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Wie sind die Chancen eine Pumpe zu bekommen??
oskarbaby2002
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Wie sind die Chancen eine Pumpe zu bekommen??
10 Aug. 2013 20:51
Hallo Ihr Lieben,
mein Sohn hat nun seit fast 9 Monaten Diabetes Typ 1. Er ist 11 Jahre. Bis vor kurzem hat er eine Pumpe strikt abgelehnt. Nun ist er zu Kur in Bad Mergentheim und es gefällt ihm super. Viele bzw. die meisten Kinder haben eine Pumpe. Nun kennt er die Vorteile und ist ganz begeistert. Er trägt jetzt 3 Tage einen OmniPod und ist ganz stolz.
Meine Frage nun, welchen Weg muss ich gehen um ihm die Möglichkeit zu geben eine Pumpe zu bekommen? Unser Diabetologe ist nicht so ein großer Fan. Kann ich das auch bei der Krankenkasse selber beantragen oder wie läuft das? Bin für alle Tipps dankbar.
mein Sohn hat nun seit fast 9 Monaten Diabetes Typ 1. Er ist 11 Jahre. Bis vor kurzem hat er eine Pumpe strikt abgelehnt. Nun ist er zu Kur in Bad Mergentheim und es gefällt ihm super. Viele bzw. die meisten Kinder haben eine Pumpe. Nun kennt er die Vorteile und ist ganz begeistert. Er trägt jetzt 3 Tage einen OmniPod und ist ganz stolz.
Meine Frage nun, welchen Weg muss ich gehen um ihm die Möglichkeit zu geben eine Pumpe zu bekommen? Unser Diabetologe ist nicht so ein großer Fan. Kann ich das auch bei der Krankenkasse selber beantragen oder wie läuft das? Bin für alle Tipps dankbar.
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cociw
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Re: Re:AW: Wie sind die Chancen eine Pumpe zu bekommen??
10 Aug. 2013 21:11
Hallo,
Der Antrag kann nur vom Diabetologen gestellt werden
Um die Pumpe genehmigt zu bekommen, bedarf es einer medizinischen Indikation. “Einfach so “, weil es komfortabler ist, bekommt man die Pumpe leider nicht.
Wenn euer Arzt die Pumpe nicht unterstützt, müsst ihr ihm entweder gehörig auf die Füße treten oder im Ernstfall den Arzt wechseln. Da wärt ihr auch nicht die ersten...
Ansonsten könnt ihr schon mal anfangen, akribisch BZ Tagebücher zu führen. Die KK möchten meist die Tagebücher der letzten 3 Monate sehen, wenn der Antrag eingeht.
LG, Cordula - vom Taschentelefon
Der Antrag kann nur vom Diabetologen gestellt werden
Um die Pumpe genehmigt zu bekommen, bedarf es einer medizinischen Indikation. “Einfach so “, weil es komfortabler ist, bekommt man die Pumpe leider nicht.
Wenn euer Arzt die Pumpe nicht unterstützt, müsst ihr ihm entweder gehörig auf die Füße treten oder im Ernstfall den Arzt wechseln. Da wärt ihr auch nicht die ersten...
Ansonsten könnt ihr schon mal anfangen, akribisch BZ Tagebücher zu führen. Die KK möchten meist die Tagebücher der letzten 3 Monate sehen, wenn der Antrag eingeht.
LG, Cordula - vom Taschentelefon
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Wenke
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Re: Wie sind die Chancen eine Pumpe zu bekommen??
10 Aug. 2013 21:21oskarbaby2002 schrieb: Unser Diabetologe ist nicht so ein großer Fan. Kann ich das auch bei der Krankenkasse selber beantragen oder wie läuft das? Bin für alle Tipps dankbar.
Hallo,
ohne Hilfe des Arztes wird das nichts werden.
1. Könnt ihr keine Pumpentherapie ohne Hilfe des Diabetologen machen und
2. Kann man ohne Attest so ziemlich nichts erfolgreich beantragen. Uns Laien trauen Ämter (auch die Krankenkassen) nämlich grundsätzlich nicht zu, dass wir irgend eine Situation vielleicht sogar besser als Fachleute (in diesem Fall der Arzt) beurteilen können und in diesem Punkt trifft das ja sogar soweit zu (siehe wieder Punkt 1.)
Wenn ihr eine Pumpe wollt und euer Arzt ist dagegen, müsst ihr gegebenenfalls den Arzt wechseln.
Unsere erste Diabetologin stand der Pumpentherapie mit klarer Ablehnung gegenüber. Ich habe ein paar Tage gebraucht, bis ich kapiert habe, dass sie das nicht nur so sagt, sondern auch so meint und dann habe ich mich umgehört, welcher Arzt in unserer Gegend da anderer Meinung ist und habe einen Termin in einer anderen Klinik gemacht. 3 Monate nach dem ersten Termin dort hatte Lars seine Pumpe.
Ist euer Arzt nur kein großer Fan der Pumpentherapie oder bekommt bei ihm niemand (oder fast niemand) eine Pumpe?
Habt ihr schon mal mit ihm konkret über das Thema gesprochen?
Wie schon gesagt, wenn es sicher eine Pumpe sein soll und dieser Arzt keinen Antrag stellen will, würde ich mich nach Alternativen umhören.
Viel Glück
LG Heike
Heike mit Lars (*9/2004, DM seit 11/2010, Minimed 640G, Humalog)
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EgonManhold
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Re: Wie sind die Chancen eine Pumpe zu bekommen??
11 Aug. 2013 17:01
Hallo,
ggf. kann/wird doch die Klinik in Bad Mergentheim eine Empfehlung für eine Pumpe in ihren Bericht mit hinein schreiben.
Gruß, Egon
ggf. kann/wird doch die Klinik in Bad Mergentheim eine Empfehlung für eine Pumpe in ihren Bericht mit hinein schreiben.
Gruß, Egon
Achtung: Mein Beitrag / meine Antwort ist meist nur eine Kurzfassung und kann daher i.d.R. nicht alle möglichen Aspekte zu dem jeweiligen Thema berücksichtigen.
Häufig geben meine Beiträge nicht meine persönliche Meinung wieder, sondern beruhen auf Tatsachen bzw. fachlich anerkannte Meinungen....
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Re: Wie sind die Chancen eine Pumpe zu bekommen??
17 Aug. 2013 20:48
hi:)
auch wenn euer diabetologe kein fan ist,sollte er auf eure wünsche achten.versucht ihn zu überzeugen wird schon:)
lg evelin
ps:habe auch lange kämpfen müssen um meine pumpe zu bekommen
auch wenn euer diabetologe kein fan ist,sollte er auf eure wünsche achten.versucht ihn zu überzeugen wird schon:)
lg evelin
ps:habe auch lange kämpfen müssen um meine pumpe zu bekommen
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Pusteblume
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Re: Wie sind die Chancen eine Pumpe zu bekommen??
19 Aug. 2013 17:56
Hallo,
bei uns hat die Diabetologin ein Gutachten geschrieben, dass an die Kasse ging und die Kasse hat die Pumpe dann zunächst zur Probe verschrieben und dann schlussendlich bewilligt - so wäre die Kurzfassung.
Ich würde einen Termin vereinbaren und dem Diabetologen sagen, dass Dein Sohn eine Pumpe möchte - wenn das Gefühl aufkommt, er hält das für Blödsinn (warum eigentlich, kann er das begründen?)würde ich in Betracht ziehen den Arzt zu wechseln. Du selber kannst die Pumpe nicht beantragen.
Insgesamt fand ich den Weg zur Pumpe zwar nervenaufreibend (weil ich Angst hatte die Kasse lehnt ab), aber rückblickend nicht soooo schwierig.
LG
bei uns hat die Diabetologin ein Gutachten geschrieben, dass an die Kasse ging und die Kasse hat die Pumpe dann zunächst zur Probe verschrieben und dann schlussendlich bewilligt - so wäre die Kurzfassung.
Ich würde einen Termin vereinbaren und dem Diabetologen sagen, dass Dein Sohn eine Pumpe möchte - wenn das Gefühl aufkommt, er hält das für Blödsinn (warum eigentlich, kann er das begründen?)würde ich in Betracht ziehen den Arzt zu wechseln. Du selber kannst die Pumpe nicht beantragen.
Insgesamt fand ich den Weg zur Pumpe zwar nervenaufreibend (weil ich Angst hatte die Kasse lehnt ab), aber rückblickend nicht soooo schwierig.
LG
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Re: Wie sind die Chancen eine Pumpe zu bekommen??
19 Aug. 2013 18:55Pusteblume schrieb: Insgesamt fand ich den Weg zur Pumpe zwar nervenaufreibend (weil ich Angst hatte die Kasse lehnt ab), aber rückblickend nicht soooo schwierig.
Dem kann ich nur zustimmen.
Heike mit Lars (*9/2004, DM seit 11/2010, Minimed 640G, Humalog)
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