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Vorbereiten auf den Ramadan - Fasten bei Diabetes nur nach Absprache mit dem Arzt

Berlin – Am 28. Juni 2014 beginnt für gläubige Muslime der Fastenmonat Ramadan. Zwar sind chronisch Kranke, wie etwa Menschen mit Diabetes, nicht verpflichtet zu fasten. Dennoch bestehen viele Gläubige darauf, die 30tägige Fastenzeit einzuhalten. „Um Komplikationen, wie etwa gefährliche Unterzuckerungen, zu vermeiden, sollten Menschen mit Typ 1 oder Typ 2 Diabetes nur nach Absprache mit ihrem Arzt fasten“, rät Dr. med. Mahmoud Sultan, Ärztlicher Leiter vom Diabetes Zentrum Kreuzberg in Berlin. Er empfiehlt zudem, vor dem Ramadan einige Tage zur Probe zu fasten. Welche Regeln während des Fastens zu beachten sind, erklärt der Diabetologe im nächsten Experten-Chat von diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe am 26. Juni 2014. Fragen können ab sofort eingesendet werden. Eine Checkliste mit den wichtigsten Tipps steht online unter: www.diabetesde.org/infomaterial.

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Bulimie bei Diabetespatientinnen: Psychotherapie hilft

Deutsche Diabetes Gesellschaft hält Schulung und Selbsthilfe allein für unzureichend

Berlin – Gerade junge Frauen mit Typ-1-Diabetes leiden fast doppelt so häufig an gestörtem Essverhalten wie gesunde Altersgenossinnen. Verbreitet ist vor allem die Bulimie. Die Kombination ist gefährlich: Betroffene riskieren durch ihren schwankenden Blutzuckerspiegel deutlich früher Folgeschäden an Augen, Nieren oder Nerven. In der neuen, weltweit einzigen Leitlinie „Psychosoziales und Diabetes“ empfiehlt die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG), Diabetespatientinnen mit Essstörungen so zeitig wie möglich psychotherapeutisch zu behandeln.

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Deutsche Diabetes Gesellschaft: Stevia ist nicht gesünder als andere Zuckerersatzstoffe

Berlin – Das Süßungsmittel Stevia ist für Diabetespatienten nicht besser oder schlechter als andere Zuckerersatzstoffe geeignet. Darauf weist die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) hin. „Stevia ist eine weitere Alternative zu Zucker, die keine Kalorien erhält“, erklärt Professor Dr. med. Stephan Matthaei, Präsident der DDG. „Nicht mehr und nicht weniger.“ Seit der Entfernung von Diabetikerprodukten aus dem Handel gelte, dass alle gesunden Lebensmittel grundsätzlich gleichermaßen geeignet seien für Diabetespatienten wie für Nicht-Diabetespatienten. Lediglich für Menschen, die an der angeborenen Stoffwechselstörung Phenylketonurie leiden und zugleich Süßstoffe benötigen, sei Stevia eine gute Alternative, so Matthaei.

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Stevia Ratgeber kostenlos herunterladen

Mit unserem aktuellen und umfangreichen Stevia Ratgeber wollen wir Ihnen alle wichtigen Informationen rund um den natürlichen Zuckerersatz Stevia liefern. Sie erhalten detaillierte Informationen über die Herkunft und Geschichte der einzigartigen Pflanze und erfahren, was Stevia zu einem idealen Zuckerersatz macht. Mit praxisnahen Tipps zur Verwendung und Dosierung des naturbelassenen Süßstoffs zeigen wir Ihnen neue Wege im Bereich gesunder Ernährung. Zudem bringen wir Sie auf den neuesten Stand der Zulassungssituation in aller Welt und räumen mit den zahlreichen Vorurteilen gegenüber der Unbedenklichkeit und der Sicherheit von Stevia auf.

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Produktion von Diabetiker-Lebensmitteln endgültig eingestellt

Expertin gibt Tipps zur richtigen Ernährung bei Diabetes

Berlin – Ab heute dürfen Hersteller keine Diabetiker-Lebensmittel mehr produzieren. Auch diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe, die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) und der Verband der Diabetesberatungs- und Schulungsberufe in Deutschland (VDBD) kämpfen seit Jahren für deren Abschaffung. Denn nach wissenschaftlichem Kenntnisstand sind sie eher schädlich als nützlich: zu hoher Fructose-, Energie- und Fettgehalt und zudem noch überteuert. Doch viele Menschen mit Diabetes sind jetzt verunsichert. Sie haben sich bereits an die genauen Angaben zu Kohlenhydraten auf den Diabetiker-Lebensmitteln gewöhnt. Wie die Ernährung auch ohne diese Produkte funktioniert, erklärt die Diabetesberaterin Michaela Berger im Experten-Chat am 4. Oktober 2012. Sie ist kooptiertes Vorstandsmitglied von diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe sowie im Vorstand des VDBD vertreten. Die Fragen beantwortet sie live am Donnerstag, dem 4. Oktober 2012, zwischen 17 und 19 Uhr.

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Sieben Fragen zum Süßstoff Stevia

Der pflanzliche Süßstoff Stevia ist süßer als Zucker, hat dabei null Kalorien und bewirkt keinen Anstieg des Blutzuckers. Wir klären die wichtigsten Fragen für Diabetiker.

  • Wie „bio“ ist Stevia?
  • Kann man die Blätter essen?
  • Wie sicher ist industriell hergestellter Stevia?
  • Kann ich Stevia-Produkte unbedenklich im Internet erwerben?
  • Dürfen Diabetiker Stevia verwenden?
  • In welchen Produkten wird Stevia bereits eingesetzt?
  • Schmeckt Stevia tatsächlich wie Zucker?

Antworten und Quellverweis: Diabetiker Ratgeber vom 14.8.2012

 

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diabetesDE rät von flüssiger "Zuckerbombe" als Durstlöscher ab

Statt "Bubble Tea" besser Saftschorlen oder ungesüßte Tees trinken

Berlin – Der lang ersehnte Sommer ist da. Je heißer die Tage, desto größer wird der Durst. Gerade bei Hitze ist es wichtig, täglich mindestens eineinhalb Liter Flüssigkeit zu trinken. Doch nicht jedes Getränk ist auch gesund. Der aus Asien stammende "Bubble Tea" ist derzeit das Trendgetränk. Knallbunt und mit kleinen Kügelchen versetzt, ist der Mix vor allem bei Kindern und Jugendlichen beliebt. Wegen seines hohen Zucker- und Kaloriengehalts ist er generell und auch für Menschen mit Diabetes kein geeigneter Durstlöscher. Darauf weist diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe hin.

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Auch Fett und Eiweiß können den Blutzucker beeiflussen - Ein interessanter Artikel zum Thema FPE im Diabetes Ratgeber

Manchmal lohnt es sich für Typ-1-Diabetiker, auch Fett und Eiweiß mit Insulin abzudecken

Ein saftiges Steak oder ein paar knackige Würstchen frisch vom Rost – für Wolfgang Dengler ein Hochgenuss mit Folgen. Gemütliche Grillabende bescherten dem 52-jährigen Typ-1-Diabetiker regelmäßig heftige Blutzuckeranstiege. "Über Nacht haben sich meine Werte oft verdreifacht, stiegen auf bis zu 300 mg/dl (16,7 mmol/l)", sagt Wolfgang Dengler. An den Kohlenhydraten konnte es nicht liegen.

Zum kompletten Artikel und Quellverweis: Diabetes-Ratgeber vom 28.10.2011

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„Fit durch Frühstück!“ – rät diabetesDE Kindern, Jugendlichen und Eltern

Berlin – In Deutschland gehen mehr als ein Fünftel aller Schulkinder jeden Morgen ohne Frühstück aus dem Haus, wie eine Studie zum Gesundheitsverhalten von Schulkindern („Health Behaviour in School-aged Children" – HBSC) der Weltgesundheitsorganisation (WHO) belegt. Das Frühstück gilt jedoch als wichtigste Mahlzeit des Tages. Häufiges Auslassen der Morgenmahlzeit fördert die Entstehung von Übergewicht, was wiederum die Entwicklung von Diabetes Typ 2 begünstigen kann. Kinder und Jugendliche, die regelmäßig mit einer ausgewogenen Morgenmahlzeit in den Tag starten, weisen auch insgesamt einen gesünderen Lebensstil auf und sind leistungsfähiger. Darauf macht diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe anlässlich des Europäischen Tags des Frühstücks am 24. April 2012 aufmerksam. Der Aktionstag steht unter dem Motto:„Fit durch Frühstück!“.

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