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Ablehnung Integrrationshelfer für die Schule
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Ablehnung Integrrationshelfer für die Schule
30 Apr. 2013 18:54Meine Tochter soll im August eingeschult werden. Ich hatte dafür einen Integrationshelfer für den ganzen Tag beantragt. Dieser wurde vom Amt mit der Begründung abgelehnt das ich mich an die Krankenkasse/ häusliche Behandlungspflege gem. §37 Abs. 2 Satz 1 SGB V.
Entsprechende richterliche Entscheidungen wurden hierzu bereits bspw. durch das Sozialgericht Altenburg , s. Az.: S 21 SO 3106/12 ER vom 05.09.2012.
Meine Tochter hat einen Schwerbehindertenausweis mit Grad 50 und Merkzeichen H. Weiterhin bekommt sie für einen Integrativen Kindergarten Eingliederungshilfe.
Ich werde auf jeden Fall Widerspruch einlegen.
Ist das rechtens? Was kann ich tun?
Hat jemand einen Rat, wir ind aus Thüringen.
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Re: Ablehnung Integrrationshelfer für die Schule
02 Mai 2013 12:11- Trennung der Beantragung für Vormittag und Nachmittag
Hort ist keine Pflichtveranstaltung. Das Sozialamt fühlt sich nicht zuständig dies zu ermöglichen. Die Bewilligung über die Einkommensprüfung mit Berechnung des Elternanteils ist vermutlich sehr aufwändig. Unser Bearbeiter hat uns auch nach mehrmaliger Aufforderung nicht die entsprechenden Formulare geschickt.
Die Sicherung des Schulbesuchs ist dagegen unstrittig. Dafür sind sie sozusagen verantwortlich. Daher:
- Persönlicher Kontakt
Ihr müsst dem Sachbearbeiter in persönlichen gesprächen die Notwendigkeit eines Einzelfallhelfers klarmachen: Dass ein Erstklässler nicht in der Lage ist mit den Zahlen umzugehen und zuverlässig an die Einhaltung der Therapie zu denken usw. Unterzuckerungsgefahr beim Sport, beim Nichteinhalten von Mahlzeiten...
Bei uns hat zugegebenermaßen auch geholfen, dass zwei DM-kinder in eine Klasse gekommen sind. Beide haben einen sehr schweren Diabetes :woohoo: Sie brauchen nämlich eine Pumpe :woohoo: :woohoo: Die Betreuung ist dadurch nur schwer durch einen Pflegedienst mit wechselndem Personal sicherzustellen.
- Beantragung sonderpädagogischer Förderbedarf
DM-Kinder haben zwar im Normalfall keinen sonderpädaggogischen Förderbedarf, aber das daraufhin einberufene Förderausschussverfahren bringt alle Beteiligten an einen Tisch, um eine Lösung des Problems zu finden. Der Antrag wird über die Schule gestellt.
Die Nachmittagsbetreuung erfolgt bei uns durch die Kita, die Max vorher schon besucht hat. Das machte bei uns vieles einfach, da die Betreuerinnen schon Bescheid wussten. Es dauerte bis weit ins Schuljahr, bis es offiziell geklärt war. Es gibt Extra-Stunden für die Kita, die von der Stadt (Träger der Kita) getragen werden. Kann sein, dass sich intern auch das Sozialamt beteiligt. Neulich sagte der Sachebarbeiter, sie hätten eine gute Lösung gefunden. Darüber haben wir aber nie eine Info erhalten.
Das Hauptproblem bei der Bewilligung der Einzelfallhilfe für den Vormittag war, dass das Amt niemanden finden konnte, der die Aufgabe (inkl. Sicherstellung einer Vertretung) übernehmen konnte bzw. wollte. Hauptproblem war natürlich der medizinische Anteil der Insulingabe. Ist halt keine klassische Aufgabe für einen Schulhelfer. Deswegen hätten sie es beinahe noch abgelehnt. Unsere Betreuung stand erst ca. 2 Wochen vor Schulbeginn fest...
Eine Alternative ist hier die Budgetregelung, wo die Eltern Geld bekommen und dann den Helfer selbst bezahlen. Also wenn ihr jemanden habt, der das übernehmen kann ? dann bietet dem Amt das an... wir hätten niemanden gewusst und sind sehr froh, dass es auch so geklappt hat. Außerdem bekämen wir weniger Geld "in die Hand", als das Amt jetzt an den Träger unserer Einzelfallhilfe bezahlt, da sich der Träger die medizinischen Dienste der ausgebildeten Krankenschwestern bezahlen lässt und diesen Aufschlag bekommt man über die Budgetregelung nicht.
Ich wünsche euch, dass es klappt.
lg
Tina
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Re: Ablehnung Integrrationshelfer für die Schule
02 Mai 2013 17:21sag mal, willst du wirklich so auf einen Integratinshelfer pochen? Unsere Anna hat ihren Diabetes mit noch nicht mal 3 Jahren bekommen und ist in eine ganz normale Kita gegangen. Die Erzieherinnen haben den Auftrag zum messen bekommen und zum spritzen kam ein Pflegedienst. Das hat immer super geklappt. Trau deiner Kleinen ein bisschen was zu und versuchs mal mit der Variante. Wenn das nicht geht, kannst du ja dann sogar nachweisen, dass das keine Lösung ist. Aber ich glaube, sie kommt schon klar. Wir messen ja in mmol und unsere Große wusste schon ganz früh, dass es nicht gut war, wenn 3 Zahlen auf dem Display standen. Und wenn eine 2 oder 3 vor dem Komma war, dann wurde Traubenzucker gesucht. Deine Maus misst sich doch sicher schon selbst oder? Ganz ehrlich? Anna hätte mich wahrscheinlich "erschossen", wenn ich ihr einen Aufpasser auf den Hals gehetzt hätte. Sie sieht sich selbst nicht als krank (auch wenn das spritzen manchmal so so doof ist) und genau das ist der Punkt. Stell dir mal vor, dir würde den ganzen Tag jemand am Hintern kleben... Ich weiß, das loslassen und Vertrauen haben, dass sie das selbst schaffen, ist nicht einfach aber wichtig. Für uns und unsere "Süßen". Jetzt ist unsere Anna sogar noch auf dem Trip, eine Patchpumpe zu wollen. Und das aber nicht, weil ich das sag oder will, sondern weil wir drüber gesprochen haben, sie sich das angesehen hat und überzeugt davon ist. Wichtig ist hier wirklich, auch den Zwergen ein bisschen Verantwortung zu übertragen und auf Dauer hilft das dann auch dir.
LG Denise
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Re: Ablehnung Integrrationshelfer für die Schule
02 Mai 2013 18:38Danke für eure Antworten, ich weiß ja nocht wo ihr lebt in welchen Bundesland. Ich habe bis jetzt nur Ärger und kämpfe für ein kleines Stück Normalität.
Als Denise in die Kita gehen sollte habe ich erst mal keine gefunden die sie freiwillig aufnehmen will. Ich hatte einen Antrag auf Eingliederungshilfe gestellt, da wurde ich dazu verdonnert entweder der Integrationkindergarten (der ist ca. 20 km eine Strecke von uns entfernt) oder gar kein Geld und Hilfe. Ich hatte demzufolge keine Wahl da ja kein anderer Kindergarten sie aufnehmen wollte. Dann habe ich mir versucht einen Pflegedienst zu suchen. Das gleiche Problem. Es wollte keiner übernehmen weil es kein alter Mensch sondern ein Kind war. Dann hatte ich einen Pflegedienst gefunden, der jetzt nach 3 Diabtetesschulungen immer nur noch Mist macht. Denise hat ausserdem immer sehr niedrige Werte. Das ist bei ihr auch sehr schwer einzustellen. Bei ihr ist Bewegung ein großer Faktor, da dadurch auch Ihre Werte sehr schnell sich senken. Wir habe des öfteren 2 mmol, 3 mmol BZ Werte und das ist so unberechenbar, das geht auch mal in 15 bis 30 min von 15 mmol auf 2 mmol runter. Deswegen ist es bei ihr so gefährlich. Eine Pumpe werde ich ihr deshalb auch nicht geben, selbst wenn ich kein Esseninsulin spritze unterzuckert sie, Das Basalinsulin ist auch schon gesenkt. Wir schlafen nachts kaum weil da die Energie vom Tag kommt, das heißt wir wechseln uns alle 2 Stunden ab mit Blutzuckermessungen. Mein Diabetologe ist aber darüber informiert. Sie braucht diesen Helfer einfach, weil ihre Werte sehr schwanken und sie nicht immer die Unterzuckerungen bemerkt. Da fällt sie mir ja täglich einmal um. Das geht gar nicht. Denise kann auch schon sehr viel selbst. Zum Bsp. misst sie sich in der Kita und zu Hause schon selbst und versucht die Werte zu lesen. Sie weis auch unegfähr wenn ich ihr die Zahl sage, ob sie zu hoch oder zu niedrig ist. Sie spritzt sich auch gern mal selbst, aber eben nur in den Bauch weil sie sonst den Pen nicht abspritzen. Und dann ist sie erst 6 Jahre, ich kann sie nicht behandeln wie einen Erwachsenen und verlangen das sie alles selbst macht. Bei uns ist sie eben die einzige in der Kita mit Diabetes. Alle Kinder die um uns herum das bekommen sind meist schon um die 9 Jahre. Denise war 16 Monate als sie es bekam.
Nun es ist eben nicht überall so das man von der Kita und anderen Hilfe und Zuspruch bekommt. Ich bin auf mich selbst gestellt. Ich muss mir jedes Stück für sie Freiheit erkämpfen. In der Kita wurde sie auch nicht in der Tanzgruppe als Vorschüler aufgenommen, weil die Erzieherinnen Angst haben sie zu betreuen, das wurde abgelehnt und ich soll Verständnis haben. Auch musste ich sie schon aus der Kita nach dem Frühstück wieder abholen, da kein geschulter Erzieher da war um sie zu betreuen. Man bedenke aber das dies ein integrativer Kindergarten ist. Das ist mein Leben hier.
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Re: Ablehnung Integrrationshelfer für die Schule
02 Mai 2013 18:39Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.
Re: Ablehnung Integrrationshelfer für die Schule
02 Mai 2013 19:34Ich kann dich nur zu gut verstehen aber die Kämpfe werden nie ganz enden. Letzte Woche war ein Wandertag in der Schule und es sollte wieder einer von uns mitgehen... so viel Urlaub hat ein Normalsterblicher aber gar nicht. Ich habe das abgelehnt und die Lehrer konnten nicht mehr zurück. Und das war nicht der einzige Wandertag, wo das so war. Aber ich kämpfe für Anna... Ich weiß,in so einer Situation, wo man alles abgelehnt bekommt und bald nicht mehr weiter weiß, fällt einem das nochmal so schwer aber wir als Eltern müssen stark sein und wenn ein Integratinshelfer für euch so wichtig ist, dann kämpf... Schlag in dem Amt auf und geh nicht eher wieder, als bis die Sache geregelt ist. Im Übrigen, wir wohnen im Erzgebirge.
Ich wünsch dir ganz viel Kraft.
LG Denise
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Re: Ablehnung Integrrationshelfer für die Schule
02 Mai 2013 22:15crispa schrieb: Die Sachbearbeiterin hat am 26.04. den Ablehnungsbescheid geschickt und ist jetzt 4 Wochen im Urlaub.
Auf dem normalen Rechtsweg wird das nichts mehr. Wenn ihr es durchziehen wollt, solltet ihr sofort eine einstweilige Verfügung beim Sozialgericht beantragen.
Wir haben für die Schulzeit eine Integrationshilfe allerdings nur für den Vormittag, da Schule Pflicht und Hort Kür ist.
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Re: Ablehnung Integrrationshelfer für die Schule
21 Mai 2013 13:09wir kämpfen auch grad für eine Integratrionskraft für die Schule für Kilian. Letztes Jahr haben wir die beim Amt beantragt und haben eine Ablehnung bekommen. Nun versuchen wir es über die Krankenkasse zu regeln. Mal sehen, wie das funktioniert.
Klar kann Kilian sich selber messen und auch dosieren, aber während des turbulenten Schulalltages kann das auch mal komplett in die Hose gehen (ist es auch schon mal trotz Telefonat
Im nächsten Schuljahr kommt noch der Schwimmunterricht mit Ab- und Ankoppeln des Katheders hinzu.
Wir als Eltern sollten auch hinterfragen, ob wir unseren Kids nicht zuviel zumuten, was sie alles schon selbst erledigen sollen und müssen. Was Zuhause klappt, muss zwangsläufig nicht in der Schule funktionieren....
LG
Irene
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Re: Ablehnung Integrrationshelfer für die Schule
21 Mai 2013 14:27Das Thema ist bei mir auch gerade dran und es ist zum Haar raufen! Ich will auch ein Hilfe für mein Tochter, das heisst hier in Frankreich eine AVS. Hier gibt es kein KG sondern Schule ( ecole maternelle ) und die geht von 3 bis 6Jahren! Also im durchschnitt 30 Kinder für eine 1 Lehrerin mit eine Hilfe, den ganzen Tag! Ich finde es einfach übertrieben!
Die Schule wo meine Tochter gehen soll ist so richtig SCH.....!
Also habe ich versucht sie in eine Privatschulen einzuschreiben! 3 Versuch: 3 Ablehnung.
Und jetzt kämpf ich für eine AVS, die mir aber nicht zusteht, weil es eine schule ist und die geht nur für Lernbehindert!!
Wenn das kein schwachsinn ist!!
Grüsse Julia
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Re: Ablehnung Integrrationshelfer für die Schule
21 Mai 2013 19:03wir kommen auch aus Thüringen (Weimar) und ich kann von diesem Thema ein Lied singen. Melissa geht noch in die Kita und kommt erst nächstes Jahr in die Schule. Nach der Diagnose habe ich versucht einen Integrationshelfer zu bekommen. Keine Chance!! Ich hab es dann nochmal über die Amtsärztin probiert, aber auch da kam die Absage. Anschließend haben wir versucht einen intensivmedizinischen Pflegedienst genehmigt zu bekommen. Aber natürlich hat die Krankenkasse gesagt, dass sie zwar die "Katalogleistung" (schlimmes Wort) von 5 Messungen und Insulingaben am Tag leistet, darüber hinaus wäre aber das Amt zuständig, da das Leben meiner Tochter nicht direkt gefährdet wäre. Es schob also einer dem anderen die schwarze Karte zu. Ich bin dann über den Stadtelternbeirat an eine Dame beim Sozialamt gekommen, die mir erklärt hat, dass wir diese Leistungen erst ab Schuleintritt beantragen könnten, da in Deutschland nur Schulpflicht und keine Kita-Pflicht bestehe. Insofern hoffe ich, dass hier in Weimar dann nächstes Jahr nicht so ein Heck-Meck gemacht wird. Man gab mir aber den Tipp, mich an das Lebenshilfewerk zu wenden. Vielleicht findest du ja dort Hilfe. Ich habe es dann nicht mehr gemacht, da wir inzwischen einen mobilen Pflegedienst hatten und das auch gut funktioniert hat.
Leider ist es immer wieder so, dass man Hoffnung hat/gemacht bekommt und dann bitter enttäuscht wird. Ich kann auch deine Sorgen verstehen, aber einen Intergrationshelfer bekommst du auch nicht auf Ewig bewilligt. Deswegen sollte die Einstellung schon nochmal optimiert werden. Ich verstehe nicht warum ihr aufgrund der Unterzuckerungen und BZ-Schwankungen keine Pumpe wollt. Gerade das würdet ihr doch damit in den Griff bekommen, weil ihr viel feiner dosieren könntet. Lass dich da doch nochmal beraten. Wir haben eine Pumpe und es hat alles so viel einfacher gemacht.
Melissa misst mit ihren noch nicht ganz 6 Jahren den BZ selber, schätzt ein ob er hoch oder niedrig ist und gibt sich zu hause das Insulin selbst (dank hinterlegtem Rechner muss sie nicht selbst rechnen). Trotzdem hätte auch ich gerne eine Person in der Schule, die sie zumindest am Anfang im Auge behält. Es ist ja schon eine gravierende Veränderung des Alltags und wirkt sich zwangsläufig aus.
Ich drücke euch die Daumen!
VG
Nicole
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