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Antrag Insulinpumpe abgelehnt... HIIILFFEEEE
zitronina gelbwuschel
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Neuling
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Antrag Insulinpumpe abgelehnt... HIIILFFEEEE
10 Juni 2013 16:18 - 10 Juni 2013 16:20
Hallo ihr lieben,
ich hoffe ihr könnt mir helfen. Meine Tochter ist 13 Jahre alt und seit 1 1/2 Jahren Typ1 Diabetikerin. Sie kommt eigentlich ganz gut mit ihrem Diabetes zurecht. Nur manchmal nervt sie alles wirklich tierisch, was aber denke ich in diesem Alter normal ist.
Ihre Werte sind immer sehr am schwanken und gerade Nachts sehr schwer in den Griff zu bekommen. Nun haben wir eine Pumpe bei der Krankenkasse beantragt. Leider kam vor ein paar Tagen der Bescheid das dieser abgelehnt wurde.
Habt ihr irgendwelche Tipps für mich wie ich dagegen vorgehen kann?
Ich habe mich so über das Schreiben der Krankenkasse aufgeregt. Es ist eine absolute Frechheit was da geschrieben wurde. Die Gründe der Ablehnung stehen wie folgt im Brief:
"... die Blutzuckerdokumentation durchaus verbesserungsbedürftig ist, insbesondere auch hinsichtlich der Kontrollen nach Korrekturmaßnahmen zur Therapieanpassung..."
"Den Ausführungen der behandelnden Diabetologin zufolge könnte man eine Akzeptanzproblematik hinsichtlich der Krankheit schlussfolgern..."
Wir sind immer so sehr hinterher das Alina ihr Blutzuckertagebuch führt. Es ist wirklich fast alles dokumentiert, deshalb regt mich das ganze auch so extrem auf. Sie hat niemals im Leben ein "Akzeptanzproblem" ganz im Gegenteil. Sie geht sehr offen mit ihrem Diabetes um und weiß über alles sehr genau Bescheid.
Vielleicht kann mir ja jemand beim Einspruch helfen oder uns Tipps geben... Das wäre super...
Danke schonmal
ich hoffe ihr könnt mir helfen. Meine Tochter ist 13 Jahre alt und seit 1 1/2 Jahren Typ1 Diabetikerin. Sie kommt eigentlich ganz gut mit ihrem Diabetes zurecht. Nur manchmal nervt sie alles wirklich tierisch, was aber denke ich in diesem Alter normal ist.
Ihre Werte sind immer sehr am schwanken und gerade Nachts sehr schwer in den Griff zu bekommen. Nun haben wir eine Pumpe bei der Krankenkasse beantragt. Leider kam vor ein paar Tagen der Bescheid das dieser abgelehnt wurde.
Habt ihr irgendwelche Tipps für mich wie ich dagegen vorgehen kann?
Ich habe mich so über das Schreiben der Krankenkasse aufgeregt. Es ist eine absolute Frechheit was da geschrieben wurde. Die Gründe der Ablehnung stehen wie folgt im Brief:
"... die Blutzuckerdokumentation durchaus verbesserungsbedürftig ist, insbesondere auch hinsichtlich der Kontrollen nach Korrekturmaßnahmen zur Therapieanpassung..."
"Den Ausführungen der behandelnden Diabetologin zufolge könnte man eine Akzeptanzproblematik hinsichtlich der Krankheit schlussfolgern..."
Wir sind immer so sehr hinterher das Alina ihr Blutzuckertagebuch führt. Es ist wirklich fast alles dokumentiert, deshalb regt mich das ganze auch so extrem auf. Sie hat niemals im Leben ein "Akzeptanzproblem" ganz im Gegenteil. Sie geht sehr offen mit ihrem Diabetes um und weiß über alles sehr genau Bescheid.
Vielleicht kann mir ja jemand beim Einspruch helfen oder uns Tipps geben... Das wäre super...
Danke schonmal
Letzte Änderung: 10 Juni 2013 16:20 von zitronina gelbwuschel.
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pascalK
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Re: Antrag Insulinpumpe abgelehnt... HIIILFFEEEE
10 Juni 2013 19:52
hallo
Das ist ja wohl eine Frechheit.....ich kann das nicht verstehen....ist den die Mdk eingeschaltet worden? Die Tagebücher werden doch auch von denen überprüft....gearade in der Pupertät finde ich eine Pumpe wichtig,da man alles besser einstellen kann.Evtl sollte der Diadoc ein neues Gutachten schreiben das das Kind die Pumpe brauch.....schon wegen den schwankungen.Ich drück weiterhin die Daumen nicht aufgeben.....lg manu
Das ist ja wohl eine Frechheit.....ich kann das nicht verstehen....ist den die Mdk eingeschaltet worden? Die Tagebücher werden doch auch von denen überprüft....gearade in der Pupertät finde ich eine Pumpe wichtig,da man alles besser einstellen kann.Evtl sollte der Diadoc ein neues Gutachten schreiben das das Kind die Pumpe brauch.....schon wegen den schwankungen.Ich drück weiterhin die Daumen nicht aufgeben.....lg manu
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TinaSchnecke
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Re: Antrag Insulinpumpe abgelehnt... HIIILFFEEEE
11 Juni 2013 09:06
Nimm die Ablehnung der KK nicht so schwer. Die machen auch nur ihren Job.
Jede Ablehnung die sie rausschicken, birgt für die KK die Erfolgschance, dass sie nichts übernehmen müssen. Daher werden viele Anträge erstmal abgelehnt. Z.T. einfach wg. Formfehlern.
Für dich gibt es aber die Möglichkeit des Widerspruchs.
Ich würde deine Tochter in dieser Phase nicht mit dem Tagebuch alleine sitzen lassen. Ihr solltet das gemeinsam und sehr detailliert führen, so wie die KK es erwartet. Dann kann sie darüber auch nicht meckern. Das ist nervig, aber wenn ihr eine Pumpe wollt und eure KK das erwartet, notwendig, und es hat m.E. keinen Sinn an diesem Punkt mit der KK zu streiten.
Mit eurer Diabetologin solltet ihr auch nochmal reden. Es wäre blöd, wenn wg. eines Formulierungsfehlers im Antrag ein falscher Anschein erweckt wird. Bei 4-Jährigen ist ein Akzeptanzproblem der Krankheit, z.B. gepaart mit Spritzenphobie ein Verordnungsgrund für eine Pumpe. Bei 13-Jährigen sieht das vielleicht anders aus. Da wird die Therapie weitgehend vom Kind durchgeführt und für einen Erfolg der Pumpentherapie muss der Patient gewissenhaft mitarbeiten. Da können Akzeptanzprobleme schon nach hinten losgehen bei der Genehmigung. Ich denke ein Dawn-Phänomen ist da ein viel besserer Grund.
Viel Erfolg bei eurem Widerspruch.
Kopf hoch - die Sonne scheint oben
Tina
Jede Ablehnung die sie rausschicken, birgt für die KK die Erfolgschance, dass sie nichts übernehmen müssen. Daher werden viele Anträge erstmal abgelehnt. Z.T. einfach wg. Formfehlern.
Für dich gibt es aber die Möglichkeit des Widerspruchs.
Ich würde deine Tochter in dieser Phase nicht mit dem Tagebuch alleine sitzen lassen. Ihr solltet das gemeinsam und sehr detailliert führen, so wie die KK es erwartet. Dann kann sie darüber auch nicht meckern. Das ist nervig, aber wenn ihr eine Pumpe wollt und eure KK das erwartet, notwendig, und es hat m.E. keinen Sinn an diesem Punkt mit der KK zu streiten.
Mit eurer Diabetologin solltet ihr auch nochmal reden. Es wäre blöd, wenn wg. eines Formulierungsfehlers im Antrag ein falscher Anschein erweckt wird. Bei 4-Jährigen ist ein Akzeptanzproblem der Krankheit, z.B. gepaart mit Spritzenphobie ein Verordnungsgrund für eine Pumpe. Bei 13-Jährigen sieht das vielleicht anders aus. Da wird die Therapie weitgehend vom Kind durchgeführt und für einen Erfolg der Pumpentherapie muss der Patient gewissenhaft mitarbeiten. Da können Akzeptanzprobleme schon nach hinten losgehen bei der Genehmigung. Ich denke ein Dawn-Phänomen ist da ein viel besserer Grund.
Viel Erfolg bei eurem Widerspruch.
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cociw
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Re: Antrag Insulinpumpe abgelehnt... HIIILFFEEEE
11 Juni 2013 15:14 - 11 Juni 2013 15:15
Hallo,
auf jeden Fall erstmal Widerspruch einlegen, damit euer "Fall" nicht zu den Akten gelegt wird.
Unser Sohn war 10 Jahre alt und hatte seit 3 Monaten DM, als wir den Antrag stellen lassen haben.
Er wurde ebenfalls abgelehnt mit der Begründung, dass eine Verbesserung des HbA1c auch mit Pumpe nicht zu erwarten sei. Justus war noch voll in der Remi und hatte tatsächlich einen guten Langzeitwert,
rutschte aber oft während des Sports (4mal/Woche Training) in eine Hypo und merkte es damals noch nicht.
Also saß ich bei jedem Training mit dabei
Ein paar andere Sachen spielten auch noch eine Rolle, jedenfalls hat es bei uns insgesamt 2 Widersprüche und 3 Gutachten durch den MDK gebraucht, bis wir dann wenigstens die Probephase genehmigt bekommen haben.
In dieser Zeit haben wir die KK gewechselt, da wir nervlich schon echt runter waren und wir Angst hatten, dass Justus die Pumpe nach der Probephase wieder abgeben muss.
Etliche "unschöne" Telefonate mit der KK gingen dem voraus, in denen uns klar gemacht wurde, dass nur "meidzinisch messbare Werte" zählen, die zu einer Genehmigung führen können.
Jetzt haben wir eine KK, die das Thema Insulinpumpen bei Kindern deutlich entspannter angeht.
Das Tagebuch würde ich an eurer Stelle Alina für diese Zeit abnehmen.
Ich führe es bis heute für Justus, weil es ihm zu nervig ist, daran auch noch zu denken und mir ist's auch egal - deswegen muss es keinen Stress geben. Mir ist wichtiger, dass er gewissenhaft ans Messen & Bolen denkt.
LG und viel Erfolg! Cordula
auf jeden Fall erstmal Widerspruch einlegen, damit euer "Fall" nicht zu den Akten gelegt wird.
Unser Sohn war 10 Jahre alt und hatte seit 3 Monaten DM, als wir den Antrag stellen lassen haben.
Er wurde ebenfalls abgelehnt mit der Begründung, dass eine Verbesserung des HbA1c auch mit Pumpe nicht zu erwarten sei. Justus war noch voll in der Remi und hatte tatsächlich einen guten Langzeitwert,
rutschte aber oft während des Sports (4mal/Woche Training) in eine Hypo und merkte es damals noch nicht.
Also saß ich bei jedem Training mit dabei
Ein paar andere Sachen spielten auch noch eine Rolle, jedenfalls hat es bei uns insgesamt 2 Widersprüche und 3 Gutachten durch den MDK gebraucht, bis wir dann wenigstens die Probephase genehmigt bekommen haben.
In dieser Zeit haben wir die KK gewechselt, da wir nervlich schon echt runter waren und wir Angst hatten, dass Justus die Pumpe nach der Probephase wieder abgeben muss.
Etliche "unschöne" Telefonate mit der KK gingen dem voraus, in denen uns klar gemacht wurde, dass nur "meidzinisch messbare Werte" zählen, die zu einer Genehmigung führen können.
Jetzt haben wir eine KK, die das Thema Insulinpumpen bei Kindern deutlich entspannter angeht.
Das Tagebuch würde ich an eurer Stelle Alina für diese Zeit abnehmen.
Ich führe es bis heute für Justus, weil es ihm zu nervig ist, daran auch noch zu denken und mir ist's auch egal - deswegen muss es keinen Stress geben. Mir ist wichtiger, dass er gewissenhaft ans Messen & Bolen denkt.
LG und viel Erfolg! Cordula
Letzte Änderung: 11 Juni 2013 15:15 von cociw.
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Juli
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Re: Antrag Insulinpumpe abgelehnt... HIIILFFEEEE
12 Juni 2013 18:24
Yep, Widerspruch einlegen!
Wie ist eure Diabetologen gegenüber Pumpen eingestellt? Und wie viele hat sie schon beantragt? Kommt mir ein bisschen spanisch vor, dass da eine merkwürdige Formulierung drinnen ist, die für ein Akzeptanzproblem sprechen könnte ... könnte aber natürlich auch einfach doof von der KK ausgelegt worden sein.
Ein Dawn-Phenomen ist immer eine medizische Indikation - müsste aber natürlich auch so im Tagebuch dokumentiert sein ... heißt ihr braucht unbedingt einige Werte von 2.00 Uhr und 5.00 Uhr morgens!
"... hinsichtlich der Kontrollen nach Korrekturmaßnahmen ..." würde ja heißen, ihr korrigiert, kontrolliert dann aber nicht mehr? War das tatsächlich so? Dann würde ich im nächsten Anlauf genau DARAUF besonders abzielen. Messen und dokumentieren, was das Zeug hält.
Auf jeden Fall ein bissel langen Atem holen ... und auf gehts. Und im schlimmsten Fall, so wie Cordula, die Kasse wechseln! Das kriegt ihr schon hin!!!
Wie ist eure Diabetologen gegenüber Pumpen eingestellt? Und wie viele hat sie schon beantragt? Kommt mir ein bisschen spanisch vor, dass da eine merkwürdige Formulierung drinnen ist, die für ein Akzeptanzproblem sprechen könnte ... könnte aber natürlich auch einfach doof von der KK ausgelegt worden sein.
Ein Dawn-Phenomen ist immer eine medizische Indikation - müsste aber natürlich auch so im Tagebuch dokumentiert sein ... heißt ihr braucht unbedingt einige Werte von 2.00 Uhr und 5.00 Uhr morgens!
"... hinsichtlich der Kontrollen nach Korrekturmaßnahmen ..." würde ja heißen, ihr korrigiert, kontrolliert dann aber nicht mehr? War das tatsächlich so? Dann würde ich im nächsten Anlauf genau DARAUF besonders abzielen. Messen und dokumentieren, was das Zeug hält.
Auf jeden Fall ein bissel langen Atem holen ... und auf gehts. Und im schlimmsten Fall, so wie Cordula, die Kasse wechseln! Das kriegt ihr schon hin!!!
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Sanny
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Re: Antrag Insulinpumpe abgelehnt... HIIILFFEEEE
20 Juni 2013 10:16 - 20 Juni 2013 10:24
Hallo,
auf jeden Fall, falls noch nicht geschehen, Widerspruch einlegen!
Wir hatten nach ca 15 Monaten DM-Dauer den Pumpenantrag gestellt, weil Nik vorher absolut keine Pumpe wollte. Bei der Manifestition durfte er keine :evil: (zu alt für Pumpe-kurz vor´m 6. Geburtstag, falsches Geschlecht).
Wir wechselten nach knapp 4 Monaten DM-Dauer von Ki-Klinik Diabetologie zum Erwachsenen-Diabetologen.Dort fühlen wir uns wohl, werden ernst genommen und bekomme, wenn nötig, auch sofort einen "Not-Termin".Dort kam auch das Thema "Pumpe" zur Sprache. Nik hatte sich ja, notgedrungenerweise weil er nur den Pen kennengelernt hatte,an den Pen gewöhnt. Dort wurden wir auch auf ICT eingestellt, eine Therapie-Form von der man an unserer Ki-Klinik damals NICHTS wissen wollte.
Naja, bei uns ging dann der Pumpenantrag schnell vom Tisch, Genemigung (Probe)kam schnell, Schulung ,Pumpe.
Unsere Gründe waren:
Dawn-Syndrom und vor allem meist 10 Injektionen am Tag nur für Nahrung + Korrektur, plus 2x Ptotaphane.
Die Spritzszellen am Bauch und Oberschenkel sahen dementsprechend aus, DiabDoc machte auch etliche Fotos dieser Stellen und legte sie dem Antrag bei.
Tagebücher waren lückenlos (hoffe ich), also BE/KE-Angaben, Bolus-Spritzen für Nahrung und Korrektur, Basalinj. Bewegung, Krankheit, ja teilweise auch Wetterbedingungen hatte ich eingetragen (bei extrem heißen Tagen
) und auch wenn eine Geburtstagsessen in Schule oder Familie waren.
Wir sind glücklich, dass es bei uns ohne große Probleme klappte, und ich werde sauer, wenn ich hier im Forum so oft lese, dass die KK sich oft so quer stellen.
Wie Cordula und Juli schon schrieben, wenn alle Stricke reißen, die KK wechseln.
LG Silvia
auf jeden Fall, falls noch nicht geschehen, Widerspruch einlegen!
Wir hatten nach ca 15 Monaten DM-Dauer den Pumpenantrag gestellt, weil Nik vorher absolut keine Pumpe wollte. Bei der Manifestition durfte er keine :evil: (zu alt für Pumpe-kurz vor´m 6. Geburtstag, falsches Geschlecht).
Wir wechselten nach knapp 4 Monaten DM-Dauer von Ki-Klinik Diabetologie zum Erwachsenen-Diabetologen.Dort fühlen wir uns wohl, werden ernst genommen und bekomme, wenn nötig, auch sofort einen "Not-Termin".Dort kam auch das Thema "Pumpe" zur Sprache. Nik hatte sich ja, notgedrungenerweise weil er nur den Pen kennengelernt hatte,an den Pen gewöhnt. Dort wurden wir auch auf ICT eingestellt, eine Therapie-Form von der man an unserer Ki-Klinik damals NICHTS wissen wollte.
Naja, bei uns ging dann der Pumpenantrag schnell vom Tisch, Genemigung (Probe)kam schnell, Schulung ,Pumpe.
Unsere Gründe waren:
Dawn-Syndrom und vor allem meist 10 Injektionen am Tag nur für Nahrung + Korrektur, plus 2x Ptotaphane.
Die Spritzszellen am Bauch und Oberschenkel sahen dementsprechend aus, DiabDoc machte auch etliche Fotos dieser Stellen und legte sie dem Antrag bei.
Tagebücher waren lückenlos (hoffe ich), also BE/KE-Angaben, Bolus-Spritzen für Nahrung und Korrektur, Basalinj. Bewegung, Krankheit, ja teilweise auch Wetterbedingungen hatte ich eingetragen (bei extrem heißen Tagen
Wir sind glücklich, dass es bei uns ohne große Probleme klappte, und ich werde sauer, wenn ich hier im Forum so oft lese, dass die KK sich oft so quer stellen.
Wie Cordula und Juli schon schrieben, wenn alle Stricke reißen, die KK wechseln.
LG Silvia
Silvia mit Niklas *03/2003, DM seit 03/2009, VEO754 seit 08/2010, Novorapid, Teflonkatheter, meist MIO
Letzte Änderung: 20 Juni 2013 10:24 von Sanny.
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