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Diabetes in der Klasse verheimlichen
Crazy Wolf
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Diabetes in der Klasse verheimlichen
01 Juli 2024 21:22
Hallo!
Mein 15-jähriger Sohn möchte peinlichst verhindern, daß seine Klassenkameraden von der Diabeteserkrankung erfahren. Auch nach 1,5 Jahren seit Diagnose wissen nur seine Lehrer (was unvermeidbar war und für Riesenzoff gesorgt hat) und seine 4 engsten Freunde bescheid. Er benutzt den Pen nur wenn er alleine bzw. zu Hause ist . Er möchte auch an keinen Freizeiten mit anderen Diabetikern teilnehmen. Mein Sohn ist auch sonst eher introvertiert aber bei diesem Thema läßt er kaum jemanden an sich ran.
Habt ihr ähnliche Erfahrungen gemacht , wenn ja , hat jemand Tips wie man an der Situation etwas ändern kann? Ich freue mich über Antworten und Tips
Mein 15-jähriger Sohn möchte peinlichst verhindern, daß seine Klassenkameraden von der Diabeteserkrankung erfahren. Auch nach 1,5 Jahren seit Diagnose wissen nur seine Lehrer (was unvermeidbar war und für Riesenzoff gesorgt hat) und seine 4 engsten Freunde bescheid. Er benutzt den Pen nur wenn er alleine bzw. zu Hause ist . Er möchte auch an keinen Freizeiten mit anderen Diabetikern teilnehmen. Mein Sohn ist auch sonst eher introvertiert aber bei diesem Thema läßt er kaum jemanden an sich ran.
Habt ihr ähnliche Erfahrungen gemacht , wenn ja , hat jemand Tips wie man an der Situation etwas ändern kann? Ich freue mich über Antworten und Tips
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Cheffchen
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Re: Diabetes in der Klasse verheimlichen
01 Juli 2024 23:34
Hallo @Crazy Wolf,
da wäre die erste frage, was sagt denn euer Psychologe zu, denn so ganz gesund kann das ja am ende auch nicht sein, alleine Frühstück, Mittag in der Schule oder einfach mal Döner wenn unterwegs oder Klassenfahrt ganz zu schweigen.
Die gründe können ja vielfältig sein und ohne diese zu kennen, kann es natürlich keine Hilfe geben.
Je nach Grund, kann auch helfen, das Diabetes auch Vorteile hat zb Zoo Freizeitpark kostenfrei oder Kino extrem vergünstigt, musst halt mal schauen, was bei euch in der Gegend so geht.
Wenn es irgendwelche Ängste sind, kann man nur schauen die realistisch zu besprechen.
Cheffchen
da wäre die erste frage, was sagt denn euer Psychologe zu, denn so ganz gesund kann das ja am ende auch nicht sein, alleine Frühstück, Mittag in der Schule oder einfach mal Döner wenn unterwegs oder Klassenfahrt ganz zu schweigen.
Die gründe können ja vielfältig sein und ohne diese zu kennen, kann es natürlich keine Hilfe geben.
Je nach Grund, kann auch helfen, das Diabetes auch Vorteile hat zb Zoo Freizeitpark kostenfrei oder Kino extrem vergünstigt, musst halt mal schauen, was bei euch in der Gegend so geht.
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Nächstes Treffen 29.11.2025, Berlin Marzahn/Ahrensfelde
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Suche aus/in/um Berlin Kids bzw. Eltern für vielleicht mal auf eine Diät Cola ;O).
tslim x2 CIQ / Dexcom BYODA / xDrip / Nightscout
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SiSa2007
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Re: Diabetes in der Klasse verheimlichen
02 Juli 2024 22:11
Hallo Crazy Wolf, unsere Tochter ist auch nicht gerade mit Selbstbewusstsein gesegnet und hat es am Anfang auch verheimlichen wollen. Ging auch ein paar mal fast daneben, da sie nicht vor allen Leuten spritzen wollte,der Blutzucker ins All schoss oder sie einfach nichts mehr gegessen hat, weil sie dachte der BZ bleibt dann unten (was auch nix geholfen hat). Beim Sport im Sommer fiel es dann jemandem auf und fragte, was sie da am Arm hätte. Daraufhin kam ein anderer, zeigte ihr seinen Sensor und der Lehrer klärte die anderen Kameraden auf. Somit hatte sie einen Leidensgenossen, überaschend aufgeschlossene Klassenkameraden und auch gleich mehr Sicherheit. Keiner lachte sie aus, sondern half ihr in besonderen Situationen bei Klassenfahrten. Zu denen sie erst auch nicht mitwollte, da sie angst hatte, es könnte etwas schief gehen und wir weitcweg. Sie brauchte einfach nur einen Schubs, um Sicherheit zu bekommen. Angst ist ein mieser Verräter. Ein Psychloge wäre hier sicher hilfreich, damit sich diese nicht einbrennt. Auch wir haben Rat gesucht und haben es bisher nie bereut. Heute nach mehreren Klassenfahrten, geht sie jedoch sehr selbstbewusst damit um und zeigt sogar ganz offen ihre Pumpe. Sie hat endgültig angefangen diese Diagnose nach zwei einhalb Jahren als einen Teil von ihr anzunehmen und damit zu leben (auch, wenn es sicher kein Wunschkonzert ist). Ich hoffe, euer Sohn schafft den Sprung auch. Zu wünschen wäre es.
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mibi74
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Re: Diabetes in der Klasse verheimlichen
03 Juli 2024 00:05 - 03 Juli 2024 00:16
Hallo, mit 15 Jahren sollte man den Aspekt der Privatsphäre nicht außer Acht lassen. Ich kann es gut verstehen, denn wer lässt im übertragen Sinn in der Öffentlichkeit seine Hosen runter. Ist ja voll peinlich.
Ich finde es schwierig, weil es ein vollkommen natürlicher Selbstschutz sein kann. Wer erinnert sich nicht aus seiner Schulzeit an Typen oder "Freundinnen", die richtig fies waren.
Jeder hat einen Hut auf und es gibt Kinder, die haben unheimlich Freude daran, einem den Hut vom Kopf zu reißen.
Unsere Gesellschaft ist leider nicht gleichermaßen tolerant. Sie ist toleranter geworden und auch informierter was Diabetes betrifft, aber nach meiner Erfahrung ist noch verdammt viel Platz nach oben.
Kinder und Jugendliche sollen sich in die Welt der Erwachsenen einfügen, die doch so wenig für sie übrig hat.
Es bringt also nicht zu rätseln, sondern herauszufinden was dahinter steckt und ein "ist mir egal" ist eben nicht egal. (Falls das kommt) Das ist nur Selbstschutz.
Bei Kindern und auch bei meinen Großen, ist nicht jeder Tag ein guter Tag zum Quatschen. Aber es gibt Zeitfenster wo man sie erreicht, beziehungsweise sie auf senden stellen. Das ist die große Kunst. Man muss oft gar nicht so viel sagen, sondern sie einfach reden lassen und in dem Moment bitte bloß kein Handy in der Hand halten, sondern zugewandt zuhören und gegebenenfalls Nachfragen stellen.
Meine Tochter ist gerade 15 Jahre. Der Witz ist schon alt, aber ich weiß wirklich nicht welches Gefühl zu welcher Tageszeit gerade Oberhand hat. Einen guten Morgen wünschen, kann harmlos sein, aber auch im Vorhof der Hölle enden.
Na ja, immerhin ist sie wieder normal. Wir wohnen ja im Zentrum der Überflutung.
Ist jetzt schon wieder dass uns das so trifft.
Ich und viele andere betroffene Eltern waren gestern bei eine "Gruppensitzung" mit einem Traumatherapeuten. Ist ja nicht so, dass ich das vergessen hätte.
Aber meine Tochter hat vollkommen anders reagiert.
Die ersten zwei Tage ist sie nicht aufgestanden.
Und dann war Kampf und Terror angesagt.
Die typischen Merkmale, wenn man in einer ... unguten Situation kommt.
Sie geht wieder raus, auch bei Regen, was hier viele Kinder noch gar nicht schaffen.
Ich habe Schnappatmung bekommen, als ich bei starkem Regen durch den Wald gefahren bin. Habs aber geschafft, auch wenn das Gefühl übermächtig war, dass gleich der Hang runterkommt.
Also wenn dein Sohn in der Richtung belastet sein sollte, dann ist es wichtig, dass er die Erfahrung sammelt, dass er Herr der Lage ist und er selbst bestimmen kann was wen und wieviel er erzählt.
Zu wissen was er befürchtet und seine Gefühle bei dir rauslassen kann.
Nicht aufhören Interesse zu zeigen.
LG Michaela
Ich finde es schwierig, weil es ein vollkommen natürlicher Selbstschutz sein kann. Wer erinnert sich nicht aus seiner Schulzeit an Typen oder "Freundinnen", die richtig fies waren.
Jeder hat einen Hut auf und es gibt Kinder, die haben unheimlich Freude daran, einem den Hut vom Kopf zu reißen.
Unsere Gesellschaft ist leider nicht gleichermaßen tolerant. Sie ist toleranter geworden und auch informierter was Diabetes betrifft, aber nach meiner Erfahrung ist noch verdammt viel Platz nach oben.
Kinder und Jugendliche sollen sich in die Welt der Erwachsenen einfügen, die doch so wenig für sie übrig hat.
Es bringt also nicht zu rätseln, sondern herauszufinden was dahinter steckt und ein "ist mir egal" ist eben nicht egal. (Falls das kommt) Das ist nur Selbstschutz.
Bei Kindern und auch bei meinen Großen, ist nicht jeder Tag ein guter Tag zum Quatschen. Aber es gibt Zeitfenster wo man sie erreicht, beziehungsweise sie auf senden stellen. Das ist die große Kunst. Man muss oft gar nicht so viel sagen, sondern sie einfach reden lassen und in dem Moment bitte bloß kein Handy in der Hand halten, sondern zugewandt zuhören und gegebenenfalls Nachfragen stellen.
Meine Tochter ist gerade 15 Jahre. Der Witz ist schon alt, aber ich weiß wirklich nicht welches Gefühl zu welcher Tageszeit gerade Oberhand hat. Einen guten Morgen wünschen, kann harmlos sein, aber auch im Vorhof der Hölle enden.
Na ja, immerhin ist sie wieder normal. Wir wohnen ja im Zentrum der Überflutung.
Ist jetzt schon wieder dass uns das so trifft.
Ich und viele andere betroffene Eltern waren gestern bei eine "Gruppensitzung" mit einem Traumatherapeuten. Ist ja nicht so, dass ich das vergessen hätte.
Aber meine Tochter hat vollkommen anders reagiert.
Die ersten zwei Tage ist sie nicht aufgestanden.
Und dann war Kampf und Terror angesagt.
Die typischen Merkmale, wenn man in einer ... unguten Situation kommt.
Sie geht wieder raus, auch bei Regen, was hier viele Kinder noch gar nicht schaffen.
Ich habe Schnappatmung bekommen, als ich bei starkem Regen durch den Wald gefahren bin. Habs aber geschafft, auch wenn das Gefühl übermächtig war, dass gleich der Hang runterkommt.
Also wenn dein Sohn in der Richtung belastet sein sollte, dann ist es wichtig, dass er die Erfahrung sammelt, dass er Herr der Lage ist und er selbst bestimmen kann was wen und wieviel er erzählt.
Zu wissen was er befürchtet und seine Gefühle bei dir rauslassen kann.
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LG Michaela
Letzte Änderung: 03 Juli 2024 00:16 von mibi74.
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BibiJok
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Re: Diabetes in der Klasse verheimlichen
07 Juli 2024 14:54
Hallo Crazy Wolf,
als Nicht Diabetiker kann man sich nur bedingt vorstellen wie es ist mit der Diagnose klarzukommen. Ich war 25 als ich mit Diabetes eingestellt wurde, unsere Tochter 10. Sie hat schon oft zu mir gesagt, warum konnte ich es nicht erst später bekommen, nach der Schulzeit vielleicht. Dann wäre vieles einfacher. Da hat sie meiner Meinung nach Recht. Dein Sohn braucht vielleicht noch Zeit damit klarzukommen. Er ist ja auch in einem schwierigen Alter. Immerhin wissen seine Freunde Bescheid. Ich würde unsere Tochter auch gerne zu einer Diabetesfreizeit anmelden, aber sie sieht das als Strafe an und will davon nichts wissen. Jeder geht anders damit um und muss seinen Weg finden. Nach der Diabetesdiagnose war unsere Tochter bei einer Therapeutin. Sie hat immer gesagt, was soll die mir schon helfen, sie versteht gar nichts von Diabetes und wie ich mich fühle. Das hilft mir nichts weiter. Es ist leider auch nicht einfach jemanden zu finden und dann noch jemanden wo die Chemie passt.
Nach einigen Sitzungen haben wir es gelassen.
Versuche deinen Sohn so gut es geht zu unterstützen und ihn zu stärken. Er wird irgendwann offener damit umgehen. Ich glaube Eltern und vor allem Freunde sind eine bessere Hilfe als Therapeuten. Unsere Tochter hat eine Pumpe und Sensor, also ist der Diabetes nicht zu übersehen. In der Schule stellt sie die Alarme aber auch aus, um nicht aufzufallen. Das liegt auch viel an der eigenen Persönlichkeit.
Ich hoffe, dein Sohn wird seinen Weg finden, um mit der Diagnose klarzukommen. Es gibt zwischendurch immer wieder Rückschläge, das weiß ich aus eigener Erfahrung.
Frag ihn doch, was ihm helfen würde.
Alles Gute für euch
als Nicht Diabetiker kann man sich nur bedingt vorstellen wie es ist mit der Diagnose klarzukommen. Ich war 25 als ich mit Diabetes eingestellt wurde, unsere Tochter 10. Sie hat schon oft zu mir gesagt, warum konnte ich es nicht erst später bekommen, nach der Schulzeit vielleicht. Dann wäre vieles einfacher. Da hat sie meiner Meinung nach Recht. Dein Sohn braucht vielleicht noch Zeit damit klarzukommen. Er ist ja auch in einem schwierigen Alter. Immerhin wissen seine Freunde Bescheid. Ich würde unsere Tochter auch gerne zu einer Diabetesfreizeit anmelden, aber sie sieht das als Strafe an und will davon nichts wissen. Jeder geht anders damit um und muss seinen Weg finden. Nach der Diabetesdiagnose war unsere Tochter bei einer Therapeutin. Sie hat immer gesagt, was soll die mir schon helfen, sie versteht gar nichts von Diabetes und wie ich mich fühle. Das hilft mir nichts weiter. Es ist leider auch nicht einfach jemanden zu finden und dann noch jemanden wo die Chemie passt.
Nach einigen Sitzungen haben wir es gelassen.
Versuche deinen Sohn so gut es geht zu unterstützen und ihn zu stärken. Er wird irgendwann offener damit umgehen. Ich glaube Eltern und vor allem Freunde sind eine bessere Hilfe als Therapeuten. Unsere Tochter hat eine Pumpe und Sensor, also ist der Diabetes nicht zu übersehen. In der Schule stellt sie die Alarme aber auch aus, um nicht aufzufallen. Das liegt auch viel an der eigenen Persönlichkeit.
Ich hoffe, dein Sohn wird seinen Weg finden, um mit der Diagnose klarzukommen. Es gibt zwischendurch immer wieder Rückschläge, das weiß ich aus eigener Erfahrung.
Frag ihn doch, was ihm helfen würde.
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Kiki03
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Re: Diabetes in der Klasse verheimlichen
07 Juli 2024 19:16
Hallo, mein Sohn wird 17. ED war mit 14. Er ist auch nicht gerade mit Selbstbewußtsein gesegnet, weiß aber natürlich das Lehrer und Mitschüler Bescheid wissen müssen. Als er noch mit PEN unterwegs war, hat er immer nur KH freies essen mit zur Schule genommen. Mittlerweile trägt er den O5, wird ja über PDM gesteuert und sieht aus wie ein Handy. Die Klasse war gerade letzte Woche auf Abschlussfahrt und erst wollte Tim nicht mit. Weil er ja den Pod wechseln muss und womöglich jemand nach Hilfe fragen müsste. Alleine kann er das extra Pflaster nicht am Arm kleben. Als Kompromiss hat er den Pod am Bauch gesetzt und suche da die Fahrt war toll.
Aber nie im Leben könnte ich ihn zu einer Diabetes Fahrt oder einem Treffen bringen, da macht er komplett zu. Muss er auch nicht. Aber wir bestärken ihn schon, seinen Kram alleine durchzuziehen ( natürlich haben wir ein Auge darauf).
Als Fazit kann ichsagen,Anfangs war das ein Weltuntergang, jetzt läuft das nebenbei ( wenn es gut läuft).
LG kiki
Aber nie im Leben könnte ich ihn zu einer Diabetes Fahrt oder einem Treffen bringen, da macht er komplett zu. Muss er auch nicht. Aber wir bestärken ihn schon, seinen Kram alleine durchzuziehen ( natürlich haben wir ein Auge darauf).
Als Fazit kann ichsagen,Anfangs war das ein Weltuntergang, jetzt läuft das nebenbei ( wenn es gut läuft).
LG kiki
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