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Kombination Pumpe mit Levemir

Andrea Sch
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Kombination Pumpe mit Levemir

30 März 2013 17:05
#80701
Hallo!

Da sich im Mitgliederforum niemand gefunden hat, versuche ich es hier noch einmal:

Ich habe gerade wieder einmal feststellen müssen, dass mein Sohn bei Pumpen- oder Katheterproblemen sehr schnell Ketone bildet, und es ziemlich lange dauert, bis die Werte wieder im grünen Bereich sind.

Ich frage mich daher, ob es für "Extremsituationen" wie Fernreisen nicht möglich wäre, die Pumpentherapie mit einem 24 Stunden Langzeitinsulin (z.B. Levemir) abzusichern.

Kann man z.B. 70% des Basalinsulins in Form von Levemir mit dem Pen spritzen, und die Pumpe auf 30% laufen lassen?
-Mahlzeitenbolus ganz normal mit der Pumpe-
Da Valentin einen Tagesbedarf von insgesamt ca. 45 Einheiten (mit Mahlzeiten) hat, besteht keine Gefahr, dass die Durchflussmenge zu gering ist.
Für die 70% mit Pen hätte ich die 100% der Basalrate herangezogen, da das Insulin in der Pumpe ja einen höheren "Wirkungsgrad" hat, oder?
Mit der Levemirversorgung könnte er dann die Pumpe am Strand auch für längere Zeit abnehmen.

Hat das vielleicht schon mal jemand gemacht?
Spricht irgendwas dagegen?

LG
Andrea
Valentin (08/1998, D seit 04/2006, Accu Check Combo seit 2009, Novorapid)

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cociw
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Re: Kombination Pumpe mit Levemir

30 März 2013 20:03 - 30 März 2013 20:03
#80704
Hallo,

ich hatte deine Frage auch schon im anderen Unterforum gelesen, aber beantworten kann ich sie dir leider auch nicht.
Nur mal 'ne Frage: habt ihr so oft Katheter- oder Pumpenprobleme, dass du darüber ernsthaft nachdenken musst?
Bei Justus gehen die Probleme z.Zt. "gegen Null".
Zurzeit deswegen, da er seit nunmehr ca. 6 Monaten ausschließlich Stahlkatheter nutzt. Mit den Teflonkathetern hatten wir auch den ein oder anderen abgeknickten dabei.
Pumpenprobleme traten bisher nicht in dem Maße auf, als dass sie sich auf den BZ ausgewirkt hätten.

Justus hatte bislang auch noch nie nachgewiesene Ketone (toi,toi,toi), wobei wir hier auch nur mit Urinstixen testen. Irgendwie habe ich auch beim Lesen diverser Beiträge hier das Gefühl, dass manche Kinder schneller Ketone entwickeln, als andere.

LG, Cordula
Letzte Änderung: 30 März 2013 20:03 von cociw.

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Joa
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Re: Kombination Pumpe mit Levemir

31 März 2013 01:30 - 31 März 2013 12:07
#80705
Hallo,
Andrea Sch schrieb: Hat das vielleicht schon mal jemand gemacht?
Spricht irgendwas dagegen?
Nein, sowas mache ich nicht, weil mir das viel zu stressig wäre.
Wenn, dann steige ich zum Strandurlaub ganz um auf ICT, oder ich überbrücke nur teilzeitig mit dem Pen, wenn die Pumpe zeitlich begrenzt abgelegt wird.

Das was Du da als Idee hast, setzt wohl eh ein perfekte ICT voraus? Und dann noch mit der Zusatzanforderung, das Ganze auch noch mit der Pumpe abzugleichen.
Das wäre dann wohl die "hohe Schule" der Insulintherapie?

Zur zügigen Korrektur von Ketoazidosen gibt es auch Schemata. Ich persönlich orientiere mich da am Schema von Teupe (A-B-C-Schemata), für die Azidose-Korrektur findet sich das, sehr ähnlich, auch in der CGM- und Insulinpumpenfibel.

Nach dem Schema von Teupe folgt auf eine Azidose-Korrektur (Schema A) immer eine Fettsäuren-Korrektur (Schema B ). Mit der Pubertät (und danach) kommt es nach einer durch Ketone oder Fettsäuren verursachten Entgleisung zu nachhaltigen Resistenzen in den Zellen, die einer deutlich erhöhten Insulinkorrektur bedürfen. Das auch, wenn die Werte eigentlich wieder paletti aussehen.

Bricht man da zu früh die Korrekturmaßnahmen ab, laufen die Werte meist wieder aus dem Ruder.

Vor der Pubertät ist es anders. Dann reicht es die Werte nur wieder zu normalisieren und die normale Insulinempfindlichkeit ist wieder da.

Gruß
Joa
Letzte Änderung: 31 März 2013 12:07 von Joa.

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Profil wurde zwischenzeitlich gelöscht.

Re: Kombination Pumpe mit Levemir

31 März 2013 16:01
#80717
Hallo Cordula,

also wenn es darum geht Ketone zu entwickeln, ist Markus sofort dabei und schreit "hier"!!!! :angry: :woohoo: Und weil das nicht langt findet er es ganz toll, Ketone gerne in drei- bis vierfacher Menge zu produzieren.... Er hatte aber auch sehr, sehr viel Pech mit den Kathetern, seit wir umgestellt haben auf Mio *schnellaufholzklopf* ist er verschonter als vorher.

Was dich anbelangt Andrea, ich habe dir im Mitgliederforum schon geantwortet.Wir haben in Absprache mit unserer Praxis auf unserer Tunesienreise auch einen Pen dabei gehabt und nachts und zu den Hotelzeiten die Pumpe angekoppelt und am Strand, Pool usw mit dem Pen reguliert.Allerdings hatten wir kein Levemir dabei sondern sein "normales" Insulin. Ich würde das mit der Praxis besprechen, die können dir bei Bedarf auch einen Spritzplan erstellen. Markus ist mit "unserem" Modell gut zurecht gekommen, wir würden dies auch wieder so handhaben.

Lg Tanja

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EgonManhold
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Re: Kombination Pumpe mit Levemir

31 März 2013 16:08
#80718
Aandrea schrieb u.a.:
Da sich im Mitgliederforum niemand gefunden hat, versuche ich es hier noch einmal:

Du hast deine entsprechende Frage am 25. März im Mitgliederforum gestellt und am 25. und 26. März dazu Antworten erhalten. Da kann ich deinen Eingangsatz hier im Forum nicht wirklich verstehen!

Gruß, Egon
Achtung: Mein Beitrag / meine Antwort ist meist nur eine Kurzfassung und kann daher i.d.R. nicht alle möglichen Aspekte zu dem jeweiligen Thema berücksichtigen.
Häufig geben meine Beiträge nicht meine persönliche Meinung wieder, sondern beruhen auf Tatsachen bzw. fachlich anerkannte Meinungen....

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Andrea Sch
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Re: Kombination Pumpe mit Levemir

01 Apr. 2013 13:15 - 01 Apr. 2013 13:22
#80730
Hallo Meine Lieben!

Na geht doch ;)

@Egon, Du warst leider am 25. März der Einzige, der mir geantwortet hat, die Antwort vom 26.3. stammt von mir selber! Ich bin Dir sehr dankbar für Deine Antwort, und sorry, Du bist natürlich auch nicht "Niemand", aber ich habe noch auf mehr Tipps gehofft.
Hab auch nicht gewusst, dass der Wechsel ins offene Forum so schlimm ist :blink:
Außerdem ist mir erst später eingefallen, dass Joa kein Mitglied ist, und ich habe auf eine Beitrag von Ihm gehofft, ist ja auch gekommen :)

Aber alles der Reihe nach:
@Cordula: Valentin hatte jetzt innerhalb eines Jahres 2x Probleme mit Ketonen.
Damals hatten wir noch kein Messgerät zur Bestimmung im Blut, und es hat sich trotz Korrektur nach Keto Schema und Katheterwechsel innerhalb von 24 Stunden eine Ketoazidose entwickelt, die uns eine Nacht im Krankenhaus gebracht hat.
Grund für die Keto warn damals wahrscheinlich defekte Katheter, weil erst der Wechsel auf eine andere Charge dem Spuk ein Ende gesetzt hat.
Letzte Woche hatten Valentin wieder über einen längeren Zeitraum sehr hohen Blutzucker. Da er über Halsschmezen klagte, vermutete ich einen Infekt als Ursache.
Die Pumpe lief 3 Tage lang auf 200% und, die BE Faktoren haben wir um 50% erhöht, und die Korrektur verdoppelt, Katheter und Insulin haben wir natürlich auch gewechselt Trotzdem war der BZ nur mit Mühe unter 300 zu halten :(
(Ketone 0,4 bis 0,8)
Nach dem zufälligen Wechsel auf eine neue Katheterpackung hat sich dann aber ein Hypo an den anderen gereiht. Pumpe wieder auf 100%, BE Faktoren normal und seitdem wieder alles im Grünen Bereich.
Der Verdacht auf den Katheter als Verursacher liegt also wieder nahe :angry:
-übriges eh Stahlkatheter.

@ Tanja: Valentin hatte in den ersten Jahren auch so gut wie nie Ketone, in letzter Zeit aber wesentlich schneller, er ist da irgendwie empfindlicher geworden. Mein Schreckgespenst ist nicht mehr ein schwerer Hypo, sondern unkorrigierbare hohe BZs.
Den Umstieg auf ICT im Urlaub habe ich mit der Praxis auch schon besprochen, aber Valentin will auf die Pumpe nicht wirklich verzichten.
Außerdem stelle ich mir den Wehsel auch nicht einfach vor, weil die BE Faktoren und die Basalrate ja auch erst neu eingestellt werden müsste.

Meine Überlegung war auch nur, das Levemir als Absicherung für "Extremsituationen" zu verwenden.
Zum Beispiel für Valentins Schneehöhlenübernachtung auf dem Berg,
oder konkret für unseren Urlaub in Kuba, den wir für Sommer geplant haben.
Die medizinische Versorgung soll zwar ganz gut sein, allerdings habe ich
gelesen, dass es immer wieder Enpässe bei Medikamenten gibt-
darum meine Überlegung zu dieser "Sicherheitsvariante" mit Nebeneffekt der Basalversorgung für den Strand.

Einen Pen mit Novorapid hat Valentin ohnehin immer dabei.
@Joa: Wie sieht denn dieses A-B-C Schema aus?
@Nadine: Das Problem ist ja nicht, dass wir den hohen BZ nicht bemerken würde, er ist nur manchmal schwer korrigierbar, also hilft ein CGM auch nicht wirklich.
Danke für Eure Antworten!

Andrea
Valentin (08/1998, D seit 04/2006, Accu Check Combo seit 2009, Novorapid)
Letzte Änderung: 01 Apr. 2013 13:22 von Andrea Sch.

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Joa
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Re: Kombination Pumpe mit Levemir

01 Apr. 2013 15:43
#80732
Moin, moin,
.
Andrea Sch schrieb: Hallo Meine Lieben!
Aber alles der Reihe nach:
@Cordula: Valentin hatte jetzt innerhalb eines Jahres 2x Probleme mit Ketonen.
Damals hatten wir noch kein Messgerät zur Bestimmung im Blut, und es hat sich trotz Korrektur nach Keto Schema und Katheterwechsel innerhalb von 24 Stunden eine Ketoazidose entwickelt, die uns eine Nacht im Krankenhaus gebracht hat.
Mir hat sich der tiefere Sinn der Blutketonbestimmung bislang nicht erschließen können.
BZ-Wert und Körperfeedback reichen, zumindest mir, völlig aus um ausreichend sicher einzuschätzen, wolang der Wind weht. Ich habe da aber auch einen reichhaltigen Erfahrungsbackground. Mit meinen ersten Pumpengeneration (H-Tron) war es eine Lieblingsübung, die Pumpe abends im Stop-Zustand zu lassen (die musste für diverse Sachen erst mal auf STOP gestellt werden). :blink:

Grund für die Keto warn damals wahrscheinlich defekte Katheter, weil erst der Wechsel auf eine andere Charge dem Spuk ein Ende gesetzt hat.
Hmmm, daraus die Begründung für ein VIT (Verkomplizierte-InsulinTherapie) abzuleiten, finden ich etwas verwegen. Defekte Pumpen oder Katheter sind halt defekt. So ist das nun mal.
Letzte Woche hatten Valentin wieder über einen längeren Zeitraum sehr hohen Blutzucker. Da er über Halsschmezen klagte, vermutete ich einen Infekt als Ursache …
Auch aus einer infektbedingten Entgleisung Gründe für eine VIT abzuleiten, ist sehr schräg gedacht. Da wird vermutlich der BZ unter VIT genauso entgleisen, wie unter CSII oder nur ICT, wenn nicht konsequent korrigiert wird.
Hinzu käme die Frage, an welchem Schräubchen gedreht werden soll. Pumpen- oder Basalinsulin? Welcher hormonelle Mehrbedarf soll wann gedeckt werden? Wie verschieben sich die Wirkkurven des Basalinsulins? Wie sind die Hügel der Basalrate mit dem Basalinsulin abgeglichen? Etc., etc. etc.

Also letztlich ein ziemlich sicherer Weg, im Krisenfall gar nix mehr geregelt zu bekommen und letztlich nicht mal bestimmen zu können, hinter welchem Busch das Häschen hervorgehoppelt ist.
Wie sieht denn dieses A-B-C Schema aus?
Eine ältere (Kurz-)Darstellung zum >A-B-C< findest Du bei Matthias Chrostek auf der Seite.
(Das gleiche Schema gab es mal von der Diabetes-Klinik Bad Mergentheim in den 90er Jahren als Handout in einer kurzgefassten „Pumpenschulung“.
Ich mein ich hätte das mal als PDF gemacht, finde es aber aktuell nicht in der digitalen Salatschüssel.

Abbott hat z.B. auch eine schematische Anleitung im Web: >Azidosekorrektur< . Die greift aber m.M.n. zu kurz.

Gruß
Joa

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Juli
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Re: Kombination Pumpe mit Levemir

01 Apr. 2013 16:35
#80734
Also ganz pragmatisch: Ich finde die Kombination Levemir UND Pumpe auch etwas schräg. Ich würde dann eher für einige Tage ganz auf die ICT umsteigen. Zumal es ja auch so ist, dass du die Basalrate bei der Pumpe eben nicht 1:1 auf die ICT übertragen kannst und umgekehrt. Das würde ja ewiges Testen voraussetzen, damit das überhaupt hinhaut. Und das dann für einige Tage um evtl. Ketone abzufangen, die es eigentlich im Normalfall gar nicht geben sollte?

Die Variante hört sich für mich ehrlich gesagt zum Scheitern verurteilt an. Das wäre mir jetzt zu "heiß". :)

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delphyine
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Re: Kombination Pumpe mit Levemir

01 Apr. 2013 20:15
#80746
Hallo,
unabhängig davon, ob deine Überlegung sinnvoll ist oder nicht, aber Ketone in dieser geringen Menge bilden sich schnell. Da braucht nur mal ein paar Stunden nichts gegessen worden sein oder eben ein kleiner Infekt o.ä. Bis 0,7 haben wir häufig, insbesondere jetzt in der Erkältungszeit.
Richtig kritisch wird es doch erst ab 1,7 Ketonen oder sogar noch höher (1,7 ist glaub ich erst ++, oder?). Und auch das hatten wir schon und haben wir zu Hause, nicht problemlos, aber doch souverän gemeistert, wenn man in solchen Fällen mit Pen zwischenkorrigieren kann, müssten die Ketone leicht runterzubringen sein. Wir kriegen den Pen nicht in die Nähe des Kindes, aber dein Sohn ist ja bereit ihn zu nutzen. Dann sprecht ab, adss sobald nur geringe Mengen Ketone messbar sind, ihr den Wert mit Pen korrigiert und Katheter wechselt. Dann müsste die Situation erst gar nicht schlimmer werden.
Ich würde für den Kuba-Urlaub die ICT ausrechnen (lassen) und wenn wirklich der unwahrscheinliche Fall eintritt, dass alle mitgenommenen Katheter versagen, ein Infekt eintritt und es keinen Nachschub gibt, dann halt umsteigen für die restlichen Tage. Das wird ja nicht gleich zu Anfang auftreten. (Fang halt zwei Katheterpackungen schon mal an, dann weißt du, dsas die Katheter prinzipiell funktionieren)

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Re: Kombination Pumpe mit Levemir

01 Apr. 2013 21:10
#80751
Juli schrieb:
Die Variante hört sich für mich ehrlich gesagt zum Scheitern verurteilt an. Das wäre mir jetzt zu "heiß". :)

So würde ich das auch sehen. Da hätte ich im Urlaub erstrecht keine ruhige Minute.

Klar, grundsätzlich wird das schon irgendwie gehen. Aber man müsste doch wahrscheinlich wochenlang ausprobieren bis es "sitzt". Bis dahin ist der Urlaub dann vorbei.

Ich würde es lassen. Aber falls ihr es doch macht, würde mich ein Bericht über eure Erfolge sehr interessieren.

LG Heike
Heike mit Lars (*9/2004, DM seit 11/2010, Minimed 640G, Humalog)

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