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Dies & Das

Bilder für die Diabetes-Nanny

Wie hilft man Kindern mit Diabetes und ihren Familien? – Da ist Kreativität gefragt!

„Darf ich ein Bild malen?“ – Eine solche Frage erwartet man nicht am Stand eines Ausstellers auf dem Stuttgarter Diabeteskongress. Es sei denn, es ist der Stand von BD Diabetes Care – denn hier war vom 12. bis 15. Mai 2010 jeder eingeladen, ein vierblättriges Kleeblatt auf einen kleinen Leinwandrahmen zu malen. Für jedes Bild zahlt BD zehn Euro an „Dianiño“. Die Stiftung stellt mit dem Geld Familien, die Kinder mit Diabetes haben, eine Diabetes-Nanny zur Seite. Hunderte von Menschen machten mit.

„Diabetes bei Kindern kann man nicht einfach behandeln, indem man Insulin und Spritzen verkauft“, erläutert Marian Tepe, Geschäftsbereichsleiter Diabetes Care von Becton Dickinson Deutschland seine Motivation, „dafür sind die Einschnitte zu tief, die die Diagnose ‚Diabetes‘ bei einem Kind für das Leben der ganzen Familie bedeutet.“ Darum war er begeistert vom Ansatz der Stiftung.

430 Nannys stehen schon für Dianiño bereit. Kontinuierlich sind 50 bis 70 speziell geschulte Kinderkrankenschwestern, Diabetes-Beraterinnen und auch betroffene Mütter ehrenamtlich im Einsatz.

Regelmäßig bekommt Frau Pfaff, Gründerin und Vorsitzende der Stiftung, Anrufe aus Krankenhäusern, wie: „Frau Pfaff, wenn wir dieses Kind entlassen, das geht zu Hause schief – können Sie der Familie eine Nanny zur Seite stellen?“ In bislang zehn Bundesländern schafft sie es im Normalfall binnen 24 Stunden, der Familie mit einer passenden Nanny zu helfen. Bis zum Frühjahr 2011 möchte sie ganz Deutschland abgedeckt haben. Direkt nach der Entlassung des Kindes aus dem Krankenhaus geht die Nanny in die Familie und hilft allen Betroffenen mit der neuen, ungleich schwierigeren Situation umzugehen. Über den Behördenweg würde das Wochen dauern.

Dass diese Arbeit möglich wurde, ist unter anderem das Verdienst von BD. Marian Tepe ließ sich nicht lange bitten, als Frau Pfaff ihn vor fünf Jahren um seine Unterstützung bat. BD sponsorte gleich das Diabetes-Nanny-Projekt in Nordrhein-Westfalen und spendet seitdem regelmäßig Geld für neue Projekte. Mit der Malaktionen unterstützt BD den Auf- und Ausbau des Netzwerkes in Bayern, der im vergangenen Jahr begann.

Etwa 25.000 Kinder in Deutschland leiden unter Diabetes, fünf bis sechs Fälle werden täglich neu diagnostiziert. Laut aktueller Studien wird sich die Verbreitung von Diabetes unter Kindern innerhalb der kommenden 20 Jahre verdoppeln. Gleichzeitig erkranken die Kinder durchschnittlich immer früher.

Die Stiftung Dianiño ist „Trusted Partner“ von BD. Sie ist eine von zahlreichen non-profit Organisationen, mit denen BD eine feste Partnerschaft eingegangen ist. Ziel der Zusammenarbeit ist es, Krankheiten zu bekämpfen und Menschen das Leben mit ihrer Krankheit zu erleichtern.

Seitdem 1924 das Insulin gefunden wurde, stellt BD Diabetes Care Insulinspritzen her. Im Raum Deutschland, Schweiz und Österreich beschäftigt der Geschäftsbereich von BD 22 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Ihr Ansprechpartner:
Daniel Postulka
ipse Communication
Albrechtstrasse 14 B
10117 Berlin
Tel.: 030-288846-39
Mobil: 0177-7477501

Über BD
Als eines der weltweit führenden Medizintechnologie-Unternehmen entwickelt, produziert und vertreibt BD medizinische Einmalartikel, Gerätesysteme und Reagenzien. Ziel ist es, die Gesundheitsversorgung von Menschen in aller Welt zu verbessern. BD entwickelt Technologien, mit denen die Verabreichung von Arzneimitteln optimiert, die Forschung, Entwicklung und Herstellung neuer Medikamente und Impfstoffe vorangetrieben und die Diagnose von Infektionskrankheiten und Krebserkrankungen schneller und sicherer werden. So leistet BD einen wichtigen Beitrag zur Bekämpfung von Krankheiten, die Menschen auf der ganzen Erde bedrohen. 1897 wurde BD gegründet und hat seinen Hauptsitz in Franklin Lakes im US-Bundesstaat New Jersey. Das Unternehmen beschäftigt heute weltweit circa 29.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in rund 50 Ländern. BD versorgt Krankenhäuser und Gesundheitseinrichtungen, Biowissenschaftler, klinische Labors, die Industrie und die breite Öffentlichkeit. Weitere Informationen finden Sie unter www.bd.com.

Quelle: Pressemeldung von BD am 7. Juni 2010

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