Werde unser Facebook Fan

                                     

Willkommen, Gast
Benutzername: Passwort: Angemeldet bleiben:

THEMA:

Diabetes Komplikationen reduzieren oder der Blick über den Tellerrand 11 Okt 2016 15:37 #102663

  • EgonManhold
  • Mitglied
  • Gesperrt
    Gesperrt
  • Beiträge: 2940

  • Daten zum Kind:
  • Geschlecht: Junge
  • Geburtsjahr:
  • Therapieform: CSII (Insulinpumpentherapie)
Ich setze einfach mal folgenden Beitrag -ohne weiteren Kommentar von mir- hier herein:

Gruß, Egon

University of Sydney: Kohlenhydrate - optimale Ernährung zur Gewichtsabnahme und für ein längeres Leben

weitere Info:
www.ranke-heinemann.de/neuseeland/news-d...r-ein-laengeres.html

Achtung: Mein Beitrag / meine Antwort ist meist nur eine Kurzfassung und kann daher i.d.R. nicht alle möglichen Aspekte zu dem jeweiligen Thema berücksichtigen.
Häufig geben meine Beiträge nicht meine persönliche Meinung wieder, sondern beruhen auf Tatsachen bzw. fachlich anerkannte Meinungen....
Folgende Benutzer bedankten sich: Juli, Tonja

Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.

Achtung: Mein Beitrag / meine Antwort ist meist nur eine Kurzfassung und kann daher i.d.R. nicht alle möglichen Aspekte zu dem jeweiligen Thema berücksichtigen.
Häufig geben meine Beiträge nicht meine persönliche Meinung wieder, sondern beruhen auf Tatsachen bzw. fachlich anerkannte Meinungen....

Querdenken erlaubt?! 03 Nov 2016 15:55 #102953

  • DiabeTigger2008
  • Mitglied
  • Junior Schreiber
    Junior Schreiber
  • Beiträge: 15

  • Daten zum Kind:
  • Geschlecht: Junge
  • Geburtsjahr: 2008
  • Therapieform: Andere
Lieber Querulant,
meinen Respekt für den Mut, das Selbstvertrauen und die Geduld, einen solchen Beitrag hier zu posten, alle Antworten getreulich zu lesen und sachlich zu beantworten. WOW! :woohoo:
Ich denke, wir sind alle mit einem hinlänglichen Hausverstand ausgestattet, um uns das aus den Beiträgen heraus zu filtern, was wir brauchen können (ein Stück weit tun wir das ohnehin schon unbewusst, nicht?)
Ihr gebraucht euren offensichtlich sehr intensiv, ganz gleich wie man zu eurem Weg stehen mag. Ist, nebenbei gesagt, EURER, und für euch ist er offenbar stimmig.
Ich habe allerdings vorerst, ehrlich gesagt, beim Lesen der Antworten -natürlich polarisiert eure ungewöhnliche Herangehensweise!- die Geduld verloren, nicht weil keine wertvollen dabei wären, aber weil ich meine Zeit noch für eigene Lösungen brauche.
Ich selbst bin naturwissenschaftlich, nicht medizinisch, ausgebildet. Ich denke sehr gerne quer, bin aber -außer in Bereichen, wo ich mich 100% sicher fühle- vorsichtig, wem gegenüber ich da was äußere. :blink:
Ich glaube, ich bin schon als "Suchende" auf die Welt gekommen, für mich ist es das Natürlichste der Welt, verstehen und Lösungen suchen zu wollen.
Ich bin immer wieder überrascht, wenn Leute da völlig anders ticken.
Mein Sohn kam -kurz nach seinem 8. Geburtstag- Anfang April 2016 per Rettungswagen in die Klinik, und wir brauchten 3 Nächte auf Intensiv. Ich bin unbeschreiblich dankbar, dass "die Schulmediziner" meinen Sohn gerettet haben! :cheer:
Ich habe mir alles angehört, was mir erklärt wurde, fast alles getreulich befolgt und nach meinen Möglichkeiten mein Gehirn eingeschaltet (das sich in der Situation durchaus beeinträchtigt anfühlte). :blink:
Angefangen, nach Erklärungen und Lösungen zu suchen, habe ich unmittelbar nach der Entlassung.
Selbst wenn ich keinen DM1 heilen kann -werweiß?- ist er jedenfalls eine grundsätzlich lebensbedrohliche Erkrankung und ein Zeichen dafür, dass Irgendwas im Körper so gar nicht stimmt.
Da lohnt es sich, meiner Meinung nach, in jedem Fall, nachzuforschen, wo Unterstützung sinnvoll sein könnte.
Die für mich augenfälligsten Hinweise bezüglich möglicher Trigger bzw. Begleitprobleme für DM1 waren LeakyGut, VitaminD und Nahrungsmittelallergien bzw. -unverträglichkeiten.
Also haben wir über die Klinikuntersuchungen hinaus (hier waren keine AK nachweisbar) noch einige Labordiagnostik privat, in Abstimmung mit dem Hausarzt, angezettelt.

In der Summe wurde vordringlich (einiges andere, wie Zink und Selen, moderat) gefunden:
IA2-AAK (DM1-spezifischer Antikörper, der irgendwie die Membranen, u.A.(!) von Beta-Zellen angreift)
Eisen- und Hämoglobinarmut
VitaminD-Mangel (massiv)
zu basischer Stuhl
zu viele Clostridien
stark herabgesetzte (Darm-)Schleimhautimmunität

IgE/IgG4 gegen:
Gluten,
Gliadin,
Mais,
Caseine von Kuh, Milch und Ziege
und noch so dies und das...

Ganz blöd ist die Kombination Gluten+Mais, weil fast jedes käufliche glutenfreie Gebäck Mais enthält.
Man mag zu diesen Unverträglichkeitstests stehen wie man will, aber das war unser erster Anhaltspunkt in der Richtung.
Mit dem Moment, wo das Kind seine erste VitaminD-Tablette bekam, schoss der BZ auf 300+ und spielte einigermaßen verrückt, während der Bub meinte, er fühle sich krank.
Nach 3 Tagen in dieser Art kamen wir auf einen Zusammenhang und lasen auf der Packung Maisstärke. Ich habs ja nicht gedacht, aber wir haben das Präparat gewechselt und der Spuk war vorbei.
Erst neulich hatten wir wieder unerklärliche Werte über 300, da stellte sich heraus, dass er eine Ausnahme mit einem geschenkten Kaugummi gemacht hatte. Auf Nachfrage wurde auf der Packung Maisstärke entziffert.
Also, klar klingt es verrückt, aber unser Kind reagiert augenscheinlich gerade auf diese Zutat extrem, wir meiden das.
Bei Milch sieht es ähnlich aus, aber nicht derart dramatisch. Wir bekommen unmittelbar über die BZ-Werte Rückmeldung.

Auf jeden Fall sieht das Kind selbst, wie sich seine Ausnahmen auswirken, und er hat sich gerade wieder mit der Ärztin geeinigt, kein Mahlzeiteninsulin spritzen zu müssen.
Unser Kind spritzt zur Zeit morgens und abends nur Basal, auf Vorschlag der Diabetologin, und zwar jeweils 2,5-3 IE.
Manche Tage laufen damit sehr gut, an anderen nehmen wir doch Werte von über 200 in Kauf, die sich dann zwar von alleine wieder runter schrauben. So richtig wohl ist mir dabei nicht. Schwierig ist das besonders mit der Schule. Unser Tiger liebt die Aufmerksamkeit beim BZ messen, möchte aber ansonsten nicht auffallen. Ist er zur Frühstückspause -in der Klasse, nicht immer selbe Uhrzeit- noch zu hoch, isst er nichts und benötigt später Traubenzucker.
Da sind wir jetzt dran...

Soweit von uns,
mich hat dieses Thema mitsamt der Herangehensweise einfach sehr angesprochen und angeregt, und auch wenn ich in Sachen DM und im Forum noch Greenhorn bin,
so bin ich doch schon lange genug auf der Welt um zu sagen:
Mut zum Querdenken und Probieren, alles in der Zusammenschau des Großen Ganzen, natürlich mit dem Kind im Mittelpunk,
und ein gewisser Respekt vor den Wegen der Anderen, ist doch eine tolle Sache!

Viele Grüße
und allzeit einen klaren Kopf!
Ach, noch Eins vielleicht: Ich las mal einen Rat, an den ich mich gerne halte:
"Akzeptiere die Diagnose, aber nicht die Prognose - es sei denn, sie gefällt dir!"
Folgende Benutzer bedankten sich: Juli

Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.

Diabetes Komplikationen reduzieren oder der Blick über den Tellerrand 05 Nov 2016 10:53 #102978

  • Querulant
  • Mitglied
  • Junior Schreiber
    Junior Schreiber
  • Beiträge: 10

  • Daten zum Kind:
  • Geschlecht: Junge
  • Geburtsjahr: 2006
  • Therapieform: Andere
Hallo Egon,

vielen Dank für den Beitrag. Er ist ein tolles Beispiel dafür, wie unterschiedlich Ergebnisse bzw. Rückschlüsse sein können, wenn man isoliert einzelne Faktoren betrachtet. Das erinnert mich an Studien, die behaupten adipöse ("dicke") Menschen leben länger und glücklicher. Wenn die Dauer des Lebens oder den Glückszustand in Korrelation zu einem einzigen Faktor/ Hormon oder anderem Parameter setzt und alle anderen Zigtausend Faktoren schön ausblendet, kann man so reißerische Thesen tatsächlich aufstellen und "wissenschaftlich" begründen. Wenn das aber alles so einfach wäre und es wirklich so funktionieren würde, wären wir alle schon viel weiter und es gäbe nicht so viele Menschen, die mittlerweile verstanden haben, dass man nicht alles blind glauben kann, sondern für sich austesten muss, was für einen am besten ist. Natürlich ohne zu wissen, ob es das wirklich ist.
Deswegen hinschauen, ob es wirklich so bei einem selbst funktioneirt, Hirn anschalten und aufs Bauchgefühl hören.

Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.

Querdenken erlaubt?! 05 Nov 2016 11:13 #102979

  • Querulant
  • Mitglied
  • Junior Schreiber
    Junior Schreiber
  • Beiträge: 10

  • Daten zum Kind:
  • Geschlecht: Junge
  • Geburtsjahr: 2006
  • Therapieform: Andere
Hallo DiabeTigger2008,

danke sehr für die netten Worte und die Erfahrungen, die Ihr gemacht habt. Die helfen mir gerade unsere Situation besser zu verstehen. Wir haben gerade ähnliche Erfahrungen gemacht.
Wir waren gerade zwei Wochen in Mittelamerika und sind aufgrund der Tatsache, dass alles so prima läuft und unser Sohn bis 7 KE pro Mahlzeit ohne Basal und Bolusinsulin verträgt, etwas leichtsinnig geworden. So haben wir auf Ausflügen auch mal normales Essen, wie Weizenspaghetti mit Kuhkäse zugelassen. Das Ergebnis war ein Anstieg des Blutzuckers weit über 400. Wir haben dann sofort wieder alles auf Milch- und Glutenfrei umgestellt. Leider müssen diese Allergene aber so viele Antikörper produziert haben, dass etliche B-Zellen dabei drauf gegangen sind, denn in den Tagen danach vertrug er nur noch 2 KE.
Wie gesagt, wurden bei Ihm keine Diabetes typischen Antikörper gefunden, aber diese Reaktion spricht ganz klar für eine Immunreaktion. Alternativ könnte es auch eine Reaktion auf Schwermetalle sein, weil es zu seinem Geburtstag Fisch und Garnelen gab, die bekanntlich sehr belastet sind. Vom Gefühl her, haben wir eher das Gluten und die Milch im Verdacht.
Wir hätten eigentlich nicht erwartet, dass eine kleine Ausnahme so große Folgen haben kann, deshalb waren Eure Erfahrungen sehr wertvoll für uns. Vielen Dank dafür.
Jetzt, 6 Tage nach unserer Rückkehr, sehen wir eine Erholung der Bauchspeicheldrüsenfunktion. Ca. alle 1-2 Tage verträgt er 0,5 KE pro Mahlzeit, so dass wir aktuell wieder auf 4KE stehen.

Das bedeutet, dass die erste Annahme nicht richtig war. Eine Zerstörung der B-Zellen durch AK hätte nicht eine so schnelle Reneration zur Folge. D.h. dass entweder durch Allergene oder Schwermetalle auch kurzfristig und sehr schnell Blockierungen der Enzymfunktion ausgelöst werden können, die scheinbar (und hoffentlich weiter) reversibel sind.

Heute feiern wir Kindergeburtstag. Es gibt Kuchen, Naschis und alles, was dazu gehört und wir werden eine Menge Spaß beim Bowling haben. Nur als kleine Info für diejenigen, die glauben, man würde sich mit Glutenfreiheit drangsalieren und unglücklich sein ;-). Zum Glück ist das seit ein paar Jahren nicht mehr der Fall, weil man jetzt fast alles auch in lecker herstellen kann. Da war vor 5-6 Jahren als ich das das erste Mal ausprobiert habe, noch ganz anders...

So viel zu uns und der aktuellen Entwicklung

Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.

Machen Kohlehydrate glücklich-und-gesund? 05 Nov 2016 18:07 #102980

  • DiabeTigger2008
  • Mitglied
  • Junior Schreiber
    Junior Schreiber
  • Beiträge: 15

  • Daten zum Kind:
  • Geschlecht: Junge
  • Geburtsjahr: 2008
  • Therapieform: Andere
Hallo Egon,
ich habe irgendwie Mühe mit dem angehängten Artikel,
weil er lediglich eine Interpretation einer Studie darstellt und die Studie selbst überhaupt nicht zitiert.
Also kann man auf diesem Wege nicht wirklich erfahren, was genau untersucht und was genau erkannt wurde.
Das erinnert mich irgendwie an das Spiel "Stille Post". Nur fehlt mir hier am Abschluss der Runde die Auflösung. :silly:
Offenbar geht es in der interpretierten Studie um Mäuse.
Und es handelt sich um Grundlagenforschung, mit dem Schwerpunkt auf einem ganz spezifischen Hormon.
Daraus Ernährungsregeln für Menschen abzuleiten, kommt mir sehr gewagt vor.
Ausgerechnet die Universität von Sydney beschäftigt sich ebenfalls ausführlich mit dem glykämischen Index,
sie hat ihm sogar eine eigene Seite gewidmet:
www.glycemicindex.com/
Weil Kohlehydrate eben nicht einfach gleich Kohlehydrate sind.
Es kommt nicht einfach auf die Menge, sondern ganz besonders auch auf die Art an, insbesondere wenn wir den BZ im Fokus haben.
Aber da erzähle ich hier sicher nichts Neues.
Viele Grüße
und best-nützliche Erkenntnisse auf all euren Wegen!

Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.

Querdenken erlaubt?! 05 Nov 2016 18:50 #102982

  • DiabeTigger2008
  • Mitglied
  • Junior Schreiber
    Junior Schreiber
  • Beiträge: 15

  • Daten zum Kind:
  • Geschlecht: Junge
  • Geburtsjahr: 2008
  • Therapieform: Andere
Hallo Querulant,
das tut mir sehr leid, dass ihr so etwas erleben musstet. Ich weiß, wie sich das anfühlt... :ohmy:
Ich erschrecke oft, wenn "unserer" plötzlich hohe Werte hat.
Vorgestern tatsächlich, weil ich mit seinem Bruder (11) Zoff hatte. Unglaublich...
Ich hatte mit seinem Bruder geschimpft und ihm den Computer entzogen (er hatte auf meine Ansage einfach nicht aufgehört zu zocken).
Dann setzte ich mich mit dem "Kleinen" zum Essen, aber er hatte BZ 300+ (mit 2. Gerät und nochmals Händewaschen wiederholt) und wollte nix.
Wir fuhren den Bruder zu einem Termin und kaum 25 Minuten nach der vorigen Messen lag der BZ bei 89.
Wir haben hier bei unserem Kind mit dem BZ einen sehr starken somatischen Marker.
Vielleicht haben andere auch sowas berichtet, aber ich habe hier noch lange keinen Überblick.
Irgendwo schriebst du was vom ganzheitlichen Blick auf das Kind, da habe ich auch ein dickes Paket an Erfahrungen...

Es ist definitiv ein unbequemer Weg, anderes zu denken und zu versuchen als der aktuelle Standard vorgibt,
aber solange noch Eigenproduktion da ist, kann ich überhaupt nicht anders.
Vielleicht lasst ihr doch auch mal die Antikörper auf Nahrungsmittel testen?
Ja, das ist umstritten, und, ja, man braucht eine Blutabnahme.
Aber ja, man hat dann Anhaltspunkte und ja, bei unserem Kind passt das so. Seit wir uns daran halten, kommt immer mehr Ruhe rein.
Wenn man dadurch "unerklärliche" BZ-Spitzen, gefolgt von Hypos, vermeiden kann, scheint mir das sinnvoll. Für unsere Situation.
Außerdem ist das Kind ja nicht nur DiabeTiger. Wenn der Blutzucker zeigt, dass das Kind auf bestimmte Nahrungsmittel dramatisch
reagiert, so wie unseres, wir hatten genug Erlebnisse, dann ist es unabhängig vom BZ sinnvoll, diese vorerst zu eliminieren, oder?
Ich versuche jetzt, den GI verstärkt zu beachten, weil bei unserem Kind aktuell sonst Spitzen auftreten und hinterher die Hypo folgt.
Es ist in der Schule schwierig, da ernährt er sich einfach zu oft von Traubenzucker.

Für diejenigen, die starr am aktuellen Stand der Lehrmeinung orientiert sind, könnt ihr es nur falsch machen:
Entweder die restlichen Inselzellen sterben ab. Dann haben sie es immer schon gewusst.
Oder ihr habt nachhaltig Erfolg. Dann war entweder euer Fall eben anders (immerhin sind ja auch keine AK nachgewiesen)
oder/und ihr frustriert sie, weil ihre Kinder nicht in diesen Genuss gekommen sind.
Und DAS, ehrlich gesagt, verstehe ich sehr gut.

Trotzdem wünsche ich euch definitiv viel Erfolg auf eurem Weg
und grüße die gesamte Tiger-Elternschaft ganz herzlich,
die Suchende

Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.

Diabetes Komplikationen reduzieren oder der Blick über den Tellerrand 06 Nov 2016 22:50 #103009

  • onovum
  • Mitglied
  • Senior Schreiber
    Senior Schreiber
  • Beiträge: 86

  • Daten zum Kind:
  • Geschlecht: Mädchen
  • Geburtsjahr: 2006
  • Therapieform: CSII (Insulinpumpentherapie)
Hallo Querulant,

mich würde mal interessieren, ob Ihr irgendwie auf Eure Ernährung - ausgenommen natürlich der Dinge, die nicht gegessen werden sollen - weiter achtet ? Esst Ihr in einer bestimmten Reihenfolge, also z.B. zuerst Eiweiß oder Fett, erst dann Kohlenhydrate, erst kalt, dann warm ? Ich meine damit nicht jetzt nicht speziell nur Euer Kind, sondern wie macht Ihr das auch als Eltern ? Achtet Ihr auf eher langkettige Kohlenhydrate ?

Ich selber hatte mal vor etwa 10 Jahren meine Ernährung etwas umgestellt, ähnlich wie oben beschrieben, auf Empfehlung einer Heilpraktikerin, da sie nach Durchsicht meines Blutbildes meinte (Tryglyceride stark erhöht), ich steuere auf einen Typ 2 Diabetes zu. Seitdem halte ich mich an Ihre Empfehlungen, zumindest einigermaßen.

Danke und Gruß

Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.

Diabetes Komplikationen reduzieren oder der Blick über den Tellerrand 07 Nov 2016 13:55 #103018

  • August26
  • Mitglied
  • Gold Schreiber
    Gold Schreiber
  • Beiträge: 116

  • Daten zum Kind:
  • Geschlecht: Junge
  • Geburtsjahr: 2015
  • Therapieform: CSII + CGM (Insulinpumpentherapie mit Glukosesensor)
Hallo,

toll wie emotianal und begeistert dieses Thema diskutiert wird.
Ich habe alles mit Spannung verfolgt.
Ich denk man setzt alles daran, dass es seinem Kind besser geht.
Wie gerne würden wir den Diabetes heilen.
Und am besten wäre, es ginge mit der ganzen Liebe die wir unseren Kindern entgegen bringen.
LG Meike

Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.

Diabetes-Kids Elternblog: Diabetes Komplikationen reduzieren oder der Blick über den Tellerrand 25 Dez 2018 16:45 #110428

  • Tiger Blume
  • Neuling
    Neuling
  • Beiträge: 1

  • Daten zum Kind:
  • Geschlecht: Junge
  • Geburtsjahr: 2014
  • Therapieform: CSII (Insulinpumpentherapie)
Hallo Querulant, würde gerne über PN mit dir reden. Bitte Melde dich. Bei uns auch keine AK. 1 negativer Typ 1.

Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.

Diabetes Komplikationen reduzieren oder der Blick über den Tellerrand 16 Nov 2020 21:40 #114992

  • Beli
  • Neuling
    Neuling
  • Beiträge: 1

  • Daten zum Kind:
  • Geschlecht: Junge
  • Geburtsjahr: 2018
  • Therapieform: CSII + CGM (Insulinpumpentherapie mit Glukosesensor)
Hallo Querulant, mich würde sehr interessieren wie es bei euch weiterging. Habe leider keinen Beitrag mehr von dir gefunden. Seid ihr weiterhin insulinfrei durch eure Ernährung?

Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.

Moderatoren: WebAdminEgonManholdWenkemarielaurinmibi74
Ladezeit der Seite: 0.176 Sekunden

Login