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Reservoirbefüllung mit Durchstechflaschen

Lena8707
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Re: Reservoirbefüllung mit Durchstechflaschen

16 Nov. 2013 19:31
#87352
Also wir benutzen auch Durchstechflaschen und in der Regel ist sie nach 4 Wochen aufgebraucht. Bislang habe ich immer die angebrochene Flasche lichtgeschützt bei Zimmertemperatur in der Küche gelagert. Seit wir aber immer in der 4. Woche gleichbleibend hohe Werte - trotz Korrektur - haben, lager ich auch die angebrochene Flasche im Kühlschrank und fülle das Reservoir immer einen Tag vorher schon. Seitdem haben wir keine Probleme mehr mit anhaltend hohen Werten.

Gruß Katharina

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Re: Reservoirbefüllung mit Durchstechflaschen

16 Dez. 2013 13:03
#88157
Ich mache das jetzt schon eine Weile so (seit Joa den Tipp hier gepostet hat) und ich finde das klappt wirklich gut. Im Vergleich zur Befüllung mittels Penpatronen entstehen bei mir dadurch weniger Luftbläschen. Allerdings lasse ich die Ampulle danach trotzdem nochmal (ohne Schutzdeckel) bei Raumtemperatur entgasen - am besten wenn sie davor nochmal auf Körpertemperatur aufgewärmt wurde.

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Wenke
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Re: Reservoirbefüllung mit Durchstechflaschen

16 Dez. 2013 13:17
#88158
JarisMama schrieb: Allerdings lasse ich die Ampulle danach trotzdem nochmal (ohne Schutzdeckel) bei Raumtemperatur entgasen - am besten wenn sie davor nochmal auf Körpertemperatur aufgewärmt wurde.

Verzeihung, aber was ist eine "Ampulle ohne Schutzdeckel"? Was für einen Schutzdeckel meinst du?

LG Heike
Heike mit Lars (*9/2004, DM seit 11/2010, Minimed 640G, Humalog)

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Re: Reservoirbefüllung mit Durchstechflaschen

16 Dez. 2013 14:38
#88165
Bei den Accu-Chek Ampullensystem ist ein kleines Schutzkäppchen dabei. Dieses kann man auf die Ampulle setzten, wenn man die Umfüllhilfe entfernt hat. Sehr praktisch, wenn man die Ampulle (wie ich) nochmal in der Hosentasche erwärmt, aber zum Entgasen nehme ich es kurzfristig ab, oder setze es nur locker auf die Ampulle, dann entweicht das Gas besser.
"Nachteil" dieser Methode ist halt, dass man Kanülen und Einwegspritzen benötigt. Mit Insulinspritzen ist das Erzeugen des Unterdrucks wegen des geringen Volumens (für mich) zu mühsam.
Gruss, Lena

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