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Rüffel...
Manu98
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Re: Aw: Rüffel...
14 Mai 2012 21:27
Hallo Lili!
Eigentlich waren wir bis dato nicht unzufrieden, auch wenn die Ärztin schon älter und recht "speziell" ist- aber irgendwie war der Tag wohl schlecht
Außerdem war unsere Lieblingsschwester nicht da (selber Pumpi ) und dann ist eh alles anders...
Ich warte noch den nächsten termin ab, aber wir haben seit der Manifestation schon den 3. Diadoc... macht langsam keinen Spaß mehr
Lg, Heike
Eigentlich waren wir bis dato nicht unzufrieden, auch wenn die Ärztin schon älter und recht "speziell" ist- aber irgendwie war der Tag wohl schlecht
Außerdem war unsere Lieblingsschwester nicht da (selber Pumpi ) und dann ist eh alles anders...
Ich warte noch den nächsten termin ab, aber wir haben seit der Manifestation schon den 3. Diadoc... macht langsam keinen Spaß mehr
Lg, Heike
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Wenke
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Re: Aw: Rüffel...
15 Mai 2012 06:34Manu98 schrieb: Ich warte noch den nächsten termin ab, aber wir haben seit der Manifestation schon den 3. Diadoc... macht langsam keinen Spaß mehr
Lg, Heike
Hallo Heike,
ja, ich habe auch immer Angst, dass wir in ein paar Jahren alle im Umkreis von 50-100 km durch haben und ich dann da sitze und ein Buch darüber schreiben kann, was uns wo nicht gepasst hat...
Deshalb werden wir wohl auch vorerst bei unserem derzeitigen Doc bleiben, auch wenn das ein oder andere nicht ganz so läuft, wie wir es gern hätten. Ich fürchte, den Arzt, bei dem wirklich alles 100%ig stimmt, den findet einfach nicht jeder.
Wenn es gar nicht geht, muss man wechseln. Aber ich glaube, jeder merkt selbst, wann dieser Punkt erreicht ist.
Bei unserer ersten Ärztin mussten wir wechseln, weil unsere Vorstellungen einfach komplett in verschiedene Richtungen ginge: wir wollten eine Pumpe, sie hält da für mordernes Hexenwerk. :woohoo:
LG die andere Heike
Heike mit Lars (*9/2004, DM seit 11/2010, Minimed 640G, Humalog)
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chrisi03
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Re: Aw: Rüffel...
16 Mai 2012 14:37
Hallo Heike,
14 jähriger Diabetiker in der Pupertät, ganz schweres Kaliber!! Mein 14 jähriger ist kein Diabetiker aber im Moment furchtbar stur und besserwisserisch! Meine 16 jährige Tochter mit DM hat die schlimmste Phase hoffentlich hinter sich.
Unser Dia-Doc fängt jetzt so langsam sie in die Richtung zu steuern, eine gewisse Eigenverantwortung zu übernehmen. Sie bringt gerne den Spruch mit der Mama (die nicht da war oder so).
Da wir selbst jetzt seit 5 1/2 Jahren den Diabetes managen müssen, kann ich dir aus eigenen Erfahrung berichten dass ich auch nicht jeden Tag, Woche, Monat die nötige Energie dafür aufbringen kann. Manchmal lasse ich es auch ein bischen schleifen. Jetzt war unser Hba1c bei 7,6% was uns natürlich einen Rüffel einbrachte, da wir sonst immer so um die 7 liegen. Na ja aber was soll`s wir versuchen es beim nächsten Mal wieder besser hinzubekommen.
Kopf hoch, du machst deine Sache gut. Wir alle tun unser Bestes! und Ärzte die uns nur 1 x in 3 Monaten sehen darf man vll auch mal reden lassen.
Liebe Grüße
Andrea
14 jähriger Diabetiker in der Pupertät, ganz schweres Kaliber!! Mein 14 jähriger ist kein Diabetiker aber im Moment furchtbar stur und besserwisserisch! Meine 16 jährige Tochter mit DM hat die schlimmste Phase hoffentlich hinter sich.
Unser Dia-Doc fängt jetzt so langsam sie in die Richtung zu steuern, eine gewisse Eigenverantwortung zu übernehmen. Sie bringt gerne den Spruch mit der Mama (die nicht da war oder so).
Da wir selbst jetzt seit 5 1/2 Jahren den Diabetes managen müssen, kann ich dir aus eigenen Erfahrung berichten dass ich auch nicht jeden Tag, Woche, Monat die nötige Energie dafür aufbringen kann. Manchmal lasse ich es auch ein bischen schleifen. Jetzt war unser Hba1c bei 7,6% was uns natürlich einen Rüffel einbrachte, da wir sonst immer so um die 7 liegen. Na ja aber was soll`s wir versuchen es beim nächsten Mal wieder besser hinzubekommen.
Kopf hoch, du machst deine Sache gut. Wir alle tun unser Bestes! und Ärzte die uns nur 1 x in 3 Monaten sehen darf man vll auch mal reden lassen.
Liebe Grüße
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monday
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Re: Aw: Rüffel...
16 Mai 2012 20:28
HAllo Heike,
lass dich bloß nicht verrückt machen.
Dass du momentan andere Baustellen hast, kann ich gut nachvollziehen. Und bei einem 14 jährigen muss man auch nicht so dahinterhersitzen... Hut ab, dass du jede Nacht aufstehst.... Kein Wunder, dass du erschöpft bist und an deine Grenzen kommst.
Manche Ärzte lassen sich nicht gerne ins Handwerk "pfuschen", nach dem Motto- Viele Köche verderben den Brei....
Bei uns war es in der Pubertät so, der Insulinbedarf stieg immer weiter an. Das fing mit ungefähr 14 Jahren an. Und erreichte dann mit 16 Jahren den Höhepunkt und sank dann wieder ab. Ich war auch absoöut ratlos und meine Tochter total gefrustet, weil selbst, wenn sie alles gemacht hatte, waren die Werte nicht in Ordnung. Bis mich jemand hier im Forum darauf aufmerksam machte, dass es die Pubertätshormone sein können.... Da haben wir angefangen, etwas gelassener damit umzugehen und zu sagen, wir beide geben unser Bestes und mehr können wir nicht- und wenn dann die Werte nicht stimmen, haben wir zumindest alles getan... Das beinhaltete natürlich auch dauernde Nachtmessungen und Basalratenanpassungen. Ich war dabei meist zu vorsichtig, unsere Ärztin war da riguroser.
Ich habe glaube ich schon einiges Wissen über Diabetes, aber in der Praxis hilft das nicht immer weiter: die Werte machen was sie wollen und pubertierende Kinder erst recht.....oder sie vergessen mal eben, dass sie Diabetes haben- weil das Leben ist ja gerade soooooo spannend....(natürlich der Obermist für die Werte, da muss man dann doch ein Machtwort sprechen...)
Ich finde es immer wichtig, dass man seinem Kind gerade in der Pubertät vertrauen kann und dann klappt auch die Zusammenarbeit beim Diabetesmanagement besser. Es hilft aber in keinem FAll, sich gegnseitig Vorwürfe zu machen- sondern alle sollten an einem Strang ziehen...
Unsere Ärztin zieht seitdem sie selber ein Kind (ohne Diabetes) vor uns den Hut und sagt immer nur, wie schaffen sie das bloß alles? Manchmal sehen Ärzte das doch alles ein bisschen abgehoben aus ihrer fachlichen Perspektive. Dann kann man sich den Rüffel anhören, sollte sich das aber nicht so zu Herzen nehmen. Aus deinem Bericht kann man schon lesen, dass du allles mögliche tust, damit dein Sohn Gute Werte hat. Und du hast ja jede Nacht gemessen, da hättest du schon gemerkt, wenn er in den Unterzucker gegangen wäre...
Alles Gute
Gruß Vera
lass dich bloß nicht verrückt machen.
Dass du momentan andere Baustellen hast, kann ich gut nachvollziehen. Und bei einem 14 jährigen muss man auch nicht so dahinterhersitzen... Hut ab, dass du jede Nacht aufstehst.... Kein Wunder, dass du erschöpft bist und an deine Grenzen kommst.
Manche Ärzte lassen sich nicht gerne ins Handwerk "pfuschen", nach dem Motto- Viele Köche verderben den Brei....
Bei uns war es in der Pubertät so, der Insulinbedarf stieg immer weiter an. Das fing mit ungefähr 14 Jahren an. Und erreichte dann mit 16 Jahren den Höhepunkt und sank dann wieder ab. Ich war auch absoöut ratlos und meine Tochter total gefrustet, weil selbst, wenn sie alles gemacht hatte, waren die Werte nicht in Ordnung. Bis mich jemand hier im Forum darauf aufmerksam machte, dass es die Pubertätshormone sein können.... Da haben wir angefangen, etwas gelassener damit umzugehen und zu sagen, wir beide geben unser Bestes und mehr können wir nicht- und wenn dann die Werte nicht stimmen, haben wir zumindest alles getan... Das beinhaltete natürlich auch dauernde Nachtmessungen und Basalratenanpassungen. Ich war dabei meist zu vorsichtig, unsere Ärztin war da riguroser.
Ich habe glaube ich schon einiges Wissen über Diabetes, aber in der Praxis hilft das nicht immer weiter: die Werte machen was sie wollen und pubertierende Kinder erst recht.....oder sie vergessen mal eben, dass sie Diabetes haben- weil das Leben ist ja gerade soooooo spannend....(natürlich der Obermist für die Werte, da muss man dann doch ein Machtwort sprechen...)
Ich finde es immer wichtig, dass man seinem Kind gerade in der Pubertät vertrauen kann und dann klappt auch die Zusammenarbeit beim Diabetesmanagement besser. Es hilft aber in keinem FAll, sich gegnseitig Vorwürfe zu machen- sondern alle sollten an einem Strang ziehen...
Unsere Ärztin zieht seitdem sie selber ein Kind (ohne Diabetes) vor uns den Hut und sagt immer nur, wie schaffen sie das bloß alles? Manchmal sehen Ärzte das doch alles ein bisschen abgehoben aus ihrer fachlichen Perspektive. Dann kann man sich den Rüffel anhören, sollte sich das aber nicht so zu Herzen nehmen. Aus deinem Bericht kann man schon lesen, dass du allles mögliche tust, damit dein Sohn Gute Werte hat. Und du hast ja jede Nacht gemessen, da hättest du schon gemerkt, wenn er in den Unterzucker gegangen wäre...
Alles Gute
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