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Klassenfahrt 15 Feb 2012 10:37 #65337

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Hallo Ihr,

bei meinem Sohn steht nun das erste mal das Thema "Klassenfahrt" an...und mir wird schlecht bei dem Gedanke!

Er ist 11 Jahre und wechselt nun auf das Gymnasium...also Abschiedsklassenfahrt mit der "alten Klasse" und Kennenlernfahrt mit der "neuen Klasse".

Er trägt eine Insulinpumpe und kann sich den Katheter noch nicht alleine setzen, da wir immer noch den Po nutzen. Er ist tagsüber ganz selbstständig, aber so richtig trauen kann ich ihm nicht...v.a. wenn das Dasein in der Gruppe unkalkulierbar ist und wird.

Wie handhabt ihr das Thema? Wie geht ihr damit um?

Das ist so schwierig!

Grüße,
Rika mit Johannes

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Aw: Klassenfahrt 15 Feb 2012 18:08 #65370

  • monday
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Hallo Rika,
meine Tochter war bei der Erstmanifestation 12 Jahre alt. § Monate später stand die Konfifreizeit auf dem Programm. Das Gute daran, sie ging nur drei Tage, also gut um das erst einmal auszuprobieren.
Generell war es bei uns so, dass die Werte auf Klassenfahrten immer höher waren (bis auf die letzte). Meine Tochter hat sich im Bus immer durch das gekrümmte Sitzen den Katheter abgeknickt. Das funktioniert wahrscheinlich besser, wenn der Katheter im Po sitzt.
In eurem Fall sehe ich drei- vier Möglichkeiten:

1. Er benutzt während der Klassenfahrt den Pen. ( Bittte mit der DIabetespraxis abklären -> Dosierung etc.)
2. Ihr übt das setzen in den Bauch, bis er es kann.
3. Ihr macht eine Diabetische Praxis vor Ort ausfindig, wo er zum Katheterwechsel hinkann.
4. Du fährst mit.
5. Du fährst für den Katheterwechsel hin- je nach Entfernung...

Meine Tochter hatte auf der ersten Klassenfahrt noch mit dem Pen gespritzt. Als sie die Pumpe bekam, wurde sie gleich so geschult, dass sie alles alleine machen kann. Da war sie dann auch schon 13.
Ich habe nie gezweifelt, ob ich sie mitfahren lassen kann, denn solche Fahrten halte ich für sehr wichtig. Allerdings hatten wir das Glück, dass ihr damaliger Lehrer in seiner ersten Ausbildung Krankenpfleger gelernt hatte. So brauchte ich mir auch keine Sorgen zu machen.

Wichtig finde ich, dass genug BE´s mitkommen, gegen mögliche Unterzuckerungen. An Wandertagen kann er vielleicht gleich eine BE zusätzlich essen, bzw. weniger abgeben/spritzen.
Der Lehrer/die Lehrerin braucht alle wichtigen Telefonnummern- vom Pumpenausfallnotnummern bishin zur Diabtespraxis sowie deine Nummern, so dass du immer zu erreichen bist. Außerdem einen Zettel mit Verhaltensregeln. Sowie einen Zettel, wann der Diabetes festgestellt wurde und wie die momentane Einstellung ist, welches Insulin er bekommt, die typischen Antworten auf die Fragen sollte er da zum Arzt müssen.
Den Pen, ein 2. Messgerät und die Glucosespritze sollte er ebenfalls mitnehmen. Letztere nur, wenn die Lehrerin sie geben kann. Das 2. Messgerät im Koffer aufbewahren, das 1 im Handgepäck. Sollte ihm sein Rucksack abhanden kommen, hat er noch ein Messgerät dabei.
Bei der ersten Klassenfahrt habe ich in der Jugendherberge angerufen und nach dem Essen gefragt. Manche schicken einem den Plan z.B. per mail. Allerdings- wenn es einen Mac Donalds in der Nähe gibt, dann gib ihm lieber den Plan mit, weil Erfahrungsgemäß essen die Kinder das Essen in der Jugendherberge eh nicht.
Das meiste haben wir noch nie gebraucht, aber ich bin gerne gut vorbereitet.

Manchmal muss man seinen Kindern einfach etwas zutrauen und sie groß werden lassen. Sie schaffen das dann auch. Lass dich doch einmal am Tag von ihm anrufen oder dir die Werte per SMS durchgeben.
Gruß Vera

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Aw: Klassenfahrt 20 Feb 2012 07:35 #65603

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Hallo Rika,
Kinder sind sehr unterschiedlich.... Bei meinem Sohn stand letztes Jahr auch seine erste Klassenfahrt an. Ausgerechnet Amrum, wo man ja leider nicht mal eben schnell für einen Katheterwechsel hinfahren kann :(
Ich habe mich dann entschlossen mitzufahren. Allerdings habe ich eine Ferienwohnung genommen, die etwa 500m vom Schullandheim entfernt war, damit Mattis sich nicht "beobachtet" vorkommt. Das ich da war, war aber im Nachhinein das einzig Richtige. Mattis BZ war gerade nachts völlig durcheinander. Ich habe eine Nacht im Speisesaal des Schullandheimes verbracht und fast stündlich messen müssen, da sein Insulinbedarf sich auf der Klassenfahrt so dramatisch reduziert hatte, dass die Faktoren und die Basalrate nachher um 50% reduziert waren.
Ansonsten habe ich zwei mal seinen Traubenzucker und Caprisonne Vorrat aufgefüllt, da er so viele Hypos hatte und mit dem was wir mithatten einfach nicht ausgekommen ist. Einmal habe ich auch seine Messtächen hinterher gebracht, die im Schullandheim liegengeblieben waren.
Den Katheter haben wir einfach die ganze Zeit liegengelassen und das hat auch gut geklappt. Allerdings trägt Mattis den Katheter im Bauch. Für Mattis war es eine enorme Beruhigung zu wissen, dass ich in der Nacht jederzeit kommen konnte und über ihn "wachen" konnte, falls es nötig war.
Mattis hat 50% und H, daher habe ich die Fahrtkosten und die Kosten für die Unterkunft in Höhe der Kosten für das Schullandheim erstattet bekommen.
Jetzt geht es im April in die Eifel und die Lehrerin hat mich noch einmal gebeten mitzufahren. Ich glaube eigentlich, dass es diesmal nicht unbedingt nötig wäre, weil wir jetzt von Anfang an Faktoren und Basalrate seeeeehr stark reduzieren werden und Mattis auch einfach so schon viel selbstsicherer geworden ist, aber ich kann auch verstehen, dass es die Reise für die Lehrerin einfacher macht.
Ich nehme mir also wieder eine Ferienwohnung und lasse mich überraschen :-)
Liebe Grüße
Anni

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Aw: Klassenfahrt 20 Feb 2012 08:13 #65604

  • cociw
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Hallo Rika!

Die gleiche Situation wie ihr hatten wir auch vor 2 Jahren: Kennenlernklassenfahrt in Klasse 5 vier Wochen nach dem Schulwechsel.
Justus hatte zu diesem Zeitpunkt 8 Monate DM und erst 3 Monate die Pumpe.

Wir haben es genauso gemacht, wie Anni: ich bin mitgefahren, aber habe in einer Pension "nebenan" geschlafen, die auch noch mit Doppelbett ausgerüstet war, so dass Justus im Notfall auch nachts bei mir hätte schlafen können.
Aufgrund des Trubels und der andauernden körperlichen Aktivität (wenn man's nicht gesehen hat, glaubt man kaum, was auf einer Klassenfahrt so los ist!) lief die Pumpe letztlich auf 25%, so dass Justus einigermaßen hypofrei über die Runden kam.

Auch Justus war im Nachhinein froh, dass ich erreichbar war. Die (mittlerweile nicht mehr) neuen Mitschüler waren sehr aufgeschlossen, fragten mich viel über Justus DM aus, guckten sich beim Katheterwechsel alles genau an und haben dabei - glaube ich - gut mitbekommen, was an Justus "besonders" ist.
Jedenfalls ist die Klasse top drauf und für Justus DM super sensibilisiert. Wenn er im Unterricht einen Hypo nimmt, und das bekannt wird, springt die ganze Klasse auf und sucht nach Süßem :laugh: .

Wenn du dir unsicher bist, dann fahr mit, wenn du das organisiert kriegst.
Die Kosten für meine Begleitung haben wir nach einigem Hin und Her vom Sozialamt bekommen - ich war sozusagen die Eingliederungshilfe.(Justus hat 60% und H - er hat auch noch Asthma, daher die 60%.)

LG, Cordula

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Cordula mit Justus (*08/1999, DM seit 12/2009, CSII seit 05/2010)
Letzte Änderung: von cociw.

Aw: Klassenfahrt 21 Feb 2012 18:19 #65682

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Hallo,

das Thema hatten wir vor 3 Wochen.

Ich bin mitgefahren und bekomme wahrscheinlich das Geld vom Schulamt wieder. Die Rektorin hat mich als Aufsichtsperson eingetragen. Die Ausflüge hab ich mitgemacht, alles in der Jugendherberge hab ich geschwänzt, damit Niklas mal was ohne Mutter machen konnte.

Das essen war soooo fetig das wir keine Hypos hatten und er im mittleren 100 Bereich durch gekommen ist.

Die Hypos hatte ich dann :P

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Aw: Klassenfahrt 22 Feb 2012 09:30 #65710

  • Andrea Sch
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Hallo Rika,

wenn Dein Sohn gerne auf die Klassenfahrt mitfahren möchte, dann wäre es vielleicht eine gute Motivation um selber Katheter setzen zu lernen.
Oft braucht es ja so einen Anlass, um wieder ein Stück mehr Verantwortung zu übernehmen. Ich denke, mit 11 ist ein guter Zeitpunkt dafür!
Mein Sohn hat mit 10 1/2 die Pumpe bekommen, und da war es von Anfang an klar, dass er den Katheter selber setzt.
Ist natürlich nicht bei allen Kindern gleich, aber Valentin hätte nicht gewollt, dass ich mitfahre! Das wäre schon ziemlich uncool gewesen B) ,
und einfach auch nicht notwendig. Er fährt auf Pfadfinderlager mit, seitdem er 9 ist. Da hatte ich natürlich auch anfangs ziemlich Bauchweh dabei, aber man glaubt gar nicht, wozu so ein Bürschchen fähig ist, wenn man es ihm nur zutraut!
Ich weiß, es ist furchtbar schwer, aber auch Diabetes Kids müssen mal losgelassen werden... :S

LG
Andrea

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Valentin (08/1998, D seit 04/2006, Accu Check Combo seit 2009, Novorapid)
Letzte Änderung: von Andrea Sch.

Aw: Klassenfahrt 24 Feb 2012 14:29 #65809

  • fibz11
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Hallo,

bei der ersten Klassenfahrt bin ich mitgefahren, es waren nur 3 Tage. Damals hat Philipp noch mit dem Pen gespritzt.
In diesem Jahr ist es eine Klassenfahrt über 5 Tage. Ich habe vorsichtshalber in der Zeit Urlaub. Ich habe offen mit der Lehrerin gesprochen, dass ich zwar mitkommen würde, aber es auch schön fände, wenn Philipp mal alleine wohin fährt (Philipp ist 8). Die Lehrerin fand das auch. Die Klassenfahrt findet im Mai statt und wir üben bis dahin das alleinige Katheterwechseln. Er macht es ja im Grunde schon, bloß es kostet noch viel Überwindung, den Auslöser zu drücken. (sind aber andere Kinder mit im Raum ist er der coolste überhaupt)
Ich werde zum Katheterwechsel hinfahren, wenn er es sich nicht 100 %ig zutraut.

Auf der vorherigen Klassenfahrt liefen die Mahlzeiten ziemlich chaotisch ab und ich musste Philipp immer zu Seite nehmen, damit er überhaupt messen, Pen bestücken und spritzen konnte.
Aber mit der Pumpe sind nicht so viele Sachen zu erledigen und er kommt in der Schule auch super klar zum Frühstück, Mittag und Kaffee.

Es hängt ja auch davon ab, was die Lehrerin dazu meint.
Philipp freut sich, dass Mama nicht dabei ist.

LG

Susanne

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Aw: Klassenfahrt 24 Feb 2012 15:18 #65814

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Hallo,

meine Tochter (zu Beginn der Erkrankung 11 Jahre alt) hätte auf keinen Fall eine Begleitung ihrer Mutter akzeptiert. Das wäre in der 6. Klasse doch zu peinlich. Sie ist 6 Wochen nach der Diagnose auf eine Orchesterfreizeit gefahren mit 2 Übernachtungen, 4 Wochen später in ein Zeltlager für 2 Wochen. Durch diese Erfahrungen ist sie direkt sehr selbstständig geworden, übernachtet auch bei Freundinnen und lebt eigentlich ein weitgehend normales Teenager-Leben. Sie ist auch sehr verantwortungsbewußt und alle ihre Freundinnen sind mit der Krankheit vertraut. Bei ihrer besten Freundin weckt die Mutter sie auch nachts, wenn der Wert mal nicht o. k. war vor dem Einschlafen. Auf der Orchesterfreizeit hat sie sich das Handy gestellt, im Zeltlager wurde sie von ihrer Gruppenleiterin zum Messen geweckt.
Auf diese Dinge habe ich geachtet:

Infoblätter für alle Begleitpersonen mit Notfallnummern nächstgelegene Klinik bzw. Dia-Ambulanz
ausreichend KEs und Ersatzmaterial
täglicher Kontakt über Handy

Als jetzt im Januar die Skifreizeit anstand, haben wir allerdings eine Fachkraft organisieren können, die unsere Tochter und noch zwei weitere Mitschüler mit Diabetes betreut hat (siehe Beitrag Kindergarten/Schule). Denn die Unterbringung war schon sehr abgelegen und die Belastung durch Skifahren und Kälte nicht einschätzbar. Die Abrechnung ist über Häusliche Krankenpflege erfolgt.

Ich hoffe, Ihr findet eine gute Lösung. Vielleicht kann Euer Sohn mal trainieren, den Katheder am Bauch zu legen. Dann müsste er es ja auch selbstständig hinbekommen.

Gruß

Teresa

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Aw: Klassenfahrt 25 Feb 2012 15:05 #65834

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War bei uns ähnlich: Erstmanifestation im Januar, Abschlussfahrt 4. Klasse im April. Da bin ich mitgefahren! Meiner Tochter war das damals auch ganz recht, denn da war noch alles zu neu mit dem Diabetes und die Lehrer waren ganz froh, zusätzliche Augen und Hände mit dabei zu haben.

Integrationsfahrt 5. Klasse sah das dann schon ganz anders aus: Da wollte sie mich zum einen nicht mehr dabei haben (wie peinlich!). Zum anderen muss ich sagen, dass ich mich bei der Integrationsfahrt, wo´s ja ums Kennenlernen der neuen Klassengemeinschaft geht, auch fehl am Platz gefühlt hätte. Also ist sie da alleine gefahren ... vorher große Klappe, sie managt das schon! Morgens, auf dem Weg zum Bahnhof dann das Häufchen Elend im Auto. Dann musste ich IHR erklären, dass sie das schon alles schafft - obwohl ich selbst Bammel hatte, ob das alles gut geht!

Kurzum - es ist alles gut gegangen. Sie hatte Handy mit, hat auch 1 x angerufen, aber nur um mir mitzuteilen, dass jetzt gleich der Akku leer ist und sie kein Ladekabel dabei hat. :blink: Die Werte waren sogar - trotz Rumgefuttere - ganz gut. Ich denke, das ist ein Abnablungsprozess und wir Eltern müssen auch lernen loszulassen und den Kids was zutrauen.

Voraussetzung ist natürlich, dass euer Sohn alleine Katheter setzt. Aber das bekommt er eigentlich hin - ich denke, er muss sich nur trauen und sehen, dass er das kann. Wäre doch jetzt ein Anreiz zum Üben. ;)

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Aw: Klassenfahrt 27 Feb 2012 09:57 #65895

  • Rika_T
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Vielen Dank für die vielen Erfahrungsmitteilungen! :)

Das hört sich ja alles gar nicht ganz so dramatisch an! Ja, man muss die "Kleinen" loslassen -und damit fange nun auch ich an.
Das Kathetersetzen am Bauch wird jetzt geübt, mit 12 scheint er wirklich reif genug zu sein. Habe auch mit meinem Johannes alles besprochen, er sieht da auch keine Probleme drinn (ist nur stressfreier wenn Mama den Katheter am Po setzt ;) )
Eine große Hürde wird dann die Disziplin am Abend sein, aber da muss er mir eben immer am späten Abend einen BZ-Wert per Telefon durchgeben, wenn er das nicht macht, dann werde ich durchtelefonieren.

Notfalls kann ich vorbeifahren, die Kennenlernfahrt geht nicht in weite Ferne, sondern die Kids bleiben nahe dem neuen Schulstandort (habe ich grad erfahren!).

Viele Grüße,
Rika

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