Werde unser Facebook Fan

                                     

Stevia Ratgeber kostenlos herunterladen

Mit unserem aktuellen und umfangreichen Stevia Ratgeber wollen wir Ihnen alle wichtigen Informationen rund um den natürlichen Zuckerersatz Stevia liefern. Sie erhalten detaillierte Informationen über die Herkunft und Geschichte der einzigartigen Pflanze und erfahren, was Stevia zu einem idealen Zuckerersatz macht. Mit praxisnahen Tipps zur Verwendung und Dosierung des naturbelassenen Süßstoffs zeigen wir Ihnen neue Wege im Bereich gesunder Ernährung. Zudem bringen wir Sie auf den neuesten Stand der Zulassungssituation in aller Welt und räumen mit den zahlreichen Vorurteilen gegenüber der Unbedenklichkeit und der Sicherheit von Stevia auf.

Weiterlesen

Drucken E-Mail

Produktion von Diabetiker-Lebensmitteln endgültig eingestellt

Expertin gibt Tipps zur richtigen Ernährung bei Diabetes

Berlin – Ab heute dürfen Hersteller keine Diabetiker-Lebensmittel mehr produzieren. Auch diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe, die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) und der Verband der Diabetesberatungs- und Schulungsberufe in Deutschland (VDBD) kämpfen seit Jahren für deren Abschaffung. Denn nach wissenschaftlichem Kenntnisstand sind sie eher schädlich als nützlich: zu hoher Fructose-, Energie- und Fettgehalt und zudem noch überteuert. Doch viele Menschen mit Diabetes sind jetzt verunsichert. Sie haben sich bereits an die genauen Angaben zu Kohlenhydraten auf den Diabetiker-Lebensmitteln gewöhnt. Wie die Ernährung auch ohne diese Produkte funktioniert, erklärt die Diabetesberaterin Michaela Berger im Experten-Chat am 4. Oktober 2012. Sie ist kooptiertes Vorstandsmitglied von diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe sowie im Vorstand des VDBD vertreten. Die Fragen beantwortet sie live am Donnerstag, dem 4. Oktober 2012, zwischen 17 und 19 Uhr.

Weiterlesen

Drucken E-Mail

Sieben Fragen zum Süßstoff Stevia

Der pflanzliche Süßstoff Stevia ist süßer als Zucker, hat dabei null Kalorien und bewirkt keinen Anstieg des Blutzuckers. Wir klären die wichtigsten Fragen für Diabetiker.

  • Wie „bio“ ist Stevia?
  • Kann man die Blätter essen?
  • Wie sicher ist industriell hergestellter Stevia?
  • Kann ich Stevia-Produkte unbedenklich im Internet erwerben?
  • Dürfen Diabetiker Stevia verwenden?
  • In welchen Produkten wird Stevia bereits eingesetzt?
  • Schmeckt Stevia tatsächlich wie Zucker?

Antworten und Quellverweis: Diabetiker Ratgeber vom 14.8.2012

 

Drucken E-Mail

diabetesDE rät von flüssiger "Zuckerbombe" als Durstlöscher ab

Statt "Bubble Tea" besser Saftschorlen oder ungesüßte Tees trinken

Berlin – Der lang ersehnte Sommer ist da. Je heißer die Tage, desto größer wird der Durst. Gerade bei Hitze ist es wichtig, täglich mindestens eineinhalb Liter Flüssigkeit zu trinken. Doch nicht jedes Getränk ist auch gesund. Der aus Asien stammende "Bubble Tea" ist derzeit das Trendgetränk. Knallbunt und mit kleinen Kügelchen versetzt, ist der Mix vor allem bei Kindern und Jugendlichen beliebt. Wegen seines hohen Zucker- und Kaloriengehalts ist er generell und auch für Menschen mit Diabetes kein geeigneter Durstlöscher. Darauf weist diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe hin.

Weiterlesen

Drucken E-Mail

Auch Fett und Eiweiß können den Blutzucker beeiflussen - Ein interessanter Artikel zum Thema FPE im Diabetes Ratgeber

Manchmal lohnt es sich für Typ-1-Diabetiker, auch Fett und Eiweiß mit Insulin abzudecken

Ein saftiges Steak oder ein paar knackige Würstchen frisch vom Rost – für Wolfgang Dengler ein Hochgenuss mit Folgen. Gemütliche Grillabende bescherten dem 52-jährigen Typ-1-Diabetiker regelmäßig heftige Blutzuckeranstiege. "Über Nacht haben sich meine Werte oft verdreifacht, stiegen auf bis zu 300 mg/dl (16,7 mmol/l)", sagt Wolfgang Dengler. An den Kohlenhydraten konnte es nicht liegen.

Zum kompletten Artikel und Quellverweis: Diabetes-Ratgeber vom 28.10.2011

Drucken E-Mail

„Fit durch Frühstück!“ – rät diabetesDE Kindern, Jugendlichen und Eltern

Berlin – In Deutschland gehen mehr als ein Fünftel aller Schulkinder jeden Morgen ohne Frühstück aus dem Haus, wie eine Studie zum Gesundheitsverhalten von Schulkindern („Health Behaviour in School-aged Children" – HBSC) der Weltgesundheitsorganisation (WHO) belegt. Das Frühstück gilt jedoch als wichtigste Mahlzeit des Tages. Häufiges Auslassen der Morgenmahlzeit fördert die Entstehung von Übergewicht, was wiederum die Entwicklung von Diabetes Typ 2 begünstigen kann. Kinder und Jugendliche, die regelmäßig mit einer ausgewogenen Morgenmahlzeit in den Tag starten, weisen auch insgesamt einen gesünderen Lebensstil auf und sind leistungsfähiger. Darauf macht diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe anlässlich des Europäischen Tags des Frühstücks am 24. April 2012 aufmerksam. Der Aktionstag steht unter dem Motto:„Fit durch Frühstück!“.

Weiterlesen

Drucken E-Mail

Kinderprodukte sind oft Kalorienbomben

BERLIN (dpa). Viel zu süß und viel zu fett: Kinderprodukte sind nach einer Studie der Verbraucherorganisation Foodwatch meist ungesunde Kalorienbomben.

Von 1500 untersuchten Nahrungsmitteln, die für Kinder angepriesen werden, seien fast drei Viertel "süße und fettige Snacks" gewesen, teilte Foodwatch am Dienstag in Berlin zur Stichpobe mit. Raffinierte Werbung verführe Kinder zum Konsum solcher dick machenden Happen und Softdrinks, hieß es.

Weiterlesen

Drucken E-Mail

EU-Kommission lässt Stevia zu - Superzucker, der nicht dick macht

Am Montagnachmittag hat die EU-Kommission natürliche Süßstoffe aus den Blättern der Stevia-Pflanze zugelassen.

Diese Steviolglycoside sind bis zu 300-mal so süß wie Zucker, haben aber keine Kalorien und verursachen auch keine Karies. Im Gegensatz zu den bisherigen Süßstoffen könnte Stevia somit als "natürliche Süße" ohne die Nachteile des Zuckers vermarktet werden.

Mehr Info und Quellverweis: Sueddeutsche.de vom 16. Nov. 2011

Drucken E-Mail

Ernährung: Zu viel Wurst und zu wenig Gemüse für Kleinkinder

In einer Studie des Forschungsinstituts für Kinderernährung (FKE) in Dortmund werteten Wissenschaftler die Ernährungsgewohnheiten von fast 600 Kindern im Alter von zehn Monaten bis zum dritten Geburtstag aus. Das Ergebnis: Kleinkinder essen zu viel Wurst und zu wenig Gemüse.Die Aufnahme von Milchprodukten und Obst lag derweil im empfohlenen Bereich.

Weiterlesen

Drucken E-Mail

Login