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Wie stark schwankt bei Euch der Insulinbedarf?
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Re: Wie stark schwankt bei Euch der Insulinbedarf?
24 Nov. 2012 19:58ich habe gerade auch mal geschaut. ich finde sooo sehr schwankts bei uns jetzt nicht. Ist ja doch immer im gleichen Bereich.
Die angaben sind inkl. 2.050 Basal
heute 6,075
23.11. - 7,400
22.11. - 6,600
21.11. - 7,050
20.11. - 4,375
19.11. - 5,400
18.11. - 4,525
17.11. - 5,750
16.11. - 6,125
15.11. - 7,075
14.11. - 7,450
13.11. - 7,850
12.11. - 6,300
11.11, - 5,200
10.11. - 4,225
09.11. - 7,525
08.11. - 6,725
07.11. - 8,100
LG
Diana
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Re: Wie stark schwankt bei Euch der Insulinbedarf?
25 Nov. 2012 09:05Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.
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Re: Wie stark schwankt bei Euch der Insulinbedarf?
25 Nov. 2012 13:06mara30 schrieb: Kinder können nicht perfekt eingestellt werden!
Da sagst du was!
Sagt einem nur am Anfang keiner...
Und wenn heutzutage mal wieder irgendwer aus dem Umfeld sagt: "Lassen Sie das Kind doch mal richtig einstellen," und ich erkläre: "Richtig eingestellt, gibt es bei Kindern nicht. Beim meinem Sohn hält nichts länger als 2 Wochen, meist aber nur 3 Tage," dann wird man angesehen, als wäre man nur zu bequem (zu was auch immer)...
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Re: Wie stark schwankt bei Euch der Insulinbedarf?
25 Nov. 2012 17:48ja, dem kann ich mich nur anschließen. Mir ist je nach Stimmungslage im Moment echt zum Heulen oder zum Draufhauen zu Mute, wenn ich mal wieder höre " Ach ja, ich kenne da auch jemanden. Nach einer Zeit läuft das alles ganz easy"
Bei uns läuft im Moment gar nichts ... allerdings erklärbar - heimliches naschen mit oder ohne bolen, FPE am Abend falsch berechnet, Rumsitzen wegen Regen statt wie sonst draußen rumzutoben , ... leider erst immer im Nachhinein erklärbar, so dass es uns auch nicht viel nützt ... die Nächte sind im Moment echt ....!
So, nun genug gejammert ... liebe Grüße Steffi.
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Re: Wie stark schwankt bei Euch der Insulinbedarf?
25 Nov. 2012 20:34wir waren kürzlich wegen was anderem beim Hausarzt, der dann fragte, wie es so läuft. "Naja, am liebsten gut, aber davon sind wir im Moment weit entfernt". :blink:
Wir sollen nicht verzweifeln, sagte er uns. Und daß die Schwankungen mehr oder weniger bleiben würden, bis sie Anfang zwanzig ist. Alles klar, noch zehn Jahre dieses Durcheinander.
Das kann aber keiner nachvollziehen, der nicht mittendrin ist.
Wenn dann noch ein paar Plätzchen gegessen werden, ohne zu spritzen... :woohoo:
LG, Silke
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Re: Wie stark schwankt bei Euch der Insulinbedarf?
25 Nov. 2012 21:35Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.
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Re: Wie stark schwankt bei Euch der Insulinbedarf?
27 Nov. 2012 12:29mit so gewaltigen Schwankungen haben wir es zum Glück nicht zu tun. Maxes Verbrauch lag im Herbst bei ca. 12,5 IE +/- 1 IE und jetzt bei ca. 14,5 IE +/- 1 IE.
Ist dir aufgefallen, dass sich S...s Insulinmengen der ersten 4 Tage fast exakt nach einer Woche wiederholen? Vielleicht werden die Schwankungen durch regelmäßig auftretende äußere Faktoren, wie Sport/Training ausgelöst?
Naja, als "alter Hase", hast du das wahrscheinlich längst untersucht.
lg
Tina
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Re: Wie stark schwankt bei Euch der Insulinbedarf?
27 Nov. 2012 23:27die vorstehende Mustererkennung von Tina fand ich ja schon mal ganz interessant.
Sagt natürlich erst mal nix weiter aus.
Eine weitere Musterkorrelation wäre vielleicht in Deinem Startpost zu vermuten?
Das scheint mir ein Hinweis auf eine stark schwankende Insulinsensitivität zu sein.Gottwalt schrieb: An den Tagen mit VIEEEEEL Insulin ist er dennoch tendenziell sehr hoch, an den Tagen mit wenig sehr niedrig, und an den Tagen mit wenig Insulin hat er die meisten Kohlehydrate intus ...
Wenn das regelhaft so läuft, das niedriger Insulinverbrauch mit viel KH-Bedarf (zur Vermeidung von Unterzuckern?) und viel Insulinbedarf mit weniger KH aber höheren BZ-Werten korreliert, scheint mir das wohl auf
a) sporadisch auftretende, ausgeprägte Resistenzen
b) auf eine grundsätzlich eher hohe Insulinempfindlichkeit
hinzuweisen?
Deinen Fragesatz:
möchte ich noch etwas erweitern, weil ich es hilfreich fände zu wissen/ahnen:Hätte soooo gerne gewußt, wie das bei Euch ist.
Warum das so ist?
Gruß
Joa
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Re: Wie stark schwankt bei Euch der Insulinbedarf?
28 Nov. 2012 09:49natürlich treibt uns die Frage des "warum" grundsätzlich um, um eben besser im vorhinein steuern zu können.
Die letzten zwei Nächte waren wieder solche Klassiker: Jeweils tagsüber war er tendenziell niedrig, abgesenkte Basalrate, verminderter Essensbolus und dennoch immer niedrig (und dabei leider immer instabil), dann am ersten Abend plötzlich vor dem Abendessen innerhalb einer Stunde von 104 auf 270 hochgegangen, korrigiert, Essensbolus ohne Reduzierung gegeben (aber wie immer abends verzögert), gegen 23 Uhr noch bei 220, gegen 1 Uhr dann plötzlich nur noch 56, Basalrate aus, KH gegeben, dennoch morgens um 6 nur bis 110 hochgegangen. Tagsüber wieder niedrig, abgesenkte Basalrate, verringerter Essensbolus, abends vor dem Abendessen plötzlich wieder relativ hoch (240), korrigiert, aber verringerten Essensbolus verzögert gegeben, um 23 Uhr bei 300, leicht korrigiert, die Nacht über stündlich nachkorrigiert, morgens gerademal auf 200 runtergeschafft. Ketone negativ(!)(wir messen immer mit dem Precision XCeed im Blut).
Das Blöde ist halt: Ja, er hat grundsätzlich eine hohe Insulinempfindlichkeit, die aber sporadisch drastisch abnimmt. Nur: Wann und warum? Und wie weiß ich im voraus, ob ich mich nur leicht verschätzt habe und er deshalb kurzfristig sehr hoch ist (das kommt auch an den Tagen mit sehr wenig Insulinbedarf vor), oder ob er jetzt wieder vorübergehend sehr viel Insulin benötigt? Und ab wann braucht er dann wieder wenig? Das wäre mindestens ebenso wichtig, denn nach Unterzuckerungen geht es ihm immer richtig bescheiden, mit heftigen Kopfschmerzen etc.
Lieben Gruß
Gottwalt
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Re: Wie stark schwankt bei Euch der Insulinbedarf?
28 Nov. 2012 22:32 - 28 Nov. 2012 22:32Danke für den Bericht zur Frontsituation.
Stinkt nach Grabenkrieg. :S
Natürlich habe ich da auch keine zündende Idee in petto.
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Aber vielleicht könntest Du noch ein paar Eckdateninfos ergänzen?
Alter, Gewicht, Diabdauer von S...?
Was mir so als ein Stichwort einfallen könnte wären Insulin-Antikörper, welcher Couleur auch immer. Andere Idee wäre, dass S... ggf. die a-Zellen frühzeitig abhanden gekommen, oder funktionseingeschränkt sind. Dann würde das Glucagon nicht funktionieren können. Dann kommt es schnell zu hormonellen Gegenregulationen mit schwerem Geschütz. Also WH, Cortisol, Endorphine und so. Bei längeren Niedrigwerten oder schon frühzeitig bei Hypos kommt es, fehlt es an Glucagon, recht schnell zu nachhaltige und längeren Resistenzen als sonst (posthypoglykämische Insulinresistenz, phIR).
Sind solche (und sicher andere Sachen mehr) betrachtet?
Gruß
Joa
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