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DM-Tagebuch
DM-Tagebuch
04 Nov. 2002 01:13<BR>
<BR>Freu mich auf eure Meinung
<BR>laudilump
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Ehrenmitglied
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Geschlecht: Mädchen
Geburtsjahr: 1991
Therapieform: CSII (Insulinpumpentherapie)
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Re: Re: DM-Tagebuch
04 Nov. 2002 09:41<BR>
<BR>also wir haben 10 Jahre lang treu und brav ein Tagebuch geführt. Seit Lisa aber die Pumpe trägt und ich die Eintragungen nicht mehr überwache, führt sie eigentlich kein Tagebuch mehr. Bald haben wir wieder Termin bei ihrer Diabetesärztin und da rede ich jetzt schon seit einigen Tagen, dass sie doch etwas aufschreiben müsste. Schließlich kann eine Behandlungskontrolle und -verbesserung ja nur auf dieser Grundlage erarbeitet werden. Lisas Argumente, sie kann ja die Insulinabgaben aus der Pumpe ablesen und die Blutzuckerwerte aus dem Messgerät. Schlussfolgernd bekommt sie zu diesen beiden Angaben dann auch die BE heraus <IMG SRC="images/forum/icons/icon_biggrin.gif"> Nur machen muss man das dann auch und rechtzeitig, denn die Pumpe speichert nur einige (ich glaube 24)Insulinabgaben.
<BR>
<BR>Das Tagebuch hat für mich noch Vorteile zu der genannten Möglichkeit der Arztvorlage. Mein Mann und ich wechseln uns in der Betreuung von Lisa ab. Manchmal treffen wir uns aber nicht sondern haben \"fliegenden Wechsel\", so dass der jeweils andere doch im Tagebuch nachgucken kann, wann was passiert ist in den letzten Stunden. Nicht zu Verachten finde ich auch, dass das Tagebuch im Schulranzen z. B. auch den Hinweis auf Lisas Erkrankung enthält und gegebenenfalls gleich Notfallnummern bereit hält.
<BR>
<BR>Für mich war es nie ein Problem nach der Messung gleich auch den Blutzuckerwert einzutragen. Das habe ich in den Jahren nur selten mal versäumt, wenn besondere Situationen (Weihnachten, Urlaub, Geburtstage) waren. Doch für meine Tochter scheint es ein Problem zu sein.
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<BR>Herzlichst
<BR>
<BR>deine
<BR>
<BR>Gaby Kohlos
Gaby
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Re: Re: DM-Tagebuch
04 Nov. 2002 10:11<BR>
<BR>Auch bei uns ist das Aufschreiben ein sehr heikles Thema. Meine Tochter Nasti ist jetzt fast 11 Jahre alt und hat seit 2 1/2 Jahren DM.
<BR>
<BR>Am Anfang habe ich immer alles fein säuberlich, d. h. Werte, Insulingaben und BE\'s handschriftlich in ihr Tagebuch eingetragen. Gelegentlich hat auch sie das gemacht, aber seit ca. 6 Monaten \"stinkt\" mir das Ganze so dermaßen, daß ich gar nichts mehr aufgeschrieben habe. Da ich, genauso wie Gaby in der übernächsten Woche einen Termin in der DM Abmulanz habe, muß ich mich zwingen, wenigstens die 2 Wochen alles weitestgehend aufzuschreiben, da das Tagebuch ja eine wichtige Grundlage für die Behandlung ist.
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<BR>Trotzdem ärgert es mich, daß alles an mir hängenbleibt, mein Mann ist mir da in der Regel keine Unterstützung, zumal er auch sehr häufig außer Haus übernachtet.
<BR>
<BR>Was natürlich bleibt, ist das ständig schlechte Gewissen und ein Gefühl der Unzulänglichkeit.
<BR>
<BR>So viel zu meinen Erfahrungen.
<BR>
<BR>Liebe Grüße
<BR>Martina
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Re: Re: DM-Tagebuch
04 Nov. 2002 11:06<BR>
<BR>in der Regel, also bei stabilen Werten, tragen wir nur die Werte ein und nicht die BE und I.E. Da das Messgerät die Werte speichert, trage ich die dann abends in das Tagebuch nach. Wieviele I.E. Marvin für die einzelnen Mahlzeiten braucht, schreibe ich ca. alle zwei Wochen auf.
<BR>Nur wenn Marvin krank ist, oder der sich Bedarf gravierend ändert, führen wir ein richtiges Tagebuch mit I.E und BE.
<BR>Im Krankenhaus hat man unsere Verfahrensweise nie beanstandet. So ist der Aufwand wirklich nicht der Rede wert.
<BR>
<BR>Viele Grüße
<BR>
<BR>Christine mit Marvin
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Re: Re: DM-Tagebuch
10 Nov. 2002 14:05Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.
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Re: Re: DM-Tagebuch
07 Feb. 2005 17:45Mein Mann hat einen Jahresterminkalender gekauft. Auf jedem Tag sind die Uhrzeiten von 7 bis 20 Uhr hablstündlich eingetragen. Das "erspart" uns das Aufschreiben der Zeiten. Eingetragen werden nur noch die Werte, BEs und die Einheiten. Seltsamerweise entlastet es uns, das Datum und den Wochentag nicht mehr notieren zu müssen, es ist genug Platz für weitere Eintragungen und sieht ordentlich aus. Wenn wir unterwegs sind, sind wir zugegebenermaßen nicht sehr konsequent mit dem Eintragen.
Viele liebe Grüße, Jutta
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Re: Re: DM-Tagebuch
11 Feb. 2005 21:51ich bin jetzt seit gut 16 jahren typ-1 diabetiker. ich muss sagen das tagebuchführen hat immer am meisten genervt. deshalb schreibe ich meine werte auch eher 'phasenweise' mal auf und mal nicht. aber ich merke bei mir selbst, dass ich meine einstellung wesentlich besser im griff habe, wenn ich regelmässig aufschreibe. man hat dann einfach einen guten überblick darüber, was den tag über so passiert ist und wo regelmäßig etwas schiefläuft, bzw. wo sich etwas im insulinbedarf verändert. das kann man sicher auch so mitbekommen, aber durch aufzeichnungen sieht man es auf einen blick und muss nicht permanent darauf achten, sondern eben nur dann, wenn man sich die aufzeichnungen gerade vornimmt.
mit software habe ich die erfahrung gemacht, dass das ein paar tage lang ganz interessant ist (viele graphiken etc.) aber letztlich doch nicht alltagstauglich, weil es einfach zu aufwändig ist.
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Re: Re: DM-Tagebuch
22 Feb. 2005 23:50das Tagebuch schreiben finde ich am schlimmsten,mache es aber trotzdem,
da meine Tochter (6Jahre alt) es noch nicht kann.
Seit einer Woche haben wir ein USB-Kabel fürs Gerät womit wir die Werte direkt auf den PC laden können.Gefällt mir irgendwie besser :lol: muss jetzt nicht mehr ganz so viel schreiben. :mrgreen:
Schönen Abend noch........
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Re: Re: DM-Tagebuch
23 Feb. 2005 17:57klappt aber in den seltensten fällen auch über mehrere wochen wirklich gut...
seit anfang dieses jahres schreibe ich meine werte in ein TB-programm für den pc, kann ich nur weiterempfehlen, die URL zum download: www.sidiary.org
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Re: Re: DM-Tagebuch
23 Feb. 2005 23:27Jan
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