Hallo alle zusammen,
bin schon etwas länger hier, habe es aber bis jetzt nicht geschafft uns vorzustellen!!
Zeit dies nachzuholen.
Wir sind eine 4-köpfige chaotische Familie :silly: , die aus meinem Mann Guido fast 39 Jahre, unserer Tochter Jasmin fast 14, unserer Tochter Sandra 11 Jahre und mir Ela 35 Jahre alt besteht. Wir kommen aus dem tiefsten Westen von NRW Würselen bei Aachen.
Diabetes wurde am 17. Januar 2011 bei Sandra festgestellt. Da Sandra ADS und Wahrnehmungsstörungen hat, waren wir der Meinung das es alles nicht klappen könnte zuhause. Wir dachten uns würde der Boden unter den Füssen wegreissen, alles ändert sich auf einen Schlag. Durch die gute Aufklärung und Geduld des Kramkenhauses Stolberg es Sandra zu erklären, klappte es ganz gut im Krankenhaus. Immer tolle Werte usw. Aber das war nur am Anfang so. Ein paar Tage nachdem wir entlassen worden sind, wurde Sandra krank. Tolle Werte sind etwas anderes. Was macht man dann. Im Krankenhaus ist alles Easy, da kann man immer jemanden fragen, aber zuhause? Toll in der Stolberger Klinik ist, das man zu jeder Tages und Nachtzeit anrufen kann etweder auf Station oder in der Diabetesambulanz. Man hat also immer noch ein Ass im Ärmel und kann fragen wenn man sich nicht sicher ist. Sind nun, nach 3 Monaten auf einem sehr guten Weg. Wir brauchen sehr wenig Insulin, da Sandras Bauchspeicheldrüse sich sehr gut erholt.Da Sandra aber momentan in dieser "vorpupertären" Phase ist, kommt sie nicht immer damit klar, das Sie Diabetes hat. Mal verflucht sie es, mal sind wir schuld das sie die Krankheit hat, manchmal tickt sie komplett aus. Aber ich glaube alle Kinder sind so, auch die nicht "krank" sind.
Wir denken immer daran das es schlimmere Krankheiten als Diabetes gibt und das man sehr gut damit leben kann. Und so viel verändert hat sich dann doch nicht.
So genug erzählt:gaehn: ,
viele Grüsse
pascalli (Ela)
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