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THEMA: Definition Blutzuckerschwankungen,

Definition Blutzuckerschwankungen, 25 Nov 2017 09:53 #107100

  • Feeor26
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ich schon wieder,
meine Tochter befindet sich noch in der Remissionsphase ( kann man merken/feststellen, wenn diese zu Ende geht ?)
sie ist laut Diabetologe gut eingestellt, wir tüffteln bei den Termin noch etwas an der Basalrate , da sie wächst, isst wie eine Heuschrecke, Schulanfang etc... ihre gesamt Basalrate liegt jetzt bei 2,4 ich hab sie selbst teilweise, vereinzelt angepasst, da sie in letzter Zeit 1-2 Wochen abends höher geht, bis max. 260 aber eher zw. 190-250 es gibt Ausnahmen wir versachen es dann mit Temp. Basal aber wir korrigieren auch. Tief geht sie nie wirklich meist bis 80, der FreeStyle Libre zeigt in Ausnahmen auch mal niedriger an , das ist meist dann morgens zusehen in dem Verlauf, aber da ist dann so bis 65-55 kann man schwer schätzen (und erkennen) sonst bewegt sie sich im "normalen Bereich der reicht von 100-198 wir arbeiten mit Freestyle libre ,wenn der Wert höher ist piksen wir... niedrig auch . Sind das dann schon zu hohe (schädliche /gefährliche Schwankungen ? ) Ich hab einfach so große Angst vor Folgeerkrankungen, und die bekomme ich auch nicht aus meinem Kopf, ich weiß es ist ein ständiges Ausprobieren und testen was hilft, basalrate erhöhen, anderes gf Essen ( sie hat auch bioskopisch gesichert eine zöliakie)
Meine Fragen sind einfach :
Was /Wie definiert ihr /man Blutzuckerschwankungen, hat sie welche ? Sie hat Tage da ist sie meist auch nur zw. 100-160 also sehr tages/formabhängig, Sie ist noch in der Remissionsphase (Diagnose Feb. 2017)
Wie merkt man das die Remissionsphase zu ende geht ?
Sind diese "Schwankungen die sie jetzt hat Hoch Runter schon gefährlich - Folgeerkrankungen /Langzeitschädigungen ?
Wann spricht man vom Dawn Syndrom wenn die Blutzuckerwerte morgens hoch sind ? Sie hat in den letzten Tagen 143-167 morgens schon gehabt, haben jetzt die Basalrate wieder etwas angepasst.

lg

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Definition Blutzuckerschwankungen, 25 Nov 2017 11:17 #107101

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Guten Morgen!

Kein Problem. Frag uns ruhig Löcher und den Bauch.:P

Hast Du das Buch Kinder und Jugendliche mit Diabetes?
Meine Ausgabe ist schon etwas älter. Zum Thema Remissionsphase kann man auf Seite 38, 66 und 134 nachlesen. Da es die 2. Auflage ist, werden die Seitenzahlen vermutlich nicht mehr übereinstimmen.

Zusammengefasst:
Nach der Erstbehandlung beginnt 14 Tage bis 3 Wochen abzusinken.
Dann ungefähr 1 bis 2 Jahre niedriger Insulinbedarf.
Die vollständige Zerstörung wird mit 4 bis 5 Jahren benannt.

Doch das sind nur Richtwerte und ist von Kind zu Kind unterschiedlich.
Die Insulinbedarf wird immer ansteigen. Egal ob die Remi noch da ist oder nicht. Das ist der kindlichen Entwicklung geschuldet.

Zum Insulinbedarf nach der Remi steht auf Seite 66:

bei Kleinkindern 0,8 IE pro Körpergewicht
bei Kindern 1 IE
Bei Jugendlichen 1,2 IE genannt

Sind auch nur Richtwerte und können von Person zu Person abweichen.


Vor Folgeerkrankungen haben wir alle Angst. Trotzdem muss man das in ein Fach sperren und den Schlüssel wegwerfen.
Es gibt keine schädlichen, schlechte Werte im Sprachgebrauch. Sollte es nicht geben. Sperr sie mit ins gleiche Fach!

Die größte Gefahr und die erste Folgeerkrankung sind nicht körperlich, sondern entstehen seelisch aufgrund unseres Verhaltens, wie wir den Diabetes sehen.
Du bist vom Fach und weißt, wie negative Wechselwirkungen zwischen Kind und Eltern sich aufbauen können.
Kinder haben so feine Antennen, die bekommen alles mit.
Die erste körperliche Folgeerkrankung ist
meist der Zusammenbruch der Mutter. (Väter natürlich auch, doch die sind oft anders in ihrer Denkweise.) Mütter sind spitze, sich über alles mögliche Sorgen zu machen.

Das Wort Folgeerkrankung gehört also auch in das abgeschlossene Fach. Du lebst im hier und jetzt, so wie Dein Kind. Das will leben und Spass haben. Will sich entwickeln. Will vorm Spiegel stehen und im Sonntagskleid durchs Zimmer tanzen. Es wird keine Folgeerkrankungen bekommen, wenn ihr zusammen daran arbeitet. Wenn ihr regelmäßig den Blutzucker messt und der Bedarf angepasst wird.

Ein schönes Wochenende! Bei uns gießt es seit Stunden in Strömen. Ich werden jetzt Plätzchenteig machen und mit den Kindern die Küche einsauen. :P
Folgende Benutzer bedankten sich: IngaMarie

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Letzte Änderung: von mibi74.

Definition Blutzuckerschwankungen, 25 Nov 2017 23:30 #107103

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Hallo,
ich sag mal Dito wie @mibi74.

Zur Schwankungen, da gibts SD = Standardabweichung, zeigen eigendlich alle Auswertungsprogramme an, ob Pumpe oder Libre und bis 2,8mmol/50mg ist Super und ab 4,2mmol/75mg ist das nicht so optimal ;o).
Zu den Thema Folgeschäden empfehle ich immer "Diabetes Eltern Journal 2016-01", gibt zwar auch aktuellere aber mit gleichen inhalt und das hat mich am meisten geprägt und muss sagen Folgeschäden ist seit dem kein Thema, natürlich werden alle checks gemacht aber nur zur bestätigung ;o).
Der Beste Satz daraus, so ca. "Es ist zu erwarten, das aktuelle DM Kinder älter als ihre Sandkastenfreunde werden, durch die bewusstere ernährung".

Remi und Dawn Syndrom passt nicht zusammen und das heist nicht das morgens hoch rauskommt, sondern eher das morgens steigt, das ist ein feiner unterschied und 143-167 ist nicht wirklich hoch, das ist bei einigen sogar knapp im Zielbereich, also eher nicht.

Cheffchen

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Definition Blutzuckerschwankungen, 26 Nov 2017 00:49 #107104

  • mibi74
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Das Morgendämmerungsphänomen ist mein ganz besonderer Liebling.

Es ist so dass Schlaf von Licht und Dunkelheit beeinflusst werden.
Wenn es dunkel wird schüttet der Körper Hormone aus die uns müde machen.
Und wenn es ans Aufwachen geht, dann die Gegenspieler.

Die Hormone surfen nach der REM Phase durchs Blut. Schauen was der Kopf so treibt. Das geschieht so zwischen 3 und 8 Uhr.
Schlafende Hirne werden nur langsam geweckt. Die Konzentration der Wachmacher nimmt langsam zu und werden sobald es hell wird vermehrt ausgeschüttet.
Ziel ist es die Leber zu überzeugen Zucker herauszurücken. Was sie natürlich tut. Ist ja ihre Aufgabe. Nichts anderes als eine große Batterie.

Die Hormone haben also dafür gesorgt, das die Leber mehr Zucker bereitstellt, damit genügend Energie da ist, um Organe auf Hochtouren zu bringen, wenn Mensch sich aus dem Bett begibt.
Ich weiß jetzt nur nicht, ob sie direkt auf die Organe einwirken, oder auf das Gehirn, was dann verursacht, das die Organe auf Betriebstemperatur kommen.

Fakt ist, mehr Zucker im Blut bedeutet einen höheren Insulinbedarf. Der wird zusätzlich durch die Hormone gehemmt. Das Insulin wirkt nicht so gut.
Und das führt dazu dass mein Sohn morgens 0,8 IE pro Stunde bekommt und ab 8 Uhr nur noch 0,5IE. Und auch warum man morgens für das Frühstück einen höheren Faktor braucht.

Trotzdem gibt es in regelmäßigen Abständen Hormonpartys, die dann bei 100 bis 170 anfangen und gerne die 400 knacken. In nur 3 Stunden. Das ist schon eine Leistung.

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Definition Blutzuckerschwankungen, 26 Nov 2017 15:12 #107109

  • Feeor26
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ist dieser IE -wert der Ke faktor Beispiel ( 3 Ke x0,2 (also dieser Wert die 0, 2) = 0,60 was die Pumpe abgibt, wir arbeiten mit Bolus expert )

ich noch ne Frage, wenn es um Folgeschäden geht, wer wäre den Verantwortlich, der Blutzucker und der Hba1c wert oder der Gewebezucker, ?

Ich hab einen Mann und den Diabetologen die holen mich immer schnell wieder auf den Teppich der Tatsachen und sagen so wie ich vorgehe ist alles im normbereich und alles ok. Sie schwankt, da sie ein Kind ist, es gibt tage da hat sie traumwerte und tage da kann ich die werte nicht nachvollziehen, oder woran es lag...
ich habe mir das Starter Kids Parket bestellt, da ist auch ein Artikel drin in der Diabetes Eltern... der hängt jetzt auch an der Wand im Geiste...
Wenn ich allerdings mit dem Kind zum Augenarzt will, heißt es immer bei dern Helferinen sie soll dann in die Sehschule zur dortigen Orthorphistin, und wenn die etwas feststellt geht es zum arzt, oder wie kommt man sonst zum Arzt, der die Augen richtig untersucht ?

Ich hab zu hause das Kinder Diabetes Buch vom Trias verlag, könnt ihr mir vielleicht Kochbücher/bücher über Zöliakie und /oder Diabetes empfehlen ?
Zur Schwankungen, da gibts SD = Standardabweichung, zeigen eigendlich alle Auswertungsprogramme an, ob Pumpe oder Libre und bis 2,8mmol/50mg ist Super und ab 4,2mmol/75mg ist das nicht so optimal ;o).

was ist damit gemeint der Blutzuckerwert ? Also 130 und dann auf einmal 180 als beispiel, ? Ich versteh es so leider nicht,

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Definition Blutzuckerschwankungen, 26 Nov 2017 15:15 #107110

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oder sind diese Zahlen die Basalrate von 1-2... 2-3....Uhr jeweils ?

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Definition Blutzuckerschwankungen, 26 Nov 2017 15:45 #107111

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Mir kommt es so vor, als ob das Diabetes Team einiges ausgelassen hat.
(Gib mir etwas Zeit. Ich bin gerade beim Geschichtsuntericht mit meinen Kindern.:S ) Dafür brauch ich etwas länger.
Interessant wäre zu wissen, was in der Schulung besprochen wurde.

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Definition Blutzuckerschwankungen, 26 Nov 2017 15:49 #107112

  • Cheffchen
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Hallo,
nur Bolus expert, weist nicht was der macht, is natürlich auch gefährlich, was machst wenn der nicht geht und pen machen musst?
ja es sind die 0,6 IE aber halt alles, das dürfte bei 640g sogar extra drin stehen, Bolus/Basal am Tag.

Folgeschäden, alles zusammen. Gewebzucker richtet sich ja nach BZ und Hba1c ja auch wenn man den nicht gerade verfälscht.

Augenarzt, ganz normal jedes Jahr ein Termin mit Folgetermin in 1 Jahr. Sehschule geht man doch bloss wenn was ist und dauernd hin muss zu kontrolle.

Kochbuch keine Ahnung Chefkoch da ohne Zölia.

Standardabweichung, so ca, da werden aber extreme ausreisser rausgerechnet.

Cheffchen

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Definition Blutzuckerschwankungen, 26 Nov 2017 22:04 #107117

  • mibi74
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Hallo!

Wer ist für Folgeschäden verantwortlich, wolltest du wissen.

Erinnern wir uns an die Blutzuckerwerte und in welchen Zahlenraum sie sich bewegen sollten. Und denken wir an den Nierenschwellenwert. Schon mal gehört?
Der Nierenschwellenwert ist der Wert, wo die Niere an ihre Grenzen kommt und Zucker in den Urin abgibt. (Ich schreiben jetzt keinen Wert, den es zwar gibt, der aber von Mensch zu Mensch und von Alter zu Alter unterschiedlich ist.) Daher stammt auch der ursprüngliche Name vom Diabetes. Honigsüßer Ausfluss.
Das ist die Notbremse, die der Körper zieht, wenn die Zuckerkonzentration zu hoch wird. Was schlecht ist muss raus.:P

Der Hba1c sagt uns wie hoch der Blutzuckerwert in den vergangenen Wochen war.
Lag er über oder unter dem Nierenschwellenwert oder lag er -Volltreffer!- genau da, wo er liegen sollte.
Den Gewebezucker lassen wir mal diskret zur Seite fallen, denn der interessiert uns nicht. Das ist nur der Blutzuckerwert vor 15 Minuten. Wir messen ihn nur, weil wir die Fingerspitzen schonen wollen und ein Knopf am Arm cool aussieht. :whistle: (Entschuldigung an alle NICHTKNOPFTRÄGER!)

Jetzt zu der Theorie, die uns Eltern schlaflose Nächte bereitet. Das Hauptproblem sind dauerhaft zu hohe Werten. Ich schreibe hier auch keinen Wert, ist ja nur theoretisch. Praktisch trifft das wahrscheinlich nicht auf unsere Kinder zu, sondern eher auf die Typ 2 Patienten, bei denen der Diabetes oft über viele, viele Jahre nicht erkannt wird. (Hab mal gelesen statistisch 7 Jahre) Die Schreckgespenster, die uns plagen nennen sich: Schäden an den Blutgefäßen, Verkalkungen der Gefäßinnenwände, gefährliche Engstellen und Durchblutungsstörungen.

Mein Kind hat seit 11 Jahren Diabetes, geht regelmäßig einmal im Jahr zur Untersuchung zum Augenarzt und alles super! Übrigens ist die Sehschule immer automatisch bei beiden Kindern dabei. Gibt vielleicht mehr Geld oder ist so vorgeschrieben. Es wird jedenfalls regelmäßig mitgemacht.

Woran es liegt, warum die Werte ein paar Tage oder Nächte vollkommen aus dem Ruder laufen, ach das frage ich mich auch oft. Mal ist es das Wachstum, mal die Vorbereitung für anstehende Klassenarbeiten, wie heute. Aber wir sind halt keine Maschinen. Das vergessen wir immer wieder in unserer perfekt optimierten Zeit. Wir versuchen das Leben und den Körper nach unseren Vorstellungen zu verbiegen und anzupassen und vergessen darüber hinaus, dass das Leben nicht immer planbar und ein schätzbar ist. Es tut uns auch ganz gut, manche Dinge nicht zu wissen.
Folgende Benutzer bedankten sich: Cheffchen, LuMiLo, Feeor26

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Definition Blutzuckerschwankungen, 27 Nov 2017 10:29 #107118

  • Feeor26
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ich denke das Dieabetes Team hat es mir schon gesagt, aber ich hab mit kleinem Kind auf dem Schoß und ein anderes am Tisch der Schulung nicht genau folgen können im Feb. 2017 ich hatte nicht immer einen wo ich die Kids abgeben konnte und mein Mann wurde ja auch geschult...


Gibt es eigentlich treffen mit anderen Diabetes Kindern ( zufällig auch mit Zöli ) im Raum Köln ? Gemeinsames Kochen / Backen etc... Austauschen...

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