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Sonntag
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11 Jan. 2015 15:20
Hallo, unser (3.) Sohn ist jetzt 18 Monate alt und hat seit 3 Monaten Diabetes. Er war von Anfang an, wie wahrscheinlich in dem Alter typisch, schwer einzustellen und ich merke, dass ich mit dem Basis-Wissen aus der ersten Schulung nicht weit komme.
Ich würde gerne viel mehr wissen, vor allem über den Umgang mit Hormonen/ Resistenzen/ FPE-Berechnung. Er hat eine Pumpe. Kennt jemand ein gutes Buch dazu das in die Tiefe geht?
Ein Aufenthalt in Bad Mergentheim kommt im Februar, da werden wir sicher auch schlauer...
Ich würde gerne viel mehr wissen, vor allem über den Umgang mit Hormonen/ Resistenzen/ FPE-Berechnung. Er hat eine Pumpe. Kennt jemand ein gutes Buch dazu das in die Tiefe geht?
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Joa
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Re: Hat jemand Buchempfehlungen?
11 Jan. 2015 15:39
Auch hallo,
.
Gruß
Joa
Schau mal in diesen Thread .Sonntag schrieb: Ich würde gerne viel mehr wissen, vor allem über den Umgang mit Hormonen/ Resistenzen/ FPE-Berechnung. Er hat eine Pumpe. Kennt jemand ein gutes Buch dazu das in die Tiefe geht?
.
Diabetes Klinik, Reha-Klinik oder Diabetes Dorf?Ein Aufenthalt in Bad Mergentheim kommt im Februar, da werden wir sicher auch schlauer...
Gruß
Joa
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Sonntag
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Re: Hat jemand Buchempfehlungen?
11 Jan. 2015 16:16
Wir sind dann in der Diabetesklinik.
Zum Teupe: Von dem Buch habe ich gelesen und es interessiert mich sehr, es ist mir aber nicht klar, inwieweit er sich bei so kleinen Kindern anwenden lässt? Und: Da es sich um einen teilweise völlig anderes Herangehen handelt, inwieweit kann mich mein Diabetologe hier vor Ort noch unterstützen wenn ich "nach Teupe arbeite"? Es tut nämlich bei der sehr anstrengenden Therapie von Gustav gut, dass Denken wenn so gar nichts klappt auch mal jnd anderem überlassen zu können...
Zum Teupe: Von dem Buch habe ich gelesen und es interessiert mich sehr, es ist mir aber nicht klar, inwieweit er sich bei so kleinen Kindern anwenden lässt? Und: Da es sich um einen teilweise völlig anderes Herangehen handelt, inwieweit kann mich mein Diabetologe hier vor Ort noch unterstützen wenn ich "nach Teupe arbeite"? Es tut nämlich bei der sehr anstrengenden Therapie von Gustav gut, dass Denken wenn so gar nichts klappt auch mal jnd anderem überlassen zu können...
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Re: Hat jemand Buchempfehlungen?
11 Jan. 2015 17:54Grundsätzlich eine gute Adresse. Ich war 3 x da (Pumpengruppe), zuletzt 2003. Damals wurde dort Teupe pur vermittelt, allerdings in einer sehr reduzierten Variante.Sonntag schrieb: Wir sind dann in der Diabetesklinik.
2005 war ich dann das erste Mal in Althausen und das war dann doch nochmal eine andere Liga.
Wie heute die Ausrichtung in der dk aussieht kann ich nicht sagen.
Schau doch mal selbst rein. In Althausen findest Du in der Praxis ein Ansichtsexemplar. Das in der dk eines vorrätig ist, glaube ich eher nicht ... ?Zum Teupe: Von dem Buch habe ich gelesen und es interessiert mich sehr, es ist mir aber nicht klar, inwieweit er sich bei so kleinen Kindern anwenden lässt?
Und falls Du zur Zeit des Februarkurses mal nach A'hsn. rüberfährst, könntest Du wohl sogar einen Plausch mit zwei Familien hier aus dem Forum vorplanen (und vielleicht mal kurz in den Kurs schnuppern).
Nu ja, wenn das, was Euer Diabetologe denkt, wenn er dran ist, klappt, dann wäre es natürlich sinnfrei, auf irgendwas anderes umsatteln zu wollen.
Gruß
Joa
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Re: Hat jemand Buchempfehlungen?
11 Jan. 2015 18:13
Hallo Sonntag,
also, man muss ja nicht gleich das ganze "Teupe-Buch" durchlesen (habe ich auch nicht gemacht), sondern kann sich auch die Aspekte heraussuchen, die für das eigene Kind passen.
Auch wenn "die Bibel" nicht wirklich einfach zu lesen ist, hat sie mir damals einige "Aha"-Erlebnisse beschert. Hier bechrieb nämlich jemand genau das, was ich bei meinem Sohn (heute 9 Jahre) beobachtet habe, obwohl es in den üblichen Schulungen nicht vorkam.
Netter zu lesen, allerdings eigentlich für Erwachsene beschrieben, ist die CGM- und Insulinpumpenfibel (von Thurm und Gehr). Hier gibt es auch ein brauchbares Schema zur FPE-Berechnung (für Kinder musst Du dann halt noch selber herumprobieren, bis Du Euer Schema gefunden hast).
Die anderen klassischen Bücher haben mir wenig geholfen, da dort eher das Wissen der gewöhnlichen Schulungen vermittelt wird - immer mit dem Hintergedanken möglichst eine Unterzuckerung zu vermeiden, was bei uns oft in die Gegenrichtung losging.
Übrigens noch so am Rande ... wir haben für uns inzwischen festgestellt, dass viele FPE-Probleme, die wir nach dem Abendbrot hatten, sich primär als ein Problem der zu kurzen Insulinwirkdauer von Humalog erwiesen (Jaris Mama hat mich mit ihren Kommentaren noch einmal darauf gestoßen - Danke hier nochmal!). Seitdem wir zusätzlich zum normalen Bolus noch einmal pro KE eine Kleine Menge Insulin auf zwei Stunden verzögern, klappt es bei uns echt besser. Bei fettigen Speisen müssen wir natürlich auch die FPEs berechnen, allerdings geben wir hier das Insulin eher nach Gefühl. Das klappt auch gut. Was nicht so gut klappt ist die Länge des verzögerten Bolus ... da liegen wir öfter daneben ... was Nachts auch nicht so toll ist.
LG Steffi.
also, man muss ja nicht gleich das ganze "Teupe-Buch" durchlesen (habe ich auch nicht gemacht), sondern kann sich auch die Aspekte heraussuchen, die für das eigene Kind passen.
Auch wenn "die Bibel" nicht wirklich einfach zu lesen ist, hat sie mir damals einige "Aha"-Erlebnisse beschert. Hier bechrieb nämlich jemand genau das, was ich bei meinem Sohn (heute 9 Jahre) beobachtet habe, obwohl es in den üblichen Schulungen nicht vorkam.
Netter zu lesen, allerdings eigentlich für Erwachsene beschrieben, ist die CGM- und Insulinpumpenfibel (von Thurm und Gehr). Hier gibt es auch ein brauchbares Schema zur FPE-Berechnung (für Kinder musst Du dann halt noch selber herumprobieren, bis Du Euer Schema gefunden hast).
Die anderen klassischen Bücher haben mir wenig geholfen, da dort eher das Wissen der gewöhnlichen Schulungen vermittelt wird - immer mit dem Hintergedanken möglichst eine Unterzuckerung zu vermeiden, was bei uns oft in die Gegenrichtung losging.
Übrigens noch so am Rande ... wir haben für uns inzwischen festgestellt, dass viele FPE-Probleme, die wir nach dem Abendbrot hatten, sich primär als ein Problem der zu kurzen Insulinwirkdauer von Humalog erwiesen (Jaris Mama hat mich mit ihren Kommentaren noch einmal darauf gestoßen - Danke hier nochmal!). Seitdem wir zusätzlich zum normalen Bolus noch einmal pro KE eine Kleine Menge Insulin auf zwei Stunden verzögern, klappt es bei uns echt besser. Bei fettigen Speisen müssen wir natürlich auch die FPEs berechnen, allerdings geben wir hier das Insulin eher nach Gefühl. Das klappt auch gut. Was nicht so gut klappt ist die Länge des verzögerten Bolus ... da liegen wir öfter daneben ... was Nachts auch nicht so toll ist.
LG Steffi.
S., geb. 08/2005, D. seit 03/2012, Pumpe Accu chek combo seit 06/2012
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SandrineBlue

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Re: Hat jemand Buchempfehlungen?
12 Jan. 2015 10:50
Hallo!
Also ich war im Herbst 2013 das erste mal in der Diabetesklinik in Mergentheim zur Pumpenschulung (Erwachsene) und fand es wirklich gut dort! Während ih da war, lief auch zeitgleich ein "Kinderkurs"...
Zum Thema Teupe wurde dort gar nicht gerarbeitet, was mir allerdings gut passt, da ich diesen Lehren doch eher kritisch gegenüberstehe. Aber viele haben hier ja scheinbar auch gute Erfolge mit.
Aber es ist eben nicht die eine Lösung, sonst wäre das wohl allgemein in der Wissenschaft und der Medizin weiter verbreitet und anerkannt.
Ich würde es glaube ich auch schwierig finden, wenn ich komplett in eine andere Richtung arbeiten würde als mein Doc, auch wenn ich dort eig nur zum Rezepteunterschreiben bin
Wenn dich aber vor allem das Thema Resistenzen etc interessiert, wirst du wohl um Teupe eh nicht herumkommen, da fällt mir persönlich jetzt auch keine richtige Alternative zu ein...
Lg, Sandra
Also ich war im Herbst 2013 das erste mal in der Diabetesklinik in Mergentheim zur Pumpenschulung (Erwachsene) und fand es wirklich gut dort! Während ih da war, lief auch zeitgleich ein "Kinderkurs"...
Zum Thema Teupe wurde dort gar nicht gerarbeitet, was mir allerdings gut passt, da ich diesen Lehren doch eher kritisch gegenüberstehe. Aber viele haben hier ja scheinbar auch gute Erfolge mit.
Aber es ist eben nicht die eine Lösung, sonst wäre das wohl allgemein in der Wissenschaft und der Medizin weiter verbreitet und anerkannt.
Ich würde es glaube ich auch schwierig finden, wenn ich komplett in eine andere Richtung arbeiten würde als mein Doc, auch wenn ich dort eig nur zum Rezepteunterschreiben bin
Wenn dich aber vor allem das Thema Resistenzen etc interessiert, wirst du wohl um Teupe eh nicht herumkommen, da fällt mir persönlich jetzt auch keine richtige Alternative zu ein...
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