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Lösung gegen Luftblasen in der Insulinampulle
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Lösung gegen Luftblasen in der Insulinampulle
11 Juli 2014 17:53Immer wieder sammelten sich bei meinen Ampullen Luftbläschen am Ampullenrand an. Teilweise wurde mir richtig schlecht wenn diese in den Katheter gelangten.
Seit kurzem habe ich eine Lösung gefunden: In jeder Flüssigkeit ist Luft gelöst, auch im Insulin. Ich setzte meineme gefüllten Ampullen für ein bis zwei Wochen (bis zur Verwendung) unter eine Vakuumglocke und erzeuge in dieser einen Unterdurck. Dadurch entgast das Insulin und die Mikroluftbläschen vereinen sich zu einer großen Luftblase. So habe ich seit drei Monaten keierlei Probleme mehr mit Luftblasen
Wer ähnliche Probleme hat kann sich gerne bei mir melden, ich helfe gerne
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Re: Lösung gegen Luftblasen in der Insulinampulle
11 Juli 2014 21:31Immer wieder sammelten sich bei meinen Ampullen Luftbläschen am Ampullenrand an. Teilweise wurde mir richtig schlecht wenn diese in den Katheter gelangten.
Seit kurzem habe ich eine Lösung gefunden: In jeder Flüssigkeit ist Luft gelöst, auch im Insulin. Ich setzte meineme gefüllten Ampullen für ein bis zwei Wochen (bis zur Verwendung) unter eine Vakuumglocke und erzeuge in dieser einen Unterdurck. Dadurch entgast das Insulin und die Mikroluftbläschen vereinen sich zu einer großen Luftblase. So habe ich seit drei Monaten keierlei Probleme mehr mit Luftblasen
Wer ähnliche Probleme hat kann sich gerne bei mir melden, ich helfe gerne
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Re: Lösung gegen Luftblasen in der Insulinampulle
11 Juli 2014 22:12nicht jeder wird solch eine Vakuumglocke anwenden können.
Eine m.E. einfachere Lösung des Problems ist, das Insulinfläschchen vor dem befüllen der Pumpenpatrone mindestens 24 Stunden bei Raumtemperatur aufzubewahren.
Ich habe mir angewöhnt -und auch den Pat. so vermittelt- immer zwei Fläschchen bei Raumtemperatur aufzubewahren, so dass immer entsprechend ausgegastes Insulin für die Pumpenpatronenfüllung zur Verfügung steht.
Gruß, Egon
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Re: Lösung gegen Luftblasen in der Insulinampulle
11 Juli 2014 22:20Hallo KaiLi,
nicht jeder wird solch eine Vakuumglocke anwenden können.
Eine m.E. einfachere Lösung des Problems ist, das Insulinfläschchen vor dem befüllen der Pumpenpatrone mindestens 24 Stunden bei Raumtemperatur aufzubewahren.
Ich habe mir angewöhnt -und auch den Pat. so vermittelt- immer zwei Fläschchen bei Raumtemperatur aufzubewahren, so dass immer entsprechend ausgegastes Insulin für die Pumpenpatronenfüllung zur Verfügung steht.
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Re: Lösung gegen Luftblasen in der Insulinampulle
11 Juli 2014 22:56ich frage mich gerade was das bringen soll oder besser wie?
Insuline ist in ein luftdicht recht stabielen reservoir und wird jetzt in eine Schüler-Vakuumglocke gepackt mit minimal unterdrück.
Ist das ausgasen, wenn das reservoir daneben legst nicht das gleiche bzw. wenn man nach dem befüllen den kolben 1mm zurückzieht beim ausgasen?
vielleicht mal parallel testen.
Aber die idee ist nicht schlecht, mit ähnlichen gedanken gänge sind wir auf das zurückziehen gekommen, is bestimmt wie mit "erst linken Fuß auf Spielfeld" ;O)
Cheffchen
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Re: Lösung gegen Luftblasen in der Insulinampulle
11 Juli 2014 23:00Die Flasche nur auf Raumtemperatur zu bringen dürfte dagegen nur relativ uneffektiv sein, da sich die Flüssigkeit durch die Erwärmung ausdehnt und somit ihrerseits einen Überdruck in der Durchstechflasche erzeugen sollte, der dann wieder die Ausgasung hemmt.
Die Unterdruckglocke im Versuchsaufbau A wird vermutlich gegenüber einer kräftigen, ggf. wiederholten Luftentnahme aus der Durchstechflasche, auch nur einen geringeren Unterdruck bewirken.
Gruß
Joa
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Re: Lösung gegen Luftblasen in der Insulinampulle
11 Juli 2014 23:14Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.
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Re: Lösung gegen Luftblasen in der Insulinampulle
11 Juli 2014 23:16Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.
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Re: Lösung gegen Luftblasen in der Insulinampulle
12 Juli 2014 00:27Ich vermute, dass sich auch nach 2 Wochen nicht allzuviel mehr Ausgasungseffekt in der geschlossenen Ampulle ergeben wird, als nach einigen Stunden.KaiLi schrieb: Die Durchstechflasche lasse ich eine Woche auf Raumtemperatur stehen.
Etwas mehr dürfte zu erwarten sein, wenn in dieser Zeit die Durchstechflasche entlüftet wird, z.B. mittels einer Kanüle durch die Membrane.
.
Wovon ich abraten möchte. Das im Versuchsaufbau zu sehende, befüllte Reservoir besteht aus Kunststoffen, die Insulinlösung enthält Lösungsmittel. Die Weichmacher aus den Wandungen der Ampullen gasen auch aus (auch Feststoffe zeigen Ausgasung) und die Lösungsmittel helfen dabei. Alles zusammen reagiert dann in der Insulinlösung auch mit den Insulinmolekülen.meine Ampullen lasse ich mindestens eine Woche vorher und dann bis zur verwendung im Vakuum.
Wenn es dumm läuft, dann siehst Du Glibber statt Insulin . :woohoo:
Grundsätzlich sollten Reservoire nicht vorbefüllt und wochenlang gelagert werden. Der Grund ist nicht ein bemerkenswerter Wirkverlust des Insulins, sondern die Veränderung des Insulins. Über die biologische Auswirkung der durch chemische Reaktionen veränderten Insulinanteile kann Dir niemand was genaues sagen.
Es ist schon besser, das Insulin im reaktionsneutralen Glasbehältnis zu belassen.
Gruß
Joa
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Re: Lösung gegen Luftblasen in der Insulinampulle
12 Juli 2014 16:25seit 1992 führe ich bei mir selber die Pumpentherapie durch, seit ca 1995 immer mit Insulin, dass mindestens 24 Std. nicht mehr im Kühlschrank war, sondern bei Raumtemperatur aufbewahrt wurde. Seit dem habe ich beim Füllen der Patronen (fast) keine Luftblasen mehr und es entwickeln sich keine während des ca 6-tägigen Gebrauchs in der Pumpe.
Gruß, Egon
PS:
Es besteht in dem 10ml Durchstechfläschchen allerdings kein Überdruck, z.B. durch die Art der Aufziehtechnik.
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