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Pumpe bei Kleinkindern - ja oder nein?

annamom
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Re: Re:Pumpe bei Kleinkindern - ja oder nein?

25 Juli 2008 07:29
#24392
hallo nina,
bei uns bezahlt die kasse den sensor/guardian. allerdings sind wir bei einer amerikanischen kasse. aber .......... als anna damals diagnostiziert wurde, mussten wir in die uniklinik fuer drei wochen und da mussten wir alles (zwei jahre lang)in einer deutschen apotheke besorgen. da wir dann wiederum privat versichert sind, mussten wir alles bezahlen und dann einreichen. wobei wir nur 75% zurueck bekamen. da ist ganz schoen viel geld den bach runtergeschwommen..... die umstellung von actrapid und protaphane auf ihr jetziges novolog wurde dann im amerikanischen krankenhaus gemacht und seitdem wird alles ueber unsere kasse gemacht wobei der sensor/guardian ohne weiteres zur paradigm beigegeben wird. barbara mit anna
anna-mom

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Tintarella
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Re: Re:Pumpe bei Kleinkindern - ja oder nein?

25 Juli 2008 17:20
#24400
Hallo Nina,

wir sind auch bei einer BKK. Ich bin auch gespannt, ob wir den Sensor zukünftig verordnet bekommen.
Ich persönlich habe noch gar nicht mit der Krankenkasse gesprochen. Ich hätte da auch noch ein paar andere Fragen, bezüglich der Kostenübernahme.

Im Krankenhaus hat man mich jedoch gebeten vorerst ruhig zu sein. Professor Danne wird den Sensor beantragen. "Wir sollen nicht die Preise verderben", was immer das auch heißen mag.

Gruß Kristina

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Tintarella
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Re: Re:Pumpe bei Kleinkindern - ja oder nein?

25 Juli 2008 17:26 - 25 Juli 2008 17:27
#24401
Hallo Nina,

ich sehe gerade, das Ihr auch auf der Bult in Behandlung seid.
Uns wurde bei der letzten Kontrolle gesagt, das gerade für das erste Studienkind der Sensor beantragt wurde. Vielleicht war das ja für Euch?! Daraus wollen sie dann Rückschlüsse ziehen, was die Begründung angeht, usw. Bis wir dann im Oktober/November dran sind klappt es dann vielleicht schon automatisch.

Gruß Kristina
Letzte Änderung: 25 Juli 2008 17:27 von Tintarella.

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verenamario
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Re: Re:Pumpe bei Kleinkindern - ja oder nein?

27 Juli 2008 21:51
#24450
Hallo,

Elias hat mit 10 Monaten Diabetes bekommen und wir bekamen sofort die Pumpe. Ich könnte es mir ohne Pumpe gar nicht vorstellen. Er kann essen wieviel er möchte. Er bekommt nur alle 2-3 Tage einen neuen Katheter. Die Pumpe stört ihn überhaupt nicht,er kann damit toben und schlafen.
Ich würde jedem empfehlen für so ein kleines Kind auf eine Pumpe zu bestehen.
Wenn Elias größer ist, kann er selbst entscheiden, aber jetzt ist es für uns das Beste.

LG Verena

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mama
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Re: Re:Pumpe bei Kleinkindern - ja oder nein?

11 Aug. 2008 20:50
#24668
Hallo,
unser 3,5 jähriger Sohn ist vor einem Jahr an Diabetes erkrankt. Er bekam sofort die Insulunpumpe Cozmo Deltec,und wir kommen sehr gut damit zurecht.
Obwohl unser Sohn sehr aktiv ist, ist die Nadel bislang nur einmal herausgerissen. Der Nachteil einer Pumpe bei Kleinkindern ist meiner Meinung nach lediglich, dass sie in dem Alter schon große Verantwortung für das Gerät tragen müssen und dadurch ein wenig eingeschränkt sind. Die Pumpe kann beim Sport problemlos bis zu zwei Stunden abgekoppelt werden. Die Werte bleiben trotz der Abkoppelung konstant.
Ich hoffe, dass ich Ihnen mit meinen Erfahrungen mit der Pumpe weiterhelfen konnte.

Liebe Grüße

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yvy309
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Re: Re:Pumpe bei Kleinkindern - ja oder nein?

07 Okt. 2008 11:42
#25593
Ja Hallo
Also ich habe auch etwas Angst !
Ich glaube für meine kliene wäre eine Pumpe
toll...ABER
Tut es sehr weh den Katheter zu setzen.
Bleiben verhärtungen ???
Bezahlt das Material die Krankenkasse ??
Weil ich habe einen Jungen auf der Kur gesehen der hatte einen ganz vernarbten Bauch..und sehr wellig also nicht schön..
Das sind so sachen da habe ich echt bedenken vor weil ich denke keiner will seinen Kind schaden.
Und Yvy lässt sich auch nicht in den Bauch spritzen.
Hier bei uns habe ich keinen den ich löcher in den Bauch fragen kann.Also müß ich es leider hier tun.
Ich hoffe auf erliche antworten..:silly:
Vielen Dank Ilka

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UlrikeD.
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Re: Re:Pumpe bei Kleinkindern - ja oder nein?

07 Okt. 2008 12:04
#25594
Hallo Ilka
Zum " Löcher in den Bauch fragen " ist dieses Forum ja nun mal da ;)
Den Katheder legen empfinden die Kids wohl unterschiedlich.Es gibt aber auch spezielle Salben / Pflaster die man vorher aufbringen kann,um die Setzstelle unempfindlich machen zu können.
Die Kosten der Hilfsmittel ( Katheder,Reservoir etc. ) werden bei den Kids von der KK übernommen.Ausnahme bildet glaub nur die Sensoren für eine kontinuierliche BZ-Messung.
Marcel hat sich auch nie in den Bauch spritzen lassen und auch jetzt mit Pumpe ist der Bauch tabu.Wir setzten in Oberschenkel und Po.
Die Verhärtungen treten meist dann auf,wenn man die Einstichstellen nicht regelmäßig wechselt.Wir haben nach fast 6 Jahren DM bisher keinerlei Verhärtungen.
Laßt euch am besten von euern Doc dahingehend beraten und vielleicht kommt ja auch ein Probetragen in Betracht.

Gruß Ulrike

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MonikM
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Re: Re:Pumpe bei Kleinkindern - ja oder nein?

07 Okt. 2008 14:06
#25595
Hallo,

Pascal hat seit 8.11.2002 DM er war zu dieser Zeit 7 Wochen alt und weil er ständig unterzuckerte habe ich mich nach der Pumpe erkundigt und ca. 3 Wochen später da war er ein halbes Jahr alt bekam er seine erste Pumpe.
Nun hat er seine zweite Pumpe und es klappt alles sehr gut.
Also ich würde mich jeder Zeit wieder so entscheiden.

Gruß
Monik

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