Hallo,
meine Erfahrung hat gezeigt, dass die Erzieherinnen sich über eine praxisnahe Schulung freuen. D.h. dass man einige Zeit vor Ort bleibt und jeden Schritt, was jetzt zu tun wäre erklärt. Eine Korrekturtabelle bei höheren BZ-Werten, ein Tabelle die zeigt wie wiel KE's bei Unterzuckerungen zu geben sind. Wie oft der BZ zu messen ist und wann der Bolus nach den Malzeiten einzugeben ist. Eine Küchenwaage für evntl. Berechnungen. Z.B. wenn es Geburtstagskuchen gibt. Eine KE Tabelle für Süßigkeiten, die es zu Geburtstagen geben könnte.
Es ist zwar schön, wenn jemand da ist und ein paar Stunden eine theoretische Schulung macht und ein paar wichtige Grundlagen erklärt, aber letztendlich lernt man ja erst mit der praktischen Erfahrung.
Wäre ich nicht 2 Wochen im Kiga dabei gewesen, so hätten die Erzieherinnen sich nicht getraut irgendetwas bei Lennard zu machen. Dieses Jahr wird Lennard im Sommer in die Vorschulgruppe wechseln, da werde ich wohl wieder einige Zeit bleiben müssen, um alles wichtige zu erklären. Im Kindergarten war zwar eine Diabetesberaterin zur Schulung da, aber trotzdem hätte dannach keiner ohne Hilfe bei Lennard etwas gemacht.
Wie ich das in der Schule machen soll, weiß ich noch nicht, aber ob Erzieherinnen oder Lehrer, alle brauchen Zeit und parktische Hilfe um sich der Sache anzunehmen.
LG Irina
Letzte Änderung: 20 Jan. 2014 11:25 von Len2009. Begründung: .
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