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Chaotische Werte-kein Tag wie der andere!
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Re: Chaotische Werte-kein Tag wie der andere!
13 Juli 2013 00:51zu den chaotischen Werten wurde ja schon einiges gesagt.
Ich wollte Dir meine Solidarität bezüglich Deines Ärgers über Eure Ärztin aussprechen. Aus eigener Erfahrung weiß ich, wie belastend es ist, wenn man nicht gut miteinander kann.
Ich erwarte auch von Ärzten, dass sie Berater sind. Leider ist das keine Selbstverständlichkeit.
Wie Du schon sagtes WIR behandeln 24 Stunden rund um die Uhr unsere Kinder und WIR bringen ihnen bei wie sie mit ihrer Erkrangung umgehen. Warum es dann tatsächlich Ärzte gibt, die mit Autonomie nicht klar kommen ist mir schleierhaft.
Ich verstehe auch nicht, warum besonders für Diabetologen eine therapeutischen Zusatzausbildung kein Standart ist. Ich bin überzeugt, dass so viele Akzeptanzprobleme und die daraus entstehenden Folgen vermieden werden könnten.
Ich bin dazu übergegangen nicht mehr in die Konfrontation zugehen. Wenn möglich wechsel ich den Arzt, wenn es nicht möglich ist, geht nur mein Mann, der ist viel distanzierter und springt nicht direkt an, so wie ich.
Wenn nix geht, versuche ich mir gedanklich klar zu machen, dass zuerstmal der Arzt seinen Job nicht gut macht, sonst würde dieses Gespräch hier anders laufen. Dies hat für ihn /sie aber keine eigentliche Konsequenz. Nach diesem Gespräch kommen noch einige andere Patienten und bis zum Feierabend sind wir "vergessen".
Die Folgen tragen mein Kind, mein Mann und ich. Wenn ich verunsichert bin, mich ängstlich oder schuldig fühle, hat das massive Auswirkungen. Der Diabetes wird kaum noch ertragbar und bekommt eine Omnipotenz, die ihm nicht zusteht. Mir geht´s schlecht, meinem Mann geht´s schlecht und unser Kind versteht nicht wieso. Und weil MIR das klar ist und ich diese Folgen nicht will,habe ich einen Anspruch an mich, den der Arzt weder nachvollziehen kann noch an sich selber stellt.
Womit deutlich wird, dass der Arzt zwar kritisieren kann, seine Kritik bezüglich meiner Fähigkeiten aber unzulässig ist. Dieser Arzt kann keine Aussage über mich als Person machen, weil er mich als Person ja gar nicht wahrnimmt.
Damit bleibt nur noch die sachliche Ebene, das sind die Werte. Und die ist klarer. Wenn sie der Meinung ist, Du hättest zu früh korregiert, muss sie Dir ja nur sagen, wie lange sie die Wirkzeit einschätzt und Dir sagen um wieviel höher der BZ überm Zielwert nach 1,2,3 Stunden nach dem Essen sein darf.
Das ist nicht ideal, aber für´s erste hilfts.
Und denk dran, Dir geht´s nicht alleine so.
Knödel
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Re: Chaotische Werte-kein Tag wie der andere!
13 Juli 2013 15:05nu, das hört sich ja nicht sonderlich produktiv-kooperativ an. Ist natürlich auch nicht wirklich geschickt von der Docteuse mit dem Zeigefinger zu fuchteln.
Wobei ich denke, wenn sie halt den Standard hat erst bei der nächsten Mahlzeit zu korrigieren, nu ja. Dann kann man ihr ja mal den Gefallen tun. Allerdings finde ich, dass auch frühere Korrekturen klar überhöhter Werte auswertbar sind.
Ganz zweifelhaft wird für mich die Kritik allerdings, wenn man dort im Krankenhaus den Blick auf Fett und Eiweiß als beteiligte Faktoren völlig außen vor lässt. Ich unterstelle ihr mal, dass auch sie (noch) keinen wirklich verwertbaren Plan dazu hat.
Dann kommen nämlich solche Therapieformulierungen zustande, die unter gleichförmigen Parametern zwar ganz gut funktionieren können, aber verändern sich Parameter, enthält das Mittagessen z.B. mal keine FPE, zu den beliebten „der Diabetes macht was er will“ Erklärungen führen.
Formuliert man aber die Therapie unter solchen fragmentarischen Parameterbetrachtungen, muss sie, um hyposicher zu sein, stets auf dem Grat des basalen Insulinmangels wandeln.
Dann macht der Diabetes besonders gerne und nachhaltig „was er will“.
Hinsichtlich der nächtlichen Zufütterungsaktion sehe ich das recht ähnlich.
Wenn als Zufütterung nur schnelle KH genommen werden lässt sich am weiteren Verlauf, spätestens am morgendlichen Nüchternwert, auch was abschätzen. Und natürlich am Wert vor der Fütterung.
Im Grunde finde ich es ok zu vertreten, bei 72mg% (4mmol/l) noch keine Stütz BE zu geben. Zur Nachtschlafsicherung für die Mutti ist es aber auch völlig ok.
Dabei gilt allerdings, dass Blutzuckerwerte zwischen 80 und 60 völlig der Normbereich des gesunden Stoffwechsels sind und dass genau in diesem Rahmen eine wohlformulierte (funktionierende) Basalversorgung ihre effektivste und stabilisierende Wirkung auf den gesamten Therapieverlauf entfalten kann.
Denn erst ab ca. 80 mg% stoppen die Betazellen ihre BZ-senkende Insulinabgabe. Ab diesem Wertbereich setzt dann schon die blutzuckerstabilisierende Wirkung einer ganzen Armee von Hormonen und physiologischen Maßnahmen ein, die den Blutzucker gegen eine zu starke Absenkung schützen, weil ja das Gehirn zur einfwandfreien Funktion unbedingt auf Glucose angewiesen ist, wie auch z.B. Nerven und rote Blutkörperchen.
Eine wohlformulierte Basalversorgung soll die Gegenregulation (z.B. Glucoseabgabe der Leber, Fettsäurenfreisetzung der Fettzellen) so weit hemmen, dass zwar der Grundbedarf gedeckt bleibt, aber kein Überschuss entsteht.
Droht der Blutzucker dann aber unter den Normbereich zu gleiten, soll die Gegengregulation die Möglichkeit haben schon durch eine moderate Erhöhung ihrer Aktivitäten das Insulin zu überspielen, solange, bis der Blutzucker wieder im Normbereich ist.
Das heißt, ob 72 tatsächlich eine Hypogefahr birgt, oder ob es da einfach stabil bleiben würde, siehst Du erst, wenn Du nicht zufütterst.
Klar, für solche Feldexperimente sucht man sich halt Gelegenheiten aus, wo man das machen kann, ohne unter massivem Schlafentzug leiden zu müssen. Solange wie die Sicherheit fehlt sind auch Stütz-BE (auch als Schiss-BE bezeichnet) eine Möglichkeit.
Zum Umgang mit den Schiss-BE folgende Infos:
1.)
Bei wirklich schnellen BE, keine langsamen Fruchtsäfte (Ausnahme Traubensaft), sollte der Gipfelpunkt der Blutzuckererhöhung nach 60, spätestens 90 Minuten erreicht sein.
Steigt der BZ dann immer noch, ist das ein Hinweis auf entweder Resistenzwirkungen (z.B. eine erhöhte hormonelle Gegenregulation wegen zuvor zu niedriger Werte) oder auf eine zu niedrige Basalversorung zu der Zeit.
2.)
Eine wohlformulierte Basalrate (wfBR) ist in der Lage den Blutzucker auch bei überhöhten Werten wieder in den Normbereich herunter zu drücken, wenn keine Resistenzgründe oder Essensauswirkungen (nachts insbesondere abendliche FPE) im Spiel sind.
Bei insulinempfindlichen (erwachsenen) Diabetikern ohne Resistsenzeinwirkung kann alleine die wfBR bis zu 8 zum Schlafengehen aufgenommene BE (96g KH) ohne zusätzliche Insulinierung auf den üblichen Nüchternwert im Normbereich abzusenken. :woohoo:
Obiges Verfahren funktioniert natürlich nur, wenn die Therapie einigermaßen sauber ausformuliert ist.
Für Noam, solange er noch selber Insulin produziert, bedeutet das Ziel, den BZ sicher oberhalb von 80mg% (4,4mmol/l) halten zu wollen den Zwang, die Basalversorung grundsätzlich ein Stück zu knapp anzulegen, damit immer der Bedarf einer Zuarbeit der eigenen Betazellen besteht. In einem gewissen Rahmen lässt sich das auch so handeln.
Aber ich finde es sinniger, durchaus auch 70er Werte zu tolerieren und erst mal konkrete Erfahrungen mit der Kapazität der gegenregulativen Steuerung zu sammeln.
Damit hast Du dann auch gleich Erfahrungen zur Anpassung der Basalversorgung nach der Remission. Weil ab 80 ist das so gut wie die gleiche Situation, nur dass Du dann die Betas nicht mehr gedanklich zu berücksichtigen brauchst, so dass sich auch steady states oberhalb der 80er Werte als noch stabil tolerieren lassen.
Aus Absicherungsgründen wird in verschiedenen Therapiekonzepten eine Basalsenkung erst dann vorgenommen, wenn die Werte nüchtern, also auch über den Nachtverlauf, reproduzierbar unterhalb des 70er Wertes rutschen.
Situationen und Faktoren, die dann trotzdem zu drohenden Hypos führen können, wie z.B. mögliche Glycogendefizite in Leber/Muskulatur, Sensitivitätssteigerungen für das Insulin etc., lernt man dann im Laufe der Zeit einzuschätzen und darauf zu reagieren.
Hier noch ein Link zu einer Diskussion zur wohlformulierten Basalrate (wfBR) .
Gruß
Joa
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Re: Re:AW: Chaotische Werte-kein Tag wie der andere!
13 Juli 2013 18:15ich hatte diese phase auch,vorallem auch als ich die pumpe erst bekommen hatte,dass ist denke ich normal.mann muss sich erst zurechtfinden und alles richtig einstellen,da braucht mann auch zeit bis es so ist,wie mann es haben will.ich habe mich auch geärgert und mir war auch nicht gut,weil ich ja hohe werte hatte aber es lohnt sich noch ein paar wochen und dann ist alles wie geschmiert.mann muss einfach schrauben,dann findet ihr die richtige menge.
lg evelin
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Re: Chaotische Werte-kein Tag wie der andere!
15 Juli 2013 22:47ich hab vom Herr Professor der Kinderklinik auch schon gehört:" nachts eine 4 (mmol) ist bei Gesunden ganz normal..."
da ich aber monatelang nachts aufgestanden bin, und wegen meinen 2 Jobs, den 2 Geschwistern und Noam fast in einem Burnout gelandet bin, hätte ich lieber einen Wert über 5 mmol.
die Schiss-BE hab ich monatelang unter der Spritzentherapie praktiziert und das war auch nötig, mein Sohn hatte regelmässig nächtliche Hypos, die mit 3 BE Saft "behandelt" wurden.Was anderes krieg ich nachts nicht in das schlafende Kind rein.
da wir sehr oft messen, hatte ich noch nie (bewusst) eine Gegenregulation.
Mein Sohn merkt keine Hypos und rennt auch mit 2,0 durch die Gegend....
darum das zahlreiche Messen.
im Moment schraube ich die Basalrate kontinuierlich aber vorsichtig alle paar Tage nach oben, da Noam aus heiterem Himmel innert 1 Stunde manchmal von 5 mmol auf 15-20 mmol hochschiesst, was mit dem Essen nicht erklärbar ist, da der Bolus dann schon nicht mehr wirkt (2 Std nach dem Bolus hat er normale Werte), FPE hab ich mir auch überlegt, aber Fleisch isst er so gut wie keins, ich koche nicht so fettig, (Pommes gibts nie) und wenn er mal auf 1 FPE kommt beim Abendessen (Mozzarella) sind die Werte super bis Mitternacht, bis plötzlich 6 oder 8,9 Stunden später der Wert blitzartig ansteigt.Aber nie zum gleichen Zeitpunkt, jeden Tag ist es anders, obwohl wir immer zur gleichen Stunde Abdenessen einnehmen.
Noch ein Beispiel:
Noam hat um 0:30 Uhr 5,5mmol, ich gebe ich 6-7 Schluck Saft, da er normalerweise bis morgens so ca. 3 mmol absinkt.
um 5 Uhr hat er dann 20mmol!
mit den 6 Schluck Saft lässt sich das nicht erklären, das ist ja nicht mal 1/2 BE.
Ketone: keine.
war das eine Gegenregulation?
die Nacht vorher war er um 1:30 bei 16 mmol, obwohl er 2 Stunden vorher einen Wert im Grünen Bereich hatte.
Zu meiner Entlastung muss ich sagen, er hatte vor einer Woche eine Mehrfachimpfung und er hat einen leichten Schnupfen.
Vor der Impfung und dem Schnupfen wars aber auch nicht besser, viele hohe Werte und kein Muster...
liebe Grüsse
Rahel
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Re: Chaotische Werte-kein Tag wie der andere!
16 Juli 2013 08:50Abendessen zw. 18 und 19 Uhr
22 Uhr: 5,5 mmol
Mitternacht 12,7mmol
17 Minuten später, 15,4 mmol
halbe Stunde später 15,7 mmol
obwohl in die Basalrate ab Mitternacht erhöht habe, schiesst der Zucker in die Höhe.
Basalratentest vor einer Woche sagte, die Basalrate nachts sei ok.
Hormone oder FPE?
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Re: Re:Chaotische Werte-kein Tag wie der andere!
16 Juli 2013 11:32Kurz, da vom Apfel mit Tapatalk
Diana
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Re: Re:Chaotische Werte-kein Tag wie der andere!
16 Juli 2013 11:36Wir essen abends auch nicht BESONDERS fettig. Über 1 FPE kommt meine Tochter selten und wenn, dann nur bei Grillabenden oder wenn es mal Rührei oder so gibt.
Trotzdem reicht die eine FPE wenn sie nicht abgedeckt wird, für einen Anstieg um mindestens 12 - 15 mmol (UM, nicht auf
Kurz, da vom Apfel mit Tapatalk
Diana
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Re: Re:Chaotische Werte-kein Tag wie der andere!
16 Juli 2013 11:53danke!
Unsere Ärzte haben eben keine Ahnung, die kann ich nicht fragen...
wie würde denn so ein verzögerter Bolus aussehen?
1 FPE spritzt ihr wie ein BE?
wie lange der verzögerte Bolus?
liebe Grüsse
Rahel
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Re: Re:Chaotische Werte-kein Tag wie der andere!
16 Juli 2013 20:271 FPE über 3 Stunden
2 FPE über 4 Stunden
usw
Das muss man aber ausprobieren. Einige nehmen für FPE nur den halben KE-Faktor und manche verzögern auch wesentlich kürzer, zB 1 FPE 1 Stunde, 2 FPE 2 Stunden usw
Kurz, da vom Apfel mit Tapatalk
Diana
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Re: Re:Chaotische Werte-kein Tag wie der andere!
16 Juli 2013 21:13danke.
ich hab jetzt mal 1,5 FPE auf 4,5 Stunden mit dem BE-Faktor programmiert.
dann komme ich nämlich etwa auf den Zeitraum, wo er gestern angestiegen ist, und der Korrekturbolus von gestern entspricht etwa dem verzögerten Bolus.
Leider hat er vor einer halben Stunde mit einer Hypo in die nacht gestartet....
zuviel rumgerannt heute....
ich hoffe, dass es mit dem Korrektursaft passt.
liebe Grüsse
Rahel
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