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Artikel zum Thema Therapieformen

Bei Diabetes regelmäßig zur Augenkontrolle gehen

Berlin – In Deutschland erkranken jedes Jahr über 8.000 Menschen mit Diabetes neu an einer diabetischen Retinopathie und rund 1.700 davon Betroffene verlieren jährlich ihr Augenlicht. Die Netzhauterkrankung ist hierzulande die Hauptursache für Erblindung im erwerbsfähigen Alter. Sie gilt als Folge eines schlecht eingestellten Diabetes und verläuft lange Zeit ohne Symptome. Daher wird sie häufig erst erkannt und behandelt, wenn die Augen bereits schwer geschädigt sind. Menschen mit Diabetes sollten daher regelmäßig ihre Augen kontrollieren lassen. Darauf macht diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe zum „Tag der weißen Stocks“ am 15. Oktober 2012 aufmerksam.

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Interview mit Prof. Dr. med. Bernd Schultes zum Thema Hypowahrnehmung auf Diabetes-Index.de

Wo befinden sich nach Ihrer Meinung die größten Schwachstellen, bzw. der größte Nachholebedarf bei der Schulung der Diabetiker im Umgang mit Unterzuckerungen?

Was genau passiert bei einer Unterzuckerung im Körper und in welchen zeitlichen Maßstäben kann man sich die Gegenregulation des Körpers vorstellen?

Die Anwort auf diese Fragen im Interview auf Diabetes-Index vom 12.Aug. 2012 (Quellverweis)

 

 

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Ab 1. April 2010 gilt neue Messeinheit Millimol pro Mol für den Blutzuckerlangzeitwert HbA1c

Neu gegen Alt: HbA1cInfokarte ermöglicht schnellen Vergleich

Blutzuckerselbstmessung in Kombination mit regelmäßiger Laboruntersuchung des HbA1c-Wertes ermöglicht eine gute Beurteilung der Stoffwechselqualität

Leverkusen, 22. März 2010 HbA1c - jeder Diabetiker weiß, was sich hinter dieser kompliziert klingenden Abkürzung verbirgt: Es ist das so genannte „Blutzuckergedächtnis“, ein Durchschnittswert der letzten acht bis 12 Wochen, den der Arzt oder die Diabetesambulanz bei jedem Patienten regelmäßig ermittelt. Ab dem ersten April müssen Menschen mit Diabetes eine wichtige Änderung berücksichtigen, denn der im Labor gemessene HbA1c-Wert wird künftig nicht mehr in Prozent angegeben, sondern in einer neuen Messeinheit: Millimol pro Mol (mmol/mol). So entspricht beispielsweise dem bisherigen Normbereich für Stoffwechselgesunde von 4 bis 6 Prozent ein absoluter Wert von 20 bis 44 mmol/mol.

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Kann zusätzliches Metformin bei Typ 1 Diabetes sinnvoll sein?

Bei Typ 2 Diabetes ist Metformin das Medikament der ersten Wahl. Es wirkt der Insulinunempfindlichkeit (Insulinresistenz) der meist übergewichtigen Patienten entgegen, die den Typ 2 Diabetes hauptsächlich verursacht.

Obwohl der Typ 1 Diabetes durch einen autoimmunbedingten Insulinmangel hervorgerufen wird, haben sich diverse Studien in der Vergangenheit damit befasst, ob Metformin auch bei Typ 1 Diabetes zusätzlich zur Insulintherapie hilfreich sein könnte. Wissenschaftler der britischen Universität Dundee haben Studien zu ergänzender Metformingabe herausgesucht und diese zusammenfassend analysiert. Es kam ihnen darauf an, Studien zu betrachten, bei denen die Patienten zufällig den verschiedenen Behandlungsgruppen zugeordnet (randomisiert) waren. In ihrer systematischen Übersicht kommen sie zu dem Schluss: Metformin kann möglicherweise dazu beitragen, dass bei Typ 1 Diabetes weniger Insulin gespritzt werden muss.

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Spätfolgen bei Typ 1 Diabetes durch moderne Therapie deutlich reduziert

Der klinische Verlauf von Typ 1 Diabetes, seine Behandlung, die Stoffwechseleinstellung und ihre Langzeitfolgen haben sich in den vergangenen 20 Jahren grundlegend verändert. Dadurch treten die typischen Spätfolgen nach jahrelangem Typ 1 Diabetes weniger häufig und zu einem späteren Zeitpunkt auf. Das gilt besonders, wenn die Patienten intensiviert mit Insulin behandelt wurden. Dieses berichten US-amerikanische Wissenschaftler der Forschungsgruppe des Diabetes Control and Complications Trial (DCCT) und der EDIC-Studie (Epidemiology of Diabetes Interventions and Complications) in der Fachzeitschrift Archives of Internal Medicine.

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