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Welche Pumpe ist denn nun die Richtige?

DianaT
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Re: Welche Pumpe ist denn nun die Richtige?

15 Apr. 2013 22:30
#81198
delphyine schrieb: (DAS Argument sollte man ausklammern, da das CGM selten genehmigt wird)
... und es wohl auch "bessere" als das von Medtronic gibt, WENN man denn eins genehmigt bekommt. Auch wenn DAS dann ein weiteres Gerät bedeutet ;)
Dazu gibt es im erwachsenenforum auch ne Diskussion.

Zum Thema:
Wir haben aus verschiedenen gründen die AccuChek Combo gewählt.
Ich mag es, dass das Messgerät gleichzeitig die Pumpe bedient. So kann letztere eigentlich immer verpackt bleiben und keiner muss ständig ans Kind :)
Dir dosierungsschritte sind super und die Wahl an kathetern schier unbegrenzt.
Ich würde immer wieder so entscheiden :)


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Diana

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Wenke
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Re: Welche Pumpe ist denn nun die Richtige?

16 Apr. 2013 11:17
#81208
Joa schrieb:
Ein weiterer Nachteil der Paradigm Pumpen liegt in der verfügbaren Katheterauswahl. Da gibt es nämlich nur Katheter mit Kupplung, deren Benutzung die Therapie deutlich destabilisiert. Um andere Katheter zu benutzen muss man auf ein Fremdreservoir (mylife Orbit Reservoir) ausweichen, das den Standardanschluss (Luer-Lock)für andere Katheter bietet.
Eine Diskussion dazu findest Du im Forum "Insulinclub" unter dem Thema "Pumpe und Pen möglich"?

Gruß
Joa

Hallo Joa,

was ich dich schon immer mal fragen wollte, warum benutzt du eine Medtronic-Pumpe, wenn du die nicht so gut findest?
Ich frage das nur mal aus Interesse, weil ich mich immer wundere.

Wir wurden vom Doc nicht gefragt, welche Pumpe wir wollen. Das mit der eingeschränkten Auswahl an Kathetern finde ich bei Medtronic auch unpraktisch.

Meinst du, dass abkoppelbare Katheter grundsätzlich ein Problem sind, oder nur, wenn man vom Abkoppeln Gebrauch macht? Wir koppeln eigentlich nie ab (mein Sohn hat das ein Zeit lang heimlich zum Spaß gemacht, aber ich hoffe, die Tatsache, dass er mal einen nicht wieder ankoppeln konnte, hat ihn davon kuriert), außer eben beim Schwimmen.

LG Heike
Heike mit Lars (*9/2004, DM seit 11/2010, Minimed 640G, Humalog)

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stef1
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Re: Welche Pumpe ist denn nun die Richtige?

16 Apr. 2013 13:01
#81210
Hallo,

wir benutzen die Accu chek combo und wollten bisher noch keine andere haben. Vor allem den Boluszähler finde ich klasse, da er auch schon jüngeren Kindern eine gewisse Selbstständigkeit ermöglicht. Silas (7 Jahre) kann so tagsüber auch alleine etwas essen und bolen (wenn er z.B. bei Freunden ist, in der Schule, auf Kindergeburtstagen). Der Boluszähler berechnet auch schon die Korrektur bei Blutzuckerwerte außerhalb des Zielbereiches. Und wenn der Bolusrechner einigermaßen gut eingestellt ist, funktioniert das echt gut.

Die Benutzung eines CGM würde ich trotzdem im Hinterkopf behalten. Selbst wenn man keins auf Dauer genehmigt bekommt, kann man eventuell trotzdem mal eins vom Krankenhaus für 1-2 Wochen geliehen bekommen, um bestimmte Einstellungen zu überprüfen. Wir hatten mal eines für 1 Woche und Silas fand es schrecklich nervig 2 Geräte mit sich rumzuschleppen - da wäre die Veo (?) schon praktischer gewesen. (das CGM hat bei uns allerdings nichts genutzt, da die Werte in dieser Woche völlig anders als sonst waren).

Auf das An- und Abkoppeln muss ich auch mal achten - vielleicht lassen sich hier ja Ausreißer erklären. Wir koppeln schon öfter mal ab, beim Duschen, Schwimmen, wenn wir mal eine Luftblase "rausholen" wollen, wenn wir den Katheter wechseln, wechseln wir oft nur den Teil mit der Nadel.

Liebe Grüße Steffi.
S., geb. 08/2005, D. seit 03/2012, Pumpe Accu chek combo seit 06/2012

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Wenke
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Re: Welche Pumpe ist denn nun die Richtige?

16 Apr. 2013 13:12
#81211
stef1 schrieb: wenn wir mal eine Luftblase "rausholen" wollen, wenn wir den Katheter wechseln, wechseln wir oft nur den Teil mit der Nadel.

Bei einer Luftblase koppeln wir natürlich auch ab. Bleibt einem ja auch nichts anderes übrig.



Was macht man denn da, wenn man nicht-abkoppelbare Katheter hat? Jedes mal einen neuen?
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DianaT
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Re: Welche Pumpe ist denn nun die Richtige?

16 Apr. 2013 13:49
#81212
Wenke schrieb: Was macht man denn da, wenn man nicht-abkoppelbare Katheter hat? Jedes mal einen neuen?
Ja, jedesmal einen neuen ;)

Es geht auch um den Vorgang des abkoppelns - nicht um die koppelbaren Katheder an sich. Bei uns hat der Umstieg eine wesentliche Verbesserung gebracht - gleichzeitig wurden allerdings die Katheder auch kürzer.

Wir kommen auch mit den nichtkoppelbaren gut zurecht und müssen nur selten außer der Reihe wechseln wegen einer Luftblase. Wenn der Clip mal an Gretas Hosen halten würde, wohl noch seltener denn damit kann der Anschluss nach unten getragen werden anstatt waagerecht...


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Joa
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Re: Welche Pumpe ist denn nun die Richtige?

16 Apr. 2013 21:23
#81222
Hallo Heike,
Wenke schrieb: Hallo Joa,
was ich dich schon immer mal fragen wollte, warum benutzt du eine Medtronic-Pumpe, wenn du die nicht so gut findest?
Ich frage das nur mal aus Interesse, weil ich mich immer wundere.
nu, grundsätzlich haben alle Pumpen ihre Vor- und Nachteile. Meine Kritik hier im Forum richtet sich insbesondere gegen die angeblich besonders gute Eignung der Paradagims bei geringen Insulinbedarf. Bei Licht betrachtet ist es halt ganz genau anders herum, denn da bietet die Spirit Combo signifikante Vorteile.

Die Veo halte ich dann nur für zweckdienlich, wenn mit Insulinverdünnung gearbeitet wird, denn sie dosiert gradezu grobschlächtig gegenüber der Spirit, wobei aber nach meiner Meinung auch bei letzterer, ist der Insulinbedarf niedrig, eine Verdünnung immer anzuraten ist. Halt wegen der vorgehend andiskutierten, allgegenwärtigen, und physikalisch-technisch bedingten Fehlerquellen.

Aber um auf Deine Frage mal konkreter einzugehen einige Gründe, die mich, nach mehrjährigem herumgrübeln und abwarten, dann zur Veo-Entscheidung gebracht haben:

1.) Die Einstellbarkeit der temporären Basalraten in 1% Schritten.
Ok, das war der Flop schlechthin, weil die Paradigm Pumpen letztlich auch da deutlich gröber arbeiten, weil sie immer auf den nächstkleineren Motorschritt abrunden. Mit Trick ist die Spirit auch da deutlich feiner einzustellen und dosiert genau das, was ihr vorgegeben wird.
Ist aber bei mir kein wirklich relevantes Thema, da meine kleinste Basalrate je h bei 0,5 IE liegt.

2.) Die Möglichkeit, einen Füllbolus für den Katheter abzurufen, der nicht als Bolus in der Statistik landet.
Die Spirit hat nur einen Schnelllauf zum Schlauchfüllen. Die Möglichkeit eine definierte, kleine Insulinmenge zum Füllen von Kathetern, oder als Druckaufbaubolus abzurufen, die nicht als Bolus in der Tagesgesamtmenge landet, hat Roche/Disetronic schlicht vergessen.

3.) Das Uhrzeitproblem der Roche-Programmierung.
Wird die Uhrzeit an der Spirit um- oder verstellt, weigern sich alle Programme zur Spirit, die vor der Umstellung liegenden Daten auszulesen. :pinch:
Bei 2xjährlicher Sommer/Winter Umstellung mag das ja noch machbar sein.
Geht man aber ggf. auch öfter mal zu verschiedenen Zeiten in die Falle und stellt zur Biorhytmussynchronisation der Basalratenkurve mit der Zeit die Uhr um, müsste man immer erst mal die Pumpe auslesen. Ich finde das nervig. :(

4.) Das Manko begrenzter Katheterauswahl durch den proprietären Katheteranschluss der Paradigms kann ich umgehen, indem ich die Luer-Reservoire von ADR benutze. Abgesehen davon, dass ich auch Medtronic-Reservoire habe, gibt es wohl so ziemlich alle Medtronic-Katheter auch mit Luer-Anschluss.

Wie im Zusammenhang der Diskussion im IC mit Eike und Diana allerdings festzustellen war, funktionieren die einzigen Stahlkatheter mit sehr kurzer Kanüle (4,5mm) von Sooil (DANA Hersteller) nicht oder allenfalls problematisch am ADR-Reservoir, während sie auf der Spirit, nach Dianas Erfahrung, problemlos funktionieren.

Na ja und

5.) Letztlich und endlich finde ich die Veo auch attraktiver. ;)

So, ich hoffe diese, Deine Frage so einigermaßen beantwortet zu haben?
Meinst du, dass abkoppelbare Katheter grundsätzlich ein Problem sind, oder nur, wenn man vom Abkoppeln Gebrauch macht?
Zumindest ist der Übergang der Kupplung eine potentielle Fehlerquelle mehr, auch wenn auf das Koppeln mit dem jeweiligen Katheter verzichtet wird. Besonders bei (sehr) kleinem Insulinbedarf und noch mehr bei Anwendung der dann unpassenden Insulinkonzentration U100, gilt es aber jede mögliche Fehlerquelle soweit es geht auszuschließen, um zu einer möglichst stabilen Therapiedefinition zu kommen. Und wenn man dann schon ab- und ankoppelt, sollten wohl alle Tricks genutzt werden, den Schwankungsrahmen zu minimieren, besonders um Basalmängel auszuschließen. Besonders am Abend, wo ja wohl besonders häufig zum Baden, Duschen, Waschen abgekoppelt wird.
Ein Nachtverlauf, in dem mehrstündige Basalmängel stecken (können), ist halt einfach nur Mist. Schlecht reproduzierbar und somit kaum vorherberechenbar. :dry:


Gruß
Joa

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Re: Welche Pumpe ist denn nun die Richtige?

16 Apr. 2013 23:02 - 16 Apr. 2013 23:04
#81227
Hallo,

zusätzlich zu Joas Ausführungen in seinem letzten Beitrag sollte man aber auch bedenken, wie die Situation mit (kleinen) Kindern und dem Baden/Duschen ist. Insbesondere bei Pumpen, die nicht als wasserdicht gelten.
Will/soll/muss da jeden Tag die Kanüle/der Katheter mit Kanüle gewechselt werden? Was sagt (schreit?!) das Kind dazu?

Ich denke, man sollte bei den Entscheidungen für oder gegen bestimmte Katheter/Kanülenarten immer die persönliche Gesamtsituation im Blick haben und dann das für die eigene Situation Beste herausfinden.

Ein ganz anderer Aspekt ist m.E. noch folgender:
Es kommt nur sehr selten zu einem Wechsel zu einer anderen Insulinpumpe. Wenn man eine Zeit lang (mehrere Jahre) eine Pumpe hatte, wird man meist bei dieser bleiben wollen. Man hat sich so an die Bedienung, Funktionen usw. dieser einen Pumpe gewöhnt, dass man einen Umstieg auf eine andere nicht möchte. Schon die Gewöhnung an das Nachfolgemodell der bisher genutzten Pumpe, ist oft schon "schwierig" - und will man eigentlich gar nicht. Bis sich dann an die Vorteile/Neuerungen wieder gewöhnt hat - und nicht mehr missen möchte.

Es sei denn, es kommt etwas völlig Neues auf den Markt, wie z.B. die Patch-Pumpe. Da ist an manch einer bereit, die Pumpenart/den Pumpenhersteller zu wechseln.

Gruß, Egon
Achtung: Mein Beitrag / meine Antwort ist meist nur eine Kurzfassung und kann daher i.d.R. nicht alle möglichen Aspekte zu dem jeweiligen Thema berücksichtigen.
Häufig geben meine Beiträge nicht meine persönliche Meinung wieder, sondern beruhen auf Tatsachen bzw. fachlich anerkannte Meinungen....
Letzte Änderung: 16 Apr. 2013 23:04 von EgonManhold.
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hoya
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Re: AW: Welche Pumpe ist denn nun die Richtige?

17 Apr. 2013 08:21
#81236
Duschen geht auch ganz gut mit Pumpe. Ich pack sie in eine Zippertüte und lege sie auf den Rand (er sitzt beim Duschen). Das passt schon. Baden wird mit sowieso anstehendem Katheterwechsel verbunden.

Man kann halt nicht wahllos an- und abkoppeln, sondern muss ein kleines bisschen planen.

Die Entscheidung ruhigere und va nachvollziehbare Blutzuckerverläufe vs. Komfort muss letztendlich jeder für sich alleine treffen.

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Wenke
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Re: AW: Welche Pumpe ist denn nun die Richtige?

17 Apr. 2013 09:21 - 17 Apr. 2013 15:11
#81238
hoya schrieb: Baden wird mit sowieso anstehendem Katheterwechsel verbunden.

Ja, bei uns auch.

Aber beim Schulschwimmen lässt sich das Abkoppeln nun wirklich nicht vermeiden bzw. wir sind froh und dankbar, dass es geht. Die Alternative wäre nämlich, dass Lars nicht mitschwimmen könnte (ein Integrationshelfer wurde uns ja nicht bewilligt und einen Pflegedienst finden wir nicht).
Er kann zwar inzwischen selbst einen Katheterwechsel durchführen, aber das heißt natürlich nicht, dass er auch jede Woche im Schwimmbad von diesem Können Gebrauch machen möchte. Nach dem Schulschwimmen muss es schnell gehen. Da bin ich froh, wenn er die Pumpe überhaupt wieder ankoppelt (ist auch schonmal passiert, dass er sie einfach in die Schwimmtasche geworfen hat, weil der Bus schon da war und er Angst hatte, ihn zu verpassen... zum Glück war kurz danach Pause und da fiel ihm beim Essen natürlich auf, dass die Pumpe nicht da war, wo sie sein sollte).

Ja und wenn wir bei jeder Luftblase (in letzter Zeit hatten wir nicht so viele, aber dann und wann treten sie gehäuft auf) einen Katheterwechsel machen würden, würde mein Sohn sich wohl selbst zu Adoption freigeben. :silly: :lol:

LG Heike
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Letzte Änderung: 17 Apr. 2013 15:11 von Wenke.

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Re: Welche Pumpe ist denn nun die Richtige?

17 Apr. 2013 14:57
#81243
Hallo,
Ich find's beim Schwimmen halt auch echt schwierig. Töchterchen geht zwar noch nicht in die Schule, aber schwimmt im Verein einmal die Woche plus zwischendurch mal Training (im Sommer, weil wir zum Freibad nur aus der Tür fallen brauchen). Plus dann einmal die Woche Schulschwimmen ab 2014, evtl am gleichen Tag (oder den Tag voreher).
Aber wenn ich überlege, wie oft sie ja jetzt im Winter krank war, wären die nciht koppelbaren Katheter durchaus für die Krankzeit eine Alternative, um hohe Werte dadurch zu verringern. Wir koppeln schon oft ab. Beim Voltigieren ja auch manchmal (Je nach Ausgangswert) und auch wenn sie Magen darm hat und das Gepiepse vom abschalten sie nerven (gut das kann ich ja jetzt bleiben lassen, wo ich weiß, dass das nicht sinnvoll ist), zum Auslesen, zum Baden/Duschen, wenn sie sich im Sand einbuddelt.... wenn sie (inzwischen nicht mehr) ins Bett gepullert hat und einfach alles nass war, wir Kind und Bett umziehen und Kind duschen mussten....
LG
Nadine

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