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THEMA: Schule (Mir ist zum heulen)

Schule (Mir ist zum heulen) 12 Feb 2019 09:56 #110838

  • gewitterhexe96
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Hallo,

gehe gleich zur Schule in der Hoffnung ein Gespräch mit dem Rektor zu bekommen.
Meine Kleine hat ja erst seit kurzem Diabetes und die Werte sind total chaotisch (heue zu tief und morgen zu hoch)
Lehrerin mekert rum, wenn die Kleine mich anrufen will um Werte abzusprechen (essen/spritzen ja oder nein) kürzlich fühlte sie sich nicht gut und der Dexcom zeigte nichts an. Der letzte Wert vor der Pause war aber schon an der unteren Grenze. Sie durfte nicht BZ messen und bekam noch einen Rüffel, da sie ständg auf den Dexcom geschaut hat, in der Hoffnung, das er wieder einen Wert anzeigt.
Hab gestern mit der Lehrerin versucht zu sprechen, sie wehrt alles ab und meint, wenn der Wert bei 90 ist kann sie Problemlos 15 minuten bis zu Pause warten (auch wenn der Wert gerade abstürzt durch die Kurven kann ich es ja sehen und Mausi war in den Pausen schon mehrfach auf 50 und tiefer runter).
Ergebnis dieses Gesprächsversuchs war, das sie meine Kleine vor anderen Schülern als Lügnerin hingestellt hat und sie jetzt von den Klassenkameraden auch noch gehänselt wird.
Könnte echt heulen. Hoffe jetzt nur, das der Rektor vermittelt und es nicht noch schlimmer wird.
Sorry musste das gerade mal los werden.
Liebe Grüße

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Schule (Mir ist zum heulen) 12 Feb 2019 10:39 #110841

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Ohje :(
Das geht ja gar nicht. Das arme Kind! Gerade im ersten Jahr ist man noch so verunsichert und checkt natürlich viel öfter den BZ. Was haben wir im ersten Jahr gemessen!
Ist eure Lehrerin in irgendeiner Weise geschult worden? Hat sie in irgendeiner Art und Weise Ahnung vom Diabetesmanagement? Ich drücke euch die Daumen, dass ihr etwas bewegen könnt! Ich werde immer wütend, wenn ich hier von solchen Erfahrungen lese! Man liest doch an anderen Stellen auch immer wieder, dass es ganz toll laufen kann!
Viel Erfolg bei eurem Gespräch!!!!
Liebe Grüße
Kirsten

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Schule (Mir ist zum heulen) 12 Feb 2019 11:36 #110843

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Hallo, also das Verhalten der Lehrerin ist ja grenzwertig und völlig unakzeptabel … was ist sie, neu im Beruf, sowieso überfordert? Ich kann dir dazu nur eines sagen: Bei uns in der Schule wäre so ein Verhalten nicht denkbar, da stehst du als Lehrer schon in der Direktion, bevor du solche Ansagen fertig ausgesprochen hast. Ich denke auch nicht, dass man sich derartiges gefallen lassen muss. Gibt es da von Seiten der Obrigkeit keine klare Ansage für die Klassenlehrerin müsste ich mich schon sehr wundern. Lass das auf keinen Fall zu, dass sie dein Kind so behandelt, das muss in der heutigen Zeit wirklich nicht mehr sein. Ich weiß, dass das eine "blöde" Situation ist, aber für dein Kind solltest du hier auch eine Konfrontation nicht scheuen!
lg und die besten Wünsche, sabine

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Schule (Mir ist zum heulen) 12 Feb 2019 11:50 #110844

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Hallo,

Danke fürs lesen und Antworten.
Nein die Lehrerin ist nicht geschult und will es auch nicht. Unsere Ärztin hat sogar angeboten, in die Schule zu kommen um die ganze Klasse (also Kinder und Lehrer) über den Diabetes aufzuklären (also ein paar Grundlagen und erste Hilfe) und selbst das wurde von der Schule abgelehnt.
Das Gespräch gerade war so gut es ging.
Der Rektor hat vorher natürlich mit der Lehrerin gesprochen. Ich hatte aber einfach die letzten Dexcomkurven ausgedruckt und mitgenommen und konnte ihm dann daran zeigen, das wenn das Gerät auch nur 10 minuten vor der Pause wegen HYPO alarmiert, unsere Süße nicht bis zur Pause warten kann. Und dann habe ich ihm erklärt, das es verschiede Zucker gibt und es nicht reicht, wenn sie dann 2mal in ihr Brot beißt, da die Wirkung zu lange dauert.
Er hat dann meine Kleine noch dazu geholt und wir haben Ihr gesagt, welche neuen Regeln wir gerade beschlossen haben. Außerdem übernimmt er jetzt das Gespräch mit der Lehrerin und sorgt dafür, das auch sie sich an die Regeln hält.
Ich hoffe, dass er sich wirklich darum kümmert, den als ich ihm gezeigt habe, wie schnell die Werte teilweise fallen und das sie schon mehrfach so tief war, wirkte er schon geschockt.

Wenn ich bedenke, das mir kürzlich jemand erzählt hat, dass das Kind Klassenarbeiten nicht mitschrieben muss, wenn die Werte zu hoch oder tief sind und das die ganze Klasse dahinter stehen und Lehrer und Schüler Süßigkeiten bereitwillig abgeben, wenn Not am Mann ist.
Da sind wir Meilen von entfernt. Meine hat mit einem 270 Wert heute Mathe geschrieben und wurde noch blöd angeschaut, als der Alarm "störte". Ich bin echt frustriert und hoffe jetzt einfach mal, dass es besser wird. Und dann mache ich fünf Kreuzzeichen, wenn wir im Sommer die Schule wechseln und hoffe das wir dann vielleicht auch ein bisschen mehr Glück haben.

Liebe Grüße und danke

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Schule (Mir ist zum heulen) 12 Feb 2019 15:22 #110845

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Ja leider denke die Leute immer sie wüssten alles über Diabetes. Aber wenn man dann sagt, dass es Typ 1 und 2 gibt ( da will man gar nicht sagen, dass es noch mehr gibt) gucken sie schon ganz skeptisch.
Und wenn man erzählt, dass die Insulinpumpe am Kind nicht die Bauchspeicheldrüsen ersetzt, sondern „nur“ das Stechen minimiert ( ganz vereinfacht gesagt) werden die Augen noch größer.

Meine Augen wurden groß, als mein Sohn zur Pumpeneinstellung für eine Woche ins Krankenhaus musste und eine seiner Lehrerinnen uns viel Glück für die OP wünschten. :woohoo:

Also wäre es vielleicht gut, das Angebot der Ärztin nochmal auf freiwilliger Basis für interessierte Lehrer anzubieten.
Euch noch viel Erfolg in der jetzt Schule

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Schule (Mir ist zum heulen) 12 Feb 2019 15:56 #110846

  • Leloo
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Ich nochmal: Die Lehrer müssen ja auch mal bedenken, dass da ein Kind vor ihnen sitzt, das sich ab sofort um eine Krankheit kümmern muss, die nie mehr weggeht und durch die man sich ab und an richtig schlecht fühlt. Da kann man als Kind schon mal Angst haben oder richtig verunsichert sein, wenn man das so ganz ohne die Mama oder den Papa im Rücken managen muss! Und viele tun genau das. Völlig selbstverständlich! Was für eine Aufgabe für so ein Kind! Unsere Kinder sollten alle mit großem Respekt vor ihrer Leistung und mit gesunder Neugier der Krankheit gegenüber behandelt werden.
So, das musste ich jetzt noch loswerden.
Meiner ist zwar noch im Kindergarten und da läuft es top!!!! Aber natürlich mache ich mir immer wieder Gedanken darüber, was ich sage, wenn.... Und solche Situationen gibt es eben immer wieder.
Ich denke da an die Mutter eines gesunden Kindes die kurz nach der Erstmanifestation zu mir sagte: "ich muss meine auch mal testen lassen, die essen ja so viel Süßes" und "ach, ich glaub das sowieso alles nicht so ganz, das mit der Schwangerschaftsdiabetes und dem ganzen Kram"... WHAT????
Alles Gute euch da draußen!!
Liebe Grüße

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Schule (Mir ist zum heulen) 12 Feb 2019 17:38 #110847

  • wichtel
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Oh Mann,
das geht wirklich gar nicht! Da wäre dringend eine Schulung (zumindest der Lehrer) notwendig. Könnt ihr das nicht doch noch mal versuchen? Fehlt ja anscheinend an jeglicher Grundaufklärung!
Vielleicht erklärt sich auch eine zweite Lehrkraft bereit, etwas mit darauf zu achten (an unserer Schule muss das so sein, falls die Klassenlehrerin mal nicht da ist...) - und ihr hättet vielleicht auch ein besseres Gefühl?

(In meiner Klasse hatten "wir" neulich Nasenbluten und mussten halt noch warten, bis wir zum Schlittenfahren losgehen konnten. Haben alle total geduldig gemacht und Taschentücher gereicht, Blutspur weggewischt usw. - )

Viel Glück und ich drück euch die Daumen, dass die Situation sich zumindest etwas bessert!

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Schule (Mir ist zum heulen) 12 Feb 2019 19:37 #110848

  • mibi74
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Hallo gewitterhexe96!

Hoffentlich ist noch was zu retten und der Kontakt zur Lehrerin nicht komplett versaut. Schade, dass sie so gegen die Schulung ist und schade, dass niemand in das Klassenzimmer kommen darf, der den Klassenkameraden erklärt, was Diabetes ist. Das ist wirklich sehr schade! Aber kann das die Klassenlehrerin einfach so entscheiden? Das wird doch eine Etage höher entschieden oder etwa nicht?

Ich fand den Besuch der Dame von "Der Schule für Kranke" ganz nett. Sie hatten ein Spiel gemacht. Es gab Felder von 1 bis 10 und jeder der schon mal ein Pflaster hatte, eine Spritze bekommen, sollte sich je nach Häufigkeit auf die Felder stellen. Wer schon mal im Krankenhaus war usw. Dann haben sie einen Film auf YouTube geschaut, wo ein Mädchen erklärt hat, was Diabetes ist und was man da so machen muss. Dann durfte das betreffende Kind stolz herum gehen und sein Blutzuckermessgerät zeigen. Manche wollten es ganz genau wissen und auch mal in die Döschen gucken.
Das ist also nichts, wo man befürchten muss, dass gleich Heerscharen von Eltern auf der Matte stehen, wie man so etwas im Unterricht zeigen oder erklären könnte.

Ich würde noch einmal klar machen, wie wichtig es für dein Kind wäre in diesem letzten halben Jahr die Unterstützung der Lehrer zu haben, denn so wie in der Grundschule wird es in der 5. Klasse definitiv nicht mehr werden. Dort wird sie wirklich überwiegend auf sich allein gestellt sein und ein Lehrer schaut noch, ob sie anwesend ist, fragt nach, wenn etwas auffällt und das war es dann auch schon. Er/Sie wird sie nicht daran erinnern, ob vor der Klassenarbeit der Blutzuckerwert stimmt. Da muss sie allein dran denken. Er oder sie, wird auch nicht ausrechnen, was und wie viel sie essen muss,
Das hört sich jetzt nicht so dolle an, doch mit dem Wissen muss man argumentieren. Die Grundschullehrer wissen ganz genau, wie es an den weiterführenden Schulen läuft. Die Viertklässler werden deswegen im letzten halben Jahr darauf getrimmt, dass ihnen der Übergang nicht so schwer fällt.

Die Situationen mit den Tests würde ich auch noch genauer besprechen. Wann sie vorher messen muss und ab welchem Wert Tests schreiben keinen Sinn macht. Dafür braucht es klare Absprachen.

Übrigens, warum sollen Lehrer bedenken, wie aufwendig Diabetes ist? Wie sollen sie das wissen? Das weiß keiner, der nicht damit zu tun hat. Die Mathe-Lehrerin sagte neulich vollkommen verzweifelt zu mir: "Ich kann mich da nicht hinein finden. Ich will, aber ich bekomme einfach keinen Bezug dazu."
Auch die Dame, die mit mir zwei Stunden verbracht hat, um schauen, was so während des Unterrichts zu tun ist, der sind schier die Augen rausgeflogen, weil sie keine Ahnung hatte, was das im Alltag so bedeutet und war vollkommen von der Rolle, wie sportlich das Kind war. Trotz allem!:blink: Als Mutter eines Kindes mit Diabetes, möchte man da mit der Hand gegen die Stirn klatschen.

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Letzte Änderung: von mibi74.

Schule (Mir ist zum heulen) 13 Feb 2019 10:15 #110849

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Hallo,

Der Kontakt zur Klassenlehrerin ist nicht mehr zu retten. Leider gab es schon kurz nach der Einschulung mit Ihr die ersten Probleme. Die Lehrerin ist sehr von sich eingenommen und kann alles besser und weiß auch alles Besser. Unsere Kleine hat z.B. ein Hörproblem. Diese wurde von einem darauf speziallisiertem SPZ diagnostiziert und wir haben ein Attest der Chafarztes in der Schule vorgelegt. Komentar der Lehrerin, das stimmt nicht, sie hat das mit der Kleinen getestet und die hört alles. Wir haben, das war ende erster, anfang zweiter Klasse versucht die Klasse zu wechseln. Das hat die Lehrerin mit Unterstützung des stellvertretenden Rektors (einen Rektor hatten wir nicht) verhindert. Wir haben dann ein weiteres SPZ eingeschaltet, das auch Stellungnahmen der Schule angefordert hat. Durch die externe Kontrolle der Lehrerin wurde es dann besser.
Mittlerweile haben wir an der Schule auch einen neuen Rektor. Mit ihm hatte ich auch gestern das Gespräch und er wirkte halt recht einsichtig.
Was nur wirklich Schade ist, ist das es an der Schule keine Unterstützung für eine Schulung gibt.
Ein Problem für die Lehrer ist auch, das es in der Parallelklasse noch ein Kind mit Diabetes gibt, bei dem die Zuckerwerte aber wohl ziemlich stabil sein müssen und wo es daher keine Schwierigkeiten gibt. Und die Lehrer sind jetzt der Meinung, das meine Tochter halt nur al schnell vernünftig eingestellt werden muss und dann kann alles so weiter laufen wie vor dem Diabetes. Funktioniert nur leider nicht.

Ich hoffe jetzt einfach, das wir mit Unterstützung vom Schulleiter die letzten Schulwochen schnell hinter uns bekommen und bete, dass es in der neuen Schule besser wird. Und bis dahin versuche ich einfach meine Kleine aufzubauen und möglichst fit zu machen.
Was bleibt uns auch sonst übrig.

Liebe Grüße

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Schule (Mir ist zum heulen) 14 Feb 2019 20:40 #110869

  • Sheila
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Hallo,

das wäre auch mein erster Gedanke. Wenn Lehrer sich so verweigern, dann steckt meistens noch etwas anderes, eine Vorgeschichte dahinter. Der Lehrer ist trotzig und zieht seine Ablehnung durch und das Kind leidet.
Ehrlich glaube ich nicht unbedingt, dass das Kind der Nachbarklasse so viel besser eingestellt ist, sicherlich ist nur die andere Lehrerin offener und verständnisvoller. Das kann eure Lehrerin nicht nachvollziehen und will es wohl auch nicht. Da wird dann immer gleich die Schuld auf euer Kind geschoben.
Das tut mir sehr leid. Ich weiß auch nicht, was ich machen würde. Denkst Du ein Klassenwechsel würde sich noch lohnen für die letzten Monate?
Kannst Du Deine Kleine genug stärken?
Eure Lehrerin will nicht und es wird sich ganz sicher auch nicht mehr ändern. Die Frage ist, ob ihr damit umgehen könnt, wie sie sich verhält.
Je nachdem würde ich abwarten und am Ende eine offizielle Beschwerde gegen diese Lehrerin bei der Schulbehörde einlegen (außer Du hast noch weitere Kinder an dieser Schule, dann würde ich das wohl auch lassen).
Alles Gute.
LG

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