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THEMA: Meckern...

Meckern... 09 Jan 2017 15:48 #103780

  • Wenke
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Hallo zusammen,

wie handhabt ihr es mit dem Meckern?

Ich meckere generell nicht gern, schon weil ich nur zu gut weiß, dass die Kids bei Dauermeckern schnell auf Durchzug stellen.
Nur ohne Meckern geht es umgekehrt auch nicht, sonst denken die Kids, ihr Verhalten wäre in Ordnung.

Nun meistert Lars (12) seinen Diabetes die meiste Zeit ziemlich gut und es gibt nicht zum Glück nicht viel zu meckern.
Trotzdem schlampt er manchmal ganz schön: vor dem Essen wird weder blutig gemessen noch der Sensor-Wert (CGM) abgelesen und eingegeben und ein eventuell zu hoher BZ somit natürlich dann nicht korrigiert bzw. an anderen Tagen wird zwar vor dem Essen für einen Teil des Essens gebolt, hinterher aber vergessen für den Rest zu bolen.

Ich ärgere mich über die Schlampereien und denke gleichzeitig, dass es auch schlimmer sein könnte.

Ich weiß dann immer nicht so recht, wie ich reagieren soll. Ich will nicht immer losmeckern, weil Lars dann vermutlich bald denkt, dass er sowieso immer angemeckert wird und somit auch gleich aufhören kann sich wegen des Diabetesmanagements irgendwie anzustrengen.
Aber umgekehrt will ich ihm halt auch nicht vermitteln, es wäre so, wie er es macht, in Ordnung und ein vergessener Bolus am Tag oder eine verpasste Korrekturmöglichkeit täglich wäre quasi "gratis".

Wie viel Meckern ist okay..?

LG Heike

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Heike mit Lars (*9/2004, DM seit 11/2010, Minimed 640G, Humalog)

Meckern... 09 Jan 2017 16:47 #103782

  • Tonja
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Hallo,
Theo ist ja genauso alt wie Lars und auch er managt seinen DM eigenverantwortlich sehr gut.
Aber auch er schlampt regelmäßig, besonders zu Haus. Wenn er mich im Blickfeld hat, schaltet er quasi den Teil des Gehirns , der für DM zuständig ist aus.
Das geht dann so: Er setzt sich zum Essen , misst , diskutiert mit mir noch die Anzahl der KE und... bolt nicht. Stunden später - mega high. Er hat keine Ahnung warum , ich schau in die Daten und sehe: kein Bolus. Als Antwort kommt dann: Ich dachte, du bolst! Häh? usw
Mein erster Reflex: Meckern!
Meistens kann ich ihn unterdrücken. Ich glaube, das bringt nichts und ist unfair. Gerechterweise müsste ich ihn sonst auch ständig loben, wenn er alles korrekt managt. Mache ich ja auch nicht.
Ich versuche die Fehlersuche dann immer ins Positive umzukehren: " Super jetzt wissen wir wenigsten, warum dein Wert so ist, besser als die unerklärlich Schwankungen".
Und an meinen schlechten Tagen meckere ich natürlich trotz anderer Vorsätze, ich "schlampe" halt auch.
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Liebe Grüße

Tonja

mit Theodor, Jg.2004, DM seit 4/2011, omnipod, Humalog

Meckern... 09 Jan 2017 19:29 #103785

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Hallo zusammen,

was hab ich gemeckert. Weil ich mir einfach nie vorstellen konnte, dass man eine Insulinabgabe vergisst. Oder verdrängt. Ich war dann auch so eine, die oft rumgemeckert hat, aber Sina hat die Notwendigkeit einfach nicht gesehen, ihr kennt das Thema ja. Ich hab dann irgendwann gemerkt, dass mich das zermürbt, dass mich sowas aufregt, dass das was ich mit meiner Tochter besprach nur um den Diabetes und um verpasstes Spritzen oder vergessenes Basal ging.
Dann hab ich mich irgendwann rausgenommen, ist noch gar nicht lange her und hab sie machen lassen. Mit der Angst, dass das schiefgeht. Was genau schief gehen soll, kann mir keiner sagen, alle reden immer nur davon, bestimmte HbA1c erreichen zu müssen, weil es sonst Spätfolgen gäbe. Welche und wann, tja, keine Ahnung, aber es könnte ... Hätte, würde, könnte.
Meine Tochter hat für sich entschieden, dass sie selbst alles managed, alledings war sie da schon 16. Geklappt hat das nicht. Also nicht so, wie wir uns das vorstellen. Für sie ist alles in Ordnung, ihr geht es gut. Auch mit einem HbA1c von 9,9% ...

Und heute kam sie freudestrahlend zu mir als ich von der Arbeit kam und hielt mir den Libre unter die Nase.
Er sprach:
BZ-Durchschnitt der letzten 4 Wochen 269mg/dl
BZ-Durchschnitt der letzten 2 Wochen 237mg/dl
BZ-Durchschnitt der letzten 7 Tage 206mg/dl
:blink:

Und ihr Kommentar: "Ich hab keinen Bock auf Krankenhaus". Ach soooo ;)

Boah hab ich sie gelobt :) Morgen in der Klinik werde ich alles Meckern abblocken, ich weiß, dass das wieder Diskussion geben wird. Aber sie hat ihren Durchschnitt um 63mg/dl senken können, das ist großartig. 206 sind immer noch viel zu viel für das was wir wollen, aber hey, wenn sie 210mg/dl die nächsten 8 Wochen halten kann, bin ich absolut zufrieden mit ihr, dann würde ich mir kleinere Schritte nach unten wünschen.

Ich hatte immer Angst, dass Meckern dazu führt dass mein Kind den DM hasst. Das ist bis heute ja nicht eingetreten und dafür bin ich total dankbar.
Vor eineinhalb Jahren im Krankenhaus haben wir zwei ältere Jugendliche getroffen und viel mit ihnen gesprochen, die beide ihren DM nicht akzeptieren bzw. der eine wollte nicht uncool vor seinen Freunden sein und hat tagelang gar nicht gespritzt, nur Basal zu Hause wenn ihn keiner gesehen hat. Das andere Mädchen hat den DM als Erpressung eingesetzt. Was bin ich froh, dass das hier so läuft wie es (nicht) läuft.

Unsere Kinder haben schon so viel Theater mit diesem blöden DM, da muss ich nicht auch noch obendrauf meckern, wenn es sonst irgendwie läuft.
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Sina *1999, DM seit 12/2010, ICT mit Levemir und Novorapid

Meckern... 09 Jan 2017 19:30 #103786

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Tonja schrieb:
Ich versuche die Fehlersuche dann immer ins Positive umzukehren: " Super jetzt wissen wir wenigsten, warum dein Wert so ist, besser als die unerklärlich Schwankungen".
Und an meinen schlechten Tagen meckere ich natürlich trotz anderer Vorsätze, ich "schlampe" halt auch.


Ich auch. Also ich bin auch froh, wenn wir bei der Fehlersuche rausgefunden haben, dass z.B. der hohe BZ daher kam, dass ein Klassenkamerad Geburtstag hatte, Schokoriegel verteilt hat und Lars dann vergessen hat, dafür zu bolen.
Und manchmal meckere ich dann doch, weil es so blöd ist, wenn mal wieder Anpassungen fällig sind und ich nicht weiß, was genau ich ändern soll, weil kein Tag "normal" ist. An einem Tag war Sport, an einem anderen Schwimmen, dann eine Geburtstagsfeier... und an den Tagen, die eigentlich mal "normal" gewesen wären, wurde leider je ein Bolus vergessen, sodass sie auch nicht repräsentativ sind...
Aber ich gebe mir dann meistens Mühe, nicht einfach loszumeckern, sondern vernünftig zu erklären, dass es für die Anpassung toll wäre, wenn Lars in den nächsten Tagen mal ganz besonders darauf achtet, nichts zu verschludern.
Manchmal wirkt das sogar. :lol:

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Heike mit Lars (*9/2004, DM seit 11/2010, Minimed 640G, Humalog)
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Meckern... 09 Jan 2017 19:50 #103787

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Hallo

,das Verhalten daheim kann ich so auch bestätigen.

Gerade komme ich mit den Kindern von einen Termin. Es war grauenvoll, weil ... meine Kinder waren nur am meckern.

Ich hatte über 1,5 Stunden reine Fahrzeit Zeit, um darüber nachzusinnen, wann MEIN Meckern zu viel ist.
Nach dem heutigen Tag, denke ich, ist unsere Tolleranzgrenze nicht immer gleich hoch. Mal sind wir schneller genervt und meckern los, als an anderen Tagen.

Aber ist es nicht auch so: ein Geben und ein Nehmen? Wann ist denn unsere Grenze erreicht, bis wir das Gemeckere unserer Kinder nicht mehr ertragen können?

Mich persönlich nervt es schon nach kurzer Zeit, wenn er sich über etwas aufregt und nicht locker lässt. Binnen Sekunden könnte ich an die Decke gehen. Vor allem wenn es ein Thema ist, was wir täglich durchkauen.
Warum sollte es anders sein, wenn ich am meckern bin? Immer über ein Thema.
Allerdings, das muss ich zugeben rege ich mich über andere Sachen bedeutend mehr auf, als über einen vergessenen Bolus.

Ja, ich sehe es auch so, es bringt nichts, sich reinzusteigern. Sie vergessen das ja nicht mit Absicht. Das muss ich mir immer wieder vor Augen halten. Er ist bloß ein 11jähriger Alien, der auf einen anderen Planeten lebt. Mit steigender Tendenz muss ich ihn wieder auf meine Umlaufbahn bringen, damit er wenigstens in die richtige Richtung trudelt.

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Letzte Änderung: von mibi74.

Meckern... 09 Jan 2017 20:15 #103788

  • Ralfi
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Hallo,

meckern ist wichtig, loben ist wichtiger. Solange gelobt wird, darf auch gemeckert werden.

Als wir einen HbA1c von weit über 10 hatten, haben wir viel (zuviel) gemeckert, aus unserer Sicht im Einzelfall immer berechtigt Bei unserer Kleinen kam aber nur noch an, dass sie´s nicht kann.

Heute versuchen wir mehr zu loben als zu meckern und reduzieren das meckern auch auf unserer Meinung nach wichtige Sachen und extreme Ereignisse - bei den Korrekturen bin ich z.B. kompromisslos, dem Tagebuch räume ich nur noch 3 Wochen vor dem nächsten Termin in der Klinik Bedeutung bei. Wenn das Spritzen ausnahmsweise mal vergessen wurde, nutzen wir das inzwischen um die richtige Einschätzung für Korrekturen zu üben. Sind manchmal ganz lustige Whatsapp-Konferenzen mit der ganzen Familie.

Und siehe da, HbA1c von 7,6 und die letzten 3 Tage gestern trotz (oder wegen) Erkältung einen Durchschnitt von 120 mg/dl und 80 % der Zeit im Zielbereich - da gab´s natürlich ein ganz dickes Lob ,-))

@ Tanja: Es freut mich, dass es bei Sina "Klick" gemacht hat.

Viele Grüße

Ralf

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Meckern... 09 Jan 2017 20:51 #103791

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mibi74 schrieb:

Allerdings, das muss ich zugeben rege ich mich über andere Sachen bedeutend mehr auf, als über einen vergessenen Bolus.
.


Oh ja, ich könnte ziemlich viele Dinge aufzählen, die mich mehr aufregen: Süßigkeiten essen und die Verpackung auf dem Tisch liegen lassen, weil die 2 m zum Mülleimer einfach zu weit sind - Süßigkeiten essen und die leere Packung im Schrank liegen lassen - einen halben Keks in der Packung lassen, damit sie nicht leer ist und niemand erwarten kann, dass man sie wegwirft - tagelang trotz wiederholter Aufforderung die Wäsche nicht wechseln - immer und überall das Licht anlassen - den Kühlschrank auflassen ... und vor allem, dass hier nie einer was war!!!

Das meckere ich dann auch gern mal los und sagen meinem zahlreichen Nachwuchs wie sch... ich das finde und dass ich gar nicht wissen will, wer den Kühlschrank offen oder das Licht angelassen oder den halben Keks in der Packung gelassen hat oder wessen Süßigkeitenpapier das da auf dem Tisch genau ist... sondern nur, dass das nicht mehr vorkommt!!!!

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Heike mit Lars (*9/2004, DM seit 11/2010, Minimed 640G, Humalog)
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Meckern... 09 Jan 2017 21:12 #103792

  • mibi74
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Ach Wenke, :silly:
Ich habe erst am Wochenende hinter den Kinderbetten ausgeräumt. Der sogenannten Privatsphäre!!!:angry: Da lagen Verpackungen von Süßigkeiten. Haufenweise.
Da rede ich nicht mehr von einem Meckeranfall, sondern könnte eher einen Tobsuchtsannfall bekommen. Sonntag beim Mittagessen habe ich dann alle Kekse die noch da waren mit meinen Mann geteilt und den Kindern die leeren Verpackungen, als "Nachtisch" hingelegt. Da hat keiner der Beiden auch nur gewagt zu meckern. Die haben ihre Papierchen kommentarlos in die Mülltonne geworfen und nicht einer hat sich getraut, nachzufragen, ob er einen Keks abbekommt. Ich sag dir, das ist befriedigender als jede Schimpferei!
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Meckern... 09 Jan 2017 21:13 #103793

  • Ralfi
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... die Aufzählung kommt mir doch bekannt vor ,-))

Als ich letzten´s wg. meinem Lieblingsaufreger "Klotüre" mal wieder ausgetickert bin, hat mir meine Mutter ihre "Lieblingsaufreger" von vor 30 Jahren aufgezählt - manche Sachen sind offensichtlich Genetisch verankert ;-))
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Meckern... 10 Jan 2017 08:36 #103798

  • ClaudiaR
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Hallo,

ich wollte jetzt meinen Kommentar hierzu schreiben, aber erstmal musste ich doch nur lachen!
Müllhalde hinter dem Bett, leere Süssigkeitenpackungen im Schrank, kein Wäschewechsel.....JA, das gibt es hier auch. Und ich dachte, DAS gibt es nur bei uns!!!
Aber ich bin voll bei Euch. Ich bin schon auch Eine, die gerne meckert. Bin halt auch eine Perfektionistin. 10 Jahre habe ich den DM gemanagt, mich "aufgeopfert" und oft physisch wie psychisch an meine Grenzen gebracht und jetzt kommt dieses Kind und macht einfach alles "falsch" - vergisst zu bolen oder zu messen oder auch gern mal Beides. Und ja, eine vernünftige Basalrateneinstellung ist nicht drin, weil jeden Tag was anderes ist.
Da die Pubertät an sich schon anstrengend (auch für uns Eltern) ist, kommt das natürlich mal wieder Obenauf.

Ich versuche gerade auch, ein wenig loszulassen, denn letzter Kommentar meiner fast 14 Jährigen: Mama, wie oft jetzt noch, du meckerst immer wieder über diesselben Sachen.
Und bei den Kids kommt halt auch oft wirklich nur an: Du hast es falsch gemacht. Du kannst es nicht.

Aber ein guter Vorsatz für 2017 ist bei mir, mich ein wenig zurückzuhalten und sie mal machen lassen. Und wie schrieb weiter oben jemand: Was soll denn schlimmstenfalls passieren?
Letztlich müssen sie es lernen, denn irgendwann sind sie "allein" mit der Krankheit.

Also, Ihr seid nicht allein...da müssen wir jetzt einfach durch!

Schönen Tag für Euch!

Claudia
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