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THEMA: Integrationsstatus und Oberschule

Integrationsstatus und Oberschule 07 Jan 2019 18:09 #110517

  • Mia
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Hallo liebe Eltern von Schulkindern,
unser Sohn (11 Jahre alt, Typ 1 seit 08/2016) hat nach wie vor große Probleme damit, seine Erkrankung zu akzeptieren. Er ist mehrmals pro Woche extrem niedergeschlagen deswegen, oder zornig. Für die Grundschule wurde ein sog. "erhöhter Betreuungsbedarf" festgestellt, da er Begleitung für die Mahzeiten brauchte. Rein intellektuell kann er das schon lange alleine, aber da er alles, was mit Diabetes zu tun hat, ignorieren will, braucht es die hartnäckige "Erinnerung" der Lehrer und Erzieher, wenn er sich auch während der Schulzeit um seine BZ-Werte kümmern soll (soll er natürlich). Lehrer und Erzieher bringen ihm in seiner Grundschule insgesamt viel Verständnis entgegen und unterstützen ihn, so gut es geht.
Nun steht der Wechsel an die weiterführende Schule an (in Berlin wechselt man erst zur 7. Klasse) und ich frage mich, ob wir den Status noch mal beantragen sollen.
Was ich mir davon erhoffe: dass er im besten Fall tatsächlich Unterstützung bekäme; dass er vielleicht etwas mehr Verständnis bekäme, wenn er mal wieder wegen einer Krise oder Unterzuckerung eine Stunde versäumt (Nachteilsausgleich?); dass er vielleicht eher eine Schule in der Nähe unserer Arbeit zugewiesen bekäme, damit wir leichter erreichbar wären im Notfall.
Was ich befürchte: dass bestimmte Gymnasien ihn gar nicht erst aufnehmen würden, da sie befürchten, dass das alles zu viel Stress bedeutet.
Wie sind Eure Erfahrungen? Einen Behindertenausweis haben wir übrigens nicht.
Vielen Dank und viele Grüße!
Mia

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Integrationsstatus und Oberschule 07 Jan 2019 19:18 #110518

  • talubo
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Hallo Mia, unser Sohn hat auch seit 2016 Diabetes. Es war in den Sommerferien und ich habe dann eine E-mail an die Realschule geschrieben, dass sich die neue Klassenlehrerin bitte bei uns melden soll. Ein paar Tage später war es dann soweit. Es hat alles super geklappt. Lukas ist der einzigste Diabetiker in der Schule. Aber alle haben sich von sich von Anfang an (Lehrer und Mitschüler) super um ihn gekümmert, obwohl er alles fast alleine gemanagt hat. Am 1. Schultag hat er sich vor die Klasse gestellt und erzählt, dass er Diabetes hat und auch alles erklärt. Alle waren neugierig und auch sehr interessiert. Im Lehrerzimmer und in der Sporthalle sind Notfallspritzen deponiert und im Lehrerpult Traubenzucker für den Notfall. Lukas wird von alles akzeptiert. Demnächst steht eine Woche Landschulheim an. Wir sind froh, dass Lukas auf so einer tollen Schule ist und jeder sich um ihn kümmert, wenns ihm mal schlecht geht.

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Integrationsstatus und Oberschule 07 Jan 2019 20:33 #110519

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Hallo Mia!

Ist verständlich, dass dein Sohn damit hadert. Er hat das Davor noch sehr gut in Erinnerung.
Dazu kommt noch die pubertäre Demenz. Hört sich witzig an, doch für Eltern von Kindern in dem Alter ist das leider gängiger Alltag.

Stimmungsschwankungen gehören auch dazu, nur öfter in der Woche und dauerhaft über längere Zeit? Hm, das erscheint mir schon abklärungswürdig. Besonders, wenn wieder eine große Veränderung ansteht.
Schon mal über einen Besuch im SPZ nachgedacht?

So aus dem Bauch heraus würde ich sagen, tut es gut, wenn Mama und Papa nicht mehr in der Nähe sind und auch nicht mal schnell kommen können. Die Lehrer, wie das für die 7. Klasse üblich ist, nicht mehr für alles da sind, sondern von den Kindern was gefordert wird.
Interessant wäre, welche Schule, UNGEACHTET vom Diabetes die ist, wie der Wissensstand ist und welche Interessen er hat.
Sind bei euch im Februar auch Schnuppertage an den Schulen? Wenn ja, nutzt die, denn bei dieser Schulart haben die Kinder aus meiner Sicht mitzureden. Jede Schule wirbt mit anderen Extras. Mein Sohn wollte in eine Schule mit sportlicher Ausrichtung und meine Tochter hat sich für eine musikalische Richtung entschieden. (Wir hätten ein Schulzentrum im Ort, doch die bieten weder Sport noch Musik an. )

Ich liebe mein Kind, aber wenn er mal ne Krise hatte/hat oder die Werte zu hoch sind habe ich ihn in den meisten Fällen zur Schule geschickt, weil ich der Meinung bin, muss er durch. :blink:

Ob du noch mal eine Integration beantragen solltest, hängt davon ab, ob alles in Ordnung oder ob etwas behandlungsbedürftig ist. Das ist die Frage der Fragen. Für eine Intergrationshilfe wird er vermutlich schon zu alt sein. Ich meine nicht, dass er sie nicht bekommen würde, aber im neuen Klassenverband ... 7. Klasse ... ob das gut geht? Die Jungs sind wie Raubtiere. Die schenken sich schon in der Grundschule nichts und in den höheren Klassen wird es nicht besser.

Einen Nachteilsausgleich habe ich (noch) nicht gestellt. Mein Sohn muss vor Beginn des Test Bescheid geben, wenn es wegen dem Blz nicht geht und kann dann nachschreiben. Hat er vorher vergessen zu messen, dann hat er Pech gehabt und es würde eine 6 geben. Dummheit muss bestraft werden. (Niedrige Werte sind was anderes). Die sind ja schnell behoben.
Ist die Frage, wie das in der neuen Schule gehandhabt wird. Würde ich den Klassenlehrer beim Elternabend drauf ansprechen.

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Integrationsstatus und Oberschule 07 Jan 2019 20:34 #110520

  • Mia
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Hallo Talubo,
danke für Deine Antwort. Allerdings klingt es, als sei Lukas schon Lichtjahre weiter mit dem Umgang mit seinem Diabetes. Mein Sohn ist einfach die meiste Zeit extrem unkooperativ, das ist meine große Sorge.
Außerdem frage ich mich, ob einige Schulen die Anmeldung gleich aussortieren, da sie vor der Verantwortung oder dem Aufwand zurück schrecken, und ob der Integrationstatus evtl hilfreiche sein könnte, da die Schule damit immerhin zusätzliche Betreuer-, Lehrer- oder Schulhelferstunden finanzieren könnte.
Hat Lukas irgendeinen offiziell festgestellten oder anerkannten Förderbedarf?

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Integrationsstatus und Oberschule 07 Jan 2019 20:54 #110521

  • Mia
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Hallo mibi,

danke auch für Deine Antwort! Interessant finde ich besonders, was Du über die weiterführende Schule schreibst.
(Raubtiere? Oh weh...! :ohmy: )
Er wird in den nächsten Wochen auch hospitieren und ich denke auch, wenn er eine Schule findet, die er super findet, dann ist er auch ganz anders motiviert (hoffentlich findet sich so eine!). Möglicherweise hilft es ihm aber ja wirklich, wenn er in Bezug auf das Management mehr gefordert wird. Wir schicken ihn schon auch in den meisten Fällen zur Schule, aber manchmal geht es einfach nicht.
Wir sind also wegen der Stimmungsschwankungen schon in der "Abklärung". Leider hat die Diabetologie, in die wir bei der Diagnose überwiesen wurden, kein angeschlossenes SPZ, ein Wechsel in eine Diabetologie mit SPZ war bisher nicht möglich und nun versuchen wir anderweitig, Unterstützung zu bekommen, aber das ist alles langwierig und führt natürlich auch nicht gleich zum Durchbruch. :S
Bei Euch war also das Thema Diabetes gar keins, bis Du es dem Klassenlehrer beim ersten Elternabend erzählt hast?

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Integrationsstatus und Oberschule 07 Jan 2019 21:08 #110522

  • talubo
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Nein, Lukas hat keinen anerkannten Förderbedarf

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Integrationsstatus und Oberschule 07 Jan 2019 21:09 #110523

  • Sandra2016
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Liebe Mia,
ich kann leider nicht viel zur eigentlichen Frage beitragen (ich teile die Abwägung in beide Richtungen), wollte aber rückmelden, dass die doch sehr regelmäßige Niedergeschlagenheit und Wut, wie Du sie beschreibst, ein Ausdruck z.B. einer psychischen Krisensituation (Depression?) sein können, die sich durch eine psychologische Begleitung ggf. gut behandeln lässt. Die Diagnose ist ja auch ein riesiger Einschnitt und die Krankheitsakzeptanz ein großes Thema, das einen im Grunde ein Leben lang nicht ganz los lässt. Da würde zur Unterstützung/Begleitung bzw. zumindest zur Abklärung einer Diagnose ein Gespräch mit einem entsprechend geschulten Therapeuten hilfreich sein (hoffe ich). Leider sind die Wartezeiten auf Termine ja oft lang - aber vielleicht wäre das ein Weg, der auch die Antworte auf Deine konkrete Frage klarer werden lässt (was braucht er, was ist ihm zuzumuten, wie kann man ihn am besten unterstützen, wieviel Freiraum ist angemessen)?
Ich fände ich es gut, alle Kinder würden zumindest direkt nach Diagnose nicht nur rein medizinisch begleitet, sondern auch psychologisch - zumindest als Angebot bei Bedarf. Leider oft in der Realität nicht der Fall. :(
Vielleicht gibt es in Berlin auch über eine Art schulpsychologischen Dienst o.ä. Hilfe/Kontaktvermittlung, vielleicht schneller als bei einer regulären Therapeutensuche auf eigene Faust?
Alles Gute für Euch,
S.

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Letzte Änderung: von Sandra2016.

Integrationsstatus und Oberschule 07 Jan 2019 21:14 #110524

  • Cheffchen
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Hallo @Mia,
den Schulen wird es wohl eher total egal sein und Verständnis wirst bekommen aber groß Hilfe wohl eher nicht, den in den weiterführenden Schulen muss er das in der regel alleine machen, deswegen gab es 6 Jahre Schulhelfer und in einer Oberschule ein Schulhelfer zu bekommen ist nicht so einfach, auch wenn bis 6 Kl. das sehr einfach geht.
Ich zitiere mal so ca Amtsarzt und Schulamt "für Pubertät oder kein Bock gibt's natürlich keine Unterstützung, bei Realen Sachen schon eher wie zb Rechenschwäche".
Nachteilsausgleich hat wohl nicht viel mit mal ne Stunde versäumt zu tun, sondern das durch Seine Anstrengung / Zeitverlust die werte in der Norm zu halten, ein Zeit ausgleich gibt oder im extremsten Fall das komplett nicht gewertet wird.

Behindertenausweis ist da auch eher uninteressant.

Dann solltest schnell mit dem Schulamt reden, was es da überhaupt für realistische Sachen gibt an Unterstützung für euch.

Cheffchen
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Nächstes Treffen 17.08.19 Pizza Berlin Marzahn/Ahrensfelde

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Suche aus/in Ost-Berlin Kids bzw. Eltern für vielleicht mal auf eine Diät Cola ;O).
Paradigm Veo 554 / CONTOUR NEXT LINK / Freestyle Libre / CareLinkPro 4.0C

Integrationsstatus und Oberschule 07 Jan 2019 21:15 #110525

  • Mia
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Danke Sandra!
Wir haben uns sehr lange um einen geeigneten Therapieplatz bemüht - in unserer Vorstellung jemand, der sich mit chronischen Krankheiten bei Kindern auskennt, am besten natürlich mit Diabetes. Leider nicht so leicht zu finden! Nun haben wir einen ersten termin bei einer Psychologin noch diesen Monat in Aussicht. Ich hoffe, dass er mit ihr auskommen wird, denn tatsächlich wird es eher alles immer schlimmer als besser.
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Integrationsstatus und Oberschule 08 Jan 2019 20:41 #110526

  • mibi74
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Hallo Mia!

Irgendwie trifft es "Raubtier" ganz gut, zumindest bei den Jungs. Es ist extrem wichtig, wer der Chef ist und wer zum Fußvolk gehört. Ist nur einer in der Klasse, der sich als Alpha in die oberste Position bringt, herrscht bald Klarheit. Sind es mehrere und keiner gibt nach, gibt's ein ständiges Kräftemessen. (Bei meinen Großen gibt es deswegen regelmäßig im Sport "Ringen und Raufen.) Besser da, als auf dem Pausenhof oder sehr beliebt, die Umkleidekabine.

In der Klasse meines Sohnes ging noch ein Kind mit Typ 1. Ging. Die Klassensituation war furchtbar. Zwei wurden gegangen und vier sind bevor sie gegangen worden, in eine andere Schule gewechselt.
Was den Dampf herausnimmt, dass mein Sohn in der Schulzeit kein Smartphone benutzt. Der meiste Schulterror findet im Klassenchat statt.
Ich kontrolliere regelmäßig, was sich dort tut. 70 Nachrichten pro Tag sind keine Seltenheit und am Wochenende, wenn wir das Handy einschalten, kommt der ganze Datenmüll.
:sick: :sick: :sick:
Als Erwachsene schwillt mir da der Kamm. Antworten bringt nichts, besser ignorieren und den Chatverlauf löschen. Das befreit unheimlich. Kinder können das nicht. Es ist für sie sehr verletzend.
Mein Grosser schreibt sich mit seinen Freunden und da funktioniert das auch super. In der Woche kann er mit dem Haustelefon antik telefonieren.

Also wenn Kinder sich komisch Verhalten, würd ich auch an so was denken und mal checken, was sich im Smartphone abspielt.

Ich würde mich, was das SPZ betrifft, nicht auf den Diabetes versteifen. Es gibt viele Kinder mit chronischen Erkrankungen. Dort wird alles gewissenhaft getestet.
Wäre es nicht auch ganz sinnvoll mit ihm zur Reha zu fahren?

Seit der weiterführenden Schule ist der Diabetes nicht so vordergründig.
Für den Sportunterricht hatte mein Sohn eine Schulbegleitung gehabt, weil er 5 Stunden pro Woche Sportunterricht hatte. (Schwimmen, Bogenschießen, Tennis, Tischtennis) bei den Ausflügen ist die auch mit, weil die natürlich auch alle schweißtreibend waren. Alle Lehrer der Schule wurden mit einem Bus zur Klinik gefahren und hatten sich schulen lassen. Das war in der 5. Klasse.
Beim Elternabend hatte ich kurz mit der Lehrerin gesprochen und ihr gesagt, dass mein Sohn die Pumpe allein bedienen kann und nur Hilfe benötige, wenn er Unterzucker hat.
Ab der 6. Klasse war er komplett auf sich gestellt. Aber wenn es mal eine Krise gibt, guckt er in der Mensa vorbei, da arbeitet seine ehemalige I-Kraft.

Weißt du, es ist halt so, dass Ich viel Zeit hatte, mit dem Diabetes zu wachsen und mein Sohn auch. Das ist ein sich immer wieder verändernder Prozess. Man muss immer wieder neue Wege gehen.
Die Zeit hattet ihr noch gar nicht! Mit kommt das eher wie Brandbekämpfung vor. Immer da wo es auflodert, schüttet man einen Eimer Wasser drüber und hat dann letztendlich keine Kraft mehr, um den Hauptbrand zu löschen.


Leckomio, :blush: viel zu viel Text!
Folgende Benutzer bedankten sich: IngaMarie

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