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Nur Probleme!!!
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Re: Nur Probleme!!!
18 Dez. 2013 12:26Mein Sohn macht alles selbst u möchte auch das dies so bleibt, die Schule will jetzt tatsächlich einen zweiten Pen, Messgerät usw. Naja mein Sohn soll dann jeden Tag das tabebuch mitnehmen das BZ, KE usw. eingetragen werden. Toll und wer denkt an Nadeln, Teststreifen, Insulin aller 4 Wochen??? Mein Sohn ist 7 bisschen viel verlangt oder?
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Re: Nur Probleme!!!
18 Dez. 2013 13:30nicollefaust schrieb: Toll und wer denkt an Nadeln, Teststreifen, Insulin aller 4 Wochen??? Mein Sohn ist 7 bisschen viel verlangt oder?
Hallo Nicole,
hast du sie das mal gefragt? Hast du ihnen auch gesagt, was das alles so kostet: die zusätzlichen Pens, das Insulin, von dem ihr dann immer viel wegwerfen werdet, weil mehrere Patronen gleichzeitig angebrochen sind?
Ich weiß noch, wie die einige Personen in der Schule fast vom Stuhl gefallen sind, als ich ihnen gesagt habe, was ein Döschen Teststreifen kostet. Und als ich dann auf ihre Frage: "Und länger als einen Monat kommen Sie damit sicher nicht hin?" geantwortet habe: "Einen Monat?! Wenn's gut läuft, reicht so eine Dose für eine Woche! Wenn's schlechter läuft und wir öfter messen müssen, nur 4-5 Tage!" da haben sie den Mund gar nicht mehr zubekommen.
Sucht so oft es geht das Gespräch. Ich weiß, das ist nicht immer einfach, denn manchmal machen Lehrer oder Erzieher eine Zeit lang total dicht und wollen gar nicht mehr reden... und andermal ist unsereins auch nicht danach zumute.
Trotzdem, was ich im Laufe der letzten 3 Jahre kapiert habe: Lehrer, Erzieher etc. haben einen völlig anderen Blickwinkel und zwar einen, in den wir uns teilweise nur mit großer Mühe reindenken können.
Ich weiß z.B. von einer Mutter, deren Tochter (3. Klasse) macht in ein paar Monaten eine Klassenfahrt und die Schule verlangt eine Begleitung für das Mädchen, erlaubt der Mutter aber nicht, dass sie selbst die Tochter begleitet. Begründung: die Fahrt soll ganz ohne Eltern sein.
Ich brauchte schon eine ganze (aus anderen Gründen) schlaflose Nacht, bis ich mir halbwegs vorstellen konnte, was die Schulleitung sich dabei wohl gedacht haben könnte.
Die Schule meines Sohnes (er ist in der 4. Klasse) hat nun übrigens nach 50 diabetesfreien Jahren (die Schule ist 53 Jahre alt) innerhalb von 3 Jahren das zweite Kind mit Diabetes.
LG Heike
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Re: Nur Probleme!!!
18 Dez. 2013 18:28Vielen Dank euch allen für euer offenes Ohr und die Tipps
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Re: Nur Probleme!!!
18 Dez. 2013 21:55nicollefaust schrieb: ( man kann schließlich nicht bei jedem Kind in die Vesperdose schauen, er ist alt genug und soll sich melden wenn er etwas nicht geschafft hat) Dazu kommt das andere Lehrer ihn bitten nicht während der Stunde zu messen, das lenkt andere Kinder nur ab und er würde sich mit dem Messen nur profilieren wollen.
Das geht ja nun gar nicht und da musst du m.E. intervenieren.
Es muss klar geregelt sein, dass sich dein Sohn immer zu jeder Zeitmessen und essen darf. Darüber darfst du keine Diskussion zulassen.
Und alt genug, um alles richtig zu machen und aufzuessen, ist er auch nicht.
Ich habe glücklicherweise nur positive Erfahrungen mit der Schule.
An deiner Stelle würde ich das Gespräch aber auch nicht wütend und vorwurfsvoll führen, sondern Verständnis für den Standpunkt der Lehrer äußern, die es ja mangels Erfahrung mit DM bisher nicht besser wissen. Dann würde ich allerdings nachdrücklich erklären, warum dein Sohn immer messen darf.
Auch wenn er sich vielleicht wirklich mal in einer Situation "profilieren" will, muss man das in Kauf nehmen. Keiner der Lehrer kann von außen die Situation wirklich beurteilen. Und dein Sohn muss auch erst Körpergefühl entwickeln.
Es kann so viele Gründe geben, warum man sich "komisch" fühlt. Es muss nicht immer der niedrige oder hohe BZ die Ursache sein. Es ist schwer das zu unterscheiden. Dein Sohn muss messen dürfen und auch wenn der Wert ok ist, darf ihm keiner unterstellen, das er nur Show gemacht hat.
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Re: Nur Probleme!!!
19 Dez. 2013 08:30mein Sohn ist auch "Baujahr" 2005, ist allerdings schon 2 Jahre im DM-Club dabei.
Ich finde es ganz toll, dass dein Sohn das alles alleine macht / machen will.
Meiner Einschätzung nach ist hier einfach nochmal ein Gespräch mit der Schule notwendig. Die wissen das vermutlich einfach gar nicht, dass es nicht so einfach ist, einfach mehrere Pens und BZ-Messgeräte zu nutzen. Vielleicht ist das auch aber auch nur ein Irrtum und sie wollen einfach nur die Geräte zur Reserve, wenn mal wieder etwas verloren geht und dein Sohn kann ganz normal sein BZ-Messgerät und Pen nutzen, welche er auch zu Hause benützt.
Wir haben auch ein BZ-Messgerät in der Schule in seiner "BE-Box" - ich halte dies schon für sinnvoll eines auf Reserve deponiert zu haben.
Was natürlich gar nicht geht ist, dass er im Unterreicht nicht messen soll. Da musst du unbedingt nochmal mit denen reden und erklären, warum er das machen muss!
Ich verstehe es absolut, dass es ärgerlich ist. Ihr seit noch nicht so lange dabei und es ist sowieso noch alles neu, da braucht man dann solche Dinge nicht auch noch. Nur ist das ganze eben nicht nur für euch neu, sondern euch für die Betreuungspersonen in der Schule... alles nicht so einfach
LG Kerstin
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Re: Nur Probleme!!!
22 Dez. 2013 23:51wir haben hier ein Modell mit einem zweiten Pen im Hort.
Mein Sohn hat sein Meßgerät immer "am Mann", damit wird auch grundsätzlich gemessen. Als Notreserve hat der Hort in unserer Diabetes-Box ein zweites Meßgerät mit einigen Teststreifen.
Einen Pen hatte er nur anfangs hin und her geschleppt. Da hatte ich immer panische Angst, daß der irgendwo liegen bleibt. Entweder zu Hause (mein Mann und ich haben beide einen langen Arbeitsweg und können nicht mal eben vorbeikommen) oder dann im Hort und wir dann zuhause ohne da stehen.
Deshalb habe ich ganz schnell einen zweiten Pen beantragt und auch ohne Probleme bekommen.
Insulin schmeissen wir so gut wie gar nicht weg.
Der Pen wird regelmäßig gegen den Pen von zu Hause ausgetauscht, und zwar bevor das Insulin zu alt ist, so daß der Rest dann zuhause aufgebraucht wird.
Das muß ich dann halt im Auge behalten, wann es günstig ist, den Pen zu tauschen. Nadeln gebe ich dann auch immer einen Schwung mit. Zusätzlich hat mein Sohn eine ganz kleine Dose mit Nadeln im Ranzen, die im Notfall zum Einsatz kommen können.
Wir haben allerdings auch das Glück, daß der Hort gut mitzieht.
Die wiegen das Essen und notieren alle Werte auf einem Mittagessen-Zettel, den ich meinem Sohn jeden Tag mitgebe und den er dann wieder mitbringt.
Ob noch genug Insulin und Nadeln vorrätig sind, darauf schaue natürlich ich!
Ich bitte zwar meinen Sohn und den Hort Bescheid zu sagen, wenn etwas zu neige geht, aber zuständig dafür das alles ausreichend da ist, bin ich!
Ich kontrolliere ja auch jeden Tag das Notfallpack (mit Meßgerät etc) meines Sohnes, ob alles ausreichend da ist oder was ersetzt werden muß.
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Re: Nur Probleme!!!
02 Jan. 2014 13:24ich sehe das auch so wie Malve,
diejenige, die dafür zuständig ist, das alles ausreichend vorhanden ist, bist du. Man kann sich ja ausrechnen, wie oft er misst und wann es dann aufgebraucht ist. Ich kann verstehen, dass das alles sehr viel für dich ist. Die Schule ist aber dafür da, um deinem Kind und vielen anderen den Lernstoff zu vermitteln. Dafür zuständig, dass alles Material ausreichend vorhanden ist wie Federtascshe, Stifte, Hefte, Schulbücher etc. sind die Eltern und mit zunehmenden Alter auch mehr und mehr die Schüler. Damit ermöglichen wir unseren Kindern, dass sie in der Schule gut mitarbeiten können und in der Lage sind, sich Dinge zu notieren, um sie eben besser zu behalten.
Genauso ist das mit sonstigem Zubehör wie eben Diabetessachen. Du musst dafür sorgen, dass deinem Kind alles ausreichend zur Verfügung steht, um ihm einen möglichst reibungslosen Schul(all)tag zu ermöglichen. Das Dinge auch einmal schieflaufen ist nur menschlich. Ein Pen kann verloren gehen. In dem Moment bist du aber in der Pflicht für Ersatz zu sorgen. Wenn dir das nicht möglich ist musst du das so organisieren, dass für den Fall vorgesorgt ist, also beispielsweise mit einem Ersatzpen.
Wir haben ein Kind mit Diabetes im Kindergarten. Teststreifen, Messgerät ist alles vorhanden. Läuft irgendetwas nicht nach Plan, wird mit der Mutter telefoniert und gegebenfalls muss sie dann kommen. Z.B. Auch bei hohen Werten.
Wir können auch nicht erwarten, dass Menschen, die sich nicht so intensiv mit dem Diabetes auseinandersetzen müssen, wie wir als Mütter, genausogut Bescheid wissen, wie wir. Von daher sollten wir diesen Menschen die bestmögliche Unterstützung bieten, die wir leisten können: für unser Kind. Lehrer sind nicht unsere Feinde, sondern letztendlich auch nur Menschen, die einen Job machen.
Dass dein Sohn schwierig ist, kann auch ein Zeichen von Überforderung sein. Er bekommt die Spannungen zwischen dir und der Schule in irgendeiner Form mit, kann sie aber wahrscheinlich nicht benennen.
Versuch also alles konstruktiv zu klären.
Wünsche dir viel Kraft.
LG Vera
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Re: Nur Probleme!!!
02 Jan. 2014 14:29Für mich heißt das übersetzt "SIE sind schuld", oder zumindest "Es ist IHR Problem".
Genau das sollte es aber nicht sein. Unsere Kinder sollten nicht unser Problem sein. Das ist eine typisch deutsche Sichtweise und nicht zuletzt für die niedrigen Geburtenraten verantwortlich (wir werden da ja bekanntlich nur noch vom Vatikan unterboten). Schon Eltern mit einem völlig gesunden Kind vergeht die Lust auf ein Zweites nicht selten, wenn sie erleben, wie man als Eltern in diesem Land rumgeschubst wird. Eltern sollen immer und überall dafür sorgen, dass ihr Kind bitteschön den Ablauf nicht stört.
Bei Umfragen zeigt sich deutlich, dass es nicht mehr Kindergeld oder höhere Freibeträge sind, die Eltern sich wünschen, sondern mehr Verständnis, mehr Kinderfreundlichkeit. Kinder sind unsere Zukunft!
Ich habe in 7 Kindergartenjahren und 4 Schuljahren (3,5 Jahre Kind 1, halbes Jahr Kind 2) und nicht zuletzt 38 Monaten mit DM in der Schule sehr viel Verständnis für Erzieher und Lehrer entwickelt und meine Ansprüche um locker 98 % runtergeschraubt. Trotzdem bin ich immer noch der Meinung, dass JEDER in diesem Land sich mehr für Kinder einsetzten sollte und dafür dass das Kinderhaben wieder mehr Freude bereitet und weniger Stress.
Auf Mitleid sind wir in den letzten Jahren an jeder Ecke getroffen, echte Hilfe ist sehr selten:
der Dame vom Sozialamt tut es furchtbar leid - sie lehnt den Integrationshelfer trotzdem ab,
der Amtärztin tut es auch leid - aber in ihr nach Aktenlage erstelltes Gutachten schreibt sie, dass ein Integrationshelfer nicht von Nöten, ja sogar schädlich wäre,
dem Kinderarzt tut's leid - trotzdem besteht er darauf, dass Lars jedes Quartal persönlich antanzt, nur damit wir die Überweisung für die Diabetes-Ambulanz bekommen, obwohl er weiß, dass ich immer mit allen 3 Kindern kommen muss, weil ich niemanden habe, der die anderen betreut,
dem Schulcaterer tut es achso leid - Nährwertangaben zu seinem Essen bekommen wir trotzdem keine,
und den Erzieherinnen in der Offenen Ganztagsschule tat es auch furchtbar leid - trotzdem durfte Lars viele Monate lang nicht kommen,
Diese Liste ließe sich noch endlos fortsetzen.
Und es gibt durchaus auch Leute, bei denen die KK auch keinen Ersatzpen bezahlen will oder der Arzt will ihn nicht verschreiben, je nachdem. Habe schon von Leuten gehört, denen gesagt wurde: "2 Stück, alle 2 Jahre, mehr gibt's nicht."
Erzieher sind nicht unsere Feinde, aber wir eben auch nicht ihre! Wir müssen alle besser zusammen arbeiten.
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Re: Nur Probleme!!!
02 Jan. 2014 20:16Ich kann nicht einerseits Kinder haben, sie dann möglichst x Stunden am Tag betreut haben wollen und dann noch jedes Detail und jede Sekunde bestimmen, wer wie etwas mit meinen Kindern zu machen hat. Das funktioniert eventuell bei einer Tagesmutter, die nur mein Kind betreut, aber nicht in Einrichtungen wo viele betreut werden.
In unserer Gesellschaft gibt es viele individuelle Kinder und das ist wunderbar so. Menschen, die beruflich mit Kindern zu tun haben, müssen lernen auf diese Individualität einzugehen- Kinder und Eltern müssen lernen sich anzupassen. Dieser Prozess kann sich nur über Kommunikation entwickeln. Leider sind die meisten Menschen so im Stress, dass dafür die Zeit viel zu kurz ist.
Und wenn ich überlege, wieviel Ahnung ich von DM hatte, bevor mein Kind es bekam- trotz Schwiegervater mit DM- (nur die Klischees,über die ich mich jetzt selber ärgere), kann ich es niemandem verdenken, wenn er nicht über DM informiert ist.
Ein Kind wegen DM nicht aufnehmen oder betreuen zu wollen, finde ich überhaupt nicht gut.
Wenn ich dann an Eltern denke, die in einem Moment ihr Kind betreut haben wollen und im Nächsten Erzieher oder Lehrer verklagen, kann ich die Bedenken aber wieder nachvollziehen. Und die Ängste auch, dass das Kind umfallen könnte. Weil ich natürlich mein Kind einschätzen kann und weiß, wann es ernst wird.
Das kann ich aber nicht, wenn ich 30 Kinder in einer Klasse hab, wo eines Dm hat, ein anderes vielleicht ADHS, das nächste hat Asthma, eines hat Bauchweh, eines hat sich gerade den Kopf gestoßen und weint und möchte nach Hause, eines hat Angst, weil die Eltern zu Hause nur noch streiten, eines ist frustriert, weil es die blöden Buchstaben einfach nicht hinbekommt... usw.usw.
und in solchen Situationen kann es dann natürlich passieren, das man einem Kind sagen muss: "Ich habe leider jetzt keine Zeit deinen Pen mit dir zu suchen".
Zu Hause hört man das und geht natürlich an die Decke, weil der Pen lebenswichtig ist und denkt die blöden sind auch noch zu faul zum Suchen.
Und ganz ehrlich: es gibt wie in jedem Beruf blöde und gute Lehrer, engagierte und berufsmüde.
Wir, die wir uns mit DM auskennen, müssen für uns und unsere Kinder einstehen und die Aufklärungsarbeit leisten. Im Großen wie im Kleinen.
LG Vera
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