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Mehrwertige Alkohole / Zuckeraustauschstoffe

Mehrwertige Alkohole sind Kohlehydrate, die der Körper nicht oder nur so minimal verarbeiten kann, das sie nicht mit Insulin abgedeckt werden müssen/dürfen. Deswegen werden diese als Zuckerersatz eingesetzt z.B. in Süßigkeiten und Fertiggerichten.

Die Fakten

Mehrwertige Alkohole haben nichts mit Alkohol zu tun und sind für Kinder unbedenklich. Sie heißen nur so, weil in den Molekülketten viele OH-Gruppen (Hydroxygruppen) enthalten sind. Mehrwertige Alkohole gehören zur Gruppe der Kohlehydrate aber sind kein Zucker. 

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Insulin-Purging und Diabulimie

diabetesdeInsulin-Purging und Diabulimie sind Begriffe, die Sie zumindest einmal gehört haben sollten, wenn Sie ein Kind mit Typ-1-Diabetes haben. Diabulimie ist die Kombination aus Diabetes mellitus Typ 1 und Bulimie – eine gefährliche Essstörung. Vor allem Jugendliche und Adoleszente haben ein erhöhtes Risiko, an einer Essstörung zu erkranken. Und bei Menschen mit Diabetes Typ 1 ist das Risiko noch mal höher, nämlich circa doppelt so hoch im Vergleich zur Gesamtbevölkerung.

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Muttermilch ist die beste Form der Säuglingsnahrung

Dass Stillen die beste Ernährung für Ihr Neugeborenes darstellt, ist seit langem bekannt. Stillen fördert nachweislich die Entwicklung der Kinder und stärkt deren Immunsystem. Darüber hinaus gilt, dass das Stillen Kinder vor der Entwicklung von Übergewicht und Adipositas schützt.

Das Forschungsinstitut für Kinderernährung empfiehlt ausschließliches Stillen bis zur Vollendung des 4. bzw. 5. Lebensmonats und danach teilweises Stillen, solange es Mutter und Kind wünschen. Auch Mütter mit Typ-1-Diabetes können und sollen ihr Neugeborenes nach Möglichkeit stillen.

Zwar haben Kinder von Müttern mit Typ-1-Diabetes unmittelbar nach der Geburt ein erhöhtes Risiko für Unterzuckerungen. Dieses wird jedoch durch Stillen nicht unterhalten oder gar verstärkt. Hat sich der kindliche Stoffwechsel erst einmal stabilisiert, hat Stillen keinen negativen Effekt.

Wichtig ist, dass Mütter mit Diabetes in dieser neuen Lebensphase besonders gut auf ihren Diabetes achten: Das Neugeborene braucht die volle Aufmerksamkeit seiner Mutter, da kann der Diabetes manchmal in Vergessenheit geraten. Unsere Empfehlung an alle jungen Mütter ist deshalb: Bewahren Sie einen kühlen Kopf, vertrauen Sie auf Ihren mütterlichen Instinkt und lassen Sie sich von Ihrem Umfeld unterstützen. Ihr Kind und Ihr Diabetes werden es Ihnen danken!

Quellverweis: Diabetes-News ad hoc von DiabetesDE vom 22.3.2019
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DDG befürwortetet Abschaffung der Mehrwertsteuer für Kita- und Schulessen?

DDGDeutsche Diabetes Gesellschaft befürwortet Pläne von Minister Schmidt – fordert aber, ausschließlich gesunde Lebensmittel steuerlich zu entlasten

Berlin – Agrarminister Christian Schmidt will das Essen in Kitas und Schulen von der Mehrwertsteuer befreien, um eine gesunde und bezahlbare Ernährung zu fördern. So sieht es das „Grünbuch Ernährung, Landwirtschaft, Ländliche Räume“ vor, das Christian Schmidt kürzlich der Öffentlichkeit vorstellte. Die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) befürwortet diese Pläne grundsätzlich. Allerdings fordert die Fachgesellschaft das Ministerium auf, eine solche Maßnahme an Anreize zu koppeln, die sicherstellen, dass bei der Herstellung der Mahlzeiten tatsächlich auf gesunde Lebensmittel zurückgegriffen wird. Sonst drohe die Gefahr, dass die Caterer lediglich ihre Gewinnmargen erhöhen – bei gleichbleibend schlechter Verpflegungsqualität. Als Lösung schlägt die DDG eine Umstrukturierung der Mehrwertsteuer vor, die gesunde Lebensmittel entlastet und für dickmachende Lebensmittel den vollen Mehrwertsteuersatz von 19 Prozent vorsieht.

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Halloween: Süßes und Saures für Kinder mit Diabetes

Berlin - In der Nacht des 31. Oktober, am Abend vor Allerheiligen, ist es wieder soweit: Groß und Klein feiern mittlerweile auch hierzulande den aus den USA stammenden Gruselbrauch Halloween. Vor allem Kinder verkleiden sich dann gerne als Hexen, Monster und Skelette, ziehen von Haus zu Haus und rufen „Süßes, sonst gibt´s Saures“. Natürlich dürfen auch Kinder mit Diabetes Typ 1 und Typ 2 an Halloween naschen. Sie sollten aber die Menge der Kohlenhydrate im Auge behalten. Jedoch geben immer noch nicht alle Verpackungen genaue Hinweise über Mengenangaben. Um Unter- und Überzuckerungen zu verhindern, hat diabetesDE eine Kohlenhydrat-Liste der gängigsten Süßigkeiten und Knabbereien auf www.diabetesde.org zusammengestellt.

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