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Hallo aus der schönen Wetterau!

Rena_Ti86
Mitglied


Neuling
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Beiträge: 1

Daten zum Kind:
Geschlecht: Junge
Geburtsjahr: 2013
Therapieform: CT (Konventionelle Therapie 2-4 Spritzen am Tag)
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Hallo aus der schönen Wetterau!

01 Apr. 2026 07:52
#130817
Mein Sohn, bald 13 Jahre alt, hat im Mai 2025 die lebensverändernde Diagnose bekommen, nachdem ich einen leisen Verdacht hatte und wir mal den HbA1c testen ließen. 
Manchmal hasse ich es wenn ich recht behalte 😒
Wir versuchen nun alle mit diesem Cocktail von Diabetes, Pubertät, Hormonen, Null-Bock-Phase, Spritzenangst, Heißhunger, Disziplin und Akzeptanz zurecht zu kommen. Allerdings schmeckt er bisher sehr bitter und ist fürchterlich zähflüssig! 😅
Ich hoffe hier einfach ein bisschen mentale Unterstützung zu finden und ein paar Tipps von erfahrenen Eltern zu bekommen. Oder auch mal nur ein bisschen Mimimi machen zu können...😄
Liebe Grüße 

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mibi74
Mitglied


Moderator
Moderator

Beiträge: 1509

Daten zum Kind:
Geschlecht: Junge
Geburtsjahr: 2005
Therapieform: CSII + CGM (DIY Closed Loop Insulinpumpentherapie mit Glukosesensor)
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Re: Hallo aus der schönen Wetterau!

01 Apr. 2026 09:46
#130819
Hallo Rena_Ti86, etwas Mimimi brauchen wir doch alle. Kinder geben eine reichhaltige Palette an Gesprächsstoff her. Ob mit oder ohne Typ1. 
In der finale Phase hat man es mit einen fremden Menschen zu tun, der oder die mal Kind gewesen ist. 
Meine "Kinder" sind 17 und 20 Jahre. 

Irgendwann ist der Zeitpunkt Erziehung überschritten und dann läuft alles nur noch über Beziehung. Ein Schreibaby löst wahrscheinlich einen ähnlichen Stress aus, wie ein Pubertier im Endstadium.

Unser Umfeld ist so unterschiedlich. Ich möchte behaupten, dass keiner hier gleich ist. Hobbys, Interessen, Charakter, Freundeskreis, Beruf. All das macht unsere Kinder individuell. Der Diabetes ist nur in Teil der Persönlichkeit. 
Mein Sohn hat im Nachgang kaum pubertiert. Mir kam es nur krass vor. Wahrscheinlich, weil der Diabetes im Hormoncocktail freidreht. 

Meine Tochter hat das relativiert. Sie durch den Prozess zu begleiten war heftig. 

LG Michaela 

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