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Pumpe und Sensor bei Kleinkind? Erfahrungen?
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Pumpe und Sensor bei Kleinkind? Erfahrungen?
27 Nov. 2011 17:20Wir sind am überlegen, ob wir für unsere Tochter (17 Monate) bei unserer KK einen Glucosesensor beantragen sollen passend zu ihrer Pumpe. Da Zoe noch so klein ist, kann sie nicht sagen wie es ihr geht und dazu kommt, dass sie sich bei Unterzuckerungen erst sehr spät meldet und ihr auch vorher nichts anzumerken ist. (schreit erst bei Werten um 2,6 bis (im Schlaf ist es schon 2mal vorgekommen) 1,4, beim spielen von einer Sekunde auf die andere geschrien und 1,7 gehabt... )
hat jemand Erfahrungen mit einem Sensor bei einem Kleinkind mit Pumpe?
LG und Danke!
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Re: Pumpe und Sensor bei Kleinkind? Erfahrungen?
27 Nov. 2011 20:19Meine Tochter trägt den Sensor seit sie 6Monate alt ist und hat ihr sschon oft das Leben gerettet,gerade nachts!
Ein Versuch ist es Wert!!
Habt ihr ne Veo von Medtronic??
lg
Leonard-Marvin *4.11.11 DM seit 22.11.11
Weitere Sonderformen (neonataler Diabetes mellitus)
Anders als beim klassischen MODY kann ein monogenetischer Diabetes mellitus nicht nur Heranwachsende, sondern sogar Neugeborene betreffen. Verschiedene andere...
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Re: Pumpe und Sensor bei Kleinkind? Erfahrungen?
27 Nov. 2011 21:04 - 27 Nov. 2011 21:05Irgendwie habe ich das Gefühl, dass das ein Wenig übertrieben ausgedrückt ist?LisaM schrieb: ... und hat ihr sschon oft das Leben gerettet,gerade nachts!
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Gruß
Joa
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Re: Pumpe und Sensor bei Kleinkind? Erfahrungen?
28 Nov. 2011 02:40Leonard-Marvin *4.11.11 DM seit 22.11.11
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Re: Aw: Pumpe und Sensor bei Kleinkind? Erfahrungen?
28 Nov. 2011 10:43 - 28 Nov. 2011 10:50@LisaM Wann hat deine kleine denn DM bekommen wenn sie den Sensor hat seit sie 6 monate alt ist???
oh habe gerade gesehen... schon beide kurz nach der Geburt? Dann noch meinen herzlichen Glückwunsch zu Leonard-marvin... wir haben fast den gleichen abstand zwischen den Kindern...
das kenn ich bei zoe auch... mal meckert sie schon bei 3,8 (68)( ist selten bei dem wert) rum und mal spielt sie und fängt plötzlich an zu schreien bei 1,7 (30), nachts hatte sie auch schon 2x 1,4 (25!!!) zum Anfang hat man bei ihr die Hypos gemerkt. kaltschweißig, blass aber mit der weile nix... einmal nur noch gewesen dass sie kalt war aber das war sie auch schon wieder bei 1,9. Wo man auch acht geben muss wenn sie ihre Flasche Tee auf einmal austrinkt/austrinken will(300ml!!!) - nach Mittagsschlaf normal aber sonst nicht - dass kann auch bei ihr heißen sie ist runter, aber denn auch schon ganz schön!
Ja wir haben die Veo von medtronic.
Ich habe eigentlich bei jeder Bolusgabe Angst dass ich Zoe abschieße. einen Tag reagiert sie so und den anderen so. einmal zum Mittag 4,3mmol/l, 1,5 BE gegessen, n bissl weniger gepritzt als fürs essen (0,2IE) (noch mit Pen) und sie ist auf 11,... nä. Tag von 4,1 mit 1,5 BE und essen weggespritzt auf 1,4!!!
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Re: Aw: Pumpe und Sensor bei Kleinkind? Erfahrungen?
28 Nov. 2011 11:34 - 28 Nov. 2011 12:06ich hoffe das unser kleiner kein dm bekommt! wir wollen noch n Bluttest machen lassen....
wie habt ihr das denn mit dem Sensor gelöst? habt ihr auch eine veo? überträgt der sensor die Daten an die Pumpe? kann mir vorstellen wenn die kleine schläft und der Sensor alarm gibt, (und sie im Kinderzimmer schläft) das man den nicht hört, oder irre ich mich?
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Re: Aw: Pumpe und Sensor bei Kleinkind? Erfahrungen?
28 Nov. 2011 12:49Sie sagt auch seltenst bescheid, häufig messen wir schon in die Gegenreaktion rein. Wir haben den Sensor nicht genehmigt bekommen. Aber sie lebt noch
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Re: Aw: Pumpe und Sensor bei Kleinkind? Erfahrungen?
28 Nov. 2011 16:10Hallo LisaM,
LisaM schrieb:
... und hat ihr sschon oft das Leben gerettet,gerade nachts!
Irgendwie habe ich das Gefühl, dass das ein Wenig übertrieben ausgedrückt ist?
Es stimmt: so schnell stirbt man nicht in der Unterzuckerung (UZ).
Davor schützt meist die körpereigene Gegenregulation.
Aber bei nicht (rechtzeitig) bemerkter UZ, kommt es häufig zur Bewusstlosigkeit und oft auch zu Krampfanfällen, die z.T. epileptischen Krampfanfällen sehr ähnlich sind. Diese können bei häufigem Auftreten zu Veränderungen am Gehirn führen. Das lässt sich durch frühzeitiges Erkennen der entstehenden UZ (durch entsprechende Gegenmaßnahmen) vermeiden.
Gruß, Egon
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Re: Aw: Pumpe und Sensor bei Kleinkind? Erfahrungen?
28 Nov. 2011 17:23@darkangel:
Meine zwei brauchen keine pumpe,zumindest noch nicht...sie werden zur zeit mit glibenclamid (wie viele typ2 dias) behandelt...
Mit unsere Lisa sind wir damals mit 39° Fieber in die Klinik gefahren und dann machen die ja immer nen blutzucker,der war bei 930mg/dL
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Re: Aw: Pumpe und Sensor bei Kleinkind? Erfahrungen?
30 Nov. 2011 19:08bei Zoe war es anders: sie wollte nicht mehr laufen, nur bei uns sein, kränklich halt. sind dann zum arzt und der meinte vielleicht ne allergie, weil sie auch nen leichten Ausschlag hatte. Obst weggelassen weil sie viele verschiedene Sorten hatte zu der Zeit. wurde nicht besser sondern immer schlimmer. sind dann ne halbe Woche später nochmal zum Arzt (mittwoch) und der hat denn auf einen Infekt getippt. Rachenabstrich und am Donnerstag noch Urinkontrolle. alles neg. In der Nacht zum Samstag fing sie denn an zu spucken und hat ganz schwer geatmet.hat nur noch geschlafen und gegessen/viel getrunken. hatte ne Zeit auch schon die Nachtwindel durchgepullert. Bin denn am Samstag Mittag mit ihr ins Krankenhaus gefahren (hatte da erst unser Auto) und die Schwester hat gleich die Ärztin von einer aufnahme runtergerufen. haben denn BZ gemessen und war HI... nachher laut Labor 35,... Sofort Zugang gelegt am Kopf und Insulin u Tropf. nä. Tag gings denn los mit spritzen und nach 1 1/2 Wochen sind wir in die Spezialklinik. seit dem haben wir gespritzt und seit Anfang Nov. hat sie die Pumpe. Viel besser die Werte seit dem. Messen ca. 8-15 mal den BZ am Tag, je wie sie sich hat und wie der BZ ist... 7x garantiert...
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