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Nachteilsausgleich

NinasMama
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Gold Schreiber
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Nachteilsausgleich

03 Juli 2022 14:40
#118601
Hallo zusammen,

unsere Maus kommt nun in die 3. Klasse, es geht also mit der Benotung los. Sie ist sehr pfiffig, aber auch sehr unkonzentriert, wenn der BZ zu hoch oder zu niedrig ist. Ich würde gerne von Anfang an mit der Schulleitung einen Nachteilsausgleich vereinbaren, falls es während der Klassenarbeiten zu BZ-Problemen kommt. Im Nachhinein zu diskutieren (auch später, wenn es dann um "wichtige" Noten geht), finde ich unglücklich.

Deshalb an alle, die damit schon Erfahrung gesammelt haben: was habt ich da so vereinbart? 

Unsere Tochter hat SB.

Danke und LG 

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mibi74
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Re: Nachteilsausgleich

03 Juli 2022 19:11 - 03 Juli 2022 19:15
#118602
Hallo, mein erstes Begleitkind hatte das ab der 3. Klasse auch.
Dafür brauchts ein Schreiben vom Arzt, in dem die Grenzwerte stehen.

Zum Beispiel: der Blutzucker sollte zwischen zwischen 70 mg und 250 mg sein. Muss man mit dem Arzt besprechen, weil ja jedes Kind unterschiedlich reagiert. Manche können sich noch konzentrieren, andere nicht.


Dann gab es einen kleine Besprechung, wo man sich mit allen Lehrern besprochen hatte. Damit alle gleichermaßen Bescheid wussten.

Das Kind hat dann auf jeden Test seinen Wert geschrieben. (Absprche mit den Eltern) Am Anfang und am Ende. Die Tests können schon mal länger als eine Schulstunde gehen. Bei Kurztests reicht ein Wert.

War der Wert zu niedrig, oder viel zu hoch, dann hatte man dem Kind die Möglichkeit gegeben
- länger zu arbeiten 
- später noch einmal drüber zu schauen. 

Bei dem Begleitkind war es anfangs so, dass der Blutzucker jedes Mal während der Klassenarbeiten abstürzte. Die liebe Aufregung. Daher hatten wir dann immer einen Traubenzucker und einen Keks griffbereit am Arbeitsplatz, um zu vermeiden, dass durch Aufstehen und  Auspacken unnötig Unruhe entstand.

LG Michaela 
Letzte Änderung: 03 Juli 2022 19:15 von mibi74.

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