Hallo, ich bewerbe in dem Beitrag eine wissenschaftliche Umfrage, also lässt er sich wohl als eine Art Werbung einstufen. Kommerziell ist daran allerdings nichts – es geht um sozialwissenschaftliche Forschung im Rahmen eines vom European Research Council geförderten und an der Universität Frankfurt angesiedelten Projekts.
Dabei geht es zum Beispiel nicht darum, für oder gegen Nabelschnurblutspende oder -einlagerung zu sein oder bestimmte Praktiken oder Institutionen zu bewerben, sondern lediglich darum, zu verstehen, welche Erfahrungen (werdende) Eltern mit dem Thema haben, wie sie ihre Entscheidungen treffen und woraus sich die Hoffnungen, die immer noch im Bezug auf verschiedene Krankheiten (wie z.B. Diabetes) in Nabelschnurblut gesetzt werden, speisen.
Mehr Informationen zum Projekt sind auf der Website nachzulesen (
cryosocieties.uni-frankfurt.de/
).
Ich hoffe, Sie können meinen Beitrag nun besser einordnen.