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Welche Pumpe ist denn nun die Richtige?

sunshine7603
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Welche Pumpe ist denn nun die Richtige?

14 Apr. 2013 16:32
#81146
Hallo,
seit 8 Woche hat mein kleiner Schatz nun diesen WAHNSINN und ich habe riesige Ängste, Probleme und Sorgen damit. Ich will einfach nur, dass es wieder weg geht aber mein Kopf weiss, dass das nicht geht.
Nun haben wir einen ganz festen Ess- und Spritzplan, wass uns kaum Freiheiten lässt und uns einfach nur einschränkt (CT).
Wir sollen aber eventuell eine Pumpe bekommen.
Und nun ist meine Frage: Welche ist denn nun gut für einen 5-jährigen Jungen?
Im KH hat man mir gesagt, er soll wohl die von medtronic bekommen, weil die so eine geringe Einstellrate (0,025) hat. Nun habe ich hier aber gelesen, dass es eine Pumpe ohne Schlauch gibt (Omnipod), bei der es wohl aber im Moment zu größeren Problemen kommt (Verschlüsse). Ist nun aber so ein schlauchloses Ding nicht besser für die Kleinen (Toben, Baden, Kiga)? Danke schon jetzt für eure Antworten.
Liebe Grüße
Katrin

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Schmetterling
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Re: Welche Pumpe ist denn nun die Richtige?

14 Apr. 2013 17:26
#81147
Hallo sunshine,
ich freue mich für Euch :) , dass Ihr nun vielleicht eine Pumpe bekommt.
Ich fand es etwas seltsam, dass ihr mit CT und festem Essensplan arbeitet, ich dachte so etwas gibt es heute nicht mehr (außer medizinisch aus irgendwelchen besonderen Gründen notwendig :blink: ).
Du hast ja noch große Ängste und bist noch sehr unglücklich, wie ich den verschiedenen Foren entnehmen konnte. Dir wurde ja auch schon geraten, mal eine ICT anzusprechen. Das ist nämlich sehr flexibel. meine Tochter kann essen wann und was sie will. Wir müssen dann nur auf das eventuell noch wirkende Insulin, dass sie schon bekommen hat achten und mit in die neue Dosis einberechnen. Dadurch ist aber das Leben viel einfacher und sie fällt nicht auf und kann essen, wenn sie Hunger hat oder auch nicht. Nun bekommt Ihr vielleicht eine Pumpe, das wäre natürlich ganz toll und wird Euh bestimmt helfen, den DM zu akzeptieren, allein weil er nicht mehr nur im Vordergrund steht.
Ich kann, wie viele andere nur sagen , dass das erste halbe JAhr echt blöd war, jetzt nach 8 Monaten kommt die Routine, man lernt den DM des KIndes besser kennen und auch zu akzepteiren. Traurige Momente habe ich und meine Tochter natürlich auch noch! Liebe Grüße
Ramona

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Joa
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Re: Welche Pumpe ist denn nun die Richtige?

14 Apr. 2013 18:04
#81148
Hallo Katrin,

ohne näher auf die Diskussion Patchpumpe vs. Schlauchpumpe einzugehen, möchte ich (mal wieder) auf eine häufig zu findende Falschaussage hinweisen:
sunshine7603 schrieb: Hallo,
Und nun ist meine Frage: Welche ist denn nun gut für einen 5-jährigen Jungen?
Im KH hat man mir gesagt, er soll wohl die von medtronic bekommen, weil die so eine geringe Einstellrate (0,025) hat.
Z.B. die Spirit Combo lässt sich in deutlich feineren Schritten einstellen, nämlich gestuft auf 0,01 IE/h.
Allerdings ist die kleinstmögliche Einstellung der Basalrate bei 0,05IE/h, aber das lässt sich mit einem Trick, nämlich der %ualen Basalratenabsenkung, bis auf 0,005 IE/h als minimalste Abgabemenge reduzieren.

Ansonsten lassen sich aber alle Pumpe in der Abgabe feiner justieren, wenn das Insulin verdünnt wird. Das hat auch den Vorteil, dass die technisch-physikalisch bedingten, teils recht beträchtlichen Schwankungen der Abgabemengen mit mehr Flussvolumen des Insulins bei Verdünnung reduziert werden können.

Ein weiterer Nachteil der Paradigm Pumpen liegt in der verfügbaren Katheterauswahl. Da gibt es nämlich nur Katheter mit Kupplung, deren Benutzung die Therapie deutlich destabilisiert. Um andere Katheter zu benutzen muss man auf ein Fremdreservoir (mylife Orbit Reservoir) ausweichen, das den Standardanschluss (Luer-Lock)für andere Katheter bietet.
Eine Diskussion dazu findest Du im Forum "Insulinclub" unter dem Thema "Pumpe und Pen möglich"?

Gruß
Joa

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Astrid
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Re: Welche Pumpe ist denn nun die Richtige?

14 Apr. 2013 18:35
#81149
Hallo Joa, wieso destabilisieren abkoppelbare Katheter denn die Therapie? Wir haben die Spirit Combo und kommen total gut klar. Ich finde gerade die abkoppelbaren Katheter total praktisch für Sport, Schwimmen, Badewanne und so. Wir haben gar keine Probleme damit.
Lg Astrid

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Joa
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Re: Welche Pumpe ist denn nun die Richtige?

14 Apr. 2013 20:52
#81152
Hallo Astrid,
.
Astrid schrieb: wieso destabilisieren abkoppelbare Katheter denn die Therapie?
.
Ich zitiere mal Jana aus einem Thema im IC ("Combo: kleine Basalrate in Kombi mit Stahlkatheter = hohe Werte?"):
.
Lilith;269777 schrieb: Das Koppeln führt zum Druckausgleich mit der Umgebung, im Betrieb hat die Pumpe einen leichten Überdruck. Es gibt Untersuchungen wielange es dauert bis die Pumpe nach Katheterwechsel oder Koppeln braucht bis sie wirklich exakt dosiert ...
.
Wenn Du im Handbuch der Spirit Seite 187 aufschlägst, findest Du Angaben zur Abgabeschwankung nach Reservoir/Katheterwechsel.
Diese Angaben sind aus Messungen mit einer Basalrate von 1IE/h.
Und da dauert es dann schon einige Zeit, bis die Pumpe wieder im Steady State der Insulinabgabe gelandet ist.

Rechnet man jetzt die dargestellen Zeiten in Flussmengen des Insulins bei einer IE/h um und diese dann wieder anhand des Faktors in die eigene Zeit bis zum Steady State, dann kommt man, z.B. bei einer Basalratengröße von 0,05 IE/h auf einen verdammt langen Zeitraum in dem die Pumpe, bis hin zur 0-Basis, nicht wie vorgesehen dosiert. Das natürlich unter der Voraussetzung, dass kein Bolus abgegeben wird, der dann den Druckaufbau natürlich beschleunigt.

Nicht umsonst gibt es den Uraltratschlag, nach Katheterwechsel immer einen Bolus zu setzen, ggf. in Verbindung mit Nahrungszufuhr, um Basalmängel zu vermeiden. Gleiches gilt der Sache nach auch für Kopplungsaktionen.

Mal ganz davon absehend, dass mit jedem Koppeln die Wahrscheinlichkeit von Fehlern, z.B. Undichtigkeiten, an den Übergängen der Kupplungsstelle steigt.

Es ist schon so, dass der Verzicht auf Kupplungskatheter zumindest auf Kuppeleien derselben, die Therapieverlässlichkeit deutlich verbessert.
Und das gilt natürlich umso mehr, je geringer der Insulinbedarf ist.

Insofern hierbei ein klarer Vorteil des Omnipod, da der nicht abgenommen werden kann. Der Nachteil liegt dann aber darin, dass es den nur mit Teflonkatheter gibt.

Gruß
Joa
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Profil wurde zwischenzeitlich gelöscht.

Re: Welche Pumpe ist denn nun die Richtige?

15 Apr. 2013 10:52
#81169
wir haben die combo und ich bin froh nicht die omni genommen zu haben. ich dachte auch immer ohne schlauch wäre besser, da man beim toben hängen bleibt... doch das ist erst einmal passiert und kann bei der omni auch sein, man kann ja auch mit dem ganzen teil wo hängenbleiben, der schlauch hat noch etwas zugluft wegen der sicherheitsschlaufe, der katheter ist flach und stört nicht in bundnähe und man sieht die einstichstelle und ggf. probleme damit (teflon rausgerutscht, entzündung der einstichstelle uws.)...
toll finde ich bei der combo die fernbedienung, es macht die abgabe unauffällig und auch in der nacht, wenn die kleine auf der pumpe liegt, möglich...
wir hatten am anfang auch ct, im nachhinein fand ich das gar nicht sooo schlimm, klar nervt es weil man ständig dieses regelmäßige essen hat, bei uns war so aber nur eine spritze in der früh nötig. wir hatten im handy 7 alarme fürs essen eingegeben und sind da ganz gut mit gefahren. als dann eh mehr spritzen nötig waren (ende remi...), haben wir auf ict umgestellt, war o.k. aber pumpe ist schon noch besser, verbesserte die werte schon arg, da man ja ständig korrigieren kann, ohne neuen pieks... nachts spritzen war bei uns undenkbar, ameli wachte immer auf und hat dann getobt und geschriehen und die nächsten 5 nächte nicht mehr geschlafen, aus lauter angst das wir um spritzen kommen könnten...
lg sabrina

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EgonManhold
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Re: Welche Pumpe ist denn nun die Richtige?

15 Apr. 2013 16:12
#81183
Hallo,

Joa hat mit seinen Ausführungen zum Druckverlust und seinen Folgen durch Abkopplung der Katheter von der Kanüle nicht Unrecht.

Aber: Auswirkungen auf die im Gewebe ankommende Insulinmenge hat z.B. auch die Lage der Pumpe im Verhältnis zur Kanüle. Laborversuche haben gezeigt, dass der Durchfluss größer wird, wenn die Pumpe oberhalb der Kanüle ist; und geringer, wenn sie sich unterhalb der Kanüle befindet.
Wichtiger Hinweis dazu: Wirklich eine Rolle spielt das wahrscheinlich nur bei sehr geringen Insulinmengen und es gibt dazu bis jetzt nur Laborversuche, also noch keine Studien am/mit Menschen.

Gruß, Egon
Achtung: Mein Beitrag / meine Antwort ist meist nur eine Kurzfassung und kann daher i.d.R. nicht alle möglichen Aspekte zu dem jeweiligen Thema berücksichtigen.
Häufig geben meine Beiträge nicht meine persönliche Meinung wieder, sondern beruhen auf Tatsachen bzw. fachlich anerkannte Meinungen....
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Joa
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Re: Welche Pumpe ist denn nun die Richtige?

15 Apr. 2013 19:23
#81187
Hallo Egon,
.
EgonManhold schrieb: Aber: Auswirkungen auf die im Gewebe ankommende Insulinmenge hat z.B. auch die Lage der Pumpe im Verhältnis zur Kanüle. Laborversuche haben gezeigt, dass der Durchfluss größer wird, wenn die Pumpe oberhalb der Kanüle ist; und geringer, wenn sie sich unterhalb der Kanüle befindet.
.
Hier mal der Link zum Laborversuch:
Siphon Effects on Continuous Subcutaneous Insulin Infusion PumpDelivery Performance
Das findet sich auf der Site "myomnipod.com" und es ist natürlich auch ein stichhaltiges Argument, das für den Pod, bzw. für Patch-Pumpen spricht.

Auch wenn es in Englisch ist, sollte doch die Ergebnistabelle auf Seite 4 des PDF mit den Prozentualen Abweichungen selbsterklärend verständlich sein.
Ich täte daraus auch noch entnehmen, dass sich solche Schwankungen mit dem Lagewechsel ergeben, aber stabilisieren, wenn die Druckschwankungen im System ausgeglichen sind. Und auch die Richtung des Reservoirs (nach oben unten oder waagerecht) macht sicherlich schon einen Einfluss.
Wichtiger Hinweis dazu: Wirklich eine Rolle spielt das wahrscheinlich nur bei sehr geringen Insulinmengen und es gibt dazu bis jetzt nur Laborversuche, also noch keine Studien am/mit Menschen.
Was die Kopplungseffekte angeht, merken auch Diabetiker mit durchschnittlichen Insulinbedarfen da deutlich die Auswirkung. Das macht sich auch bei einer TDD (Total Daily Dose/Tagesgesamtdosis) von 30 bis 40 IE bemerkbar. Kupplungsfreie Katheter laufen in der Regel therapiestabiler.

Aber klar, grade bei kleinen Insulinbedarfen werden solche Schwankungen nicht nur störend, sondern sie können katastrophal sein. Motto: "Der Diabetes macht was er will". :blink:

Vielleicht wäre es sinnvoll, die letzten Postings ab dem Beitrag von Astrid in einen eigenen Thread zu verpflanzen. Der könnte z.B. die Überschrift: "mögliche Fehler bei der Pumpentherapie" bekommen?

Das Thema ist ja für sich genommen nicht unwichtig und übersteigt die hier allgemein gestellte Frage ein Bisschen?

Gruß
Joa

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Claudia27
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Re: Welche Pumpe ist denn nun die Richtige?

15 Apr. 2013 19:46
#81188
Hallo

also wir haben die Omnipod, mein Sohn ist 4 und sehr schmal und klein, aber ich würde immer wieder diese Pumpe nehmen und keine andere.
Wir hatte zu Beginn die accu check combo und im Vergleich zur omnipod, was soll ich sagen, nicht zu vergleichen.
Wir nutzen auch verdünntes Insulin, Humalog 50 : 50 verdünnt und es klappt super. Das mit den verschlüssen habe ich auch hier gelesen aber wir haben auch bei den neuen Pods bislang keine Probleme gehabt.
das kann dir mit allen pumpen passieren, das da mal was verstopft. LG

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delphyine
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Re: Welche Pumpe ist denn nun die Richtige?

15 Apr. 2013 20:19
#81191
Hallo,
Also wir haben gerade eben wieder eine neue Verordnung in Auftrag gegeben für die neue Pumpe mit Schlauch. Ihr müsst für euch entscheiden, welches Pumpenmodell das Richtige ist. Für uns ist die Omni Pod aus mehreren Gründen ausgeschlossen:
1) Meine Tochter identifiziert sich mit ihrer Pumpe und sie hat eine Medtronic Pumpe, passende Taschen etc. Eine neue Pumpe fände sie merkwürdig und sie will ihre Taschen behalten. (wichtigster Grund, aber wenn diese Schlauchproblematik eklatant wäre, würde ich sie schon überzeugt kriegen)
2) Sie hat relativ schlimme Haut, auf der keine Pflaster halten und sie reagiert auf die Pflaster. Wir entgehen der Problematik, indem wir die Katheter und damit die Pflaster zwsichendurch wechseln (was sie nicht sonderlich mag) und indem wir unter die Pflaster etwas auftragen, was das verhindern soll (funktioniert selbst bei den kleinen Pflastern der Medtronic-Pumpe nur mäßig. Die großen Pflaster der Omnipod würden ihre Haut in kurzer Zeit mit Quaddeln übersähen) Pflaster halten auch nicht lange und die Omnipod ist für einen täglichen Wechsel zu teuer.
3) Meine Tochter ist ein Schusselchen. Eine Pumpe, die nicht an ihr dranhängt, ist nicht lange zu Gast bei uns.
4) Die Fernbedienung der OmniPod ist zwar praktisch und Messgerät direkt mit dran, aber auch sperriger als die Pumpe und muss dann ja auch überall mit hin, während wir ein Messgerät immer so groß ist, wie man es wählt.

Soviel zu unseren Gründen für die Schlauchpumpe. Ich finde die Diskussion zu den Werteschwankungen bei Kopplungskathetern spannend und werde mal verstärkt darauf achten, dennoch muss man einfach für sich feststellen, was in den eigenen Alltag passt. In UNSEREN Alltag passt die Omnipod nicht rein, bei anderen Kindern ist eine Schlauchpumpe unpraktisch und manche Kinder würden niemals eine Pumpe haben wollen. Da muss man sich selbst eine Checkliste schreiben mit den wichtigsten Anforderungen, die man an die Pumpentherapie stellt. Bei uns war ein wichtiger Gegenpunkt gegen die VEo, dass meine Tochter sehr gut schwimmt und das womöglich in den nächsten Jahren ausbaut. Die VEO ist nicht wasserdicht. Trotzdem haben wir uns wieder für die VEO entschieden, da die anderen Gründe überwogen. Und wir erhalten kein CGM (DAS Argument sollte man ausklammern, da das CGM selten genehmigt wird)
Folgende Benutzer bedankten sich: EgonManhold

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