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DM-Tagebuch

Bine
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Re: Re: DM-Tagebuch

07 März 2006 12:32
#5079
5,6 in der Remission hatten wir auch mal, aber es ist tatsächlich sehr, sehr grenzwertig. Später erreicht man solche Werte nur mitt Hypos, kann gefährlich werden, wie Jan schrieb.

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EgonManhold
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Re: Re: DM-Tagebuch

07 März 2006 21:00
#5081
Kleiner Kommentar:

5,6 mmol/l = 100 mg/dl

5,6 (mmol/l) ist also ein guter und ganz normaler Wert!

Gruß, Egon M.
Achtung: Mein Beitrag / meine Antwort ist meist nur eine Kurzfassung und kann daher i.d.R. nicht alle möglichen Aspekte zu dem jeweiligen Thema berücksichtigen.
Häufig geben meine Beiträge nicht meine persönliche Meinung wieder, sondern beruhen auf Tatsachen bzw. fachlich anerkannte Meinungen....

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Bine
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Re: Re: DM-Tagebuch

08 März 2006 09:30
#5082
Es geht doch nicht um den BZ sondern um den HbA1c von 5,6, wenn ich das richtig gelesen habe.

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Re: Re: DM-Tagebuch

08 März 2006 18:30
#5085
so hatte ich das auch vermutet?

ein wert von 100mg/dl ist natürlich ein ganz normaler Wert und ohne Hypos erreichbar aber bei einem Hba1C wird es da schon schwierig...

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Re: Re: DM-Tagebuch

08 März 2006 19:16
#5086
:) hi also wir haben zu dritt typ 1
für die kids hab ich ein handschriftliches tagebuch wobei ich schon stark am überlegen bin wegen nem palm.
ich hab nen palm allerdings wenn ich noch zwei kaufen müsste--das wär schon ganz schön teuer.
wobei man auch sehr durcheinander kommen kann wenn man zu dritt dm hat.
aber ich finde die tagebuch führung sehr wichtig: :?

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EgonManhold
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Re: Re: DM-Tagebuch

08 März 2006 20:19
#5088
hallo,

ja - da hab ich wohl was übersehen bzw. nicht richtig gelesen.
Pardon!!

Gruß, Egon M.
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Mara
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Re: Re: DM-Tagebuch

10 März 2006 09:55
#5105
Hallo!!!

Also laut unserem Diabetesarzt - und dem glaube ich das echt, weil er schon seit 20 Jahren ausschließlich und nichts anderes macht als Diabetiker zu betreuen - ist ein HBA1c von 5,6 ein superguter und anstrebenswerter Wert. Alles, was darüber liegt, kann unter Umständen Folgeschäden zur Folge haben.

Er hat uns Auswertungen gezeigt, da ist mir ganz schwummrig geworden... Unsere Werte sind nämlich meist zwischen 6,4 und 6,9... Der von den meisten Ärzten empfohlene Wert eines HBA1c zwischen 6,5 und 7,5 resultiert seiner Meinung nach daraus, das sie es schlicht und einfach nicht besser "hinkriegen". Mit einer Pumpe und viel Disziplin kann man aber sehr wohl einen Wert von 5,5 bekommen und halten und zwar auch ohne nennenswerte Hypos. Und das jeder von uns mal ne Hypo hat oder auch mal "übers Ziel" hinausschießt, das glaube ich niemandem, der sagt, daß ihm das noch nicht passiert wäre...

Also wir müssen da jedenfalls noch mächtig an uns arbeiten, bis wir dahin kommen... Ist aber auch schon ein bisschen schwierig bei zwei nunmehr fast 6 jährigen... *ggg*

Ich wünsch Euch allen noch einen schönen Freitag - lieben Gruß von Mara

PS: Entschuldigt bitte, das mein Post rein themenmäßig nicht so ganz zum eigentlichen Thread gehört!
Immer lächeln, wenns auch schwer fällt!

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Re: Re: DM-Tagebuch

10 März 2006 22:04
#5112
Hallo!!!

Also laut unserem Diabetesarzt - und dem glaube ich das echt, weil er schon seit 20 Jahren ausschließlich und nichts anderes macht als Diabetiker zu betreuen - ist ein HBA1c von 5,6 ein superguter und anstrebenswerter Wert. Alles, was darüber liegt, kann unter Umständen Folgeschäden zur Folge haben.

Er hat uns Auswertungen gezeigt, da ist mir ganz schwummrig geworden... Unsere Werte sind nämlich meist zwischen 6,4 und 6,9... Der von den meisten Ärzten empfohlene Wert eines HBA1c zwischen 6,5 und 7,5 resultiert seiner Meinung nach daraus, das sie es schlicht und einfach nicht besser "hinkriegen". Mit einer Pumpe und viel Disziplin kann man aber sehr wohl einen Wert von 5,5 bekommen und halten und zwar auch ohne nennenswerte Hypos. Und das jeder von uns mal ne Hypo hat oder auch mal "übers Ziel" hinausschießt, das glaube ich niemandem, der sagt, daß ihm das noch nicht passiert wäre...

Also wir müssen da jedenfalls noch mächtig an uns arbeiten, bis wir dahin kommen... Ist aber auch schon ein bisschen schwierig bei zwei nunmehr fast 6 jährigen... *ggg*

Ich wünsch Euch allen noch einen schönen Freitag - lieben Gruß von Mara

PS: Entschuldigt bitte, das mein Post rein themenmäßig nicht so ganz zum eigentlichen Thread gehört!

Naja letztendlich gibt es da ja auch noch das Problem, dass nicht jedes Labor den gleichen HbA1C bei gleicher Blutprobe bestimmt, da gibt es Abweichungen. Aber letztendlich ist es sehr schwer einen HbA1C unter 6 zu bekommen, wobei man häufige, bzw. schwere Hypos ausschließt. Das hört sich für mich danach an, wie ich lebe für meinen Diabetes und nicht ich lebe mit meinem Diabetes.
Letztendlich soll es ja Spaß machen und nicht immer dieser Zwang, alles perfekt zu machen... und ich denke mit einem HbA1C unter 7 kann man ganz gut -im wahrsten Sinne des Wortes- leben.
So hätte es wahrscheinlich auch mein Arzt gesagt, der das auch seit Jahren macht.
Wer natürlich bessere Werte anstrebt soll es natürlich gerne tun solange es nur ihn selber etwas angeht ;-)

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Re: Re: DM-Tagebuch

11 März 2006 00:10
#5113
Hallo, wollte noch was sagen HbA1c. Also Kirsten hatte in der Remi auch so 5,5 gehabt. Der bei ihr ca. 9 Monate dauerte. Nagut war mal ne Hypo dabei aber auch mal ein oder andere Wert über 200. Aber ansonsten passte die Einstellung so das sie zwischen 80 und 110 im Durchschnitt lag. Da kommen wir jetzt nimmer hin. Als sie in Bad Oeynhausen war wegen Pumpe und dort 6,4 hatte und der Doc meinte das käme von öfteren Hypos, weil in dem Alter schwieger wäre. Jetzt liegt sie immer so im Bereich, aber immer unter 7. Und das ist eigentlich auch unsere Vorlage.
Inge

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Susanna
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Re: Re: DM-Tagebuch

11 März 2006 17:38
#5115
Hallo!

Wir haben den HbA1c einmal in der Praxis um die Ecke und 2 Tage später im KH bestimmen lassen: 7,9 in der Praxis (*heul*) und 7,2 im KH..... interessant... dann kam die Pumpe und der Wert war nach 4 Wochen 6,2.
Man sollte sich vielleicht nicht zu sehr daran orientieren und nicht verschiedene Werte verschiedener Menschen vergleichen, ich halte es eher so, daß ich beobachte, ob Marcos Wert im Labor des KH sich verbessert oder verschlechtert hat; aber es ist mir bewußt, daß derselbe Blutstropfen in einem anderen Labor einen anderen Wert ergeben hätte. Es gibt verschiedene Berechnungsgrundlagen.
Jeder tut doch sein Bestes und die Ärzte kennen ihre Pappenheimer ja auch; ich glaube nicht, daß ein guter Arzt einer ehrgeizigen Mutter, die zu viele Hypos in Kauf nimmt, nicht die Meinung sagen würde. Manche Kinder haben vielleicht einfach konstantere Werte...? Und vielleicht wäre der HbA1c woanders ja auch höher gemessen worden.

Viele Grüße! Susanna

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