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Basalrate unter Infekt

DianaT
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Basalrate unter Infekt

13 Nov. 2012 17:14 - 13 Nov. 2012 17:15
#74967
Ich werd noch verrückt und nun müsst ihr langjährigen Pumpenerfahrenen herhalten :blush:

Seit wir aus der Kur zurück sind - also etwa 3-4 Tage später - hat Greta nen blöden Schnupfen. Der ist an sich gar nicht schlimm, nur reagiert sie diesmal immens mit den Werten. Der Schnupfen begleitet uns jetzt somit schon die dritte Woche...

Gut, mit Pumpe ist das ja nun relativ einfach - dacht ich.

Also, Basalrate auf 130% - alles schön für 3 Tage, dann wieder hohe Werte. Basalrate auf 140% - alles schön für 3 Tage, dann wieder hohe Werte.
Basalrate auf 150% - ihr ahnt es? :pinch: :dry:

Zwischenzeitlich dachten wir, der Schnupfen würde zurückgehen - seit gestern kommt er aber offensichtlich nochmal zurück und nun läuft sie seit heute nacht auf 160%. Blöderweise hat sie aber dann heute trotzdem hohe Werte gehabt.

9:30 6,6mmol *jubel* Frühstücksbolus hat wohl gepasst
11:00 11,9 mmol
13:00 7,0 mmol
14:00 15,8 mmol (KiGa misst zur Sicherheit 2 Std nach dem Essen - also 13:00 und dann direkt nach dem Aufstehen - wieso sie da doppelt so hoch war, keine Ahnung :blink: )
15:00 13,8 mmol trotz Korrektur
17:00 18 mmol

Wenn ich gleich heim komme, wechsle ich nochmal den Katheter obwohl er erst seit gestern drin ist und auch "eigentlich" keine Probleme macht :(

Unsere Diabetologin ist leider erst ab Montag wieder im Lande - und diesmal auch wirklich nicht erreichbar weil Rundreise durch Südamerika :(
Liebe Grüße,
Diana

mit Greta (*06/2008, D seit 09/2011, CSII seit 10/2012 - AccuChek Spirit Combo mit Humalog)
Letzte Änderung: 13 Nov. 2012 17:15 von DianaT.

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AlexMo
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Re: Basalrate unter Infekt

13 Nov. 2012 20:49
#74975
Hallo Diana,

Moritz hatte vor ca 2 Monaten eine hartnäckige Bronchitis, die sich zwei Wochen lang hinzog. Wir haben auch ständig die Basalrate nach oben angepasst, waren dann sogar für ca 2 Tage bei 200% (!) angelangt. Ich hatte mich allerdings auch mehrmals bei unserem Diabetesdoc rückversichert, der uns dazu geraten hat. Der gab dann auch zu Bedenken, dass jeder Infekt noch eventuell verbliebene eigene insulinproduzierende Zellen abtötet, so dass die Rate danach generell dauerhaft erhöht werden müsste. Das war in der Tat so.

Ich weiß noch sehr gut, wie mich diese Zeit geschlaucht hat, da auch die Korrekturen nur halb so stark wirkten, wie unter normalen Umständen und ständig die Werte über 200 mg/dl waren.

Ich denke, Du machst das genau richtig, indem Du nach und nach die Basalrate erhöhst. Welche Pumpe habt Ihr bzw Greta denn?

Moritz hat die Veo und hatte zu der beschriebenen Zeit noch einen basalen Insulinbedarf von ca 2 Einheiten/24 Stunden. Daher waren die einzelnen Raten je nach Uhrzeit sehr niedrig. Bei geringer Veränderung der temporalen Basalrate hat sich zT dann gar nichts geändert; dh, ich konnte zwar zB 110% eingeben, doch wurden wie vorher 100 % abgegeben. Beispiel: war zu einem Zeitpunkt die Rate bei 0,05 dann wären 10 % ja 0,005 zusätzliche Einheiten, die unsere Pumpe aber nicht abgegeben hat... Das fiel mir irgendwann nachts auf, als ich nachgesehen habe, ob ich überhaupt eine höhere Rate eingestellt hatte... Vielleicht könnt ihr mal darauf achten, ob bei EINgegebener Erhöhung diese auch ABgegeben wird.

Ich kann Dir natürlich nicht sagen, wie stark Du weiter erhöhen sollst, doch vielleicht beruhigt es einfach, zu wissen, dass - so hatte ich auch hier dann nach einem "Hilferuf" von einigen Mitgliedern gelesen - es auch bei anderen Kids durchaus temporäre Erhöhungen bis 175 % oder auch noch höher gibt, bevor sie wirklich wirken.

Ich wünsche Greta gute Besserung und dass der "blöde Schnupfen" bald verschwindet, damit sich die Werte bald wieder normalisieren!

Liebe Grüße
Alex
Alexandra mit Moritz *04/2005, Diabetes Typ 1 seit 04/2012,
Insulin Novorapid, Medtronic G780 (seit 05/2022); CGM (seit Nov 2017)
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DianaT
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Re: Basalrate unter Infekt

14 Nov. 2012 09:20
#74984
Guten Morgen,

erstmal danke dir, Alex, für deine lange und ausführliche Antwort.

Greta hat die AccuChek Combo. Bei der ist es mW schon so, dass auch kleine Erhöhungen der BR wirklich abgegeben werden. Immer wenn ich die Ursprungs-BR mit der TBR vergleiche, steht da auch ein anderer Wert ;)

Wir haben gestern auf jeden Fall noch den Katheter gewechselt denn sie war dann bei 18 mmol, die nochmal korrigiert wurden, diese Korrektur aber dann gar nicht mehr ankam und als ich zu Hause ankam, war sie schon bei 20 mmol :blink:

Katheter gewechselt, Korrektur über den neuen Katheter und *bling* eine halbe Stunde später (Sicherheitsmessung panischer Mütter) 16 mmol :)
Zum Einschlafen, 2 Std nach dem Abendessen, 10 mmol - ganz leicht korrigiert.
2:00 Uhr 7,9 mmol - nicht korrigiert und die TBR von 160% auf 150% genommen
6:00 Uhr zum Aufstehen 7,4 mmol

So weit, so gut. Da das bereits aus der Packung der 3. oder 4. Katheter war, wo wir dieses Problem hatten, dass nach nicht mal 24 Stunden Liegedauer die Werte so Scheiße waren, hab ich eben mit der Hotline von AccuChek telefoniert.

Der Mann war sehr nett und hilfsbereit und hat 1.000 Dinge abgefragt.

Das Fazit war weniger schön:
da die Pumpe keinen Verstopfungsalarm gibt, geht er davon aus, dass es keine "richtige" Verstopfung ist. Das soll ich heute Nachmittag mal testen, indem ich einen Alarm provoziere. Gut, das ist ja kein Thema.

Und dann schickt er uns mal zum Testen 10 Teflon-Katheter. Er hatte nochmal Rücksprache mit anderen Kollegen aus der Technik gehalten und die meinten, dass es manchmal bei Kinder mit kleinen Basalraten (bis wohin die von "klein" sprechen, weiß ich nicht - Greta hat unter Normalbedingungen 3,2 IE über 24 Stunden - läuft aber derzeit auf 150%, dürften also so 4,6 IE sein) zu einer Art Verstopfung kommt, die aber nicht im Katheter an sich begründet liegt sondern eher im geringen Durchmesser des Stahlkatheters.

Heißt: wenn das Problem unter den Teflonkathetern nicht auftritt, legt er uns ans Herz zu wechseln...

Weiß grad nicht, was ich denken will :unsure:
Liebe Grüße,
Diana

mit Greta (*06/2008, D seit 09/2011, CSII seit 10/2012 - AccuChek Spirit Combo mit Humalog)

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TinaSchnecke
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Re: Basalrate unter Infekt

14 Nov. 2012 10:56
#74989
Hallo Diana,

alle zwei-drei Tage notwendige Insulinerhöhungen klingt verdächtig nach Down-Regulation durch die infektbedingt nötigen Insulinmehrmengen. Hast du mal den Tagesgesamtinsulinverbrauch kontrolliert? Wenn der kontinuierlich gestiegen ist, hast du eine Erklärung. Durch das Insulinmehrangebot wird der Körper unempfindlicher und dazu kommt dann noch die Resistenz durch den Infekt...

Was bei uns in solchen Situationen ganz gut hilft, ist mal zwei Tage hintereinander darauf zu achten, dass die KE-Menge deutlich geringer ist, als üblich, also bei uns z.B. Kartoffeln statt Nudeln, keinen Kuchen, keine Süßigkeiten zwischendurch. Zwei Tage funktioniert das, ohne dass Max es merkt. Dadurch sinkt der Insulinverbrauch und die Insulinempfindlichkeit steigt wieder. Man kann dann mit den alten, niedrigeren Faktoren weiter machen, das Kind isst wieder so viel wie üblich und die Insulinmenge ist trotzdem kleiner.

Apropro Faktoren: Nach meiner Erfahrung korrellieren BR und Faktoren, also das Verhältnis einer funktionierenden Einstellung sollte gleich bleiben. D.h., wenn du die BR erhöhst müssen auch die Faktoren nachgezogen werden, bzw. umgedreht, sonst entsteht ein Ungleichgewicht.

Zu den Werten von gestern nachmittag fällt mir WH ein :woohoo:
Wir hatten einen ähnlichen Verlauf am Sonntag. Max ist im Auto eingeschlafen, was wohl den WH-Ausstoss ausgelöst hat. Nach der Autofahrt vorm Kaffee hatte er noch 11 mmol, hat auch einen leichten Infekt momentan, der uns schwierige Werte beschert. Nach dem Kaffeetrinken, 1 h später war er bei 17,4 und die ließen sich den ganzen Nachmittag kaum korrigieren. Abends decken wir die Wachstumshormone ja mit BR bzw. Einschlafinsulin ab, aber nächstes Mal muss ich dass wohl auch im Auto machen, falls er nachmittags einschläft.

Und ich glaub nicht, dass die Stahlkatheter das Problem sind...

Alles Gute
Tina

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Andrea Sch
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Re: Basalrate unter Infekt

14 Nov. 2012 12:12
#74992
Hallo Diana,

wie immer ist es in solchen Situationen sehr schwierig den wahren Grund für die hohen Werte herauszufinden.
Infekt, Hormone, Down Regulierung, vielleicht sogar eine beginnende Ketoazidose?

Ich wollte dir nur berichten, dass wir heuer im Frühling auch Probleme mit
Accu Check Stahlkathetern (Rapid D Link) hatten. Ähnlich wie bei Deiner Tochter waren die BZ Werte in den ersten 12-20 Stunden eines neuen Katheters gut, danach stiegen sie an und es gab bei uns dann auch gelegentlich einen Verstopfungsalarm.
Da Valentin einen Gesamttagesbedarf von ca. 40 Einheiten hat, hat sich der Druck auch schnell genug aufgebaut. Ich denke, bei einem geringen Verbrauch kann das schon etwas länger dauern.
Wir haben jedenfalls die Katheter dieser LOT Nummer nicht mehr verwendet-sind von Roche auch ausgetausccht worden, und der Spuk war vorbei.

Was auch immer die Ursache für die miesen Werte sein mag, ich hoffe, ihr
findet sie bald. Ihr seid ja noch ziemlich am Anfang der Pumpenkarriere, da braucht man wirklich keine Extraherausforderungen! :unsure:

LG
Andrea
Valentin (08/1998, D seit 04/2006, Accu Check Combo seit 2009, Novorapid)

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DianaT
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Re: Basalrate unter Infekt

14 Nov. 2012 12:27
#74995
@Tina:
Der Verdacht, dass es ein Kathederproblem ist, erhärtet sich ja mMn deswegen weil sich bisher jedesmal nach dem Wechsel die hohen Werte problemlos (!) korrigieren ließen und auch für die nächsten 12-20 Stunden (stimmt mit Andreas Beobachtung überein) ok blieben.
Die Sache mit der beginnenden Downregulation ist natürlich schon aufgrund des Infektes nicht von der Hand zu weisen und das werde ich im Auge behalten. Allerdings sind viel weniger KH eigentlich gar nicht möglich denn Gretas KH bestehen derzeit fast ausschließlich aus "normalem" Mahlzeitenanteil. Ich kann mich gar nicht erinnern, wann sie zuletzt ein Naschi hatte - sie mag einfach zur Zeit nix :)

@Andrea:
Hm, verdächtig, nicht?
Na ja, wir werden jetzt die Teflon testen. Parallel hab ich grad bei mylife angefragt, ob sie uns zum Testen mal 2 Rotofine zuschicken würden - die haben Greta in der Kur ganz gut gefallen wegen "dem Marienkäfer auf'm Po" :silly: (gemeint ist die drehbare Koppelstelle).

Im Notfall müssen wir halt täglich wechseln. Aber ehrlich gesagt möchte ich nicht unbedingt auf Teflon umsteigen (müssen) - schon allein wegen der doch größeren Gewebsverletzung...

Und ja, ihr habt Recht - am Anfang der "Pumpenkarriere" braucht man sowas wirklich nciht :evil:
Liebe Grüße,
Diana

mit Greta (*06/2008, D seit 09/2011, CSII seit 10/2012 - AccuChek Spirit Combo mit Humalog)

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Andrea Sch
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Re: Basalrate unter Infekt

15 Nov. 2012 08:57
#75020
Hallo Diana,

wie gesagt, bei uns hat es schon gereicht die Chargennummer zu wechseln,
ein Umstieg auf Teflon war nicht nötig.
Wir verwenden ja seit mittlerweile 4 1/2 Jahren die gleichen Stahlkatheter, und
bis auf diese eine Krise sind wir ja auch total zufrieden!

LG
Andrea
Valentin (08/1998, D seit 04/2006, Accu Check Combo seit 2009, Novorapid)

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DianaT
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Re: Basalrate unter Infekt

15 Nov. 2012 11:49
#75027
Hallo Andrea,

ich werde gleich am Montag, wenn die Ärztin aus ihrem Südamerikaurlaub zurück ist, ein neues Rezept ordern. Bis dahin kann ich leider nicht viel tun denn diese eine Schachtel ist die einzige, die wir haben :(

Ansonsten kann ich vermelden:
seit nun mehr 36 Stunden (jetzt etwas mehr aber sie ist ja jetzt im KiGa und ich kenne die aktuellen Werte nicht) Liegedauer gute Werte :)
Liebe Grüße,
Diana

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DianaT
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Re: Basalrate unter Infekt

18 Nov. 2012 18:25
#75136
aktueller Lagebericht:
Seit Donnerstag gute Werte - bis gestern noch mit den Rapid-D-Links, seit gestern mittag mit dem FlexLink (kamen erst am Freitag an und da die Werte gut waren mit den "alten" hab ich nicht gewechselt nur weil ich es dann gekonnt hätte ;) ).

Gleichzeitig scheint der Infekt auf dem absteigenden Ast zu sein denn von Freitag abend bis gestern Nacht haben wir praktisch laufend die TBR wieder zurückgenommen - seit heute morgen 2.00 Uhr läuft sie wieder auf normalen 100% und soweit ist alles super, eher niedrig :)

Ob es nun an den Kathetern lag, weiß ich nun nicht genau. Die letzten zwei waren ja anscheinend ok.

Joa hat uns freundlicherweise zum Testen Contact Detach geschickt, die werden wir auch noch testen.

Montag ist ja auch die Ärztin wieder da und ich werd sie mal kontaktieren, was sie so sagt. Ich bin auf jeden Fall froh, jetzt auch mal 2 Alternativen zu haben, falls mal wieder sowas ist - man ist dann doch etwas verunsichert. Grade am Anfang...

Danke für euren Zuspruch B) B) B)
Liebe Grüße,
Diana

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Re: Basalrate unter Infekt

19 Nov. 2012 07:49
#75149
TinaSchnecke schrieb: Was bei uns in solchen Situationen ganz gut hilft, ist mal zwei Tage hintereinander darauf zu achten, dass die KE-Menge deutlich geringer ist, als üblich, also bei uns z.B. Kartoffeln statt Nudeln, keinen Kuchen, keine Süßigkeiten zwischendurch. Zwei Tage funktioniert das, ohne dass Max es merkt. Dadurch sinkt der Insulinverbrauch und die Insulinempfindlichkeit steigt wieder. Man kann dann mit den alten, niedrigeren Faktoren weiter machen, das Kind isst wieder so viel wie üblich und die Insulinmenge ist trotzdem kleiner.

Hallo Tina,

du bekommst das hin? Hut ab! :)

Das würde hier nicht funktionieren. :(

LG Heike
Heike mit Lars (*9/2004, DM seit 11/2010, Minimed 640G, Humalog)

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