilft und mitzieht.
Denise musste einen Integrativn Kindergarten besuchen, da wir sonst keine Eingliederungshilfe bekommen hätten. Da wurde sie ständig nur wegen der Diabetes ausgeschlossen.
Aber das was bei euch los ist, ist ja echt heftig, ich hab zwar auch icht immer gute Erfahrungen mit Mitmenschen gemacht die mit Denise zu tun hatten, aber sowas geht einfach gar nicht. Ich kann die Mutti richtig gut verstehen, weil man dabei wirklich viele Nerven läßt um ein kleines Stückchen Normalität für die Kinder zu bekommen. Es ist jeden Tag ein erneuter Kampf.
Ich wünsch euch das der Anwalt für was erreicht.
Auf jeden Fall möchte ich wissen wie es für euch weiter geht.
LG Nicole
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