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Wie erkläre ich es meinem Kind? 13 Aug 2016 02:16 #101983

  • NinasMama
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Hallo zusammen,
unsere Tochter ist fast 2 1/2 Jahre alt und hat seit Mai DM, Zöliakie und seit längerem Nahrungsmittelallergien. Jetzt fragt sie seit einiger Zeit schon, ob der oder die dies od jenes essen können. Ich hab ihr erklärt, dass manche bestimmte Sachen nicht essen können, andere schon. Jetzt fängt das Thema bei ihrer pumpe an. Sie fragt, wann die anderen Kinder den Schlauch und den Sensor wechseln müssen. Anders als beim Essen akzeptiert sie es nicht, wenn ich versuche, ihr zu sagen, dass die anderen keine Pumpe usw. haben. Klar, sie nimmt ihre pumpe und co als existentiell war und kann sich nicht vorstellen, dass andere Kinder das nicht brauchen. Ich bin im 6. Monat schwanger und sie sagt mir sehr oft, dass wir für das Baby auch eine Pumpentasche kaufen müssen, weil es doch auch eine Pumpe bekommt. Letzt sagte sie: "Hoffentlich bekommt das Baby auch einen Sensor, damit Du es nicht so oft pieksen musst." Meine Versuche, ihr zu sagen, dass das Baby wahrscheinlich keine Pumpe brauchen wird, sind gescheitert. Jetzt kommt sie Ende des Monats in den Kindergarten und wird ja erleben, die einzige mit einer Insulinpumpe zu sein. Ich frage mich, ob und wie ich sie darauf vorbereiten kann bzw. auf ihre Beobachtung dann eingehen kann, dass sie die einzige eben ist. Bisher hab ich es versucht, indem ich die Pumpe mit Brillen verglichen hab, der eine hat eine, der andere eben nicht. Aber das leuchtet ihr leider noch nicht ein. Sie ist ja auch noch klein.

Wie geht ihr damit um? Bei "fremden" Kindern und im Hinblick auf ein hoffentlich gesundes Geschwisterchen?

Vielen Dank!
LG Daniela

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Wie erkläre ich es meinem Kind? 13 Aug 2016 11:57 #101984

  • mibi74
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Hallo.
Mein Sohn wollte seiner Schwerster auch seine "alte" Pumpe schenken.
In Sachen Diabetes gibt es die Geschichten vom Kleinen DiabeTiger, die man sich jetzt auch herunterladen kann. Die finde ich sehr nett.
Unser Sohn hat sich den Diabetes mit 2 Jahren so erklärt: in seinem Bauch sei die Batterie leer und sein Bauch baut kein Insulin.
Ich fand das altersgemäß ganz zutreffend ließ das damals einfach mal so stehen.
Im Kindergartenalter:
Ich hatte ihm erklärt, das sein Diabetes zum ihm gehört, wie seine blonden Haare und seine Sommersprossen. Dass er immer ein Teil von ihm sein wird.

Und was ich auch heute sage, wenn die Wut und Trauer darüber wieder durchbricht, dass man manche Dinge im Leben hinnehmen muss, und, dass es auf die Warum-Frage einfach keine Antwort gibt. (Momentan ist er 11 Jahre)

Eins muss dir klar sein, es werden immer wieder Phasen kommen, wo dein Kind nachfragen wird. Wo es wissen will, warum es so ist, wie es ist. Es wird zeitweise unglücklich und wütend sein. Meist kommt das nach meiner Erfahrung, wenn es große Umbrüche gibt. Geschwister, Kindergarten, Schule.
Doch das vergeht meist ganz schnell wieder.
Es tut dir als Mutter genau so weh, wenn dein Kind aufs Dach steigen will, um sich bei einer Sternschnuppe den Diabetes weg zu wünschen. Kein Sternschnuppenwunsch mag das zu ändern. Die Wahrheit tut weh, doch eine Lüge hinterher noch viel mehr!
Ich denke, du kannst gar nichts falsch machen und falsch sagen, wenn du dein Kind kennst und auf deine innere Stimme hörst.
Zu deiner Frage:
Nun, wenn ich die Worte meines Sohnes verwende, dann würde ich sagen,:"Mamas Bauch baut Insulin. Deiner nicht. Es gibt auch andere Kinder, deren Bauch kein Insulin baut. Die müssen dann auch den Schlauch(Sensor) wechseln."
Gibt es eventuell die Möglichkeit andere Kinder kennenzulernen, die Pumpen tragen?
Unser Sohn war bei uns im Dorf der Erste. Sehr lange Zeit. Jetzt gibt es einen Jungen der nächstes Jahr in die Schule kommt. Meine Tochter geht mit der großen Schwester zum Turnen. Mein Sohn und ihr Sohn haben sich letztens Mal die Pumpen gezeigt. Der Kleine fand das ganz spannend. Und mein Sohn war stolz jemanden seine Pumpe zu zeigen, der damit auch was anfangen kann.

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Letzte Änderung: von mibi74.

Wie erkläre ich es meinem Kind? 13 Aug 2016 19:58 #101986

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Hallo Daniela!
Unser Sohn wird auch bald 2 1/2 und stellt seit einiger Zeit klar, dass er keinen neuen Katheder stechen will - sehr vehement - bei ihm haben wir festgestellt, dass es momentan für ihn keine zufriedenstellenden Erklärungen gibt, warum das sein muss; ich sage ihm einzig, dass es da leider keine Diskussion gibt und es eben sein muss, damit er gesund bleibt - ob er das wirklich versteht, sei dahingestellt. Ich sag ihm halt immer auch, dass seine Pumpe auch was ganz besonderes ist, dass sie nur ihm gehört und dass sie ganz eng zu ihm gehört - aber ich glaube, er kann sich das sowieso nicht vorstellen, keine Pumpe zu haben - er kennt es ja seit 1 1/5 Jahren nicht anders. Auch die Essensfragen und Diskussionen haben wir mittlerweile natürlich - aber ich denke, das ist ohnehin das selbe "Problem" wie mit gesunden Kindern - wir erklären ihm zwar immer, warum er manchmal halt das eine oder andere nicht essen kann, oder warum er mitunter nichts Süßes haben kann, aber manchmal muss auch ein einfaches NEIN reichen, dieses "Schicksal" teilen ja alle KInder, auch die können nicht ständig alles haben. Und wir haben festgestellt: in diesem Alter ist so ein elektronisches Teil auch für andere Kinder extrem interessant und cool - es erinnert wohl alle an ein Handy; wir haben schon oft gehört: Sowas möchte ich auch haben :) - in dem Alter sind die Kleinen halt extrem neugierige Nasen - kann man ja auch positiv nutzen; lg sabine

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Wie erkläre ich es meinem Kind? 13 Aug 2016 20:22 #101987

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NinasMama schrieb: Wie geht ihr damit um? Bei "fremden" Kindern und im Hinblick auf ein hoffentlich gesundes Geschwisterchen?


Bei uns ist es umgekehrt: die gesunden Geschwister fragen!

Lars (bald 12) war bei der Diagnose "schon" 6. Er hat eigentlich nicht viel gefragt. Weder das berühmte "warum ich?", noch "bekommt mein Bruder/ meine Schwester auch Diabetes?"
Bei Lars Diagnose war sein Bruder 3 Jahre, seine Schwester 11 Monate alt.
Nur einmal erinnere ich mich, dass er, als er mal Krach mit dem jüngeren Bruder hatte, gesagt hat, er wünscht ihm, dass er auch Diabetes bekäme. Normalerweise sagt er aber eher, dass er den Diabetes lieber allein hat, dann wäre er zumindest etwas besonderes.

In den letzten Monaten hat unsere Jüngste (6 Jahre, 8 Monate) viel gefragt. Sie fragt immer wieder: "Bekomme ich irgendwann auch Diabetes, bekomme ich dann auch eine Pumpe?" oder sie sagt: "Ich hoffe, ich bekomme das nie."
Und dann weiß ich nicht recht, was ich antworten soll. Ich kann ihr ja nicht garantieren, dass sie nie Diabetes bekommt.
Wenn ich ehrlich bin und sage: "Man weiß nie, was in der Zukunft passiert. Die meisten Menschen bekommen keine Diabetes und du wirst wahrscheinlich auch keinen bekommen. Aber ganz sicher weiß man eben nicht, was kommt," ist diese Antwort für sie nur bedingt befriedigend und beruhigend. Aber wenn ich sagen würde: "Nein, du bekommst das ganz sicher nie," wäre das nicht ehrlich und wenn sie es tatsächlich eines Tages erwischen sollte, würde sie sich betrogen vorkommen.

Übrigens hatte ich persönlich lange Angst, dass eins der Geschwister ebenfalls Diabetes bekommen würde. Im Nachhinein betrachtet, hatte ich zeitweise sogar fest damit gerechnet. Das hat aber irgendwann aufgehört. Inzwischen gehe ich eher davon aus, dass sie verschont bleiben.

LG Heike
Heike mit Lars (*9/2004, DM seit 11/2010, Minimed 640G, Humalog)
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Wie erkläre ich es meinem Kind? 16 Aug 2016 21:01 #102011

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Hallo Daniela

Aaron war 2 als sein Diabetes kam. Er hat in letzter Zeit, jetzt ist er 4, auch immer wieder gefragt, warum er das hat und ob er auch noch eine Pumpe benötigt, wenn er so groß ist wie sein Papa.
Ich habe vor kurzem 2 Bücher gefunden über einen Teddybären Wuschel der Diabetes bekommt. Dort ist alles schön beschrieben. Aaron liebt die "Wuschelbücher" mittlerweile und wir lesen nur noch diese Bücher vorm Einschlafen.
Im Kindergarten hat Aaron keine Probleme, dass er der einzige mit einer Pumpe ist. Die anderen Kinder fanden es viel spannender mit der Pumpe, besonders mit dem pieksen.
Wir haben letztes Jahr auch noch ein 2. Kind bekommen, da wurde dann vorher und am Anfang auch gefragt ob seine Schwester auch eine Pumpe brauche. Mittlerweile fragt er nicht mehr.
Was uns ganz gut geholfen hat, war eine Selbsthilfegruppe in der Nähe, dort ist noch ein Junge im gleichen Alter. Einmal saßen die beiden zusammen auf dem Boden und haben ihre Pumpen ausgepackt, schau mal, du hast ja die gleiche Pumpe wie ich. Das war ganz toll und die Kids sehen, sie sind nicht alleine sind mit ihrer Pumpe.

Gruß Maike

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Wie erkläre ich es meinem Kind? 23 Aug 2016 12:53 #102069

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Hallo zusammen.....unsere Tochter ist auch 2,5 Jahre alt und ist seit knapp 4 Monaten " im Club".
Es ist manchmal Wahnsinn was sie für Kommentare oder Fragen stellt- wie kommt sie in ihrem Alter auf solche Sachen.
Wenn wir aus ihrem Zimmer nach der Spritze kommen,dann turnt sie auf der Couch herum und schreit...."....jetzt bin ich wieder gesund!"
Da schießen einem als Elternteil das ein oder andere Mal Tränen in die Augen und man weiß erstmal gar nicht,was man dazu sagen soll.
Ich erkläre ihr immer,"dass sie etwas ganz besonderes ist".....die anderen Kinder haben ihre "Energie" direkt bei sich und bekommen Sie automatisch nach dem Essen. WIR müssen sie eben spritzen.... ;)

Wirklich beeindruckend was selbst die Kleinsten von sich geben! Das hatte ich nicht gedacht......

Euch allen eine schöne und sonnige Restwoche
Und liebe grüße Tina

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Wie erkläre ich es meinem Kind? 25 Aug 2016 07:15 #102080

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Hallo ihr Lieben, danke für Eure Antworten. Wir versuchen es gerade mit den Worten, dass ihr Bauch kein Insulin baut, der anderer Kinder schon, es aber auch andere Kinder und Erwachsene gibt, deren Bauch kein Insulin baut. Dabei versuchr ich das Wort "können" zu vermeiden, damit nicht der Eindruck eines Defizits entsteht. Die Mäuse haben ein unglaubliches Sprachgefühl.

Die Diabetiger Bücher haben wir auch, außerdem "Zuckeros neue Freunde", das ich sehr sehr gelungen finde. Teddy Wuschel werde ich mir auch mal ansehen, danke.

Wir versuchen auch, andere Diabetes-Kids kennenzulernen, ist gerade ein zeitliche Problem. Aber wir haben immerhin eine erwachsene Pumpenträgerin in unserem Bekanntenkreis und eine spritzende Oma... Im Oktober ist hier ein Diabetes-Kinder-Tag, da werden wir hingehen und hoffentlich jmd in ihrem Alter kennen lernen.

Bin für weitere Tipps zum Erklären dankbar!

@Tanja: Ja, es ist sehr erstaunlich, welche Gedanken sich schon die Kleinsten machen. Deshalb finde ich es auch immer gedankenlos, wenn Fremde uns unterwegs beim Messen u.ä. beobachten und dann das "arme" Kind ausgiebig bedauern. Unsere Tochter bringt mich mit ihren Fragen auch immer wieder zum Staunen bzw. Es ist etwas zwischen Staunen, Stolz und Traurigkeit, dass sie schon solche Wörter kennt und nutzten "muss" in ihrer kleinen, nicht mehr ganz heilen Welt, wenn Sie mich aus der Kinderküche fragt, ob ich meine Nudeln mit Gluten, Milcheiweiß, Hühnereiweiß, Laktose oder lieber ohne will und ob in Tomaten wohl Zuckeros sind.

LG
Daniela

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Wie erkläre ich es meinem Kind? 14 Jan 2023 18:41 #120195

  • reysero
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Hallo zusammen,
unsere Tochter ist fast 2 1/2 Jahre alt und hat seit Mai DM, Zöliakie und seit längerem Nahrungsmittelallergien. Jetzt fragt sie seit einiger Zeit schon, ob der oder die dies od jenes essen können. Ich hab ihr erklärt, dass manche bestimmte Sachen nicht essen können, andere schon. Jetzt fängt das Thema bei ihrer pumpe an. Sie fragt, wann die anderen Kinder den Schlauch und den Sensor wechseln müssen. Anders als beim Essen akzeptiert sie es nicht, wenn ich versuche, ihr zu sagen, dass die anderen keine Pumpe usw. haben. Klar, sie nimmt ihre pumpe und co als existentiell war und kann sich nicht vorstellen, dass andere Kinder das nicht brauchen. Ich bin im 6. Monat schwanger und sie sagt mir sehr oft, dass wir für das Baby auch eine Pumpentasche kaufen müssen, weil es doch auch eine Pumpe bekommt. Letzt sagte sie: "Hoffentlich bekommt das Baby auch einen Sensor, damit Du es nicht so oft pieksen musst." Meine Versuche, ihr zu sagen, dass das Baby wahrscheinlich keine Pumpe brauchen wird, sind gescheitert. Jetzt kommt sie Ende des Monats in den Kindergarten und wird ja erleben, die einzige mit einer Insulinpumpe zu sein. Ich frage mich, ob und wie ich sie darauf vorbereiten kann bzw. auf ihre Beobachtung dann eingehen kann, dass sie die einzige eben ist. Bisher hab ich es versucht, indem ich die Pumpe mit Brillen verglichen hab, der eine hat eine, der andere eben nicht. Aber das leuchtet ihr leider noch nicht ein. Sie ist ja auch noch klein.

Wie geht ihr damit um? Bei "fremden" Kindern und im Hinblick auf ein hoffentlich gesundes Geschwisterchen ?

Vielen Dank!
LG Daniela

Dieser Thread über Kinderküche hat mir wirklich sehr geholfen, danke.
 

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