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Schule will meinen Sohn nicht weiter unterrichten.

MamaNoel
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Re: Schule will meinen Sohn nicht weiter unterrichten.

03 Juni 2014 21:23
#91750
Ach, und die Schule redet ständig davon: es liegt am Familiärem Umfeld.

Aber wenn du fragst was, bekommst du keine Antwort.

Und wenn dann noch von uns die Frage gestellt wird: was haben Sie als Schule denn bisher an Versuchen gestartet?, bekommst du auch keine Antwort.

Immer nur: Sie müssen und haben Sie und nehmen Sie das nicht so locker.

letztens meinte eine Frau die einen Förderlehrer begleitet hat (auf die Feststellung meiner Mutter, dass Sie den Kleinen nicht mehr wegen Pillepalle abholen wird. Es ging um einen geworfenen Stein. Was alle Kinder auf dem Schulhof machen...), dass wir das nicht so locker sehen sollen und er dann mit der Polizei nach Hause gebracht wird. Gut, hat Oma gesagt: da freut sich dann jemand mal mit einem Polizeiauto zu fahren.
Da meint die doch glatt: sehen Sie das nicht so locker, sonst wird das Jugendamt informiert und dann wird geprüft ob Ihre Tochter überhaupt erziehungsfähig ist...

Auf den bestimmt einemillionsten Hinweis, dass die Aggressivität vom zu hohen oder zu niedrigen Zucker kommt, ist die zum einemillionsten Mal nicht eingegangen.

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Re: Schule will meinen Sohn nicht weiter unterrichten.

04 Juni 2014 07:59
#91757
Hallo MamaNoel,

wenn du an Herrn Ebert geschrieben hast, dann sicher nicht über das Expertenforum hier auf Diabetes-Kids.

Offensichtlich hat dein Eintrag ins Expertenforum nicht geklappt.

Probier es doch nochmal oder schick mir deinen Eintrag per Mail an, dann webmaster@diabetes-kids.de und trag ich ihn für dich ein.

Viele Grüße und alles Gute
Michael Bertsch
webmaster@Diabetes-Kids.de
www.diabetes-kids.com

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Andrea Sch
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Re: Schule will meinen Sohn nicht weiter unterrichten.

04 Juni 2014 09:28 - 04 Juni 2014 09:30
#91763
Hallo MamaNoel!

Ich möchte vorausschicken, dass es mir sehr leid tut, was Ihr da mit der Schule durchmachen müsst! Sehr traurig, dass gerade in einer Integrationsschule so mit einem Kind umgegangen wird.
Offensichtlich entspricht ein Kind mit Diabetes nicht dem "Behinderten Opfer Schema" :unsure:
Andererseits -und ich hoffe du nimmst mir das jetzt nicht übel, es ist nämlich nicht böse gemeint- würde ich auch davor warnen, Diabetes in jeder Situation als Ausrede und Entschuldigung für nicht angemessenes Verhalten heranzuziehen.
Auf den bestimmt einemillionsten Hinweis, dass die Aggressivität vom zu hohen oder zu niedrigen Zucker kommt, ist die zum einemillionsten Mal nicht eingegangen.

Ich gebe dir vollkommen recht, dass der BZ die Stimmung beeinflusst und auch aggressiv machen kann.
Aber: so leid es mir tut: dieses Problem müßt ihr versuchen in den Griff zu bekommen. Auch wenn dein Sohn Diabetes hat, darf er seine Mitschüler nicht schlagen :unsure:
Vielleicht könnt ihr gemeinsam mit einem Psychologen Strategien finden, wie Noel seine Aggression abbauen kann, ohne andere zu verletzen oder etwas zu zerstören?
Natürlich sollte auch die Schule dabei mithelfen! Gibt es an einer Integrationsschule keinen Psychologen/Mediator?

LG und alles Gute
Andrea
Valentin (08/1998, D seit 04/2006, Accu Check Combo seit 2009, Novorapid)
Letzte Änderung: 04 Juni 2014 09:30 von Andrea Sch.
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MamaNoel
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Re: Schule will meinen Sohn nicht weiter unterrichten.

04 Juni 2014 11:43
#91765
Hallo Andrea Sch,

das ist uns voll bewusst und wir arbeiten dran!
Psyschologen sind bereits eingeschaltet und es dauert halt.

Wir nehmen die Diabetes bestimmt nicht als Ausrede. Aber in den besagten Situationen war es nunmal so, dass er Zucker entweder zu hoch oder zu niedrig war. Wenn der Zucker stimmt, passiert es nämlich nicht.
Wenn man Noel hinterher fragt: hast du das mit Absicht gemacht, wie hast du dich dabei gefühlt? Sagt er: ich weiß das nicht mehr und ist total verzweifelt.

Weißt du: wie soll ein 6 Jähriger auch bitte darauf reagieren, dass er von allen Erwachsenen in der Schule permanent Sprichwörtlich eine "reinbekommt".
Denn: seine Mitschüler haben mittlerweile schon mitbekommen: wenn Noel böse ist, muss er nach Hause (ihnen wurde NICHT erklärt was es mit der Diabetes auf sich hat. Was unser Diabetologe auch angeboten hat. Eine Erklär und Fragestunde für die Mitschüler). So ist es jetzt schon mehrmals vorgekommen, dass ihn mehrere seiner Mitschüler in der Pause getrietzt und nach Noels Erzählungen zu folge "gejagt" haben (er hat ihnen klar gesagt, dass sie ihn in Ruhe lassen sollen. Alleine deshalb schon, weil da immer ein bestimmtes Kind dabei ist, was es auf Noel abgesehen hat).
Jetzt muss man sich mal in diese Lage versetzen: Man wird gejagt, hat keine Ahnung was die von einem wollen. Die Pausenaufsicht interessiert es nicht (er ist zu ihr gelaufen). Der Puls rast, man gerät in Stress. Somit steigt oder fällt der Puls. Was macht man in so einer Situation als KIND? Irgendwann rastet man aus.
Als Erwachsener kannst du das vielleicht ignorieren oder dir laut Gehör verschaffen. Aber als 6 Jähriger dem die Lehrer nicht glauben, hast du -sorry- die Arschkarte.

Was war das Ergebnis: Noel musste zur Rektorin und eine Stellungnahme abgeben. Er hat ihr das so erzählt wie er es empfunden hat (seine Oma war bei dem Gespräch dabei). Und was sagt die Rektorin: das kann nicht sein, das war nicht so.
Am nächsten Tag in der Schule kam besagtes Kind dann zu ihm und hat ihn knall frech gefragt: musst du jetzt endlich auf eine andere Schule?

Was soll man ihm denn da bitte groß vorwerfen?
Dass er niemanden hauen darf ist ganz klar! Das weiß er auch!

Nur wenn du über Monate gemobbt und gedemütigt wirst, ist es echt schwer. So eine kleine Kinderseele ist leicht zerstört. Und er hat sich schon soweit zurückgezogen, dass er sich oft in "seine Welt" zurückzieht.

Und das macht uns wütend und traurig denn: Im Kindergarten lief es reibungslos. Klar, haben die ab und zu auch mal falsch oder zu wenig gespritzt, aber er hat niemals ein Kind gehauen.

Es wurde auch niemals ein Kind verletzt. Hast du dir mal den Spaß gemacht und aus einem stillen Kämmerlein einen Schulhof beobachtet, wieviele Kinder sich dort hauen? ;)

Ich seh das von dir definitiv nicht als Angriff, ich möchte nur die Situation erklären.

Wir als Erwachsene haben Möglichkeiten uns zur Wehr zu setzen, da wir ganz andere Lebenserfahrungen sammeln konnten. Aber ein Kind kann das nun mal nicht.

Einen Psyschologen/Mediator gibt es nicht an der Schule. Es wurde eine Schulpsyschologin vom Schulamt bereitgestellt. Die kam einmal in die Schule und wir waren dann nochmal bei ihr im Büro zum Gespräch. Sie sagt selbst ganz klipp und klar, dass Noel KEIN aggressives Kind ist, und dass es an der Schule liegt. Sie kann auch nicht nachvollziehen warum der Gestattungsantrag abgelehnt wurde.

Da weiß der Kopf mal wieder nicht was der .... tut. Sorry!

Noels Mama und Oma sitzen gerade beim Anwalt und ich sitz auf heißen Kohlen um zu erfahren wie es gelaufen ist... :D
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MamaNoel
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Re: Schule will meinen Sohn nicht weiter unterrichten.

04 Juni 2014 11:44
#91766
Hallo,
ja das kann sein!

Danke für den Tipp!

:)

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Re: Schule will meinen Sohn nicht weiter unterrichten.

04 Juni 2014 11:56
#91767
Äh, MamaNoel,

wer schreibt denn hier unter deinen Namen, wenn die Mama von Noel gerade beim Anwalt sitzt?

Für mich hört sich das ganz klar so an, daß Noel die Schule wechseln sollte. Wenn die Schulleitung schon resigniert hat und es Kinder auf Noel abgesehen haben, dann ist das die einzig vernünftige Konsequenz.

Auch wenn du jetzt vom Anwalt Recht bekommst, bringt das doch Noel nicht wirklich etwas, wenn er dort jetzt schon einen fest gefahrenen schlechten Stand hat. Du kannst nicht einklagen, daß Noel nicht mehr gehänselt wird.

Eine neue Schule mit neuen Lehrern und neuen Schulkameraden wäre ein Neuanfang und würde euch und Noel sicher viel Ärger ersparen.

Grüße
Michael Bertsch
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Lili
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Re: Schule will meinen Sohn nicht weiter unterrichten.

04 Juni 2014 12:06
#91768
Hallo,

das ist ja absolut extrem! Da würde ich mich auch an einen Anwalt wenden.

Mit meiner Tochter habe ich ähnliches erlebt.

Als sie eingeschult werden sollte, hat mich die Regelschule an die Förderschule verwiesen, da sie mit Diabetes-Kindern nicht arbeiten könnten, wenn diese nicht völlig selbständig (!!) damit umgehen könnten.

Das Schulamt stellte sich auf den Standpunkt, mit der Förderschule erfüllt meine Tochter die Schulpflicht und man könnte die Regelschule nicht zwingen, ein Diabetiker-Kind zu beschulen.

Nun sitzt meine Tochter in der 4. Klasse Förderschule und kann nicht mehr in das Regelschul-System zurück, weil diese sie nicht aufnehmen will.


LG Lili

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MamaNoel
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Re: Schule will meinen Sohn nicht weiter unterrichten.

04 Juni 2014 12:28
#91769
Hallo Lili,
da gibts doch jetzt auch dieses tolle Urteil, dass eine Regelschule Diabetiker Kinder nehmen muss.

Wäre für mich auch schon ein Grund zum Anwalt zu gehen.

Unser Schulsystem vergisst folgendes: Diabetiker sind in keinerlei Weise geistig beeinträchtigt oder haben einen sichtbaren "Makel". Und wenn man bestimmte Dinge beachtet, können sie selbstverständlich eine ganz normale Schule besuchen.
Rollstuhlfahrende Kinder oder Kleinwüchsige können das ja auch. Und auch diese brauchen in gewissen Situationen Hilfestellungen.

Und gerade DAS verstehen wir nicht...

Wir wünschen deiner Tochter viel Erfolg in der Schule. Und vielleicht hat sie ja doch das Glück eine tolle Schule zu finden die sie ab der 5. Klasse aufnehmen wird. :)

LG

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Noam
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Re: Schule will meinen Sohn nicht weiter unterrichten.

04 Juni 2014 14:32 - 04 Juni 2014 14:47
#91772
Hallo,
wenn es so ist, dass dein Sohn gemobbt wird von Schülerinnen und die Schulleitung da auch noch mitmacht, würde ich die Schule auch wechseln.
Auch wenn es aussieht, wie wenn Ihr als Eltern klein beigeben würdet.

Jahrelang Mobbing auszuhalten, das geht an deinem Kind nicht spurlos vorbei....

Ich weiss wovon ich rede, mein ältester Sohn musste das seit dem Kindergarten mitmachen:
Wir haben leider nur 1 Schule im Dorf, da konnte man nicht ausweichen.
Vieles lief auch ganz versteckt, so dass man als Lehrerin nicht wirklich dahinterkam, was da alles ablief.
Seit mein Sohn in einer höheren Schule ist, und ich ihn extra in eine andere Klasse habe setzen lassen (sonst wäre er mit einem Teil der alten Klasse zusammen gekommen), hat er Ruhe.
Er hat in der neuen Klasse 4 Freunde gefunden, in der alten Klasse war es so, dass sich manche nicht zu ihm bekennen wollten, weil sie nachher auch "dran gekommen" wären von den beiden Mobbing-Anführern.

Mein jüngster Sohn ist der mit Diabetes, er kommt nun in den Kindergarten im August, und ich hoffe, dass er nicht dasselbe erleben muss wie der Grosse.

Was ich auch noch empfehlen kann ist, mal einen Schulbesuch zu machen.
Vieles sieht man erst, wenn man selber anwesend ist.
Man sieht, wie das eigene Kind sich gibt, und wie die anderen darauf reagieren, oder umgekehrt.
Kinder haben auch oft eine eigene, sehr subjektive Sichtweise, die man als Eltern auch nicht immer 1:1 übernehmen darf.
(Ich bin selber Lehrerin und mir ist das bewusst, viele Eltern nehmen aber unreflektiert ihre Kinder in den Schutz.
Letzte Änderung: 04 Juni 2014 14:47 von Noam.

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MamaNoel
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Re: Schule will meinen Sohn nicht weiter unterrichten.

04 Juni 2014 14:56
#91773
So: nach dem Bericht zu folge, ist der Termin beim Anwalt nicht zufriedenstellend gewesen... Leider!
Wir sind relativ machtlos. Der Anwalt sagt, dass die Lehrer das alles so machen dürfen wie sie es tun. Man könnte nichts dagegen unternehmen....
Das einzige was er macht, ist dass er der Schule ein Schreiben schicken wird - allerdings auch erst in 14 Tagen - dass sie gesetzlich dazu verpflichtet ist, ihm ein Sozialpädagogisches Programm zu erstellen.
Der nächste Hinweis war: sich nochmal sofort mit dem Schulamt in Verbindung zu setzen, dass es eilt ihm eine neue Schule zu suchen.
Blöd ist, dass sie ihm dann auch auf eine Förderschule/Sonderschule schicken dürfen. (wofür es eigentlich keinen Grund gibt, weil er ja im Kopf fit ist)
Die nächste Instanz wäre eine Klage beim Verwaltungsgericht.
Geendet hat das Gespräch, dass er eigentlich keine Klienten mit einem Berechtigungsschein vertritt, da er ja "nur" 90 € vom Staat dafür bekommt, und sein Stundenlohn bei 220 € liegt...
___________
Es ist so deprimierend, dass die Schule somit offiziell das OK hat ein Kind zu mobben und zu diskriminieren!
Ach: zum einschalten der Median sagte er, dass es grundsätzlich eine gute Sache sei, um mal über das Thema Diabetes Typ I bei Kindern und deren Probleme damit aufzuklären. Allerdings rät er davon ab die Schule anzugehen.
So viel zum Thema, dass wir in einem Rechtsstaat leben der Gerechtigkeit prädigt.
Es wird hier das schwächste Glied angegangen was es überhaupt gibt. Kinder! Und beeinträchtigte noch dazu!

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