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Messgenauigkeit omnipod?

Travel23
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Messgenauigkeit omnipod?

17 Mai 2012 20:06
#68885
Hallo,

Hatten gestern Diabetes Termin und ich war eigentlich total überzeugt, dass wir eine Verbesserung beim HbA1c Wert haben würden und wollte sogar lobend erwähnen, dass wir nur ein einziges Mal einen Wert über 400mg/ dl gehabt hatten....

Weit gefehlt: HbA1c Wert verschlechtert und das Laborgeraet zeigte eine 474 mg/ dl, während unsere omnipod eine (nicht gute, aber das ist ein anderes Thema) 313mg/dl zeigte!!!!

Habt Ihr das auch?

Da Jannis ja erst zwei Jahre alt ist, haben wir ja derzeit noch ein CGM und das zeigte dann hohe Wrte, wir haben am Finger gemessen, die Werte waren viel tiefer und dann haben wir auf das CGM geschimpft und die am Finger gemessenen Werte eingegeben... letzte Wohe zeigte d CGM abends 360mg/dl und steigend an, am Finger haben wir 160 mg/dl gemessen, zwei Stunden später haben wir nochmals gemessen und hatten "plötzlich" 339mg/dl - rückwirkend betrachtet war aber wohl eher die 160er BZ Messung falsch...

Ich bin jetzt total verunsichert, dass wir vielleicht häufiger keine richtigen Werte gemessen haben und dass sehr viele sehr hohe Zuckerwerte gar nicht aufgefallen sind???

Denke für Eure Rückmeldung!

Viele Grüße
Maren

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EgonManhold
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Re: Aw: Messgenauigkeit omnipod?

17 Mai 2012 20:42 - 17 Mai 2012 20:44
#68889
Hallo Maren,

die Differenz 474 zu 313 mg/dl ist wirklich außerhalb der zu akzeptierenden (erlaubten) Abweichung.
Voraussetzung:
+ dass die Blutentnahme unmittelbar zur gleichen Zeit aus der gleichen Körperstelle erfolgte
+ beide Untersuchungen im Blutplasma erfolgten

Bei dem Vergleich von CGM-Werten und punktuellem Wert ist zu beachten, dass der CGM-Wert dem aktuellen Wert ca 20 - 30 Minuten hinterher hinkt. Aktuelle Veränderungen werden u.U. erst verspätet erkannt und Extremwerte werden sogar möglicherweise gar nicht in den CGM-Werten angezeigt.

Andererseits erkennt man mit der CGM BZ-Werte, die mit punktuellen Messungen nicht erkannt (nicht erwischt) werden.

Gruß, Egon

PS: siehe ersten Satz der Fußnote!
Achtung: Mein Beitrag / meine Antwort ist meist nur eine Kurzfassung und kann daher i.d.R. nicht alle möglichen Aspekte zu dem jeweiligen Thema berücksichtigen.
Häufig geben meine Beiträge nicht meine persönliche Meinung wieder, sondern beruhen auf Tatsachen bzw. fachlich anerkannte Meinungen....
Letzte Änderung: 17 Mai 2012 20:44 von EgonManhold.
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Travel23
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Re: Aw: Messgenauigkeit omnipod?

17 Mai 2012 20:47
#68890
Hallo Egon, danke!

Wir haben beim Arzt einen großen Tropfen Blut gehabt, aus dem zuerst die Sprechstundenhilfe und dann ich die Bllutprobe genommen haben... Also sollte es vergleichbar gewesen sein...

Wegen des CGM: das hatten wir uns auch gedacht und haben den Wert des CGM automatisch in frage gestellt, aber aus heutiger Sicht waren seine Werte dann vielleicht tatsächlich genauer als die vom Messgerät....?

Viele Grüße,
Maren

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Joa
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Re: Aw: Messgenauigkeit omnipod?

17 Mai 2012 21:44 - 17 Mai 2012 21:53
#68897
Travel23 schrieb: Hatten gestern Diabetes Termin und ich war eigentlich total überzeugt, dass wir eine Verbesserung beim HbA1c Wert haben würden und wollte sogar lobend erwähnen, dass wir nur ein einziges Mal einen Wert über 400mg/ dl gehabt hatten....

Weit gefehlt: HbA1c Wert verschlechtert und das Laborgeraet zeigte eine 474 mg/ dl, während unsere omnipod eine (nicht gute, aber das ist ein anderes Thema) 313mg/dl zeigte!!!!
Da sind mehrere Probleme versteckt.

1.)
Zum einen kommt es beim CGMS, ich vermute, ihr habt den DexCom 7+, darauf an wie gut die Kalibrierung erfolgt ist. Insbesondere in den ersten 1-3 Tagen.
Insbesondere kann sich die Sensorchemie in den ersten 10 bis 24h noch stark verändern.

Weichen BG (Blutglucose- und IG (interstitielle Glucose) Messwerte bei stabiler Stoffwechsellage deutlich voneinander ab empfiehlt sich eine Mehrfachkalibrierung in kurzen Zeitabständen. Alternativ ein Systemneustart.

Es wird von Dex-Usern oft berichtet, dass die Messwerte des Sys nach dem Reset eines liegenden Sensors deutlich plausibler ausfallen. Z.B. nach einem Neustart nach der 7-tägigen Laufzeit.

2.)
Zwischen BG und IG gibt es eine Zeitverzögerung die so etwa zwischen 5 und 20 Minuten, in den Extremen aber auch bei 90 Minuten liegen kann (time lag).

3.)
Der Pod hat hat im PDM ein FreeStyle Messgerät mit Codierung eingebaut, dass ihr vermutlich benutzt.

Da fällt auf, dass die neuen Teststreifen für das Gerät, die immer, lt. Abbott, mit Code 16 betrieben werden sollen, deutlich sehr niedrige Werte liefern.

Ändert man den Code im Gerät auf 17 oder 18 erhöhen sich die Messwerte merklich. Als (unverbindliche) Faustregel werden je Erhöhung um 1 +10% genannt.

Während das System dann im oberen Bereich erhebliche Abweichungen zeigt, wird das nach unten natürlich geringer. Der Vorteil im niedrigen Bereich ist dann eine etwas bessere Hyposensitivität des Systems.

Das FreeStyle Navigator CGMS arbeitet auch mit einem codepflichtigen Messgerät. Ich vermute, dass die Codevorgabe "16" CGM-orientiert ist, da es für viele CGM-User insbesondere um Hypovermeidung geht.

Hier mal eine Vergleichsgrafik zu den Messstreifencodes: TS-Grafik

Etwas mehr dazu: hier

Gruß
Joa
Letzte Änderung: 17 Mai 2012 21:53 von Joa.
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tessa
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Re: Aw: Messgenauigkeit omnipod?

18 Mai 2012 04:45
#68903
Hallo,

das wäre ja echt blöd. Vielleicht sind unsere schwachen Hypos, die wir am laufenden Band haben, ja gar keine echten: Natürlich nimmt meine Tochter bei einem Wert von 70 etwas zu sich (ca. 0,5 bis 1 KE), um nicht weiter abzurutschen.

Bei uns lag der Hba1c vor 4 Wochen bei 8,2. Der Durchschnittswert der BZ-Messungen lag bei 180. Kommt das hin? Am Dienstag machen wir einen neuen Test. Der jetzige Durchschnittswert liegt bei 160 (immer noch mies, ich weiß). Ich bin gespannt und werde berichten.

LG Teresa

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Re: Aw: Messgenauigkeit omnipod?

18 Mai 2012 05:40
#68905
Zur CGM etc.. kann ich nichts beitragen, aber ich wollte euch nen Drücker da lassen. Mit der Gewissheit um eine Werteverbesserung zur Sprechstunde zu gehen und dann so eine Breitseite zu bekommen ist einfach ein total blödes Gefühl. Wir hatten das auch mal, da unser Contour-Messgerät immer ziemlich niedrig gemessenhat. Am Anfang noch im Toleranzbereich und dann ist es immer irgendwann rausgekippt. Wir haben dann immer ein neues Testgerät bekommen aber das Spielchen blieb. Da wir aber das Glück haben weder durch Pumpe noch Pod an irgendwein Bestimmtes Meßgerät gebunden zu sein haben wir dann auf ein völlig anderes Testgerät umgestellt (auf die Verbindung Pumpe-Testgerät) können wir da gut verzichten, da eh nur der Wert übertragen wird und keine sonstigen Funktionen vorliegen. Dieser Wechsel hat zum großen erstaunen unseres Arztes (der Basalrate und Faktoren ändern wollte) zu einer deutlichen Verbesserung des HbA1c geführt.
Ich drück mal ganz fest die Daumen, dass ihr auch ne gute, einfache Lösung findet!!!
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EgonManhold
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Re: Aw: Messgenauigkeit omnipod?

18 Mai 2012 12:45
#68933
Teresa schreibt u.a.:
Bei uns lag der Hba1c vor 4 Wochen bei 8,2. Der Durchschnittswert der BZ-Messungen lag bei 180. Kommt das hin?

Ein HbA1c-wert von 8,0 entspricht in etwa einem BZ-Durchschnittswert von 180mg/dl (10,0mmol/l).
Man kann aber nicht wirklich einen Rückschluss aus den gemessenen BZ-Werten auf den HbA1c-wert ziehen. Selbst bei 10 und mehr Messungen/Tag ergibt deren Durchschnittswert nicht den tatsächlichen Durchschnitt, da man viele BZ-Verläufe gar nicht mitgemessen hat.

Gruß, Egon
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tessa
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Re: Aw: Messgenauigkeit omnipod?

19 Mai 2012 05:31
#68959
Hallo,

wir haben gestern mal verglichen: BZ bei Omnipod-Messgerät 117, bei Accu Check 124. Ist also nicht so gravierend. Wir werden das aber noch häufiger prüfen, um die Werte besser einzuschätzen. Gestern gab es wieder Pod-Wechsel-Chaos: Vor dem Pod-Wechsel BZ 79, danach Abendessen mit 5 KE ganz normal gebolt, 3 Stunden später 486. Dann Korrektur und 2 Stunden später wieder 122. Zum Glück, denn sonst hätten wir ja sicherheitshalber den Pod schon wieder wechseln müssen.

Gruß

Teresa
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Gottwalt
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Re: Aw: Messgenauigkeit omnipod?

19 Mai 2012 05:36
#68960
Hallo,

folgendes beobachten auch wir: Je höher die Werte, desto eher „schönt" das Omnipod-Meßgerät. Also unter 100mg/dl ist die Abweichung wirklich minimal, nach oben wird sie immer größer. Mir ist das im Grunde egal, weil wir eigentlich nur mit dem Omnipod messen und die oberen Werte ja nur zu den Korrekturfaktoren passen müssen, und die ermitteln wir ja auch mit dem Omnipod. Aber neulich beim Ambulanz-Termin war es auch 198 mg/ dl beim Omnipod, 222mg/dl beim geeichten Meßgerät, beim Termin davor 186mg/dl auf dem geeichten Meßgerät, 154mg/dl auf dem Omnipod.

Die Tendenz ist also deutlich.

Lieben Gruß

Gottwalt
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Travel23
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Re: Aw: Messgenauigkeit omnipod?

19 Mai 2012 20:23 - 19 Mai 2012 20:27
#68990
Joa schrieb:
Travel23 schrieb: Hatten gestern Diabetes Termin und ich war eigentlich total überzeugt, dass wir eine Verbesserung beim HbA1c Wert haben würden und wollte sogar lobend erwähnen, dass wir nur ein einziges Mal einen Wert über 400mg/ dl gehabt hatten....

Weit gefehlt: HbA1c Wert verschlechtert und das Laborgeraet zeigte eine 474 mg/ dl, während unsere omnipod eine (nicht gute, aber das ist ein anderes Thema) 313mg/dl zeigte!!!!
Da sind mehrere Probleme versteckt.

1.)
Zum einen kommt es beim CGMS, ich vermute, ihr habt den DexCom 7+, darauf an wie gut die Kalibrierung erfolgt ist. Insbesondere in den ersten 1-3 Tagen.
Insbesondere kann sich die Sensorchemie in den ersten 10 bis 24h noch stark verändern.

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Ich bin mir ja gar nicht mehr sicher, ob das dexcom wirklich falsch lag, denn basierend auf den BZ Werten, die der omnipod misst, duerften wir keinen solchen HbA1c Wert haben. Das dexcom zeigt sehr oft hohe Werte, die wir dann aber mit den niedrigen aus der "Sicherheitsmessung" ,ist dem omnipod wieder überschrieben haben....!
Joa schrieb:
Travel23 schrieb: 2.)
Zwischen BG und IG gibt es eine Zeitverzögerung die so etwa zwischen 5 und 20 Minuten, in den Extremen aber auch bei 90 Minuten liegen kann (time lag).

3.)
Der Pod hat hat im PDM ein FreeStyle Messgerät mit Codierung eingebaut, dass ihr vermutlich benutzt.

Da fällt auf, dass die neuen Teststreifen für das Gerät, die immer, lt. Abbott, mit Code 16 betrieben werden sollen, deutlich sehr niedrige Werte liefern.

Ändert man den Code im Gerät auf 17 oder 18 erhöhen sich die Messwerte merklich. Als (unverbindliche) Faustregel werden je Erhöhung um 1 +10% genannt.

Während das System dann im oberen Bereich erhebliche Abweichungen zeigt, wird das nach unten natürlich geringer. Der Vorteil im niedrigen Bereich ist dann eine etwas bessere Hyposensitivität des Systems.

Das FreeStyle Navigator CGMS arbeitet auch mit einem codepflichtigen Messgerät. Ich vermute, dass die Codevorgabe "16" CGM-orientiert ist, da es für viele CGM-User insbesondere um Hypovermeidung geht.

Hier mal eine Vergleichsgrafik zu den Messstreifencodes: TS-Grafik

Etwas mehr dazu: hier

Gruß
Joa

Was bedeutet das? Muss ich nun bei meinem omnipod immer die 16 auf 18 ändern??

Habe jetzt die letzten Tge vermehrt mit dem accu Check parallel gemessen und der omnipod liegt IMMER drunter! Im niedrigen Bereich hatten wir gestern eine 63 zu 79, da ist ja für die Behandlung einer Hypo und vor allem auch für die Kalibrierung des CGM nicht nach unerheblich. In hohen Bereichen hatten wir nur eine Abweichung von max 10, aber auch leider das accu Check nicht dabei, wenn wir die hohen Werte hatten...
Letzte Änderung: 19 Mai 2012 20:27 von Travel23.

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