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Leicht erhöhte Werte 14 Mär 2023 11:10 #120865

  • Aurea
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Hallo,
bei meiner Tochter Elisabeth (5Jahre, Dia1 seit 6 Monaten) wurden bei der Diabetes Manifestation auch andere erhöhte Werte festgestellt. Etwas, dass wohl auf Hashimoto hindeutet, aber bei normaler Schilddrüsenfunktion. Wird beobachtet. Wurde aber nicht mal angesprochen. Ich weiß es nur aus dem Arztbrief an den Kinderarzt.

Und leicht erhöhte Werte die Zöliakie bedeuten würden. Allerdings meinte die Ärztin, dass dieser Wert evt. wieder runtergeht. Elisabeth sollte bisher normal weiter essen. Die letzten 6 Monate konnte ich das ganze ganz gut ignorieren. Bringt ja nichts sich verrückt zu machen.
Aber nun wurde letzte Woche erneut Blut zum Testen abgenommen.Nun Warte ich schon seit einer Woche auf den Anruf der Klinik, wie sich der Wert nun entwickelt hat.
Bin in diesem Schwebezustand, wie es nun weitergeht…. 
Hat von euch jemand Erfahrung mit leicht erhöhten Werten? Kann sich das wirklich wieder normalisieren?  

Zöliakie ist ja sicher für jeden schwierig am Anfang.
Wir müssten wirklich sehr viel ändern.
Ich backe seit 6Jahren unser Brot selbst. Dinkelvollkorn (frisch gemahlen in unserer Küche) mit Sauerteig.
Angefangen haben wir damit, weil Elisabeths große Schwestern schon immer Verdauungsprobleme hatte. Verstopfung. Sie brauchte immer sehr viel Medizin um das im Griff zu haben. Getestet wurde da bisher nichts, weil Verstopfung ja kein Symptom ist für Allergien, Unverträglichkeiten ect..
Aber wir haben es ja auch so in den Griff bekommen und vermuten, dass es an den Zusatzstoffen in Fertigprodukten und gekauftem Brot liegt.
Mit dem selber backen (gekauftes Brot bringt sehr schnell die Probleme zurück) und auch konsequenter Umstellung auf Vollwertnahrung, sehr selten Fertiggerichte, konnten wir die Medizin mit ihren Nebenwirkungen weglassen.

Auch mir geht es seit der Umstellung sehr viel besser. Ich habe einen Reizdarm. Der ist seit einigen Jahren kaum noch ein Problem. Wohl durch die bessere Ernährung.Nun habe ich Angst, dass wir mit dem selber Backen aufhören müssen. Bzw. irgendwelche Mehle ohne Ballaststoffe verwenden müssen. Was dem einen Kind dann gut tut und anderen Familienmitgliedern evt. Probleme bereiten wird. 
Ich müsste doch die ganze Küche Glutenfrei betreiben? 

Liebe Grüße
Aurea

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Letzte Änderung: von Aurea.

Leicht erhöhte Werte 15 Mär 2023 01:28 #120872

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Hallo @Aurea,

ja das kommt vor, das am Anfang die Werte mal etwas quer sind und sich später wieder normal werden.
Bist sicher das einer Anrufen wollte, normal ruft keiner an, ausser gibt was dringliches, also extrem hohe werte.

Gerade bei Zöliakie kann und muss man ja oft selber Backen, weil das fertige Zeug nicht immer so doll ist, weil halt nichts drin ist.

Also vielleicht mal selber Anrufen, wenn es wissen möchtest.

Cheffchen
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Leicht erhöhte Werte 15 Mär 2023 09:09 #120873

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Hallo Cheffchen,

danke für die Antwort.
Eigentlich hat die Ärztin gesagt, dass Sie sich meldet, sobald die Ergebnisse da sind. Egal ob positiv oder negativ. Aber vielleicht ist es auch einfach trotzdem hintenübergefallen. 
Habe jetzt mal eine Nachricht mit Bitte um Rückruf hinterlassen.

Zum selber Backen....
Das wäre natürlich erstmal ein experimentieren, was uns schmeckt, aber sicher machbar. 
Nur soweit ich es verstanden habe, darf man dann nicht im selben Ofen erst das Dinkelvollkornbrot backen und danach dann das glutenfreie Brot. Auch nicht die selbe Küchenmaschine zum Kneten der Teige. 
Also müsste ich nur noch glutenfrei backen und kochen. 
Und ich habe einfach die Befürchtung, dass wir damit an anderer Stelle (große Schwester) Probleme bekommen. Zu wenig Ballaststoffe. Und normales Brot für den Rest der Familie dazukaufen nur für 2-3 Tage eine Option ist. Danach bekommt unsere große Probleme.

Aber gut, vll kommt es auch ganz anders. Es gibt ja viele Möglichkeiten, wie das Ganze sich nun entwickeln kann. 

Aurea
 

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Leicht erhöhte Werte 20 Mär 2023 07:44 #120934

  • Aurea
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Moin, 
kurzes Update. Wir wurden so spät angerufen weil die Werte immer noch nur leicht erhöht sind. Wenn ich es richtig verstanden habe, sind sie 5fach erhöht und es muss 10fach erhöht sein, um die Diagnose zu stellen. Es musste also noch eine Zweitmeinung vom Gastroenterologen geholt werden, der aber eine Woche nicht da war.

Nun sollen wir in 3 Monaten nochmal testen. Beim Kinderarzt, weil der ein anderes Labor mit anderem Verfahren nutzt. Anscheinend testet das Kliniklabor eher niedrigere Werte als das andere Labor. Ist jetzt die Frage, ob der Wert in 3 Monaten im anderen Labor höher ausfällt....
Ansonsten müsste man eine Biopsie machen, was wohl eigentlich nicht mehr gemacht wird. 

Also weitere 3 Monate normal essen. 

Lg, Aurea

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Leicht erhöhte Werte 21 Mär 2023 00:02 #120943

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Wie so wird keine Biopsie mehr gemacht?
Das ist die einzige Technik um eine 100% sichere Diagnose bekommen.

Also abwarten, auch wenn 5Fach natürlich bedeutet, 5x über norm Bereich, was das auch immer bedeutet.

Cheffchen
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Leicht erhöhte Werte 20 Jun 2023 10:39 #121950

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Hallo, 
gestern haben wir die Ergebnisse des neuesten Tests bekommen. 
Meine Tochter hat quasi den dreier der Autoimmunkrankheiten. Nach 9 Monaten Diabetes kommen nun Hashimoto und Zöliakie offiziell dazu.
Die Zöliakie Werte waren dieses mal deutlich (10fach) erhöht und es wurde auch gleich ein Humangenetischer Test gemacht, der das Ganze auch bestätigt hat.

Sie ist weiterhin Symptomlos und ist auch noch super mit allen Nährstoffen versorgt. Der Darm also noch gut am arbeiten. 
Trotzdem müssen wir natürlich mit der Umstellung auf Glutenfrei anfangen. Dürfen das aber langsam angehen. 

Aurea
 

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Leicht erhöhte Werte 22 Aug 2023 10:39 #122416

  • Marleen18
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Hallo Aurea,
wir haben den gleichen Fall. Unsere 4,5 jährige Tochter hat Diabetes, Hashimoto und vermutlich auch Zöliakie. Da ich selber Zöliakie habe, ist das für mich jetzt nicht so eine große Schwierigkeit das umzustellen. Aber wie geht es denn euch damit? Gibst du deiner Tochter noch iwelche Nahrungsergängzungsmittel oder sonst noch etwas? Gerade auch wegen Hashimoto?
Liebe Grüße
Jenny

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Leicht erhöhte Werte 22 Aug 2023 20:25 #122421

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Hallo,

mittlerweile hatten wir ja etwas Zeit, uns an die Zöliakie zu gewöhnen. Aber es ist schon eine Herausforderung. 
Wir Eltern und die beiden Geschwister wurden nun auch getestet. Sind aber alle negativ, was die Zöliakie angeht. 
So muss Elisabeth allein die "extra Sachen" bekommen. Wobei wir schon versuchen einfach alle sehr viel Glutenfrei zu essen. 
Abends gibt es neuerdings eh viel Low Carb, weil Elisabeth dann nicht mehr so schlimme Einschlafanstiege des BZ mehr hat. 
Wobei ich von den tollen BZ Werten damit begeistert bin und der Rest der Familie so langsam genug von Gemüseaufläufen, Suppen und ähnlichen hat. 

Zum Thema Nahrungsergänzungsmittel.... Bisher nehmen wir nichts. Bzw. nur im Winter D3 und nach bedarf Magnesium. 
Das ist aber eine meiner Fragen für den nächsten Termin im KH. 

Das Hashimoto ist bisher nur im Blut als Abwehrstoffe zu finden. Die Schilddrüse arbeitet noch komplett alleine und daher muss Elisabeth da noch keine Medikamente nehmen. Das Thema wurde  von den Ärzten in wenigen Sätzen abgehandelt... Es wird regelmäßig beobachtet und dann irgendwann halt eine Tablette am Tag. Kann man da mit Ernährung auch noch viel machen?
Ich war bisher erstmal nur mit der Zöliakie beschäftigt und habe das Hashimoto noch nicht so wichtig auf dem Plan.

LG
Aurea

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